[Zitat] Unkommentiert – um 1890
Kategorie(n): Zitate rund um den Buchstaben
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So etwas wie moralische oder unmoralische Bücher gibt es nicht. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben. Weiter nichts.
Oscar Fingal O’ Flahertie Wills Wilde (* 16. Oktober 1854 in Dublin; † 30. November 1900 in Paris)
(Online-Quelle)
Geschrieben in der Vorrede zu Dorian Gray von Oscar Wilde
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links for 2009-10-30
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Ganz hundertprozentig stimmt der Titel nicht, da es vor allem um “creative content online” geht. Andererseits ist es schon die Richtung die angegeben wird. Darüber gestolpert bin ich gestern bei onlinekosten.de durch den Artikel EU fordert Binnenmarkt für digitale Inhalte, der eine knappe Übersicht auf Deutsch gibt. Die Pressemeldung der EU dazu: Kommission stößt Überlegungen zu einem digitalen Binnenmarkt für kreative Online-Inhalte an.
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Bund und Länder werden eine „Deutsche Digitale Bibliothek“ (DDB) aufbauen und betreiben. Diese DDB wird Teil eines EU-weiten Netzwerkes, das als „Europäische Digitale Bibliothek“ (EDB) unter dem künftigen Namen „Europeana“ etabliert werden soll.
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Verschiedene Literaturmanagement-Systeme sind auf dem Markt. Es handelt sich entweder um Desktop-Software für den Betrieb auf dem eigenen PC, oder um internetbasierte Anwendungen. Neben den bekannten Kaufprogrammen Citavi, EndNote oder RefWorks gibt es Open Source-Programme. Welche Software man einsetzen will, hängt auch vom Betriebssystem des eigenen Rechners ab. Über die Website der Universitätsbibliothek können Sie sich den Lizenzschlüssel für die Citavi-Campuslizenz herunterladen. Die Campuslizenz ermöglicht allen Studierenden und Mitarbeitern der LMU die kostenlose Benutzung von Citavi Pro.
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.. denkt jeder, der zum ersten Mal von dieser Tätigkeit etwas hört. Aber warum man dazu ein dickes Regelbuch mit ein paar hundert Paragraphen brauchen sollte, das leuchtet auf Anhieb wirklich niemandem ein. Allerdings: anfangs denkt auch niemand, Klavierspielen z.B. könne besonders schwierig sein. Bis man es versucht…
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Zwitscher-Digest vom 2009-10-30
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- RT @bbl_redaktion E.Heinold: Google Editions – und die Branche schweigt http://bit.ly/2EZTiH 11:14:16
- es verwundert schon, wenn man beim bertelsmannclub einkauft u zeilenreich geld abbucht: kundenunfreundlich – nur durch zufall online gelesen 11:38:12
- RT @iuwis E weitere Stellungnahme zur "Zukunft des Wissens" – diesmal in d Blättern f Internationale Politik: http://7ax.de/02ta #OpenAccess 15:08:09
- Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. (Noël Coward) 20:39:29
- RT @iuwis
"A strategy for #copyright in the digital age" – vorgelegt vom brit. Intellectual Property Office Volltext: http://7ax.de/02tb 20:44:55
- Leider: Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt. (Mark Twain) 22:17:19
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Einfluss des Internets auf die Mediennutzung
Kategorie(n): Gedanken zur Informationswelt, Neue Medien
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This is another official update to the original “Shift Happens” video. This completely new Fall 2009 version includes facts and stats focusing on the changing media landscape, including convergence and technology, and was developed in partnership with The Economist.
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links for 2009-10-29
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Ziel des Informationssystems Medienpädagogik (ISM) ist die Förderung von Informations- und Medienkompetenz. Es richtet sich an alle, die mit dem Einsatz und der Nutzung von Medien in der allgemeinen und beruflichen Bildung sowie in den Hochschulen und der Weiterbildung befasst sind: Wissenschaftler, Lehrer, Erzieher, Eltern, Studierende und Schüler.
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im Schreibtrainer, der elementaren Arbeitshilfe für alle, die in Hochschule und Beruf schreiben. Von der Vorbereitung bis zur Textüberarbeitung wird das ganze Spektrum des Schreibens in acht Kapiteln behandelt:
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Wir möchten Ihnen einerseits die Möglichkeit geben, sich vertiefend in den Stoff, die Zusammenhänge und Fragestellungen einzuarbeiten, die in dem Band Einladung zur Literaturwissenschaft in großen Zügen dargestellt sind. Nicht alle Namen und Werke, die dort genannt, nicht alle Begriffe, die verwendet wurden, konnten so gründlich erläutert werden, wie es wünschenswert wäre. Deshalb haben wir in unserer Projektgruppe zahlreiche kurze Informationsartikel zu diesen Namen, Werken und Begriffen erarbeitet, die Ihrem individuellen Informationsbedürfnis weiterhelfen können. Anderseits müssen Sie uns nicht sofort verlassen, wenn Sie das Buch Jochen Vogts noch nicht kennen, denn das vorliegende Vertiefungsprogramm hat durchaus Lexikoncharakter und kann von Ihnen als – natürlich begrenztes – Nachschlagewerk zu grundlegenden Themen der Germanistik genutzt werden.
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Welche Arten von Listen sind denkbar?
Welche Wirkung könnte die Listenfunktion bei Twitter haben? -
Denn die Digitalisierung der Kulturgüter verändert auf tiefgreifende Weise den Zugang zu unserem Wissen. Die „Entmaterialisierung“ und die rasante Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen schaffen zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte die technischen Voraussetzungen für einen Internetkonzern wie Google, sich eine unermessliche Zahl digitalisierter Buchkopien anzueignen. Zum anderen erlaubt es das Netz, das Wissen der Menschheit in elektronischer Form allgemein zugänglich zu machen.
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Das Bundesverfassungsgericht hat eine Klage der Musikindustrie nicht angenommen, die sich gegen das Recht auf digitale Privatkopien wandte. Anlass war ein formales Versäumnis der Kläger.
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Zwitscher-Digest vom 2009-10-29
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- RT @literaturcafe RT @spielkamp: Nicht stereotyp Schutz geistigen Eigentums fordern: http://bit.ly/apnpH #urheberrecht #kulturrat #mitdenken 09:21:06
- RT @hauschke Unser #Offlinetwitter läuft gut! RT @fhh_bib: Unsere Antworten auf Ihre Fragen: http://bit.ly/39MkYI – http://twitpic.com/ne243 18:18:47
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- Der Mensch ist eine in der Knechtschaft seiner Organe lebende Intelligenz. (Aldous Huxley) 22:24:26
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Die neue Gefahr für Verlage
Ehrhardt F. Heinold sieht die “alten Medien” einer neuen Gefahr ausgesetzt. Communitys wie Lokalisten oder gutefrage.net haben nicht nur Unterhaltungswert, sondern decken mittlerweile auch beinahe alle Fach- und Special-Interest-Themen ab. Verlage haben reagiert. Holzbrink erwarb 2007 StudiVZ erworben. Zum Teil wurden auch eigene Communitys gegründet, z.B. im Bereich des Rechts die nwb-Community (Verlag Neue Wirtschafts-Briefe GmbH & Co. KG) oder aquiriert, wie Chefkoch.de (Gruner und Jahr) oder Holidaycheck.de (Burda).
Erfolgreichaus finanzieller Sicht kann man die Communitys momentan nicht nennen. Derzeit funktionieren weder die Werbefinanzierung nicht oder sie sind grunsätzlich nicht kommerziell. Ein Beispiel für letzteres ist die Wikipedia. Heinold sieht in diesen Internetproduktenoft keine Konkurrenz zu klassischen Verlagsprodukten wie Bücher oder Zeitschriften.
Der lange gefürchtete und viel beschworene Kannibalisierungseffekt tritt oft nicht ein, eher im Gegenteil: Durch Communityportale findet eine Marktausweitung statt, es werden neue Kundengruppen erreicht.
Aus dieser Richtung entsteht den Verlagen keine Konkurrenz, denn sie bestimmen diesen Markt. Dennoch können Probleme entstehen, wenn Community-Mitglieder plötzlich selbst “alte” Verlagsprodukte mit dem in vielen Fällen sehr wertigen Inhalten aus der Community zu erstellen beginnen. Wikipedia ist ja mit der Pediapress ein Vorreiter. Dort können die Nutzer mit Wikipediainhalten individuelle Bücher zusammenstellen.
Auch die Wiki-Communitys legen mit dem Projekt “HP MagCloud print-on-demand for Wikia users” nach. Jeder kann mit dem Die Community, aber auch jeder einzelne Nutzer, kann mit dem Softwaretool MagCloud jeder seine Zeitschrift zusammenstellen.
Mitglieder von Wikia können über ein Widget ganz einfach ein Magazin zusammenstellen und und durch MagCloud drucken lassen.
HP’s und Wikia kooperieren zukünftig und bieten Wikia’s Inhalte-Produzenten und Nutzern (Prosumern) und den mehr als 50.000 Communities von Wikia einen einfachen Weg über MagCloud [on-Demand Publishing Service] Magazine und Publikationen zu produzieren, den Wikia Magazine Creator (Quelle)
Jimmy Wales, Wikipedia-Gründer, spricht in seinem Blog deutlich von einem Wettbewerb zu traditionellen Verlagen, wenn dieser auch nicht von heute auf morgen zu spüren sein wird.
Recently, Conde Nast announced the closure of Gourmet Magazine. What happened there? It’s really very very simple: the traditional magazine has not kept pace with the needs of readers or advertisers. It isn’t that reading is going out of style – quite the opposite. It isn’t that people don’t care about quality – quite the opposite. The death of the traditional magazine has come about because people are demanding more information, of better quality, and faster.
So steht dieses Angebot nicht als Ersatz für qualitätsgeprüfte “verlegerische” Printprodukte, sondern soll den Bedarf decken, gute Online-Inhalte auch gedruckt auf Subskriptionsbasis zu erhalten.
Wales glaubt daran, dass Communitys eine massive Konkurrenz für Verlage sein können, da sie gedruckte Zeitschriften mit höherer Qualität, zeitnaher und bedarfsgerechter (bzgl. des Informationsbedarfs spezialisierter Gruppen) erstellen können, als dazu Verleger in der Lage sind.
YOU can publish your own cooking magazine or cookbook on Wikia. (Make one for your family, with all your great grandmother’s favorite recipes?) I predict that this could end up having a huge impact on dozens of titles. How soon will car magazines be replaced by our auto wikis?
Einfacher waren der Selbstverlag und die Umwandlung von Web-to-Print-Product nie. Mit MagCloud zeigt sich ein potentielller Konkurrent, der das traditionelle Publikationsmodell verändern kann.
Heinold stellt in seinem Fazit einen ganzen Fragenkatalog auf:
Welche Rolle werden Verlage (und Buchhandlungen) in dem wachsenden Selfpublishing-Markt einnehmen? Werden sie Communitys (eigene, aber auch andere) durch Inhalte und Services (z.B. Layout, Redaktion, Druck, Distribution, Abrechnung) publikationsfähig machen, ohne Angst vor Konkurrenz zu bestehenden Verlagsprodukten? Werden Verlage dann endgültig zu jenen Community-Publishern, die bisher vor allem durch die Powerpoint-Charts von Business Developern und Beratern geistern?
Für mich zeigen sich zwei Dinge: Die Menschen wollen immer noch Texte gedruckt lesen, denn sonst gäbe es hier keinen Markt, der zur Konkurrenz werden kann. Und das zweite ist, dass Verlage das Netz nicht ignorieren dürfen, denn hier liegen sozusagen neue Geschäftsfelder direkt vor der eigenen Haustür. Man muss sie nur sehen.
Quelle:
Heinold, Ehrhardt F.: Community-Medien: Ein weiterer Angriff auf Verlage und Buchhandel? in: Das Blog zum Publishing-Business: Verlage, Medien, Internet, Web 2.0…
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links for 2009-10-28
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Professionelle Literaturverwaltung und Informationsverwaltung. Wissenschaftliche Literaturverwaltung.
Quick-Literat ist in seiner Funktionalität auf die Erfordernisse und Wünsche von publizierenden Personen wie etwa Wissenschaftlern, Dozenten, Lehrern und Journalisten abgestellt. Quick-Literat bietet eine umfangreiche Datenbasis und ist eine hervorragende Publikationsunterstützung zur Erstellung von Seminar-, Diplom-, Examens- und Doktorarbeiten. -
Dieses Buch 2.0 bzw. Tutorial ist noch ganz Beta. Selbst der Titel steht noch nicht fest. Es fehlen noch einige Kapitel sowie eine ausführliche Schlussredaktion mit inhaltlicher und formaler Überarbeitung. Benutzung also auf eigene Gefahr. Rechtschreibfehler dürfen behalten werden.
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Eine Literaturverwaltung müssen Sie nicht ausschließlich für Ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit verwenden. Es kann auch ratsam sein, alle Literatur, die Ihnen während des Studiums begegnet und die Sie als wichtig erachten, mit einer Literaturverwaltung zu erfassen. So haben Sie wichtige Zitate immer parat, ohne lange Suchen zu müssen.
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Berufswunsch von Captain Kirk
Captain Kirk wishes he had decided to become a librarian in the TAS episode “Bem”. Spock, as always, responds by speaking the truth.
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