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29.08.2009 | von digest-service | Comments Off |-
"Katalogisierung" klingt in manchen Ohren altmodisch. Man redet heute von "Metadaten"! Gemeint ist zwar nichts völlig anderes, doch gibt es viele neue Formen, Praktiken und Nutzungen, während sich früher Katalogdaten fast nur in Katalogen und Bibliographien befanden, sich auf Bücher und Zeitschriften bezogen und ausschließlich von Fachkräften erstellt und gepflegt wurden, von Lesern nur passiv genutzt. "Metadaten" ist nur ein neuer Oberbegriff, aber mit einer Katalogdatenbank haben wir längst mehr und andersartige Datenelemente, Funktionen und Nutzungsmöglichkeiten als bei Zettelkatalogen und wir weisen nicht mehr nur Printmedien nach. Es ist notwendig, weiter auszugreifen als es die klassischen Regelwerke, RAK und AACR, getan haben, und deren hergebrachte Konzepte sind neu zu überdenken.
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The changes would be aimed at allowing Internet users to access out-of-print works or ones where the author cannot be found.
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Yes, a librarian can now be anyone — from your cute neighbor or cool classmate, to that sophisticated babe or handsome hunk. Or better yet, he can be a multi-talented computer expert who is into flip spin, poi, fire breathing and photography such as Johann Frederick Cabbab, a professor of Library and Information Science (LISIS), at the University of the Philippines in Diliman.
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Das könnte eine Kulturflatrate ändern, aber ihre Umsetzung ist kompliziert. Auch die Parteien bieten in ihren Programmen kaum Lösungen
Wirtschaftlich gesehen wiederum ist die Gefahr einer Fehlsteuerung durchaus real. Derzeit sinken die Zahlen der Schwarzkopien, während die Umsätze der Music-Stores steigen. Neue Geschäftsmodelle werden erprobt, wozu die Aufgabe des Kopierschutzes durch die Musikindustrie ebenso zählt wie die Einrichtung sicherlich noch verbesserungswürdiger Plattformen zum legalen Download digitalisierter Bücher. Eine Kulturflatrate, die Tauschbörsen pauschal sanktionierte, könnte sich als Abwrackprämie aller Bezahlmodelle entpuppen – und das zu einem Zeitpunkt, da erstmals von so etwas wie "Online-Erziehung" die Rede ist. -
Was Schriftstellern, Verlagen oder Zeitungen blühen würde, wenn alles, was sie aufwendig erschaffen und produzieren, im Internet umsonst zu haben wäre, weiß niemand genau. Der moralisch-liebenswerte Appell, Kopien brauchten Originale, stammt aus der analogen Zeit und scheint auf dem Internetmarkt zwar nicht ungehört, aber folgenlos zu verhallen. Um ungezügelter Piraterie beizukommen, hat man versucht, das Urheberrecht zu reformieren und seit geraumer Zeit eine sogenannte Kulturflatrate zur Diskussion gestellt. Die soll all jenen zugutekommen, deren geistiges Eigentum auf den Krabbeltischen des weltweiten Netzes angeboten wird. Aber wer sollte dafür zahlen und wieviel und an wen?
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Der Initiator des „Heidelberger Appells“, der Literaturwissenschaftler Roland Reuß, hat seine Vorwürfe gegen die großen deutschen Wissenschaftsorganisationen erneuert, sie würden Autorenrechte im Internet aushöhlen. Mit ihrer Open-Access-Initiative würden die deutschen Wissenschaftsorganisationen „die Abkopplung des Wissenschaftlers von einer professionellen Verlagsszene und in der Konsequenz die Zerschlagung der gesamten mittleren und kleinen Verlagsszene anstreben“, schreibt Reuß in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Forschung und Lehre“. Wissenschaft sei keine Ware, die Verantwortung des Autors für sein Werk „erstreckt sich eben auch auf die sorgfältige Wahl des Publikationsorts“, schreibt Reuß.
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Wie viele E-Books die Deutschen bisher privat gekauft haben? Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat nachgefragt und nun erstmals Zahlen veröffentlicht: In den ersten sechs Monaten des Jahres seien rund 65.000 digitale Bücher verkauft worden, so das Fazit der Auswertung.
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Raubkopierern wird das Anfertigen von Duplikaten erschwert. Administratoren bekommen ein Tool, um Schlüssel von Volumenlizenzen zu verfolgen. Und die Echtheitsprüfung Office Genuine Advantage greift jetzt in 13 weiteren Ländern.
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Screenr – Instant screencasts for Twitter. Now you can create screencasts for your followers as easily as you tweet. Just click the record button and you'll have your ready-to-tweet screencast in seconds.
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Deutsche Google-Nutzer sind künftig besser vor Zugriffen des Internetriesen auf ihre persönlichen Daten geschützt.
Gerichtsurteil schränkt Google ein
Das Landgericht Hamburg schränkte die Zugriffsmöglichkeiten von Google auf die Daten deutscher Anwender in wichtigen Punkten ein, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Donnerstag in Berlin mitteilte. Demnach verstießen mehrere Klauseln der Geschäftsbedingungen gegen geltendes Datenschutzrecht oder benachteiligten die Google-Nutzer unzulässig. -
There are plenty of options when it comes to picking a content management system for a development project. Depending on how advanced you need the CMS to be,
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Bei der Kulturflatrate geht es um nichts weniger als eine völlig neue digitale Allmendewirtschaft mit neuen Vergütungsregeln. Doch will man ernsthaft in einer Welt der Kulturproduktion leben, die allein vom Prinzip GEMA regiert wird?
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Mit vollmundiger Werbung locken Zuschussverlage Möchtegern-Autoren. Die müssen ordentlich zahlen, wenn sie sich gedruckt sehen wollen. Eine Aktivistengruppe machte die Probe aufs Exempel – und entdeckte eine Branche zwischen Geschäftemacherei und Dada.


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