links for 2009-11-09
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How is it that when stating our profession, individuals find it laughable? In this instance, I am hoping to chalk it up to ignorance and the salesman’s idea of coming off as clever. But I am assuming, however dangerous this might be, that there are plenty of other members of the public who also have little respect for our profession. Why this is and what can we do about is something we need to think about. Or do we?
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So sind seit Einführung des Twitter-Listenfeatures unabgesprochen und spontan innerhalb weniger Tage ungefähr ein dutzend unterschiedliche Listen deutschsprachiger Bibliotwitterer angelegt worden.
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Technology leaders and librarians consider how the digital age changes the physical space and role of one of higher education's oldest institutions.
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Hier geht es jedoch um eine Stichprobe aus dem Bereich Onlineliteraturverwaltung. Solche Angebote bestehen schon länger (auch kostenlos, z.B. www.meinequellen.de), jedoch wird hier der Schwerpunkt auf die Betrachtung des “Social Bookmarkings” gelegt. Dabei handelt es sich um ein Konzept, bei dem Lesezeichen – oder, wie in diesem Falle, Literaturverweise – mit freien Begriffen (Tags) versehen werden können um das Wiederauffinden zu erleichtern. Die Tags ersetzen dabei in der Regel eine hierarchische Ordnungstruktur (z.B. nach Fachgebieten). Die Lesezeichen sind standardmäßig auch für andere Nutzer über diese Tags auffindbar. Haben nun unterschiedliche Benutzer das gleiche Lesezeichen in “ihrer Bibliothek”, aber unterschiedliche Tags vergeben, dann ergeben sich viele Möglichkeiten zu diesem zu gelangen. Über Tags stöbernd, lassen sich dann auch themenverwandte Dokumente finden. Mehr zum dazu auch bei Wikipeda: Gemeinschaftliches Indexieren.
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