22.10.2009 | von digest-service | Keine Kommentare » |


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Takeataxi.de bietet Ihnen eine unkomplizierte online Berechnung der Taxikosten/Taxipreise. Auf Takeataxi.de kann man sich schnell und einfach online die ungefähren Taxikosten / Taxigebühren von einem Trip in allen großen deutschen Städten berechnen lassen. Alles was man tun muss, ist die Region auswählen, die Anzahl der Personen bestimmen und Startpunkt bzw. Endpunkt festlegen. Der Online Taxikosten Rechner stützt sich auf den jeweils geltenden örtlichen Taxitarif.
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Als kuriose Fußnote wird in den Annalen der Buchmesse ein Text des Jahrgangs 2009 aufbewahrt bleiben. Gedruckt wurde er auf der einst bedeutenden "Seite Drei" der "SZ". Weil in ihm stand, dass Thalia-Chef Busch eine nichtlesende Mischung aus Matthias Sammer und Daniel Craig sei und sein seelenloser Laden Lieferanten mit brutalen Rabatten kujoniere, wurde der Text zum Thema Nr. 1 der Messe. Ein Kommentar von Börsenblatt-Chefredakteur Torsten Casimir.
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Kooperationsmanagement von interdisziplinären Netzwerken als Schlüsselqualifikationen von Bibliothekaren
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Das Urheberrecht ist in den vergangenen Jahren so schnell und umfassend geändert worden wie nie zuvor. Der iRights.info-Autor Ilja Braun hat in einer Chronologie die wichtigsten Entwicklungen seit dem Jahr 2000 zusammengefasst, vom Stärkungsgesetz bis zur Diskussion einer Kulturflatrate.
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enn ein Kunstfälscher sein Werk vollendet, schreibt er seinen richtigen Namen in der Regel nicht auf die Rückseite der illegalen Kopie. Die Ware von Internetpiraten hingegen könnte bald durchaus entsprechend beschriftet sein: Um herauszufinden, wer seine Käufe im Internet zur Verfügung stellt, weben Musik- und Hörbuchportale inzwischen einen unsicht- und -hörbaren Code in ihre Stücke ein. Die Suche nach den so gezeichneten Dateien findet automatisiert statt. Anwälte können dann die Herkunft ganz ohne Gerichtsbeschluss oder Staatsanwaltschaft ermitteln.
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PowerPoint muss nicht langweilig sein – sagt die Autorin Nancy Duarte. In ihrem Buch "Slideology" erklärt sie, wie man mit Präsentationssoftware packende Vorträge vorbereitet. Die seien eine Wissenschaft und Kunst für sich, so die Spezialistin, die manchmal wochenlang an einem Vortrag feilt.
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Aktuelle Studie der Deutschen Fachpresse bestätigt Digitalisierung als größte Herausforderung für Fachverlage – Entwicklung neuer Produkte und Services soll Umsätze sichern und Wachstum stimulieren
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Die traditionellen Formen der Wissenschaftskommunikation orientieren sich darüber hinaus nach wie vor an der Fassbarmachung über Papier. Auch digitale Publikationen werden bisher zumeist in Seitenform gesetzt, sind dadurch nicht zuletzt als Einzeldokument indentifizierbar und lassen sich hinsichtlich des Zugriffs überschauen bzw. auch mittels Social-
DRM u.ä. kontrollieren. Ob die digitale Kommunikation allerdings langfristig viel vom wissenschaftlichen Aufsatz mit im Schnitt 10 Seiten Länge übrig lassen wird, ist nicht vorhersehbar. Vielleicht entsprechen die tradierten Formen wie z.B. die Geschlossenheit eines publizierten Textes auch langfristig einem kognitiven Optimum und werden sich halten. Vielleicht etablieren sich aber auch völlig andere Strukturen für die Abbildung des Diskurses.
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Der Anlass für diesen Artikel ist eigentlich die re:publica 2009. In vielen Panels kam immer wieder die Diskussion auf, dass sich viele Leute im Internet …
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Digitale Bibliotheken könnten paradiesisch sein: Ausleihen per Knopfdruck und nie vergriffen. Leider sind Leihbedingungen für E-Books streng, die Verlage fürchten sich.
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In dem Wissen, dass neben Citavi noch sehr viel mehr Literaturverwaltungsprogramme im Einsatz sind und ggf. zu diesen ein Schulungsbedarf besteht, starteten wir Ende Juli eine Umfrage zum Thema “Welche Literaturverwaltungsprogramme soll die
UB schulen?”
Zunächst: Herzlichen Dank an alle, die daran teilgenommen haben! Nachfolgende Auswertung enthält neben der reinen Auswertung einer Zusammenfassung der Ergebnisse sowie geplante Konsequenzen für unser Schulungsprogramm.
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IP/09/1544 Brüssel, 19 . Oktober 2009 Kommission setzt Herausforderungen der Bücherdigitalisierung für Autoren, Bibliotheken und Verbraucher auf die Tagesordnung der
EU Die Europäische Kommission hat heute eine Mitteilung über Urheberrechte in der wissensbestimmten
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Nicolas Schibler, Multichannel-Leiter von Thalia, sieht das E-Book nicht als Konkurrenz zum stationären Buchhandel: «Wir sprechen damit eine neue Kundschaft an: Junge Leute, die gewohnt sind, Medien digital zu lesen, aber auch ältere Leser, die dank der Vergrösserung der Schrift auf dem elektronischen Reader ein Buch besser lesen können.» Auch kleinere Buchläden können vom kommenden E-Book-Boom profitieren, indem sie auf gemeinsamen Online-Plattformen E-Books anbieten.
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Die
DFG fördert "Open Access": das freie Publizieren von Forschungsergebnissen im Netz. Kritiker fürchten um Forschungsfreiheit und Zukunft der Wissenschaftsverlage
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Mittelfristig planen Fachverlage, massiv in die Entwicklung neuer Angebote sowie in die Personalentwicklung zu investieren – und das trotz sinkender Umsätze und sinkender Profitabilität. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Deutschen Fachpresse.
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Doctorow's Project: With a Little Help – 10/19/2009 – Publishers Weekly
Here's the pitch: it's a short story collection, and like my last two collections, it's a book of reprints from various magazines and other places. Like my other collections, it will be available for free on the day it is released. And like my last collection, Overclocked, it won't have a traditional publisher.
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