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Google’s settlement with authors and publishers will expand access to information, a group of professors and civil-rights advocates argued Thursday.
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Gerade bei den Bibliothekarinnen und Bibliothekaren außerhalb der Blogosphere gibt es bekanntlich auch erhebliche Vorbehalte gegen das Web 2.0. Dabei geht es zumeist noch nicht einmal darum, diesen Begriff als Hype zu beschreiben oder als unscharf, wie das anderswo geschieht; zumeist geht es einfach darum, dass nicht nachvollzogen werden kann, wie Jugendliche (und Kinder) im Netz kommunizieren. Das ist zumeist der Hauptpunkt, an dem – nun ja – Kritik geäußert wird. Jugendliche seien nicht in der Lage, zu verstehen, was sie da eigentlich mit ihren persönlichen Daten tun. Sie würden sich exhibitionieren, sie würden ohne jede Not ihre Privatsphäre aufgeben und seien nicht (mehr) in der Lage, zu verstehen, dass sie sich mit ihrer Internetnutzung in Gefahr begeben. Und Bibliothekarinnen und Bibliothekare sind nicht die Einzigen, welche diese Meinung vertreten, vielmehr wird diese Anschauung auch in führenden deutschen Medien oder beim Bäcker um die Ecke vertreten.
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I know a lot of librarians read us, so I thought I'd publish this posting from The Epist that took my fancy. I'm afraid that I answer yes to all counts except
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Am 3. September haben wir mit unserer Kanzlei Bird & Bird LLP in Frankfurt eine (gut besuchte) Veranstaltung zum Thema “Twitter – Chance oder Risiko für die Unternehmenskommunikation?” angeboten. Viele Unternehmen liebäugeln derzeit damit, Twitter für die externe Kommunikation einzusetzen, zögern dann aber nicht zuletzt deshalb davor zurück, weil sie die rechtlichen Risiken nicht überblicken können.
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1. Twitter in aller Kürze erklärt
2. Geschäftliche Twitternutzung birgt Gefahren
3. Geschäftliche Twitternutzung liegt öfter vor als man denkt!
4. Unzulässige Twitternamen
5. Aufpassen bei der Wahl des Avatars
6. Wem gehören Tweets?
7. Tweets, die kürzesten Urheberrechtsverletzungen
8. Meinungen und Behauptungen – gekonnte Kritik in 140 Zeichen
9. Wettbewerbsrecht vs. Twitterkultur
10. Wer geschäftlich twittert, braucht ein Impressum
11. Die solidarische Linkhaftung
12. Privatsphäre – für manche mehr für manche weniger
13. Grenzen setzen für Arbeitnehmer und andere Twitterbeauftragte
14. Volle Haftung beim ReTweeting
15. Keine Twitterwalls ohne Aufpasser
16. Fazit
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Front gegen Googles Bücher-Reich wächst
Weltweit hat Google in den vergangenen Jahren bereits zehn Millionen Bücher digitalisiert. Jetzt steht der Internet-Konzern vor seinem größten literarischen Coup.
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Vermehrt wird vom Tod von
RSS geschrieben. Was hat es damit auf sich? Eine Analyse in zwei Teilen.
RSS (Really
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Der "Netzökonom" Holger Schmidt beschreibt und analysiert die Internet-Wirtschaft, in der es spannend wie nie zugeht. Die Werbung im Netz funktioniert, der Online-Handel wächst stetig und die Web-2.0-Communities bringen frischen Wind. Nach den Pionieren wie Ebay und Amazon sorgen nun Google oder Facebook für die großen Schlagzeilen, Friendfeed oder Twitter für die kleinen.
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Sony stiehlt der Konkurrenz die Schau: Mit seinem neuen E-Book-Lesegerät „Touch Edition PRS-600“ möchte der Konzern auf der IFA die „Zukunft des Lesens“ einläuten. Die Branche wartet gespannt. Von FOCUS-Online-Autor T. Kleinz
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Jeder zweite Journalist hält Twitter für völlig uninteressant – YiGG.de
Twitter ist den meisten Journalisten ein Begriff, doch jeder zweite interessiert sich nicht für das Versenden von Kurznachrichten. Für eine „spannende Spielwiese“ halten besonders Nachrichtenagenturen (40,7 Prozent) und Online und Multimedia (32,1 Prozent) die Plattform. Deutlich skeptischer sind Zeitschriftenredakteure mit 17 Prozent.
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Literaturverwaltung, d.h. das Erfassen und Annotieren von Referenzen zu einem Gebiet, ist eine wichtige Aktivität im Rahmen wissenschaftlicher Arbeit. Dabei wird oft auf Desktop-Lösungen wie z.B. Endnote zurückgegriffen. Man kann damit sehr schön für sich selbst Informationen zu Litaraturreferenzen erfassen, Notizen dazu machen, eventuell sogar
PDF-Dateien speichern und Literaturverzeichnisse generieren.
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The American Library Association (
ALA), the Association of College and Research Libraries (
ACRL) and the Association of Research Libraries (
ARL) today submitted a supplemental filing with the U.S. District Court for the Southern District of New York overseeing the proposed Google Book Search settlement to address developments that have occurred since the groups submitted their filing on May 4.
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The e-book market of 2009 has had one overriding concern throughout the industry: Can customers read this book? The issue isn’t one of literacy, availability or accessibility… it is one of format. Specifically, a question of the many, many e-book formats competing for dominance in the industry.
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PBCore is a Metadata & Cataloging Resource for Public Broadcasters & Associated Communities
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In diesem Tutorial wird speziell auf die Themen Farben und richtige Farbwahl eingegangen, was interessant ist sowohl für diejenigen, die sich ihre Webseiten erstellen lassen, als auch besonders für diejenigen, die sich mit dem Thema Homepageerstellung befassen oder befassen müssen.
Es wurde versucht, nur soviel Theorie wie nötig, dafür soviel Praxisbezogenheit wie möglich einzusetzen, sodass man recht schnell zu brauchbaren Ergebnissen gelangt.
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Die Einführung von Bibliothessen in der Herzog August Bibliothek war spektakulär; spektakulärer ist vielleicht aber doch der Umstand, dass es diese Institution seit 1982, also inzwischen seit 20 Jahren gibt! Wie bei allem freiwilligen Engagement geht es auch bei den Bibliothessen um eine Frage der Sinnstiftung, die auch mit Wertentscheidungen zu tun hat, die nur im konkreten Lebensbezug realisiert werden
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Welcher Verlag bietet welches Fantasy-Genre an?
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Noch mehr Widerstand gegen die Buchpläne von Google: Der weltgrößte Einzelhändler und direkte Konkurrent Amazon.com hat in scharfen Worten die Vereinbarung des Suchmaschinen-Spezialisten mit amerikanischen Verlegern kritisiert.
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Whether the Google books settlement passes muster with the U.S. District Court and the Justice Department, Google's book search is clearly on track to becoming the world's largest digital library. No less important, it is also almost certain to be the last one. Google's five-year head start and its relationships with libraries and publishers give it an effective monopoly: No competitor will be able to come after it on the same scale. Nor is technology going to lower the cost of entry. Scanning will always be an expensive, labor-intensive project. Of course, 50 or 100 years from now control of the collection may pass from Google to somebody else—Elsevier, Unesco, Wal-Mart. But it's safe to assume that the digitized books that scholars will be working with then will be the very same ones that are sitting on Google's servers today, augmented by the millions of titles published in the interim.
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I had the privilege of attending my second Gnomedex two weeks ago and there was a regularly used joke: everyone claims to be a "social media expert" just because they've used Twitter. The line may seem glib, but it has serious roots.
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gulli: Urheberrecht: Kulturflatrate? Oder Anti-Abmahn-Abgabe?
Eine Diskussionsrunde zum Thema Kulturflatrate nahm Telepolis-Autor Fritz Effenberger zum Anlass, anstelle dessen für eine Pauschalabgabe zu plädieren.
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Dem Internet haftete lange der Ruch des Unseriösen an. Nun fordern Universitäten, dass Forscher ihre Ergebnisse frei ins Netz stellen – um Geld zu sparen. Toll, sagen viele – Enteignung!, rufen andere. Nach «Goodbye Gutenberg» im «Kleinen Bund» vom 25. Juli folgt ein zweiter Beitrag zur Diskussion um das Urheberrecht im digitalen Zeitalter.
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