28.10.2009 | von digest-service | Comments Off |


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Auf Grund der Erfahrungen die ich bisher mit Portfolios gemacht habe und den Erfahrungen die Kollegen bisher gemacht haben würde ich WordPress Blogs zum Führen von Portfolios empfehlen. Die Art des hosting ist dabei zunächst sekundär. Sie sind vergleichsweise leicht zu benutzen, lassen sich gut anpassen und sind leicht vefügbar.
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Mit Zotero kann man in erster Linie Dokumente und deren Metadaten im Web und auf seinem Rechner sammeln und verwalten. Unter Metadaten verstehe ich die üblichen Literaturangaben wie Autorenname, Erscheinungsort, Titel,
ISBN-Nummer, Erscheinungsdatum, Zusammenfassung,… Diese Daten werden in der Regel einfach per Mausklick in der Adresszeile auf das entsprechende Button in Zotero übertragen.
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m das Lernen zu erleichtern und vor allem dem Vergessen entgegenzuarbeiten, gibt es verschiedene Techniken. Nicht jede Technik kommt jeder oder jedem Lernenden entgegen. Hier gilt wieder einmal, die für einen selbst, individuell richtige Technik zur Aneignung des bestimmten Lernstoffes ist herauszufinden.
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SavedCite.com – The Citation Site – find, save and share citations and excerpts
Du bist auf der Suche nach einem geeigneten Zitat für dein Referat, deine Hausarbeit bzw. deine Abschlussarbeit?
Dann bist Du auf SavedCite.com genau richtig!
Wir stellen Dir auf dieser Seite eine Sammlung von wissenschaftlichen Zitaten zur Verfügung. Auf SavedCite.com kannst du aber nicht nur nach Zitaten suchen. Wir bieten dir hier auch die Möglichkeit wichtige Zitate aus deinem Studium selbst zu veröffentlichen.
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JabRef ist mein momentaner Favorit, zum einen wegen der Exportmöglichkeiten (Docbook!), zum anderen wegen der Plattformunabhängigkeit. Das macht es schließlich auch zur Empfehlung für non-techies wie Lehramtsstudierende, auch aufgrund der komfortablen GUI. Ein bisschen sollte man sich aber vielleicht schon mit dem zugrundeliegenden bibtex beschäftigen. Ohne das geht bei nahezu allen Literaturverwaltungen im Open Source Bereich gar nichts. JabRef bietet hier einen guten Zugang und gleichzeitig sehr viel Flexibilität. RefDB ist toll, wenn man viel Docbook (oder TEI-
XML) schreibt und Installationsaufwand und Kommandozeile nicht scheut. Die Import- und Exportmöglichkeiten sind nicht so umfangreich wie bei JabRef, aber für die Standards allemal ausreichend. JabRef nahe kommen könnte in Zukunft Pybliographer, für kleinere Bibtex-Verwaltungen (auch kollaborativ) ist BibORB einen Blick wert.
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Für die HausArbeit, DoktorArbeit usw. benötigt der Jurist ein LiteraturVerzeichnis. Es gibt Computerprogramme, die bei der Verwaltung von Literaturstellen und der Erstellung des LiteraturVerzeichnisses helfen (sollen).
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Umgang mit Autorenstil HU_01_e für Citavi – eine Anleitung
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Wenn weiter so leicht gegen die Namensnennung im Internet geklagt werden kann, klaffen bald riesige Löcher in Onlinearchiven und damit auch in der Geschichte.
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Kinder und Jugendliche für das Lesen zu gewinnen und dieses zur langfristigen Gewohnheit zu machen, ist eine wesentliche Aufgabe unserer Gesellschaft. Bibliotheken und Schulen engagieren sich in vielfältiger Weise für dieses Ziel: Beiden Institutionen ist es ein wichtiges Anliegen, das Lesen zu fördern, beide sind gefragt, wenn es darum geht, den kritischen Umgang mit Informationen zu vermitteln.
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Universitätsabschluss Der böse leere Bildschirm ,Ratlosigkeit, Scham und unzählige Ausreden: Viele Studenten scheitern an ihrer Abschlussarbeit, weil sie nicht rechtzeitig um Rat fragen – obwohl es professionelle Hilfe gibt.
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Thomas Karsch über veränderte Mediennutzung und die Zukunft der Bibliotheken
Wenn Sie mit „eines Tages“ den 15. Oktober 2150 meinen, dann halte ich das für durchaus möglich. Zukunftssicher heißt natürlich, dass die Bibliotheken sich auf die anstehenden Veränderungen in Medien, Bildung und Beruf einstellen müssen. Dabei ist die Onleihe unserer Überzeugung nach ein sehr wichtiges Angebot. Wie weit wir alle unsere Mediennutzung, unsere sozialen Beziehungen und damit auch Teile unserer Welterfahrung noch (weiter) virtualisieren werden, mag ich nicht beurteilen. Meine Großmutter, Jahrgang 1890, hat sich sicher nie vorstellen können, dass ich während einer „online“ gebuchten Zugfahrt von Frankfurt nach Dresden eine Bibliothek in New York, Paris oder Sydney besuchen und gleichzeitig mit Ihnen in Meerbusch telefonieren kann. Jules Verne konnte sich das schon in etwa vorstellen. Aber dass da noch ganz viel Spektakuläres auf uns zukommt, halte ich für selbstverständlich.
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This is the biggest difference now between Twitter and Facebook and is one that keeps rubbing in that on Twitter you should follow lots of people and brands that you care about, while on Facebook you should follow only people you REALLY care about because they will drag into your view all THEIR friends and that will make your feed noisier and less valuable. Hope your friends choose their friends carefully.
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We inherited a system from an era where it was unthinkable to print a journal with thousands of pages. The scarcity meant that publishing many papers was hard. Thus, the best researchers were the ones that published many papers. With electronic publication, we maintain the scarcity because it has become the basis of our prestige system. The step forward is embrace a culture of abundance. We must adopt Open Scholarship and drastically new models such as author-centric science.
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Wer zu den „Digital Natives“ gehört, kann sich ein Leben ohne Web-Zugang nicht mehr vorstellen. Unseren Eltern macht das Angst – dem kanadischen Professor Don Tapscott macht es gute Laune
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ftd.de: Digitalisierung und Internet hebeln das Urheberrecht aus. Ganze Geschäftsmodelle stehen auf dem Spiel. Kläglich versagt die
EU bislang dabei, einen einheitlichen Rechtsrahmen durchzusetzen.
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