Tagesarchiv vom 29.03.2010
29.03.2010 | von Dörte Böhner | 2 Kommentare » |
Es gibt eine neue bibliotheksorientierte Zeitschrift: Gerade ist die erste Ausgabe des "Journal of Library Innovation" [JOLI] erschienen.
Die elektronische Peer-Review-Zeitschrift wird vom Western New York Library Resources Council herausgegeben und hat als Schwerpunkt Forschund und Information über die innovative Praxis in Bibliotheken jeden Typs.
Innovation in libraries can include, but is not limited to the following:
The discovery of unmet user needs.
The introduction of new services or the retooling of traditional services resulting in a better user experience.
Creative collaboration between libraries, or between libraries and other types of institutions, resulting in demonstrable improvements in service to users.
Implementing new technologies to improve and extend library service to meet user needs.
Explorations of the future of libraries.
Pilot testing unconventional ideas and services.
Redefining the roles of library staff to better serve users.
Developing processes that encourage organizational innovation.
Reaching out to and engaging library users and non-users in new and creative ways.
Creative library instruction and patron programming.
Finding new ways to make library collections or library facilities more useful to users.
JOLI veröffentlicht dazu originale Forschungsberichte, Reports über innovative praktische Anwendungen, Literaturreviews, Fallstudien, und Rezensionen zu Bücher, Konferenzen und Produkten. Dabei darf es bei den Essays ruhig provokativ zugehen, um eine Diskussion über die derzeitige und zukünftige Rolle von Bibliotheken im Internetzeitalter anzuregen.
Neben wissenschaftlichen Artikeln zum Thema
Lisa Kurt, William Kurt, Ann Medaille: The Power of Play: Fostering Creativity and Innovation in Libraries (S. 8-23)
Eva Dodsworth: Indirect Outreach in a GIS Environment: Reflections on a Map Library’s Approach to Promoting GIS Services to Non-GIS Users (S. 24-34)
enhält die erste Ausgabe auch Berichte zu ...
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29.03.2010 | von Katharina Lachmann | 1 Kommentar » |
Ein Wecker findet sich wohl in fast jedem Haushalt und zwingt deren Bewohner beinah jeden Tag pünktlich aus den Federn. Er zeigt uns die Uhrzeit und erinnert uns mit seinem unermüdlichen Klingeln, dass wir jetzt aufstehen müssen. Es ist also eines dieser praktischen kleinen Dinge, die man Zuhause hat. Ein Student der Universität Kassel dachte sich das auch und hat als Teil seiner Diplomarbeit einen Bücherwecker konzipiert.
Doch was ist denn nun ein Bücherwecker?
Die simple Antwort lautet: ein Erinnerungsdienst für die Bibliotheksnutzer. Diese können über die Website des Bücherweckers einfach ihre Bibliothekskonten verschiedener Einrichtungen verknüpfen und diese über die Seite abrufen. Wenn ein Buch oder mehrere Bücher fällig sind, wird der Nutzer per E-Mail daran erinnert. Diese Benachrichtigung via Mail ist jetzt keine neue Entwicklung, da mittlerweile viele Bibliotheken ihren Nutzern diesen Service anbieten. Das neue an dem Service des Bücherweckers ist die Verknüpfung mehrerer Konten. Er bietet die Möglichkeit alle gleichzeitig abzurufen, ohne sich in jeder Bibliothek einzeln dafür anzumelden. Der Nutzer spart also Zeit und hat schnell auf einen Blick, welches Buch wann fällig ist. Das ganze basiert darauf, dass der Nutzer mit seinen Daten den Bücherwecker beauftragt, regelmäßig den Status der entliehen Bücher abzurufen. Hier zu werden die E-Mail Adresse und die Zugangsdaten des jeweiligen Bibliothekssystems gespeichert.
Bis jetzt sind 31 Bibliothek aus ganz Deutschland an das System angeschlossen. Wenn ein Nutzer eine seiner Bibliotheken nicht findet, kann er eine Mail an den Bücherwecker schicken, damit diese an das System angeschlossen wird. Dazu ist nur ein Nutzerkonto nötig, auf dem mindestens drei Bücher ...
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29.03.2010 | von digest-service | Keine Kommentare » |
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RT @iRightsinfo: "Schulen ans Netz" veröffentlicht Broschüre zum #Urheberrecht http://bit.ly/b3kjkX #medienkompetenz
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Bibliothekarisch.de » Blog Archive » Aus aktuellem Anlass: Die Innsbrucker Stadtbücherei wird ab morgen einmal im Monat zur “Lebenden Menschenbibliothek”
[Bibliothekarisch.de] New blog post: Aus aktuellem Anlass: Die Innsbrucke... http://bit.ly/cWuROL (WK) #diversitymanagement #interkulturell
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Checklist for Preventing Innovation – What Would You Add? | Librarian by Day
RT @librarianbyday: Checklist for Preventing Innovation - What Would You Add? http://bit.ly/bj1nTx - thx to @jplie
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29.03.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Wie man Katzen besonders gut aufbewahren kann, können Sie sich bei Joanne Casey anschauen, die schon das ganze Internet gesehen hat.
Außerdem weil Kätzchen doch immer so niedlich sind, folgen Sie einfach diesem Link.
Und wer sehr viel Zeit (wirklich sehr viel Zeit) hat, kann sich diese Slideshow auf Flickr ansehen.
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