links for 2009-06-30
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Für viele Startups und jüngere Unternehmen sind Corporate Blogs ein selbstverständliches Mittel der Online-Kommunikation geworden. Doch erst wenige Firmen setzen das Blogging wirklich überzeugend ein – so jedenfalls mein (Christoph Bauer) Resümee aus der Evaluation einiger Corporate-Blogs. Was Unternehmen beim…
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Newspapers need to grow the range of information and services they offer, providing many for free and charging for premium services, says Wired editor Chris Anderson
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Wer im Internet auf seinem Urheberrecht beharrt, hat schlechte Karten. Die modernen Geistesarbeiter drehen den Spieß deshalb um. Das Erfolgsgeheimnis besteht darin, sich selbst zur Marke zu machen und auf unkopierbare Werte zu setzen. Wie das funktioniert, zeigt das Beispiel der Sex Pistols.
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"Die verbesserten Möglichkeiten zur Datenübernahme in Literaturverwaltungsprogramme
erhöhen spürbar den Komfort für wissenschaftlich arbeitende Endnutzer und stellen damit
einen wesentlichen Baustein für ein attraktives bibliothekarisches Dienstleistungsangebot
dar." -
Zwischen dem Bibliotheksverbund Bayern (BVB) und dem Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) besteht seit Ende 2007 eine Strategische Allianz (…). Ende 2008 wurde das erste Entwicklungsprojekt "Literaturverwaltungsprogramme" abgeschlossen, dessen Ergebnisse in dieser Handreichung in Form von Handlungsempfehlungen für Bibliotheken vorgestellt werden. Ziel des Projekts war es, den Datenaustausch zwischen den Bibliotheks- und Verbundkatalogen des BVB und KOBV und gängigen Literaturverwaltungsprogrammen zu optimieren. Neben Handlungsempfehlungen für die Implementierung neuer Exportschnittstellen und die Verbesserung bestehender Exportmöglichkeiten werden Hinweise auf verbesserte Nutzerführung gegeben. Die Empfehlungen beziehen sich vorwiegend auf den Datenaustausch zwischen den Bibliothekssystemen Aleph 500, MetaLib und WebOPAC/InfoGuide und den Literaturverwaltungsprogrammen Citavi, EndNote, RefWorks und Zotero.
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"100 Tage nach dem Startschuss der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels für den E-Book-Verkauf über Libreka haben die Frankfurter eine positive Zwischenbilanz gezogen. Durch den Verkaufsstart sei man dem Ziel, das Portal zur „ersten Adresse für E-Books“ auszubauen, einen „immensen Schritt näher gekommen“, lässt sich MVB-Chef Ronald Schild (Foto: Rolf Oeser) in einer Pressemitteilung zitieren. Doch die Frankfurter Jubelei ist nur die halbe Wahrheit. "
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!!! eigentliche Erklärung als Word-Dokument angehängt
!!!
In einer gemeinsamen Erklärung rufen die International Federation of Library Associations (IFLA) und die International Publishers Association (IPA) zu einer sachlicheren, mehr auf Fakten gestützten Debatte um Open Access auf. Sie betonen die Wichtigkeit des Themas und die Möglichkeiten von Open Access für die Kommunikation in der Wissenschaft.
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"A joint statement released today by the International Publishers Association, the
International Association of Scientific Technical and Medical (STM) Publishers, and the
International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA) calls for a more
rational, evidence based debate on open access. It encourages experimentation and
piloting of new concepts and ideas, whilst acknowledging that the differences in the
different academic disciplines and publishing traditions may lead to differentiated
approaches and business models in support of authors." -
"I’ve presented a pessimistic view of the future of current scientific publishers. Yet I hope it’s also clear that there are enormous opportunities to innovate, for those willing to master new techonologies, and to experiment boldly with new ways of doing things. The result will be a great wave of innovation that changes not just how scientific discoveries are communicated, but also accelerates the way scientific discoveries are made."
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In einem Beitrag für die FAZ fordert Verleger Hubert Burda, Präsident des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger, mehr gesetzlichen Schutz für die Printpresse vor "Enteignung durch das Netz" sowie Beteiligung an den Gewinnen der Suchmaschinen.
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Geldsorgen führen oft zu der Erwägung eines Studienverzichts beziehungsweise eines -abbruchs. Das hat eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach unter gut 4000 Abiturienten sowie Studenten in den ersten Semestern ergeben. Die Erhebung wurde im Auftrag des Reemtsma Begabtenförderungswerks im April 2009 durchgeführt. Sie ist jetzt komplett und als Kurzfassung veröffentlicht worden.
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This tool will take bibliographic metadata for a citation and produce a "COinS", i.e. a snippet of HTML that can be placed on a webpage and processed by web tools. The COinS generator also has a built-in link-resolver, so you can generate a COinS by taking any OpenURL query string and appending it to the base URL http://generator.ocoins.info/.
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Internet-Piraten gegen Copyright-Magnaten: kleine Einführung in die Ideologie des digitalen Freibeutertums
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"Langsam geht's los mit den E-Books. Der Sony Reader liegt als brauchbares Lesegerät in den Läden. Amazons Kindle, der nicht ein reines Lesegerät ist, sondern zudem einen ständigen Onlinezugang zum gesamten Amazon-Angebot hat, wird wohl auch in Deutschland nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Und textunes (www.textunes.de) bietet im Stil von iTunes eine Möglichkeit zum Herunterladen von E-Books aufs iPhone und macht damit dem Kindle bereits jetzt Konkurrenz."
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"Sollte nichts unvorhersehbar Wirkmächtigeres geschehen, dürfte das Thema Urheberrecht und die Frage, was wer mit wessen geistigem Eigentum in digitalen Umfeldern tun darf, ein ziemlich bedeutendes Thema im anstehenden Bundestagswahlkampf sein. Als Anlass kommen mehrere Facetten zum tragen."
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Geeignet als Einführung für Schulungen und für das Selbststudium. Um Darstellungsfehler bei der Präsentation zu vermeiden, wählen Sie bitte die passende Datei für Ihre PowerPoint-Version.
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Anleitung
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Citavi-Info-Seiten der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
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