16.09.2009 | von digest-service | Comments Off |


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Das Projekt i-literacy unterstützt Studierende während ihres Studiums dabei, umfassende Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten zu entwickeln. Dazu gehören Fähigkeiten wie die effektive und effiziente Recherche, Themenbearbeitung und -eingrenzung, die Anwendung von Methoden für empirische Forschung sowie die korrekte Anwendung von Formalia.
Die Lernumgebung dieser Website gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens und helfen Studierenden dabei, Aufgaben des Studiums zu meistern. Zusätzlich kannst du die Frequently Asked Questions heranziehen.
Zusätzlich werden jedes Semester Tutorien sowie Sprechstunden angeboten. Hier erhalten Studierende Unterstützung bei der Beantwortung ihrer Fragen zu Hausarbeiten, Abschlussarbeiten, und Referaten.
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Learn how to discover and track the most popular pages of your website on Twitter using Google Docs. You can measure the Twitter success of your
RSS feed or the entire site in one go.
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Anne Christensen: 1.0, 2.0, 3.0: Die Evolution des Bibliothekskataloges im Internet und das Beispiel „beluga“ (Goethe-Institut - Themen – Fachdiskussion)
Zuerst war der OPAC: Die elektronische Version des Bibliothekskataloges, ohne tiefergehende Kenntnisse in der bibliothekarischen Erschließung sinnvoll zu nutzen und dies nicht nur vor Ort in der Bibliothek, sondern zunächst über Telnet und später über das
WWW. Web-OPACs gehören seit Mitte der 1990er Jahre zur Produktpalette der Anbieter von Bibliothekssystemen. In der „Gründerzeit“ des Internet konnten Bibliotheken durchaus mit dem Mehrwert der bloßen Zugänglichkeit über das Web punkten – ein besonders beliebtes Rechercheinstrument war die Version 1.0 des Katalogs im Netz wohl dennoch nie, was die rasche Abwanderung von Benutzerinnen und Benutzern zu anderen Informationsdienstleistern beweist, wie einschlägige Studien zu bevorzugten Einstiegspunkten in die wissenschaftliche Recherche belegen.
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Social Software ist aus dem Alltag von Internetnutzern nicht mehr wegzudenken und hat mittlerweile auch in Bibliotheken Einzug gehalten. Die folgende Arbeit stellt die Fotocommunity Flickr vor und zeigt ihre Einsatzmöglichkeiten in Bibliotheken auf. Anhand von praktischen Beispielen werden Anwendungen erkannt und analysiert, gleichzeitig anschaulich demonstriert. Außerdem werden potentielle Einsätze in Informationseinrichtungen von Flickrs Funktionsvielfalt abgeleitet. Dabei thematisiert die Arbeit Flickr unter anderem als Bilddatenbank, als Instrument für die Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und stellt digitale Bildersammlungen vor. Die Arbeit verdeutlicht damit, wie durch den Einsatz von Social Software Prozesse im Bibliotheksumfeld bereichert werden können.
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Europäische Verbände machen Front gegen das Projekt des Suchmaschinenanbieters, nicht mehr verlegte Bücher zu digitalisieren. Google hat inzwischen Entgegenkommen signalisiert.
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Das Nachfolgevideo zu "Du bist Terrorist" ist da. Mit seinem Werk "RetteDeineFreiheit.de" nimmt sich Filmemacher Alexander Lehmann die Argumente der Befürworter der
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Google geht in seinem Schmusekurs mit den Verlagen einen Schritt weiter. Nach der Ankündigung, ein Mikro-Paymentsystem für die Verlage zu entwickeln, will Google erstmals Werbeerlöse, die auf Google News erzielt werden, mit Verlagen teilen. Das neue Projekt Fastflip, das Google in der Nacht zum Dienstag gestartet hat, zeigt Abbildungen ganzer Internetseiten, nicht nur die Links auf die Seiten. Damit sollen die Nutzer viel schneller die gewünschten Inhalte finden und von dort per Mausklick auf die Seiten der Verlage gelangen.
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Hubert Burda hat der Suchmaschine Google eine „schleichende Enteignung“ der Verlage vorgeworfen, und der Springer-Verlag gehört zu den Unterzeichnern der „Hamburger Erklärung“, die den Suchmaschinen vorwirft, den Verlagshäusern einen fairen Anteil an ihren Umsätzen vorzuenthalten. Gerade Burda und Springer haben ihre Internetseiten aber besonders gut an Google angepasst; niemand sonst füttert die Suchmaschine so gut mit Inhalten.
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Zitiervorschlag: Mindmapping für One-Person Librarians / Julia Bergmann ; Jürgen Plieninger … Hrsg. Berufsverband Information Bibliothek / Kommission für One-Person Librarians. – 1. Aufl. – 2009. (Checklisten ; 29) < http://www.bib-info.de/fileadmin/media/Dokumente/Kommissionen/Kommission%20f%FCr%20One-Person-Librarians/Checklisten/check29.pdf >
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Bei Twitter habe ich also das Gefühl, dass mir jemand klar sagt was er will und ich bewusst entscheiden kann, ob mir der Dienst die Gegenleistung wert ist. Sind mir die Rechte, die sich Twitter einräumt zu weitgehend, quittiere ich meine Mitgliedschaft. Falls nicht bleibe ich dabei.
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Durch die nun von Google praktizierte IP-Nummernsperre schaden die Unterzeichner des Heidelberger Appells nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Kollegen
In gewisser Weise sind die deutschen Autoren das Gegenteil der amerikanischen. Während letztere Google durch geschicktes Verhandeln dazu brachten, ihnen über die Online-Darstellung von Teilen vergriffener Bücher neue Einkommensquellen aus bisher ungenutztem Altmaterial zu erschließen, ließen sich große Teile ihrer deutschen Kollegen ([local] offenbar ohne sich genauer mit der Sache auseinander zu setzen) mit dem [local] Heidelberger Appell zur Einführung neuer Monopolrechte für Verlage instrumentalisieren, die ihnen selbst eher schaden als nützen.
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