6.10.2009 | von digest-service | Comments Off |


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Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten — Standards in Metadata and Interoperability
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Vor sechs Jahren hat die britische Regierung den Legal Deposit Libraries Act beschlossen, der Bibliotheken dazu berechtigt, wichtige digitale Dokumente zu archivieren.
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Goethe-Institut - Themen – Digitale Bibliotheken
"Perspectivia.net ist eine internationale und interdisziplinäre Online-Publikationsplattform für die Geisteswissenschaften. Das Portal soll helfen, die wissenschaftliche Kommunikation weiterzuentwickeln und zu intensivieren – über alle Grenzen hinweg. "
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immateriblog.de: Rosenblatt ist einer der bekanntesten Experten für
DRM-Systeme. Matthias Spielkamp hat mit ihm über Google Books gesprochen.
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Im undurchdringlichen Dschungel der Debatten um Urheberrechte, neue Verdienstmöglichkeiten im Internet und den Schutz „geistigen Eigentums“ wurde Anfang 2009 eine vergessen geglaubte Spezies wiederentdeckt: das Leistungsschutzrecht für Verleger. Erstaunlich, wie viel über dieses mysteriöse Wesen seitdem bereits geschrieben, diskutiert und was hierzu schon alles gefordert wurde.
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Anknüpfend an einen Workshop zum Thema “Social Tagging in Bibliotheken” und an Gespräche auf der INETBIB 2008 gab es Überlegungen, Bibliothekskataloge mit der webbasierten Literaturverwaltung BibSonomy zu verknüpfen (siehe auch die Diplomarbeit von Annett Kerschis auf die Patrick hingewiesen hat) …
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horizont.net: BDZV und VDZ haben von einer Großkanzlei die Chancen einer Kartellbeschwerde gegen Google untersuchen lassen.
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What will they look like? Prediction about vanishing physical infrastructure intrigues some college librarians and frustrates others.
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Willkommen an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg! Die Ohm-Hochschule Nürnberg ist mit rund 260 Professorinnen und Professoren sowie ca. 8.500 Studierenden die zweitgrößte Fachhochschule in Bayern. Sie verfügt über ein breites Studienangebot in den Ausbildungsrichtungen Technik, Wirtschaft, Design und Sozialwissenschaften.
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Umstätter, Walter: Bibliothekswissenschaft im Wandel, von den geordneten Büchern zur Wissensorganisation
A.v. Harnack erkannte 1921 in der „Nationalökonomie des Geistes“ die wichtigste Aufgabe der Bibliothekswissenschaft. Sie findet heute in der knowledge economy ihre Wiederentdeckung und kann daher auf der Basis der Informationstheorie von C. Shannon und W. Weaver weiterentwickelt werden.
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It's the best way to make out-of-print books widely accessible. – Slate Magazine
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heise.de: Rechtsstreit – Verstoßen Maßnahmen zum Copyright-Schutz gegen das US-Urheberrecht?
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internet-law.de: Einheitliches Schutzniveau für alle urheberrechtlichen Werke?
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Während groß und breit diskutiert wird, ob und wie deutsche Bibliothekskataloge in WorldCat eingebunden werden können, warte ich mitlerweile seit Jahren darauf, dass Bibliotheken ernsthaftes Interesse and LibraryThing zeigen und als Partner wahrnehmen. Liegt es daran, dass die Mitarbeiter von LibraryThing noch genügend Zeit und Spaß dafür haben, das Benutzerinterface in Piratensprache zu übersetzen? Oder dass Belletristik den Hauptbestand in LibraryThing ausmacht? Oder dass die Suchfunktion von LibraryThing das einzige ist das fast noch schlechter ist als in herkömmlichen OPACs? (Hintergrund: LibraryThing setzt mehr auf Browsing statt daneben die Suche auszubauen und herkömmliche OPACs verwenden Boolesches Retrieval statt Vektorraum-Suche).
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FR-online.de ist die Website der Frankfurter Rundschau mit News zu Politik, Wirtschaft, Sport, Medien und Frankfurt. Dazu bietet FR-Online.de multimediale Ergänzungen wie Fotostrecken, Videos und Blogs.
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Verleger, Wissenschaftler, Blogger, Bibliothekare und Anwälte diskutieren in Berlin über Google Buch – und das Urheberrecht.
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Die Heinrich-Böll-Stiftung, das Goethe-Institut und iRights.info hatten am 2. Oktober 2009 nach Berlin eingeladen.»Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens« lautete der Titel der Veranstaltung, die sich der Frage widmete, welche Auswirkungen das Google Book Settlement auf Autoren, Verlage, Wissenschaftler, Bibliotheken und Leser hat.
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Libraries no longer have a monopoly on free information. The web allows people people to freely access information at anytime. So what do libraries do now?
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Der Reaktor steht bereit – jetzt.de – Kultur – jetzt.de
In Berlin fand eine Tagung über Google und das digitale Buch statt.
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Als einmalige Sonderausschüttung zahlt die Bonner VG Bild-Kunst in diesen Tagen einen zweistelligen Millionenbetrag an Urheber und Verlage aus. Das Geld stammt aus Vergütungsnachzahlungen der Hersteller von Multifunktionsgeräten für die Jahre 2002 bis 2007. Dies teilte Verwaltungsdirektor Reinhard Meyer heute boersenblatt.net mit.
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Die Tagung "Enteignung oder Infotopia?" in Berlin beschäftigte sich mit strittigen Rechtsfragen bei der Bücherdigitalisierung – mit einem bangen Grundton. VON CHRISTIAN RATH
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Entzückung bei Freunden des Altertums: Am antiken Hafen Portus bei Ostia haben Archäologen die Überreste eines kleineren Kolosseums für nahezu 2000 Zuschauer ausgegraben.
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Bislang spielt der Verkauf von E-Books wirtschaftlich noch eine sehr geringe Rolle. Neben dem offiziellen Angebot an kostenpflichtigen E-Books hat sich dennoch bereits ein Tauschhandel auf unterschiedlichen Filesharing-Seiten entwickelt.
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