18.08.2009 | von digest-service | Comments Off |


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Die Paid-Content-Debatte hat die Branche im Griff. Springer-Chef Döpfner heizte die Diskussion mit der Ankündigung an, ab Herbst kostenpflichtige iPhone-Apps zu starten. Das "
FAZ"-Interview, in dem er das verkündete, war dann ein Paradebeispiel dafür, wie schwierig es ist, Paid Content in der Praxis umzusetzen. Außerdem: Chris Anderson hat immer Recht, stern.de hat sich von Altlasten verabschiedet, und Markus Lanz sorgte mit einer unpassenden Gästezusammenstellung für den unterhaltsamsten Talk der Woche.
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"Es muss etwas Einschneidendes im Leben von Hubert Burda passiert sein, wenn sich ausgerechnet er, der Internetpionier früherer Tage, im Netz verfangen hat. Anfang der neunziger Jahre hatte der Münchener Verleger mit einem ganzen Bündel von Webmagazinen und dem Flaggschiff Focus Online die ersten Internetangebote deutscher Verlage gestartet. Doch die Zeiten, in denen alles, was mit Online betitelt war, Verlegerfantasien befeuerte, sind offenbar vorbei."
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Leanders Wattig Wiki zu "Ich mach was mit Büchern"
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Darüber hinaus habe ich [Leander Wattig] m MedientrendsWiki e Seite für d Aktion eingerichet. Dort finden sich Listen für d meisten Arten v Akteuren d Buchbranche (s.u.). Im Wiki kann sich jeder anmelden u seinen Namen u d URL d Website, auf d er d Grafik eingebunden hat, selbstständig in d entsprechenden Liste ergänzen. Dadurch haben andere Branchenmitglieder d Chance, auf d Websites aufmerksam zu werden. In d Liste d Blogger habe ich mich bereits eingetragen, um e Beispiel zu geben. Ansonsten können sich Interessierte auch gern bei mir melden u mir ihre Daten übermitteln, d ich dann in d gewünschten Liste ergänze:
* Agenten, Autoren, Berater, Blogger, Buchhändler, Buchwürmer (alle, die gern lesen), Hersteller, Illustratoren, Lektoren, Texter, Typografen u Verlagsmitarbeiter
Es wäre schön, wenn d kl. Aktion dazu beiträgt, dass sich d Menschen in d Buchbranche noch besser vernetzen u dass sie einfacher sehen können, wer ebenfalls im Internet aktiv ist."
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Der Europa-Chef von Google, Philipp Schindler, wehrt sich im "Spiegel" gegen die Vorwürfe deutscher Medienhäuser, sein Unternehmen profitiere ungerechterweise von journalistischen Inhalten.
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So what does the future hold for scientific publishing? Who owns the right tot publish research? And more importantly, woho's gonna pay for it? I didn't know a lot about this topic, so i did waht any hard-hitting internet journlist (read: blogger) does to get to the truth… Here is what I found out
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