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2.07.2009 | von digest-service | Comments Off |-
Die Novellierung des Urheberrechtsgesetzes hat neue vergütungspflichtige Tatbestände hervorgebracht. Folgen sind die Ausdifferenzierung der Vergütungslandschaft, ein hoher Grad an Bürokratisierung und das mit einer Mehrzahl von Verträgen und Aushandlungsprozessen verbundene Konfliktpotential. Der Beitrag untersucht, ob die bisherige Struktur auf einen einheitlichen Vergütungstatbestand reduziert, inhaltlich im Sinne einer besseren Zugänglichkeit zu Wissen und Information zielführend fokussiert und dadurch im „3. Korb“ der Urheberrechtsnovellierung ein Beitrag zur Minimierung von möglichen Auseinandersetzungen zwischen den Beteiligten geleistet werden kann.
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Wer hätte das gedacht: Nicht die schnatternde Handy-Generation, die sich so gerne per SMS mitteilt, ist auf Twitter am meisten vertreten, sondern die deutlich reifere Nutzerschaft der 35- bis 49-Jährigen. Noch erstaunlicher allerdings: Lediglich ein Zehntel der Nutzer des zuletzt enorm wachsenden Microblogging-Dienstes sorgen für fast 90 Prozent des Traffics. In Deutschland boomt Twitter unterdessen ungebremst weiter: Allein im Mai kamen 24 Prozent neue Nutzer hinzu.
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Teens are NOT abandoning TV for new media
Teens love the Internet…but spendfar less time browsing than adults
Teens watch less online video than most adults, but the ads are highly engaging to them
Teens read newspapers, listen to the radio and even like advertising more than most
Teens play video games, but are as excited about play-along music games and car-racing games as they are about violent ones
Teens’ favorite TV shows, top websites and genre preferences across media are mostly the same as those of their parents -
"I'm using Google Books to identify additional early [or old if you prefer] material for the Rondout & Kingston Wiki Bibliography that I'm building on AE. The subject and purpose are unimportant. You can search for anything for any purpose; for research, collecting or whatever. I am hopeful of finding additional material to add to the one hundred eleven items I've already identified, and given the magnitude of books Google has now scanned – some 8 million and counting, I'm hopeful."
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Verleger gegen Google: Wer profitiert hier eigentlich von wem?Mit der Überschrift “Wir werden schleichend enteignet” hat Verleger Hubert Burda in der FAZ eine neue Diskussion angestoßen. Seine Argumentation: “Suchmaschinenbetreiber wie Google und Yahoo erwirtschaften mit journalistischen Inhalten Umsätze, ohne die Content-Produzenten zu beteiligen.” Das stimmt so aber nicht.
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Die Alchimisten träumten davon, mit dem Stein der Weisen aus Blei Gold zu machen. Der moderne Stein der Weisen, das Internet, erreicht genau das Gegenteil. ZDNet untersucht, was das für Wirtschaft und Gesellschaft bedeutet.
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beantwortet nur einige Fragen des umfangreichen Fragenkataloges
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In einem Übersichtsaufsatz in der Verwaltungsrundschau informiert Stefan J. Pennartz über die Bedeutung von §§ 52a, 52b und 53a UrhG
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tagesspiegel.de-Magazin Wissen: Informationen und Hintergrundwissen zum Thema Wissen.
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Am 3. November 2009 veranstaltet der Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftrecht, Rechtsvergleichung, Multimedia- und Telekommunikationsrecht (Prof. Dr. Gerald Spindler) und der Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht mit Schwerpunkt im Medienrecht und E-Commerce (Prof. Dr. Andreas Wiebe) der Universität Göttingen in Zusammenarbeit mit der SUB Göttingen eine Tagung zum Thema Urheberrecht vs.
Wissenschafts- und Informationsfreiheit
Wissensorganisation und Verantwortlichkeit im Internet aus Sicht von Bibliotheken, Verlagen , Archiven und Universitäten
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Das Netz ist momentan ganz schön in Bewegung. Wenn ich hier von Netz spreche, dann meine ich aber nicht eine anonyme Masse von Internet-Nutzern, sondern eine ganze Menge von Bloggern, (anderen) Journalisten und politikinteressierten Online-Bürgern, die sich immer intensiver mit der digitalen Kultur auseinandersetzen.
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Das vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) Darmstadt entwickelte Mediasearch Framework, das nach Urheberrechtsverletzungen im Internet sucht, ist nun marktreif.
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Mitte Februar 2009 hatte das Bundesjustizministerium eine Umfrage zur "Prüfung weiteren gesetzgeberischen Handlungsbedarfs im Bereich des Urheberrechts" gemacht. Jetzt gibt es – ganz unterschiedliche – Antworten: zu Open Access, Privatkopien und dem Handel mit gebrauchter Software.
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Die Diskussion, wie Journalismus im digitalen Zeitalter finanziert werden kann, ist in vollem Gange. Gerade hat Verleger Hubert Burda in der "FAZ" von einer "schleichenden Enteignung" der Verlage durch Google gesprochen und den Gesetzgeber aufgefordert, einzugreifen. An der privaten Macromedia Fachhochschule für Medien in Berlin befasst sich der Journalistik-Professor Stephan Weichert schon seit längerem mit dem Thema. MEEDIA sprach mit ihm über Subventionen, Finanzierungsmodelle und Hubert Burdas Thesen.
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Onlinestudie: Wissenschaftliches Arbeiten im Web 2.0
Koch, Daniel ; Moskaliuk, Johannes: Wissenschaftliches Arbeiten im Web 2.0: "Onlinestudie". – Würzburg ; Tübingen, 2009."In unserer Studie konnten wir zeigen, dass auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Web 2.0 zurzeit noch hauptsächlich als Recherche-Tool und damit eher passiv nutzen. Insbesondere die Online-Enzyklopädie Wikipedia wird dabei von der großen Mehrheit der Befragten sehr regelmäßig und intensiv genutzt."
"Interessant ist ein Vergleich unserer Ergebnisse, mit anderen Studien, die die Nutzung von Web 2.0-Tools untersuchen."
"Die zumindest passive Nutzung des Web 2.0 ist bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgeprägter als bei anderen Teilen der Bevölkerung. Gleichzeitig besteht, was die aktive Nutzung des Web 2.0 noch Entwicklungspotential. Die Chancen und Möglichkeiten, die Angebote und Dienste des Web 2.0 bieten sind noch nicht ausgeschöpft." -
Der Kindle kommt später, die Surf-Sticks halten Einzug in die Discounter. Für den E-Leser ist die Kombination aus Netbook und Surf-Stick eine interessante Alternative zu mobilfunkbasierten E-Readern wie dem Kindle, meint Börsenblatt-Redakteurin Sandra Schüssel.
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Die Debatte um die Mehrwertsteuer zeigt es wieder einmal: Unsere Branche muss sich ihren Rechtsrahmen stets aufs Neue sichern. Börsenvereins-Hauptgeschäftsführer Alexander Skipis rät zur offensiven Verteidigung des Sieben-Prozent-Satzes.
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Boykott von Google ist wohl keine Lösung, oder?
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Der Verleger Hubert Burda bezeichnete gestern in der FAZ die Presse als "vierte Gewalt" und behauptete, sie sei unverzichtbar für die Demokratie. Das ist Unsinn. In Sachen Berichterstattung über das Internet ist die Presse weithin keine vierte Gewalt mehr, sondern ein Lobbyist, der sich unter dem Deckmantel des Journalismus dem …
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Twitter has officially replaced Don Reisinger's RSS reader. Find out how you can do it too. Read this blog post by Don Reisinger on Webware.
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"Perhaps there are those generic words that people absent-mindedly type, perhaps just out of boredom. I don't know, URLs like kitchen.com. Or music.com. But could this still be a significant number?
How many people really do bother to type URLs these days?
Just wondering."
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"Aber woher sollen sie auch wissen, die lieben, knapp einsneunzig langen Kleinen, daß dieser Biblioman die bibliothekarisch-mütterlichen Ordnungsinjektionen über die Jahre hin immer wieder revidiert hat und zu Unterscheidungen gekommen ist : …"

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