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5.11.2009 | von digest-service | Comments Off |-
Nachdem der Heidelberger Appell in der Open Access-Community gleich einer Bombe im Gebetbuch eingeschlagen war und mithin seine Wirkung für Open Access noch nicht gänzlich abzuschätzen ist, sorgten in den letzten Monaten die publikumswirksamen Ankündigungen zweier Start-Ups – Mendeley und ResearchGate – für weitere Aufregung.
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In diesem Jahr gab es eine exponentielle Zunahme der sozialen Medien. Facebook, Twitter, StudiVZ. Die Plattformen boomen. Die Plattformen feiern von Monat zu Monat neue Besucherrekorde.
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ftd.de: Ein Kommentar. Paid Content im Internet soll die Verlage retten, doch es fehlt an einem Konzept. Das verwundert nicht. Denn die Diskussion beruht auf dem Irrglauben, für Printinhalte werde gezahlt.
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ralfzosel.de: Communities und Recht: Rechtsanwalt Thomas Schwenke beim Community Camp 2009
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Von den Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aus Bibliotheken und Verlagshäusern sowie von Verbänden und aus der Anwaltschaft kamen am 3. November 2009 rund 120 Teilnehmer zur 3. Urheberrechtstagung in die Göttinger Paulinerkirche. Die meisten der insgesamt 13 Fachreferate – nebst abschließender Podiumsdiskussion zum Google Book Settlement – widmeten sich vorwiegend Grundsatzthemen. Die Frage, wie es um die Informationsversorgung und die Wissenschaftsfreiheit bestellt ist, führte freilich immer wieder zur Erörterung wichtiger konkreter Rechtsfragen. Weiterhin erhielten die Besucher einen Eindruck davon, welche Entwicklungen im deutschen und europäischen Recht absehbar zu erwarten sind.
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Irgendwie ist es ja eine faszinierende Vorstellung: dass mehr Deutsche Blogs schreiben als tatsächlich Blogs lesen würden – oder anders herum: auf jedes Blog käme nicht einmal ein Leser. Diesen Eindruck hatte ich beim Durchscrollen der vor wenigen Tagen von der Europäischen Kommission veröffentlichten Studie "User Created Content: Supporting a participative Information Society" (Studie, Executive Summary, Annexes, Presseaussendung). Denn immerhin wird dort auf Seite 55 angegeben, dass 10,7% der deutschen Bevölkerung Blogs schreiben würden (Daten aus März 2008) – und das ergäbe jedenfalls deutlich mehr Blogger als die ARD-ZDF Online-Studie überhaupt an Blognutzern (sprich: Lesern) ausweist (im Jahr 2008 6% und im Jahr 2009 8% der Bevölkerung). So richtig passen die Daten also nicht zusammen – aber in der EU-Studie steht ja auch, dass angeblich (2008!) 21,2% der deutschen Bevölkerung Blogs gelesen hätten (etwa dreieinhalb soviel als nach der ARD-ZDF-Studie).
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Eine schöne Neuerung: Der lokale OPAC-Katalog der Universitätsbibliothek Hildesheim wurde im Hintergrund überarbeitet. Ein genauerer Blick in den Quelltext der Seite fördert eine zusätzlichen Darstellung der Titel im COinS-Format (Wikipedia) zutage. Die Titelangaben sind zusätzlich im HTML-Text der Seite im Titel eines span-Elements versteckt und können dort vergleichsweise einfach von anderen Programmen und Diensten maschinell ausgelesen werden.
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Gerd Hansen beschäftigt sich in mehreren Artikeln und Büchern mit dem bestehenden Urheberrecht und der juristischen Dimension des digitalen Wandels. Er fordert ein neues, dem Internet-Zeitalter angepasstes Urheberrechtsgesetz, das Produzenten ebenso gerecht wird, wie Nutzern.
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Die Bayerische Landesbibliothek Online (BLO) ist das zentrale kulturwissenschaftliche Portal zur Geschichte und Kultur Bayerns, Frankens und Schwabens. Es vereint zahlreiche elektronische Angebote. Die einzelnen Module und Sammelschwerpunkte sind jeweils für sich, teilweise aber auch mit Hilfe zentraler Sucheinstiege (Orte, Personen) durchsuchbar. Das Angebot wird laufend erweitert.
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Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe, hat sich gegen ein Leistungsschutzrecht für Verlage ausgesprochen.
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A new study suggests that P2P users still buy plenty of music—and that "unofficial" sources of music might actually encourage more purchases.
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Die vorliegende Studie bietet einen guten Einstieg in die komplexe Materie. Sie steht für die Praxis der Digitalisierungsarbeit in den Kultureinrichtungen zur Verfügung und ist darüber hinaus auch Verpflichtung für Bund, Länder und Kommunen gemeinsam die notwendigen Rahmenbedingungen für die Digitalisierung von Kulturgut zu schaffen und den deutschen Beitrag für die – in Form eines Netzwerkes konzipierte – Europäische Digitale Bibliothek unverzüglich zu erbringen. Ich werde
mich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die bei Erstellung der Studie bewährte enge Kooperation zwischen Einrichtungen von Bund, Ländern und Kommunen dabei fortgesetzt werden kann. -
n dieser Stelle kann natürlich nicht das gesamte Spektrum der Digitalisierung behandelt werden. Gleichwohl wird vor allem den beiden wichtigsten Aspekten Rechnung getragen, nämlich 1.) ob und wie Digitalisierung als Teil einer Bestandserhaltungsstrategie eingesetzt werden kann und 2.) wie digitalisierte oder digitale Informationen dauerhaft aufbewahrt und langfristig archiviert werden können.
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Zunehmend entstehen weltweit elektronische Unterlagen als Originale in Behörden. Diese elektronische Überlieferung muss gesichert, bewertet, verzeichnet und erhalten werden. Hierbei handelt es sich um eine der größten Aufgaben, vor die Archive jemals gestellt wurden. Es ist eine weltweite Aufgabe.
Doch nicht nur originär entstandene elektronische Unterlagen stellen die Archivare weltweit vor ein Problem. Auch der Wunsch nach allumfassender Zugänglichkeit von immer mehr Archivbeständen, der durch die Möglichkeiten der Digitalisierung und des Internets immer lauter wird, beinhaltet vielfältige Probleme, die seitens der Archive nicht ohne weiteres gelöst werden können. -
Schadensprävention, Instandsetzung und Konversion sind neben der verantwortungsbewussten bewertenden Auswahl dessen, was von bleibendem Wert ist und daher dauerhaft erhalten werden muss, die tragenden Säulen der Bestandserhaltung. Bis vor wenigen Jahren stand die Konversion in ihrer Ausprägung der Mikroverfilmung im Schatten der originalerhaltenden Maßnahmen und wurde allenfalls als möglicherweise notwendiges Übel betrachtet. Der klassische strategische Ansatz, gefährdete Information dadurch zu erhalten, dass sie rechtzeitig von einem weniger haltbaren auf einen alterungsbeständigen Informationsträger übertragen wird, wurde erst unter dem Eindruck des massenhaften Papierzerfalls als wirtschaftliche Alternative hoffähig, mühsam etabliert gegen Vorurteile von mangelnder Qualität und begrenzter Haltbarkeit der Ersatzform Mikrofilm
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Gemäß den Prinzipien des Open Access ist die freie und nachhaltige Bereitstellung ihrer wertvollen Hand- und Druckschriftenbestände erklärtes Ziel der Universitätsbibliothek Heidelberg. Dabei werden bei der Digitalisierung und der Internetpräsentation die derzeit gültigen Standards, die auch in der aktuellen Entwurfsfassung der externer Verweis „Praxisregeln im Förderprogramm Kulturelle Überlieferung“ der DFG dokumentiert sind, eingehalten.
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Unter Metadaten ("Daten über Daten") versteht man strukturierte Daten, mit deren Hilfe eine Informationsressource beschrieben und dadurch besser auffindbar gemacht wird. Der Begriff geht zwar dem Web-Zeitalter voraus, findet aber vor allem im Zusammenhang mit modernen elektronischen Informationssystemen seine Anwendung. Von Tim Berners-Lee, dem Erfinder des World Wide Web und Direktor des World Wide Web Consortiums (W3C), stammt die Definition: "Metadaten sind maschinenlesbare Informationen über elektronische Ressourcen oder andere Dinge."
Metadaten liefern also Grundinformationen über ein Dokument, wie z.B. Angaben über Autor, Titel oder Zeitpunkt der Veröffentlichung, und reproduzieren damit im Prinzip genau das, was an Erschließungsarbeit in den Bibliotheken seit jeher geleistet wurde. -
Der Beitrag schlägt einen XML-Standard zur Kodierung von bildwissenschaftlichen Forschungsdaten vor (PETAL), der die Speicherung, den Austausch und die Publikation von Diskursen über Bild-Korpora gestattet, wobei insbesondere die Bezugnahme auf Bilddetails erheblich vereinfacht wird.
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Rechtschreibung Hausaufgaben online stellen und automatisch korrigieren lassen
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Internetangebot des Verlages C.H. Beck, München – : OVG Koblenz: Bibliothek muss Druckwerke nicht abnehmen
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Veröffentlichen Sie Ihre Dokumente und teilen Sie sie mit der ganzen Welt.
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Der "Netzökonom" Holger Schmidt beschreibt und analysiert die Internet-Wirtschaft, in der es spannend wie nie zugeht. Die Werbung im Netz funktioniert, der Online-Handel wächst stetig und die Web-2.0-Communities bringen frischen Wind. Nach den Pionieren wie Ebay und Amazon sorgen nun Google oder Facebook für die großen Schlagzeilen, Friendfeed oder Twitter für die kleinen.
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Aufbaukurs OnlineWir bieten Ihnen das Fortbildungsangebot zusammen mit den Ministerien der Länder an, die als Partner das Projekt unterstützen. Die Länder haben im Rahmen der staatlichen Fortbildung Landesmentoren bestimmt, die Ansprechpartner für die Fortbildung des jeweiligen Landes sind.
Sie erhalten über eine Registrierung die Möglichkeit, das Angebot ohne Einschränkung zu nutzen. Ihre Einträge werden mit Einverständnis der Ministerien der Länder in der Datenbank der Intel-Agentur (Standort: Staatliche Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen) gespeichert. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
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Bibliografische Datenbank zum Handbuch "Das Bibliothekswesen der Bundesrepublik Deutschland". – Humboldt-Universität zu Berlin – Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft

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