7.08.2009 | von digest-service | Comments Off |


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Die technologischen Bedingungen, unter denen sich die amerikanische Zeitungskrise ereignet, sind für Europa dieselben. Aber kulturelle Unterschiede könnten für einen anderen Verlauf des Medienwandels sorgen.
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Die Verlage kämpfen gegen Google – weil sie ihre eigene Rolle im Internet noch nicht gefunden haben.
Die deutschen Verleger haben Angst. Angst vor dem Diebstahl ihrer teuer produzierten Inhalte, Angst vor dem Internet und besonders vor Google. Hubert Burda fürchtet gar die "schleichende Enteignung" aller Journalisten und Verleger.
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Nachdem ich anlässlich des Bologna-Bloggewitters zuletzt 10 Gedankenanstöße für bessere Wissenschaftskommunikation vorgebracht habe, wurde ich gleich von mehreren netten Menschen gebeten, doch einmal ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern und „Insiderwissen“ in Sachen Wissenschaftskommunikation zu streuen. So als Chefredakteur von Gehirn&Geist/epoc und „Spiritus rector“ (H. Wicht) der SciLogs. Möglichst praxisnah, versteht sich, am besten mit konkreten Kochrezepten.
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"Die UTB und ihre E-Books… Erste Kritik las ich ja bereits in den Diskussionen zur “Landesbibliothek als Copyshop” von Herrn Ulmer (02.04.-26.04.2009). Hier folgen einige Dinge, die mir während meines zweistündigen Tests nicht gefallen haben. Ich habe während des Tests mir einfach die Dinge notiert, über die ich gestolpert bin oder deren Lösung ich erst nach einigem Herumprobieren gefunden habe. Das Angebot ist unter einigen Aspekten sicherlich als gut zu bewerten, aber immer wieder gibt es Punkte, die das Positive in den Hintergrund treten lassen."
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Musik Filme und Software kann jeder kostenlos aber oft illegal im Netz herunterladen. In der excellent organisierten Szene sitzen die Maschinisten der Gratiskultur: Übereinstimmende Schätzungen gehen davon aus, dass nahezu jeder kopierte Film und jedes geknackte Computerprogramm auf diese Gruppe zurückgeführt werden kann. Das Treiben der Szene ist illegal, meist sogar strafbar.
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Jeder meckert gegen jeden – und alle gegen Google. Überhaupt hat alles den Anschein, als sei die Hamburger Erklärung ein Dokument der Hilflosigkeit und die ganze Diskussion um Gratisinhalte nur ein virtuelles Trillerpfeifen.
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So kommen Sie sicher durchs Internet – Aufzählung von 6 relevanten Punkten
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Wird der Hype jetzt wieder schön geredet, um ihn in Bewegung zu halten?
Langsam setzen sich E-Books durch – so hat etwa Amazon 500.000 Stück seines "Kindle" verkauft. Das Problem: Nutzerfreundlich sind deren Kopierschutzsysteme nicht. Die Free Software Foundation protestiert nun dagegen.
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