Monatsarchiv vom 06.2009
30.06.2009 | von digest-service | Comments Off |
Citavi: Universitätsbibliothek
Citavi-Info-Seiten der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
(tags: citavi Literaturverwaltung Otto-Friedrich-Universität_Bamberg)
Datenexport und -import - Listen
"Viele Fachdatenbanken im Internet erlauben es, Recherche-Ergebnisse in unterschiedlichen Formaten zu exportieren, um sie dann in Literaturverwaltungsprogramme importieren zu können.
Die Benennung der einzelnen Befehle unterscheidet sich von Datenbank zu Datenbank: save to reference software, export to citation manager, download selected citations, in EndNote importieren und andere.
In all diesen Fällen können Sie Ihre Treffer auch in Citavi importieren. Für den Import bietet Ihnen Citavi Importfilter für bibliographische Daten an. "
(tags: datenexport citavi datenbank Anleitung Literaturverwaltung Otto-Friedrich-Universität_Bamberg)
Export aus Onlinedatenbanken
"Für die Exportprozeduren einer Reihe von Datenbankanbietern haben wir für Sie spezielle
Dokumentationen erstellt. Bei nicht dokumentierten ...
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30.06.2009 | von digest-service | Comments Off |
New blog post: Schreckhaft http://bibliothekarisch.de/blog/2009/06/29/schreckhaft/ 06:16:09
New blog post: links for 2009-06-28 http://bit.ly/ZqYAi 08:02:38
RT @Philobiblos Verzicht auf DRM und versehen Sie E-Books mit psychologischen Kopierschutz, dem Wasserzeichen. http://tinyurl.com/m93mka 12:14:17
Studium als Stress - Bachelor-Tagebuch auf Zeit Online : Woche acht: http://is.gd/1hY1Y Überblick: http://is.gd/1hY4C #studienchaos 13:46:34
RT @wimbauer http://twitpic.com/8r3b8 - à propos Kaffeetasse und Katzen.... @Frau_Elise - nur für Leute mit unempfindlichem magen :) 15:03:24
RT @regika Findet ihr nicht auch, dass #Twitter sich mal des Problems der #Spam-Follower annehmen sollte? Das nervt, echt! #fail - YES!!!!!! 18:52:29
New blog post: Buchhandelsargumente gegen DRM http://bit.ly/sEqbK 21:00:28
RT @hamster44 RT @lusimi: @HenrivanVeen geblockte follower entfernen http://bit.ly/HP5gp (danke @edlef) - ich habe es ausprobiert - HILFT!!! 21:19:49
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29.06.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |
Das war ein Artikel, den man so an dieser Stelle nicht erwartet hat. Noch vor drei Wochen hieß es bei Börsenblatt.net: libreka! unterstützt ab sofort auch "harten" Kopierschutz [17.06.2009] Die Buchplattform libreka! versprach den teilnehmenden Verlagen ab sofort für ihre E-Books mit Hilfe des Adobe-DRM für einen Kopierschutz zusorgen. Klingen die eigenen Worte jetzt nicht wie Hohn?
„libreka! etabliert sich weiter als offene und universellste Plattform. Die Verlage haben jetzt die Wahl, ob sie ihre E-Books in libreka! mit einem psychologischen Kopierschutz oder mit einem ‚harten’ DRM versehen –oder ihre E-Books ungeschützt anbieten möchten“, sagt Ronald Schild, Geschäftsführer der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH.
Offen und universell war die Plattform ab diesem Zeitpunkt garantiert nicht mehr. Inzwischen sieht Schild wohl ein: "Piraten lieben DRM", glaubt man dem Titel dieses Blogbeitrags. Das was DRM-Experten seit langer Zeit sagen, scheint nun für Libreka! zur Erkenntnis geworden zu sein. Es ist kein Widerspruch, in Kopierschutz ein förderndes Element von Piraterie zu sehen.
Zum erstem Mal sieht jemand der Entscheidungsträger, was sie dem Kunden damit antuen. Bücher mit dem Adobe-Kopierschutz können bis zu sechs Mal vom eigenen Konto bei libreka! heruntergeladen werden. Aber dann beschränkt man auch die Möglichkeiten, Teile davon zu markieren, kopieren und auszudrucken. Diese drm-geschützten E-Books können auf allen E-Book-Readern und Computern gelesen werden, welche die Software die Software Adobe Digital Edition unterstützen, die kostenlos im Internet heruntergeladen werden kann. Es gibt genug Computer, die nicht aktuell genug sind, genug Nutzer, die Linux nutzen, und damit auch nicht anzeigen können. Hat man hier von Ciando nix ...
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29.06.2009 | von digest-service | 1 Kommentar » |
Da heute etwas lang geraten durch die Auswertung meines Feedordners der letzten zweieinhalb Monate, gibt es einen geteilten Post. Hinter mehr verstecken sich weitere sehr interessante Links. :)
TwitChuck - Seriously taking on Twitter spam
Twitter-Follower-Checker, um Spam-Follower ausfindig zu machen.
(tags: Twitter spam)
Das Netz als Chance zur Selbstveröffentlichung | boersenblatt.net
Noch nie war es für Künstler so einfach ihre Werke einer Vielzahl von Menschen öffentlich zu machen. Musiker nutzen myspace, Maler und Zeichner richten virtuelle Galerien ein, durch die sich der Betrachter per Mausklick bewegen kann. Und der Schriftsteller? Das Netz besteht größtenteils doch aus Schrift, also warum erleben wir keinen Boom von Selbstveröffentlichungen und eine Welle junger Autoren, die ohne Verlag und vertreibenden Buchhandel auskommen? Björn Bischoff wirft einen Blick auf das Do-It-Yourself Potenzial des Netzes für Autoren.
(tags: selbstverlag Internet chance)
...
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29.06.2009 | von digest-service | Comments Off |
RT @Lambo Maybe a dumb question: Do you read regular RSS Feeds via Twitter? Experiences, tools? http://ff.im/-4x4fE 12:33:27
New blog post: Neues bibliothekarisches Fachvokabular :) http://bit.ly/11FgQP 15:44:50
Warum twitterst Du eigentlich? Andreas Auwärter versucht in seinem Blog diese Frage zu beantworten: http://is.gd/1h5uk 18:13:34
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29.06.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |
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28.06.2009 | von Dörte Böhner | 5 Kommentare » |
Ralf Alkenbrecher, einer der wenigen Experten zum Thema E-Book, zieht bei Buchmarkt.de im Sonntagsgespräche eine erste Bilanz zum E-Book nach dem Start den Sony-Readers vor drei Monaten. Alkenbrecher ist froh, dass es um das E-Book ein wenig ruhiger geworden ist, da durch die sehr intensive Berichterstattung in der Fachpresse und den Feuilletons Erwartungen geweckt worden seien, die an den Hype ums Apple iPhone erinnerten und die nicht erfüllt werden konnten. Als problematisch erwies sich auch, dass viele Dienstleiter und Publikumsverlage im März ihr Angebot noch nicht wirklich fertig gestaltet hatten. Alkenbrecher vermied allerdings davon zu sprechen, dass man schlecht vorbereitet war, allerdings hätte man den Buchhandel besser in die Vorbereitungen des E-Books-Starts einbinden können. Im Moment sollte man abwarten, dass die harte Arbeit seiner Dienstleistungs- und Verlagskollegen in den letzten sechs Monaten Früchte trägt.
Die Wissenschaftsverlage hatten es deutlich leichter, sie konnten, ohne in der Öffentlichkeit zu stehen, langsam ihre Produktion auf E-Books umstellen.
Kritisch merkt Buchmarkt an:
Random House meldet in einer Pressemitteilung, dass man „mehrere tausend“ E-Books verkauft habe, bekannt ist aber auch, dass Random House knapp 1.500 Titel erstellt hat, das heißt, im Schnitt wurden wohl eher 5 denn 10 Exemplare verkauft.
Der Hype ums E-Book ist auch bei den Käufern nicht wirklich angekommen. So geht Alkenbrecher davon aus, dass, obwohl es keine offiziellen Reader-Verkaufszahlen gibt, bis heute gerade eine fünfstellige Verkaufszahl erreicht wurden. Damit kann man höhere Download-Zahlen wohl kaum erreichen. Die verfügbare Titelanzahl ist heute allerdings höher als bei den früheren E-Book-Einführungsversuchen.
Eine wirkliche Beurteilung ist wohl erst in 12 Monaten möglich. Das Taschenbuch ...
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28.06.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |
Was ist ein "Bibliophag" und was hat die "Bonbonschublade" mit Bibliotheken zu tun? Häufig zu hören sind auch "Wosinddenndietoiletten?" und "Mitdiejackegehtshierabernichtrein (junger Mann)"... Die wichtigsten Erklärungen des "neuen" bibliothekarischen Fachvokabulars haben die FaMi-Auszubildenden der Bibliothek der Freien Universität zu Berlin zusammengetragen.
Lexikon (Fachbegriffe) bei "Was war zuerst da: Dutt oder Bibliothek"
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27.06.2009 | von digest-service | Comments Off |
Freier und kostenloser Musikdownload - Jamendo
Download und Wiedergabe von mehr als 15.000 kompletter Alben - kostenlos und völlig legal. Über die P2P-Netzwerke eMule und BitTorrent kannst du neue, talentierte Künstler entdecken und deine Erfahrungen mit anderen teilen. Alle Inhalte unterliegen Creative Commons-Lizenzen. Die Musik ist absolut frei, kostenlos und legal!
(tags: MP3 Musik kostenlos CC online p2p creativecommons download)
Lernen 2.0: Blogs - die Zukunft des Lernens - taz.de
Blogs und Wikis beginnen den Unterricht zu revolutionieren. Sie verändern die Lehrerrolle und fordern auch Schüler individuell heraus, die sich in der Klasse gar nicht zu Wort melden würden. Bloggende Lehrer werden beklatscht - und kaum nachgeahmt
(tags: blog blogging E-Learning lernen Schule taz web20 wiki unterricht)
Twittering Libraries - LIS5313 Course Wiki
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27.06.2009 | von digest-service | Comments Off |
New blog post: links for 2009-06-25 http://bit.ly/XMoG4 08:03:13
RT @UniSPIEGEL Bachelor-Zwischenruf: Die Konfettirisierung von Forschung und Lehre... - http://tinyurl.com/m28wzk 09:56:22
New blog post: [Meinung] Nachbesserung ist Pflicht http://bit.ly/ETGRR 20:29:37
RT @fabi_k "twittering libraries" in the LIS 5313 course wiki: history, ..., case-studies, users, pros&cons, tools & more: http://tr.im/pTuE 20:31:49
RT @merrick46 http://bit.ly/EyHJ7 Werbung kann Kosten von Soziale Netzwerke nicht decken. - Habe manchmal Gefühl, Werbung ist d Wunderwaffe. 20:54:38
RT @librarycongress Did u know that the Library preserved Michael Jackson's "Thriller" on the Nat'l Recording Registry? http://is.gd/1eRdz 23:00:27
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