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23.07.2009 | von digest-service | 1 Kommentar » |-
It’s interesting how many people don't really understand the concept of open source. People often describe freeware as open source, or they'll describe
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"Die Presseverleger haben sich offenkundig zum Ziel gesetzt, mit der “Hamburger Erklärung” den Erfolg der “Heidelberger Erklärung” nachzuahmen — einem Pamphlet, das Dinge vermischt, die nichts miteinander zu tun haben, und als Diskussionsgrundlage völlig untauglich ist, aber inzwischen von Hans und Franck unterschrieben wurde. Unter der Hand lassen manche keinen Zweifel daran, was für ein grauenhaftes Dokument diese “Hamburger Erklärung” ist, die offenbar aus dem Bereich des Axel-Springer-Außenministers Christoph Keese stammt (und deren englische Übersetzung, die der EU-Kommission übergeben wurde, bizarrerweise nicht einmal mit dem Original übereinstimmt)."
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Zwischen den Regalen, inmitten der Bücher ist er daheim: der Bibliothekar, ein langsamer Brüter. Und sein Leben könnte so schön sein, gäbe es da nicht auch noch Studenten.
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A new type of librarian is emerging: think Dewey Decimal meets Generation X.
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artefakt – Studentische Zeitschrift für Kunstgeschichte über Litzeraturverwaltung
"Als ich mit dem Studium begonnen habe, verriet mir niemand etwas über die Möglichkeiten, die Literaturverwaltungsprogramme bieten. So blätterte ich also in Büchern hin und her, machte mir Notizen, schrieb Zitate heraus und wusste am Ende nicht mehr, wo ich das alles her hatte. Vielleicht geht es Euch ja auch so." -
studi-bib.de unterstützt Dich beim Erstellen von wissenschaflichen Arbeiten indem es Dir das Sammeln und Verwalten von Literaturquellen erleichtert. Die Software ist speziell auf die Bedürfnisse von Studenten ausgerichtet. Und nebenbei: studi-bib.de ist völlig kostenlos.
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Wissenswerkstatt | Beobachtungen der Gesellschaft :: Weblog zu Wissenschaft, Soziologie und Popkultur
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Und wieder klagt ein deutscher Verleger über das große Leid durch Google und fordert nebenbei eine Mehrwertsteuer-Befreiung für Print-Erzeugnisse. Im "Manager Magazin" äußerte sich Hubert Burda zur aktuellen Situation der Print-Medien.
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2009 gestartetes Gemeinschaftsblog zum Thema Wissenschaftskommunikation, welches auch das Thema Open Access behandelt.
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"Das Projekt Open-Access-Netzwerk stellt, wie im Überblick erwähnt, den Rahmen für zwei selbstständige Schwesterprojekte – Open-Acces-Statistik (OAS) und Open-Access-Zitationen (DOARC) – die zeitlich überlappend nachfolgen und deren Bemühungen u.a. in Mehrwertdiensten zum Nutzungs- und Zitationskontext der erfassten Dokumente gipfeln werden. Diese Mehrwertdienste werden mittelfristig in die Rechercheoberfläche integriert."
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"„Das Interesse vieler Konsumenten, sich legal zu verhalten ist groß. Auch wenn fast alle mittlerweile wissen, dass Downloads aus Tauschbörsen illegal sind, gibt es bei vielen anderen Themen großen Informationsbedarf“, erklärte Stefan Michalk, Geschäftsführer des BVMI. "
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Bitkom-Leitfaden: Social Media Marketing"Wir leben im Informationszeitalter – und hier ist d Internet aus d alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. D Nutzung steigt, trotz d bereits sehr hohen Verbreitung, weiter an.
Die Nutzung zeichnete sich bis vor wenigen Jahren durch ein passives Konsumieren der Inhalte aus. Nur in Ausnahmefällen produzierten Nutzer selbst Inhalte, indem sie eine Homepage gestaltet und online gestellt haben oder sich an Diskussionsforen bzw. Newsgroups beteiligten. Das Web 2.0 wird auch als “Mitmachnetz“ bezeichnet – obwohl die Möglichkeiten zum Austausch von Meinung oder auch Daten bereits vor dem “Web 2.0“ gegeben waren. Das Web 2.0 bietet diese Möglichkeiten nun jedoch für alle an, so kann sich auch ohne technische Vorkenntnisse jeder Nutzer aktiv am Web beteiligen, z. B. indem er Videos, Bilder oder eigene Texte hochlädt. Doch diese Möglichkeitenwerden nur von einer gewissen Usergruppe tatsächlich genutzt – für zwei Drittel der “Onliner“ ist d Produzieren von Inhalten schlichtweg uninteressant."
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So viel Einheit war selten: Politiker, Blogger und Unternehmer bemühen das Feindbild Google. Der Deutsche Journalistenverband etwa fordert Gesetze gegen den Konzern und Gratis-Angebote – und stellt dabei das Web in Frage. Angstmache ist kein Ersatz für Analyse, findet Konrad Lischka .
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Der folgende Beitrag widmet sich dem Konzept der Selbstorganisation und dem selbstorganisierten
Lernen im Web 2.0, das nun bereits seit mehreren Jahren auch die Aufmerksamkeit
von Pädagogik und Psychologie auf sich gezogen hat. Es handelt sich um eine kritische Aufarbeitung
der in diesem Kontext anzutreffenden Behauptungen und Annahmen und nimmt
dabei eine vorrangig pädagogisch-psychologische Perspektive ein. Es werden eine Reihe begrifflicher
Differenzierungen vorgeschlagen, mit denen ich zeigen will, unter welchen Bedingungen
das Web 2.0 seine Potenziale für den Einzelnen auch tatsächlich entfalten kann. -
"Der E-Book-Anbieter www.ciando.com macht E-Books künftig auch als Online-Dokumente verfügbar. E-Books können dann auch online gelesen werden, ohne dass ein Download erforderlich ist. "
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Hubert Burda fordert im Gespräch mit dem manager magazin für die Verlage einen Anteil an den Werbeeinnahmen von Suchmaschinen wie Google. Außerdem will Burda eine Mehrwertsteuer-Befreiung für Magazine und Zeitungen.
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"Die DDR sei ein Land, «das nicht mehr existiert, aber keinesfalls verschwunden ist», so formuliert es der Kunsthistoriker Matthias Flügge. Er hat die Ausstellung zusammen mit dem Regisseur Thomas Heise kuratiert, die unter dem (von Volker Braun entlehnten) Titel «Übergangsgesellschaft» Fotografien aus der DDR von 1980 bis 1990 zeigt, ihrem letzten Jahrzehnt. Im Hinblick auf das Mauerfall-Jubiläum wird bereits um die Deutungshoheit in Sachen DDR gekämpft, daher kommt die Ausstellung zur rechten Zeit, umso mehr, als sie sich weder fürs DDR-Bashing noch für Verklärungen vereinnahmen lässt."
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Können Sie noch Wende-Deutsch? Die Sprache der Wende? "Begeisterung" zum Beispiel ist ein Begriff. Oder "Euphorie". Oder gar "Revolution"!. Ja, so war das damals. Ist schon lange her. Damals, als in Berlin die Mauer fiel. Und heute? Claus Stephan Rehfeld machte sich auf die Suche, getreu dem Spruch jener Tage: "Harte Wende ist jetzt Pflicht, Kurve kriegen reicht uns nicht!"
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In the Wall Street Journal, William Echikson explains how Google’s new registry, Google Books, will give readers access to out-of-print works.
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Pur oder püriert? Wissenschaftskommunikation zwischen Blog und Journalismus. « LIBREAS.Library Ideas"Wissenschaftsblogs werden mitunter im Umfeld des „Science 2.0“, in das auch manchmal Open Access gezählt wird, gern als eine perspektivisch maßgeblich Variante der Wissenschaftskommunikation angesehen. Beim Bloggen gilt dies aktuell allerdings weniger für die traditionell formalisierte Wissenschaftskommunikation über Publikationen, mitunter für die informelle Kommunikation der Wissenschaftler untereinander und zumeist vor allem für etwas, was auch unter der Bezeichnung „Public Understanding of Science“ gefasst wird: Die Kommunikation zwischen Wissenschaft und der allgemeinen Öffentlichkeit."
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Mit jedem Hightech-Gadget, das wir erwerben, geben wir ein Stückchen Freiheit auf. Denn viele Geräte hängen heute per Datenleitung oder Funkverbindung dauerhaft an den Servern des Herstellers. Für Überwacher und Kontrolleure bieten sich völlig neue Möglichkeiten – Kunden verlieren Rechte.
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"Schon in meiner Jugend war das Mitschneiden von Musik aus dem Radio üblich, damals auf Tonbändern oder Kassetten. Es gibt also eine gewisse Tradition zu glauben: Man darf das. Ähnlich ist es beim Kopieren von Büchern. Es ist weder der Industrie noch der Politik gänzlich geglückt, die Botschaft zu vermitteln: Man darf das eben nicht."
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Justizministerin Brigitte Zypries hat eine Stellungnahme der Bundesregierung im US-Prozess wegen Googles "Book Search" in Auftrag gegeben. "Das Verhalten von Google, Bücher in großem Umfang ohne Einwilligung der Rechtsinhaber zu digitalisieren und zu veröffentlichen und erst dann über Vergütung zu verhandeln, ist nicht akzeptabel", erläuterte Zypries. Zugleich warnte sie, sich nur auf den Staat zu verlassen: "Ich habe die Verlage schon mehrfach ermahnt: Macht nicht dieselben Fehler wie die Musikindustrie!"
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Am 7. September soll ein Treffen stattfinden. Vertreter von Google werden auch anwesend sein. Laut Google will die EU nur 'die Fakten klären' und keine Untersuchung einleiten.
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Neben Gerichten und Ministerien in den USA will auch die Regulierungsbehörde der Europäischen Union in das "Google-Settlement" über eingescannnte Bücher eingreifen. Am 7. September ist ein Treffen mit Verleger- und Autorenverbänden anberaumt, an dem auch Google-Manager teilnehmen wollen.
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Microsoft passt sich mit seiner neuen Suchmaschine Bing dem großen Konkurrenten an. Eine Revolution ist das nur für die Firmenpolitik, nicht für die Suche im Netz.
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Der Newcomer Bing von Microsoft setzt auf faszinierende Fotos, Konkurrent Google auf Spielereien mit dem Schriftzug. Über die Bildsprache der Suchmaschinen.
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Die Finanzkrise zwingt selbst Traditionsverlage zur Neueinschätzung der Lage. Bei Gruner + Jahr wird Kurzarbeit seit neuestem nicht mehr kategorisch ausgeschlossen.
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Gestern Abend hat der US-Buchhandelsriese Barnes & Noble die Eröffnung des nach eigenen Angaben größten E-Book-Shops der Welt verkündet. Unter www.bn.com/ebooks bietet der Filialist rund 700.000 Titel unter anderem für das iPhone, den iPod touch und Blackberry-Smartphones an.
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Was wir machen ist Instantjournalismus In Vorpommern stellt der Nordkurier inzwischen sogar die Post zu er bringt aber kaum noch Nachrichten… – hier klicken

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