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25.07.2009 | von digest-service | Comments Off |-
"während die einen freudig vom größten evolutionären Schritt seit Erfindung des Buchdrucks sprechen, fragen sich die anderen besorgt, welche Umwälzungen dem wichtigsten Medium der Kulturgeschichte bevorstehen könnten. Bislang scheint nur eines sicher: All jene, die mit dem Buch zu tun haben, ob sie es schreiben, drucken, binden, verlegen, durchs Land transportieren, verkaufen oder lesen, dürften auf die oder andere Weise von der neuen Technologie berührt werden."
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For everything Simon's Cat. Welcome to the official website.
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"Der Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Dr. Christian Sprang bezeichnete den Schritt der EU als zu spät, »um danach noch etwas bewegen zu können«. Gleichwohl werde der Verband bis Ende Juli eine schriftliche Stellungnahme erarbeiten und an dem einberufenen Treffen teilnehmen. "
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Der Vertrag über den Ankauf der Sammlung Georg P. Salzmann für die Universitätsbibliothek Augsburg ist heute in München unterzeichnet worden.
"Die Sammlung Salzmann hat bei uns eine große Zukunft vor sich", sagte Ulrich Hohoff, Direktor der Universitätsbibliothek Augsburg. "Sie passt hervorragend zu unserem Bestand […]." -
"In the world of Internet indexing, what role is left to the librarians? If I can find everything from my PC at home, what happens to libraries themselves?"
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Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels präsentiert das Portal Libreka als Such- und Kaufmaschine für E-Books. Im Selbstversuch enttäuscht die Plattform: Die Bedienbarkeit ist bescheiden, aktuelle Bestseller fehlen – immerhin gibt es Gartenbücher.
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1. Soll ich als Buchhändler bei dem E-Book-Hype mitmachen?
2. Was muss ich tun, um als Buchhändler gut vorbereitet zu sein?
3. Kann e E-Book-Käufer sein erworbenes E-Book weitergeben?
[...]
6. Kann man auch andere Texte auf d Reader übertragen u lesen?
7. Wie lange reicht der Akku des Readers und wie wird er wieder aufgeladen?
8. Sind E-Books preisgebunden und wie wird die Preisbildung in Relation zum gedruckten Buch aussehen?
[...]
10. Welche E-Book-Formate gibt es und kann ein Reader alle Formate darstellen?
11. Wie verhält es sich mit dem Kopierschutz – was muss ich beachten?17. Wird es in den einzelnen Verlagen Ansprechpartner in Sachen E-Book geben?
18. Wie kann ich mich gegen Plattformen, die keine Händlerbindung haben,
als Buchhändler profilieren?
19. Wer informiert zukünftig den Reader-Käufer über Neuerscheinungen?
20. Was kann ich werblich für den Verkauf von E-Book-Readern und E-Books tun?
21. Welche Möglichkeiten habe ich, um mit meinen Reader-Käufern in Kontakt
zu bleiben -
"„Es gibt E-Reader-Technologien, die auf das EPUB-Format setzen, ein offenes Format, das ich auf verschiedenen Geräten einsetzen kann. Andere Hersteller nutzen proprietäre Formate, die kann ich dann nicht auf andere Lesegeräte überführen. Das ist natürlich ein Problem. Auch die Abspielgeräte werden sich ändern. Wenn ich heute ein Buch kaufe, möchte ich das auch noch in zehn Jahren nutzen können. Und wenn ich fünfmal das Gerät wechsle und dann bei Formaten mit wechseln muss, habe ich irgendwann nur noch die Hälfte meiner Inhalte und das will ich nicht. Da propagieren wir ganz klar, auf einen Standard wie EPUB zu setzen“, erklärte Klaus Kurz."
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"Vor 100 Tagen fiel der Startschuss für den E-Book-Verkauf über libreka! – Zeit für eine Zwischenbilanz. "Seit dem Verkaufsstart für E-Books haben wir libreka! kontinuierlich optimiert. Dank der allgemeinen positiven Resonanz und der zahlreichen Partnerverlage sind wir unserem Ziel, libreka! zur ersten Adresse für E-Books auszubauen, einen immensen Schritt näher gekommen", sagt Ronald Schild, Geschäftsführer der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH, die libreka! betreibt."
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"Auf EPUB basierende eBooks erlauben eine dynamische Anpassung des Textes an die jeweilige Bildschirmgröße des Lesers und eignen sich damit insbesondere für die Ausgabe auf mobilen Endgeräten. Im Gegensatz dazu wird beispielsweise der Text beim PDF-Format wie im gedruckten Buch angezeigt. Bei kleinen Ausgabegeräten kann eine derartige Darstellung jedoch für den Leser unbefriedigend sein, falls er bei einer individuell angenehmen Anzeigegröße des Textes häufig hin- und herscrollen muss."
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Das Oberlandesgericht Zweibrücken durfte sich mit der Forenhaftung im Zusammenhang mit Urheberrechtsverletzungen auseinandersetzen und stellt beim Gericht der
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Klarmachen zum Aendern! Das Informationsportal der Musikpiraten.
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Eine Studie rettet die Ehre der Musikpiraten: Wer illegal Songs herunterlädt, wird sie später höchstwahrscheinlich legal kaufen.
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E-Books fristen hierzulande noch immer ein Nischendasein. Grund dafür sind vor allem Vorbehalte der Verlage, die zu einem sehr geringen Buch-Angebot führen.
"E-Books konnten sich bislang auf dem deutschen Markt kaum durchsetzen. Dabei haben sie große Vorteile: Lesestoff für den Urlaub oder für Reisen etwa wiegt als E-Book nur noch ein paar Hundert Gramm und nimmt kaum Platz weg. Wer seine Bibliothek auf dem Computer hat, kann auf Bücherregale verzichten. Und die großen Klassiker der Weltliteratur gibt es längst zum kostenlosen Download im Internet." -
SPD und Grüne haben die Kulturflatrate in ihre Wahlprogramme aufgenommen. Verleger, Schriftsteller und Übersetzer wollen es jetzt genauer wissen und befeuern damit eine sinnvolle Debatte.
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Die Piratenpartei ist gegen die Kulturflatrate und für marktwirtschaftliche Mittel, um die Krise der Medienindustrie zu bewältigen. Zugleich misstraut die Partei den Großkonzernen. Diese Positionen verraten einiges über ihre ideologische Grundkonstitution der Piratenpartei: Sie ist radikal digiliberal und establishmentkritisch zugleich.
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"Niemand, betonen Wissenschaftsrat, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Kultusministerkonferenz der Länder, niemand kann leugnen, dass der kostenlose Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen eine gute Sache ist."
Roland Reuß: "Ich bin dieser Niemand; ich leugne es gerade zu. Es wäre zu wünschen, dass sich Wissenschaftsrat, DFG und die Kultusministerkonferenz der Länder auf ihr eigentliches Geschäft: die Förderung und Ermutigung wissenschaftlicher Initiativen, beschränkten und die Finger von allen Versuchen gelassen hätten, dirigistisch in das komplexe Feld der Publikationsfreiheit und des Urheberrechts einzugreifen." -
Twitter—a microblogging service that enables
users to post messages (“tweets”) of up to 140
characters—supports a variety of communicative
practices; participants use Twitter to converse with
individuals, groups, and the public at large, so when
conversations emerge, they are often experienced by
broader audiences than just the interlocutors. This
paper examines the practice of retweeting as a way by
which participants can be “in a conversation.” While
retweeting has become a convention inside Twitter,
participants embrace it for diverse reasons and using
varying styles. Our data and analysis reveal the
messiness of retweeting by highlighting how issues of
authorship, attribution, and communicative fidelity are
negotiated in diverse ways. Using a series of case
studies and empirical data, this paper maps out
different conversational aspects of retweeting. -
"Die Sprache ist deutlich – und kaum einer objektiven Diskussion dienend: Er spricht von "ideologischen Forderungen der Open-Access-Aktivisten" oder von einem "staatsmonopolistischen Verwertungskreislauf", den die DFG in Gang bringen will."
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"Wenn die Hälfte der Menschen, die im Journalismus arbeiten, nur die Hälfte der Ahnung der Leute bei der New York Times hätten, würden die Debatten nicht so hirntot verlaufen, wie sie es tun. Schade, dass sie dort so viele andere Fehlentscheidungen getroffen haben, die ihr Unternehmen viel stärker gefährden, als es das Internet tut."
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Lighter, bigger, double the memory, days and days of battery life, and so flexible it can't break, the Plastic Logic E-reader suddenly makes last year's eco-gadget darling, the Kindle, seem like a thing of the past.
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Die Diskussion um Google als Feindbild der Verlage spitzt sich zu. Der DJV sorgte mit seinem Vorstoß, eine "konzertierte Aktion der Verlage" gegen Google zu fordern, für Entrüstung im Web. Björn Sievers formulierte einen offenen Brief an DJV-Chef Michael Konken, für Spiegel Online schrieb Konrad Lischka über das "Feindbild Google". "Handelsblatt"-Blogger Thomas Knüwer trat aus dem DJV aus. Der DJV legte seinerseits in einem eigenen Blog nach. Die Kluft zwischen Web- und Verlagswelt wird anscheinend größer.
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Frankfurt/Main/Berlin (dpa) – Die deutsche Buchbranche will zusammen mit den Verbänden der Schriftsteller und Übersetzer die Diskussion über eine "Kulturflatrate" vorantreiben. Im Vorfeld der Bundestagswahl wurden SPD und Grünen einen Katalog aus 16…
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Das Urheberrecht passt nicht ins digitale Zeitalter, es muss weg, sagt die Piratenpartei. Sie ist die Speerspitze einer Generation, die sich alles umsonst besorgt – Musik, Videos, News, bald auch Literatur. Nur: Wer soll das in Zukunft bezahlen? Ansichten eines Angehörigen der «Generation Gratis».

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