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21.07.2009 | von digest-service | 1 Kommentar » |-
Kaum zu glauben, aber wahr: Amazon kann bereits gekaufte Bücher vom Kindle-Lesegerät nachträglich löschen. Das passierte nun ausgerechnet aus Copyright-Gründen bei Werken von George Orwell – Kopierschutzchaos vom Feinsten.
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Brief an Herrn Ulmer von Eric Steinhauer über Inetbib
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Die Urheberrechtskonferenz im Frankfurter Literaturhaus am vergangenen Mittwoch war so etwas wie ein Brennspiegel der aktuellen Diskussion um das geistige Eigentum. Idealismus, wenn nicht gar – wie kritische Zuhörer bemerkten – Ideologie stand einer Haltung gegenüber, die zu einem pragmatischen Umgang mit dem Urheberrecht tendiert. Das Lager der "entfesselten Konsumenten", wie Schriftsteller Burkhard Spinnen die Netzpiraten charakterisierte, war auf dem Frankfurter Podium allerdings nicht vertreten. Ein Resümee von Börsenblatt-Redakteur Michael Roesler-Graichen.<br />
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"Am Wochenende gab Apple die neueste Fassung der populären Lesesoftware Stanza für iPhone und iPod Touch im App Store frei. Die mit über 2 Millionen Downloads beliebteste eBook-App steht nun in der Version 1.9 zum kostenlosen Download bereit.
Das Release war mit Spannung erwartet worden: Es ist das erste Update seit Übernahme der Entwicklerfirma Lexcycle durch Amazon vor drei Monaten. Der E-Buchhändler bietet in den USA darüber hinaus eine “geschlossene” iPhone-App für den Zugriff auf Bücher aus dem Kindle-Store an."
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NiceTranslator is a fast, easy to use online translator that allows a user to translate into multiple languages as they type. Nice Translator was designed with simplicity and functionality in mind.
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Quotes.net: Thousands of famous quotations from many authors that can be browsed, searched, heard, and translated to several languages ©2008 STANDS4 LLC
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Prezi is the zooming presentation editor
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Amazon löscht Eigentum seiner Kunden: Ausgerechnet die Orwell-Bücher "1984" und "Farm der Tiere" verschwanden aus dem Speicher von Kindle-Lesegeräten, obwohl deren Besitzer sie gekauft und bezahlt hatten. Ein Lehrstück über Macht und Rechte im Zeitalter totaler Vernetzung.
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Der Internetbuchhändler hat ungefragt legal gekaufte und bezahlte eBooks von den Lesegeräten der Kunden entfernt. Kritiker sehen darin eine digitale Bücherverbrennung.
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"Korruption in der Wissenschaft kann Verschiedenes bedeuten. Manche Wissenschaftler fälschen Ergebnisse, um ihren Job zu behalten -klassischerweise Naturwissenschaftler und Mediziner. Manchmal bereichern Forschungsergebnisse oder Einrichtungen und Möglichkeiten der Universitäten private Firmen, die z.B. ein Professor oder Uni-Vizepräsident gegründet hat, wie man an der neoliberalen Vorzeige-Uni Leuphana in Lüneburg derzeit [extern] vermutet."
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Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) nimmt die Anbieter sozialer Netzwerke ins Visier. Er leitete Unterlassungsverfahren gegen die Plattformen MySpace, Facebook, Lokalisten, Wer-kennt-wen und Xing ein.
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"Die Bundesregierung schaltet sich nun offiziell in das Gerichtsverfahren um das sogenannte Google Book Settlement ein. Das hat am Donnerstag eine Sprecherin des Bundesjustizministeriums in Berlin bestätigt. Demzufolge hat das deutsche Generalkonsulat in New York die Anwaltskanzlei Sheppard Mullin Richter & Hampton LLP beauftragt, einen „amicus curiae“-Brief auszuarbeiten. Bis Ablauf der Einspruchsfrist am 4. September soll sie diesen beim zuständigen United States District Court in New York einreichen."
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"Mit In-Kraft-Treten des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrages (12. RÄStV) am 01. Juni 2009 sind alle öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten angehalten, ihre Online-Angebote dem neu geschaffenen „Drei-Stufen-Test“ zu unterziehen.
Es wird viel von diesem Test geredet. Viele unterschiedliche Begriffe finden dabei anscheinend synonym Verwendung: „Drei-Stufen-Test“, „Public-Value-Test“ oder auch „Unbedenklichkeits-Test“. Allen Bezeichnungen ist aber eines gemein: Es wird keineswegs deutlich, worum es bei dem Test genau geht, warum man ihn überhaupt braucht oder wer ihn durchführt. Telemedicus liefert im Folgenden eine verständliche Erklärung."
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"Over the past few months, Twitter has experienced explosive growth, attracting celebrity users such as Oprah, and a growing mountain of media and blog coverage. Sysomos Inc., one of the world's leading social media analytics companies, conducted an extensive study to document Twitter's growth and how people are using it. "
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"The English language utterly dominates Twitter. The top four countries on Twitter are all English-speaking (US, UK, Canada, Australia). Of these, the US makes up 62% of all Twitter users, followed by the UK with nearly 8%, and Canada and Australia with 5.7% and 2.8% respectively. Even tiny New Zealand is among the top tweeters. Germany comes in at number six, just after Brazil, with 1.5% of Twitter users. I don’t know enough Portuguese to know how well it fits into the Twitter straitjacket, but for its German clientele Twitter must be a tight fit indeed."
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So plenty has already been said about this, but we're going to weigh in too because it's just so ridiculous. Amazon began remotely …
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- Fünf Monate Ferien im Jahr – das klingt geradezu paradiesisch. Soviel freie Zeit haben Studenten auf dem Papier. In der Praxis sieht das aber anders aus: Denn vorlesungsfreie Zeit ist nicht dasselbe wie Freizeit.
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"Das Eibis System belässt die Contents grundsätzlich auf einem Server den der Rechteinhaber selbst bestimmt. Es wird kein Dokument auf einen Computer oder ein anderes Ausgabegerät heruntergeladen. Stattdessen werden die Contents über eine Onlineverbindung genutzt. Zugang erhalten einzelne Nutzer über einen Onlineschlüssel der universell jeweils nur von einem Nutzer eingesetzt werden kann.
Die Vorteile liegen sowohl für die Verlage als auch für die Nutzer auf der Hand, insbesondere wenn es sich um Bibliotheken handelt: es wird die genaue Anzahl von benötigten Lizenzen gekauft, nicht mehr „eins oder alles“." -
Der Online-Buchhändler griff auf die Geräte seiner Kunden zu und löschte alle Kopien von zwei Romanen – und zwar ausgerechnet die beiden Orwell-Romane "1984" und "Animal Farm".
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Der Buchhandel scheint der Wirtschaftskrise zu trotzen. Aber wie geht es den kleinen Verlagen, die in den vergangenen Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen und die deutsche Buchlandschaft so reizvoll machen. Eine Umfrage unter fünf Verlegerinnen und Verlegern. Einer von ihnen muss im Herbst schon aufgeben
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Die neuen Idiotae Web 0.0 ,Das Internet verkommt zu einem Debattierklub von Anonymen, Ahnungslosen und Denunzianten. Ein Plädoyer für eine Wissensgesellschaft mit Verantwortung.
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"Die in der Überschrift herausgestellte Erkenntnis einer US-Studie kann natürlich wenig überraschen (auch wenn der TSP dies so herausstellt) – gerade bei der Methode. Dennoch interessant: 1) Bestätigung der Verstärkerwirkung von Blogs (Themen bleiben länger oben), 2) Kleine Nachrichtendienste schlagen die großen Networks zeitlich um Längen. Und wieder mal die große Frage: Wo bleibt der Link zur Quelle?"
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Im Rahmen der Multimediawerkstatt zu kleinen nützlichen Tools im November wurde eine ein ansehnliche Liste von Werkzeugen zusammengetragen, die nun überarbeitet zum Download zur Verfügung steht.
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"Die Goethe-Universität schreibt zum dritten Mal den eLearning-Förderfonds zur Umsetzung innovativer didaktischer und technischer Vorhaben zum Einsatz neuer Medien in der Lehre aus. Ziel dieser Förderung ist die nachhaltige Verbesserung des Lernens und Lehrens durch den Einsatz von eLearning-Elementen wie online Übungen, online Betreuung, Ansätzen zur Aktivierung von Studierenden in Selbstlernphasen, die innovative Nutzung von Audio- und Videoaufzeichnungen, kooperative Formen der Wissensproduktion und Ähnliches."
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You knew it had to happen, and now it has. Book retailing giant Barnes & Noble, feeling no doubt a bit of pressure from the Amazon Kindle, has launched a free eBook reader for the iPhone and reports are that it is discussing a dedicated eBook reader as well.
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Roland Reuss (Heidelberg) beleuchtete als Herausgeber der historisch-kritischen Kleist- und Kafka-Ausgaben bei Stroemfeld die praktischen Probleme einer
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Darf die Universitätsbibliothek Darmstadt Bücher digitalisieren, ohne ein Vertragsangebot zu prüfen? Der Anwalt des Ulmer Verlags hat seine Zweifel.
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Soziale Netzwerke wie Facebook und MySpace sind die neueste und am höchsten entwickelte Form des Warenfetischismus. Auf zentralisierten Plattformen wird das grundlegende Kommunikationsbedürfnis der Menschen ausgewertet und ausgenutzt. Ein scheinbar kostenloses Vergnügen, das die Nutzer dieser Plattformen teuer bezahlen müssen – mit Lebenszeit und beträchtlichen Mengen an Geld. Ein Essay von Armin Medosch.
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Online-Netzwerke Der entblößte Mensch ,Facebook hat heute fast so viele Nutzer wie die USA Einwohner – die Menschheit sendet global, denkt aber noch lokal: Die Langzeitwirkung des Daten-Exhibitionismus kann sich niemand ausmalen.
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Was ist ein Autor, was bedeutet Autorenschaft? Über das das Urheberrecht im Zeitalter grenzenloser Reproduzierbarkeit diskutiert eine Debatte in Frankfurt/Main. Denn: Das Publizieren im Internet kann zwar kaum noch unterbunden werden, aber man kann sich nach wie vor darüber streiten.
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"Bislang galt auch im Journalismus meist: Qualität setzt sich durch. War ein freier Schreiber gut und lieferte er anständige Arbeit ab, fand er immer genügend Auftrageber und ein ordentliches Auskommen. Doch diese Zeiten scheinen in der Online-Welt vorbei. Bei den Tarifen, die viele Web-Portale zahlen, können viele einfache Redakteure ein bürgerliches Leben kaum noch finanzieren. Im Netz könnte die Wahrheit schon bald heiße: Schreiben ist kein Geschäftsmodell mehr. Oder sehen Sie das anders?"
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"ch verstehe die Sorgen der Verleger, denn die Ausnahmestellung Googles in der Onlinewerbung ist inzwischen ein ernstes Problem für sie (und damit für Journalisten, denn auch mein Job hängt von Onlinewerbung ab). Die Anzeigenerlöse im Printgeschäft gehen zurück, gleichzeitig heben die Umsätze mit Onlinewerbung nicht so ab, wie das viele im Markt erwartet haben. Und aus dem vergleichsweise kleinen Online-Werbekuchen schneidet sich dann auch noch Google die größte Portion heraus. Das ist in der Tat dramatisch und stellt viele bisherige Erlösmodelle im Journalismus infrage. In diesem Zusammenhang verstehe ich Ihre Sorgen. Denn wo die Geschäftsmodelle zerfallen, da gehen auch Jobs verloren."


1 Kommentar zu “links for 2009-07-20”
Von Simone am 6.11.2009 | Antworten
Seit Mitte August gibt es eine neue Version von Stanza. Endlich habe ich keine Probleme mehr mit dem Umblättern. Da die App kostenlos ist, kann ich sie nur jedem Empfehlen !