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7.07.2009 | von digest-service | Comments Off | Tech tipsComputer Tricks
  • "Es gibt einen Aspekt, der mir bei den kulturkonservativen Bocksgesängen der Heidelberger Appellierenden bei aller Kritik am Bruch des deutschen Urheberrechts durch den amerikanischen Akteur Google denn doch gewaltig auf die Nerven fällt. Leser werden so etwas wie die Google Buchsuche wollen, brauchen, lieben. Wie auch immer sich die massive Digitalisierung von Büchern in Zukunft gestalten wird: Es gibt ein riesiges Interesse der Allgemeinheit daran."
  • Im Gespräch: David Golumbia Twitter? Überschätzt!,Die Massen bekommen Macht, aber Konzerne werden noch viel mächtiger: Für den Kulturkritiker und Computerprogrammierer David Golumbia stecken hinter den Neuen Medien die alten Kräfte.
  • "Einmal registrieren, überall Zugang kriegen: Single Sign-on über OpenID, Facebook oder Google verbreitet sich rasant. Jeder profitiert – außer die Onlineservices, die sich der Entwicklung verschließen."
  • Create your Digital Library (Bibliography Repository)

    The first thing to do is to import your research papers into Mendeley Desktop. You can do this manually by using the "Add Document" button on the interface or you can import existing EndNote XML, RIS, or BibTex files.

    You can also drag and drop your PDFs into Mendeley Desktop, where it will then extract the document details, keywords and cited references. It also looks up Cross-Ref DOIs, arXiv IDs and PubMed document details automatically.

    Your library of research papers will all be neatly and intuitively organized. You can search through your bibliography manager and filter by author, journal, keywords and even by assigning your own tags. This gives you immediate and quick access to your documents. Mendeley will even suggest papers not in your library which are similar in content or context.

  • Wir sind ständig auf der Suche nach guterhaltenen, gebrauchten Büchern

    Der Anbieter teilt ihnen mit, wieviel Wert Ihr Buch/ Ihre CD/DVD etc noch oder schon besitzt. Leider funktioniert das ganze nur über Nummerneingabe. Vermutlich ist man an richtig alten Büchern nicht interessiert ;-)

  • "Der Fachverlag Springer Science+Business Media erwartet, dass er innerhalb der kommenden Jahre mehr als die Hälfte seines Umsatzes mit wissenschaftlichen, technischen und medizinischen Veröffentlichungen für E-Book-Reader erzielen wird. Während herkömmliche Verlage prognostizierten, dass sie in diesem Jahr im Durchschnitt 3 Prozent ihres Umsatzes mit E-Book-Titeln erwirtschaften, sei dieser Anteil bei Springer SBM bereits jetzt schon "signifikant"."
  • "Die Einführung von E-Books wird die Literatur und die Buchindustrie tiefgreifend verändern. Diesem Medienwandel in Gutenbergs Welt widmet sich der Blog bewegliche lettern.

    Die Digitalisierung von Literatur ist weiter vorangeschritten, als es auf den ersten Blick erscheint. Schon lange wird Literatur von Autoren und Verlagsmitarbeitern vornehmlich in Form digitaler Daten gehandhabt: Der Autor schreibt in seinen Computer, übermittelt das Geschriebene als Datei an den Verlag, dieser übermittelt es nach vielen Bearbeitungsstufen ebenfalls als Datei an die Druckerei. Hier erst wird den ungreifbaren Daten die greifbare Form gegeben, in der das Geschriebene auf dem Marktplatz ankommt. Einem Marktplatz, dessen Vertriebsstrukturen, Bezahlmodelle, Händler- und Kundenrollen funktionieren wie auf dem Markt einer beliebigen anderen physischen Ware: Brettern, Kartoffeln, Ziegelsteinen."

  • Mit ihrem Kommentar zu unserem Beitrag “Geld, Kunst und Arbeit” hat uns Antje Schrupp zu einem zweiten Teil inspiriert. Ihre Frage lautet: “Wenn nicht ein Grundeinkommen, meint Ihr dann, wer mit der eigenen Kunst kein Geld verdienen kann, muss sich halt nebenbei noch eine andere Erwerbsquelle suchen?”.
  • Das Urheberrecht ist derzeit in der Debatte, ebenso die miesen Verdienstmöglichkeiten für freie Autorinnen und Autoren, über die Hilal Sezgin vor einiger Zeit so eindrücklich in der taz geschrieben hat Meiner Ansicht nach sind die dazu diskutierten Lösungen aber allesamt unbefriedigend. Bezahlte Texte aus dem Internet „rauszuhalten“ (oder, die Alternative, durch ein strenges Urheberrecht Bezahlung dafür einzutreiben) ist eine künstliche Verknappung des Angebots.
  • A truism in American copyright is that works published in the US prior to 1923 are in the public domain. My copyright chart says it, so does Lolly Gasaway's, and the Google Book Settlement works on this assumption. By and…
  • Was die Lieblingsgeschichte über das Seelenleben eines Kindes verrät

    Ruben mag Märchen. Vor allem die Geschichte vom Froschkönig hat es dem Zehnjährigen angetan: Wenn er sie erzählt, drückt er ihr seinen ganz persönlichen Stempel auf. Bei ihm ist zum Beispiel der Wald, in den die Prinzessin so gerne geht, dunkel und bedrohlich. Und er beschreibt ausführlich die Verzweiflung, die die Königstochter fühlt, als ihr ihre goldene Kugel in den Brunnen fällt. Schließlich lehnt sie auch noch die Hilfe des Frosches, anders als im Original, wütend ab.

  • Volltextsuche des KOBV
  • "„Eins ist klar: Die Debatte ist voller Missverständnisse. Also noch mal von vorn. Bei allem, was wir tun, fragen wir uns: Wie können wir den Leuten nutzen? Das ist offensichtlich. Selbst für unsere Kritiker. Niemand behauptet, wir würden irgendwem schaden. Niemand behauptet, wir würden uns so verhalten, dass ein Autor seine Bücher nicht mehr verkaufen kann. Überhaupt: Niemand wird zu irgendetwas gezwungen. Projekte wie unseres gibt es zuhauf, nur ist unseres eben das beste. Es lässt mehr Leute mehr Bücher einfacher und schneller finden und damit auch einfacher und schneller kaufen. Niemand bestreitet, dass das eine gute Sache ist.“"

    Google wehrt sich

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