Was sollte man nicht machen

Warum scheitert man im Web 2.0?

1: Dabei sein, weil alle dabei sind!
Social Media kostet Zeit, bedarf einer klaren Vorstellung was geht und was nicht. Daher sollten Ziele definiert sein.
Warum nehmen wir am Social Web teil?
Wie viele Leser wollen wir erreichen?
Wieviel Zeit nehmen wir uns dafür?
Wann stimmt für uns das Ergebnis und wann nicht?

2: Jeder darf alles!
Je mehr mitmachen, desto geringer ist der Zeitaufwand für jeden anderen. Doch je mehr mitmachen, desto deutlicher sollten Zuständigkeiten (thematisch, organisatorisch) und Themen gelärt sein.
Wer schreibt worüber? (Themen)
Gibt es eine redaktionelle Kontrolle? (Endfreischaltung, Kommentare)
Wer betreut welche Plattform? (Blog, Facebook, Twitter)
Welcher Stil sollte gewählt werden? (Du, Sie aber persönlich, Sie)
Was ist das Hauptziel dieser Aktivität? (Was wollen wir als Bibliothek im Web 2.0 erreichen?)

3: Zögern
Social Media ziehen Massen an, d.h. ein Großteil unserer Nutzer befindet sich bereits im Web 2.0.
Erfahrungen mit Web 2.0 kann man nur durch Aktivitäten sammeln. Viele Bibliotheken wagen bereits erste Schritte im Social Web. (Bspw.: Bibliotheken mit Weblogs, bei Facebook oder Twitter).

4: Werbung
Es ist kostenlos oder vergleichsweise billig, unsere Bibliothek so positiv zu präsentieren. Web 2.0-Angebote könnten so leicht Flyer oder Informationsbroschüren ersetzen.
–> Social Media ist ein zusätzliches Instrument, Informationen zu plazieren. Viele Angebote dienen aber auch einer schnellen, hürdenfreieren Kommunikation mit unseren Nutzern.

5: Zu komplizierter Workflow
Zu viele Regeln und zu viele Sicherheiten hemmt. Es schreckt interessierte Kollegen ab, sich an den Social-Media-Angeboten der Bibliothek zu beteiligen. Langwierige, schlecht beschriebene und organisierte Freigabeprozesse und zu komplexe Workflows lassen solche Angebote scheitern. Vorteile wie Schnelligkeit und Spontanität können so nicht genutzt werden, zählen aber zu den wichtigsten Zutaten. Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitern, dass sie im Sinne der Bibliothek schreiben, geben Sie ihnen ggf. “Social-Media”- Richtlinien vor.

6: Unterschätzung des Aufwands
Social Media erledigt sich nicht von selbst, sondern muss jeden Tag neu gelebt werden. Daher ist es wichtig, sich genaue Gedanken zu machen, wie man das Ganze angeht. Je mehr Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen der Bibliothek gewonnen werden können, etwas Zeit in der Woche dafür zu opfern, desto interessanter wird das Angebot, desto mehr “Nachrichten” gibt es, desto besser wird das Angebot auch wahrgenommen.

7: Rechtsproblematiken im Web
Urheberrechte sind ein großes Problem im Netz. Schnell kann es hier zu Streitigkeiten geben. Klären Sie daher in regelmäßigen Abständen Ihre Autoren auf, was erlaubt ist. Eigens erstellte Bilder, Audio-Dateien und Videos, die das Angebot der Social Media aufpeppen stellen in den meisten Fällen kein Problem da. Sollte auf externe Angebote zurückgegriffen werden, z.B. Fotos von Flickr oder Videos, so sollten Sie auf freie Lizenzen zurückgreifen. Um ganz sicher zu gehen, sollte darauf geachtet werden, dass eine kommerzielle Nutzung erlaubt ist.

8: Gleich juristisch werden…
Wenn Probleme auftauchen – jemand schreibt überkritisch über die Bibliothek, verdreht Tatsachen – nicht sofort mit dem Rechtsanwalt drohen. Die Web2.0-Gemeinde unterstützt fast automatisch den scheinbar “Schwächeren” und das wäre in diesem Fall nicht die Bibliothek. Nehmen Sie Kontakt auf oder schreiben Sie Ihre eigene Sicht der Dinge.

9: Monologisieren
Durch die einfache Nutzbarkeit gestaltet sich eine Kommunikation auf elektronischem Wege wesentlich einfacher. Ein-Weg-Angebote werden daher schnell abgelehnt, da unsere Nutzer im Web 2.0 zumindest die Möglichkeit haben möchten, mit uns in Interaktion zu treten. Es ist ein Geben und Nehmen. Ein unverkennbarer Vorteil ist: Bibliotheken können so auf schnellem Wege erfahren, wo Schwächen oder Stärken bestehen, und in einacher Weise darauf reagieren.

10: Themenwahl und Ton
Weltbewegende oder hypertolle Neuigkeiten gibt es nicht so oft im Bereich von Bibliotheken. Darauf warten unsere Nutzer nicht. Sie möchten, wenn Sie den Angeboten der Bibliothek im Web 2.0 folgen über “Aktuelles” auf dem Laufenden gehalten werden. Wählen Sie dabei einen Stil, der nicht anbiedernd ist, d.h. seriös klingt, aber auch nicht zu distanziert wirkt. Autoren sollten auch keine Angst haben, als persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Ihr persönlicher Stil ist der größte Vorteil, der Bibliotheken im Social Web erfolgreich sein lässt.

11: Fehlende Transparenz
Gehen Sie offen mit Kritik um. Lassen Sie sich davon nicht abschrecken, sondern sehen Sie es als Chance, den Service Ihrer Bibliothek zu verbessern. Sie werden mit der Zeit feststellen, dass Sie so auch Lob erhalten. Schönen Sie nichts und seien Sie ehrlich in dem Rahmen, der Ihnen gegeben wurde. Zeigen Sie sich gesprächsbereit. Viele Probleme entspringen häufig missverständnissen.

12: Zu hohe Erwartungen
Im Social Web baut man eine Community auf. Man ist ein Teil des Ganzen. Sie sollten Zeit einplanen. Stellen Sie sich realistische Ziele und machen Sie sich klar, dass der Aufbau einer “Community” (regelmäßige Leserschaft) wie auch im normalen Leben nicht von heute auf morgen funktioniert. Ein realistisches Ziel – je nach Benutzerzahlen – könnte sein, nach Ablauf eines Jahres 100 bis 150 regelmäßige Leser zu haben. Dies bedeutet für uns, dass wir Geduld haben und kontinuierlich arbeiten müssen.

13: Angst vor Fehlern
Niemand macht gerne Fehler, gerade wenn diese in der Öffentlichkeit passieren, aber die Angst davor sorgt dafür, dass man es ganz sein lässt oder mit angezogener Handbremse fährt. Wenn Sie Fehler machen, dann sollte offen damit umgegangen werden. Fehler können im Web 2.0 verziehen werden. Stehen Sie also dazu. Auch Sie lernen ständig dazu.

Erarbeitet auf Grundlage von:
Pitz, Bernd : Web 2.0: Die größten Fehler der Unternehmen im Mitmachnetz, that’s publishing, 04.04.2010

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In eigener Sache

Upps, das geht wie’s Brezlbacken. Mit diesem Posting sind genau 1500 Beiträge bei Bibliothekarisch.de online. Ich hätte nie gedacht, dass wir das schaffen. Ich gebe zu, der Hauptanteil stammt von mir, aber die anderen Autoren sind ja auch noch nicht alle so lange dabei.

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MyBibRSS kann nachgenutzt werden.

Heute bin ich mal wieder zufällig über einen tollen Service einer Bibliothek gestolpert. Wer sich über Neuerwerbungen der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Harburg für sein Fachgebiet auf dem Laufenden halten möchte, kann dies mit MyBibRSS machen.

MyBibRSS Logo

Dieser Service ist bereits seit 2008 für andere Bibliotheken nachnutzbar. Die TUBHH stellt die von ihr entwickelte Software anderen Bibliotheken unter einer GPL-Lizenz 2.0 zur Nutzung und Weiterentwicklung zur Verfügung. Jedoch gilt zu beachten:

MyBibRSS auf PICA ausgelegt ist. Es werden Routinen zum Verarbeiten der Titeldaten aus dem PICA-eigenen XML-Format verwendet. Daher ist eine Verwendung der Software in Kombination mit anderen Bibliothekssystemen vermutlich nicht ohne Modifikation der Quellen möglich.

Eine stabile Variante kann man unter http://www.tub.tu-harburg.de/mybibrss/mybibrss-latest.tar.gz downloaden.

Als Leuchtturmprojekt ist mir MyBibRSS der TUBHH immer mal wieder begegnet. Leider ist mir nicht bekannt, ob anderen Bibliotheken dieses Angebot wirklich nachnutzen und ihren wissenschaftlich arbeitenden Nutzern die Möglichkeit geben, auf diesem Wege aktuelle Neuerwerbungen verfolgen zu können.

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Das Baumhaus lädt zum Lesen ein

In Dorsten gibt es vor dem Rathaus einen Stelzenbau, der unter dem Namen “Baumhaus” als Bibliothek die Kinder ans Lesen heranführen soll. Jetzt ist ein wichtiger Schritt dafür getan wurde. Der Projektentwickler IPE wird das Gebäude kaufen und auf eigene Kosten sanieren. Der eigentliche Betrieb soll durch einen noch zu gründenden Förderverein übernommen werden. Unterstützung erhält das Projekt von ganz prominenter Stelle. Die in Dorsten geborene Kinderebuchautorin unterstützt das Baumhaus. Sie gab dem Bürgermeister im vergangenen Jahr die Zusage, eigene Ideen in das Konzept einzubringen.

Der Stelzen-Bau war bis Mitte der 70er Jahre der Bibliotheksbau von Dorsten. Danach zog sie in das neue VHS-Gebäude im Lindenhof. Im Bau selber war seither die städtische Druckerei untergebracht, die nun wieder ins Verwaltungsgebäude zurückzieht.

Das nun freiwerdende “Baumhaus” soll nicht zur Konkurrenz der eigentlichen Bibliothek ausgebaut werden, sondern als ein Ort zum Lesen und Vorlesen, für Theater und Workshops genutzt werden. Den notwendigen Rückbau und die Ausstattung mit neuester Technik übernimmt IPE mit Hilfe eines einheimischen Architekten. Auch der frühere Dorstener Kulturamtsleiter arbeitet am künftigen Konzept mit. Finanziell untersützt wird das “Baumhaus” in der Gründungsphase dur die Ignaz-Rive-Stiftung mit 2000,00 Euro.

Als Eröffnungstag haben die Beteiligten sich auf den 14. September geeinigt, da an diesem Tag Cornelia Funke ihr neues Buch “Reckless” in London und New York vorstellt. Man hofft, an diesem Tag durch eine Live-Schaltung direkt Teil einer weltumfassenden Buchpremiere zu werden.

Quelle:
Lese-“Baumhaus” bekommt Unterstützung in Marl Aktuell / Sonntagsblatt
vielleicht auch in Dorsten – per Live-Schaltung.

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Europapreis für das Salbker Lesezeichen

Gratulation an das Feiluft-Lesezeichen in Salbke. Erst im letzten Jahr wurde das Projekt am Salbker Anger eröffnet. Wir im Blog haben im Juni 2009 darüber berichtet. Jetzt ist das Lesezeichen in einem Architekturwettbewerb als Sieger hervorgegangen.

Für den diesjährigen “European Prize for Urban Space 2010” waren 303 Projekte aus 32 Ländern norminiert und die Jury hat in diesem Jahr zwei gleichrangige Preise vergeben.

Das Architekturprojekt “Lesezeichen Salbke – Freiluftbibliothek in Magdeburg” wurde vor wenigen Tagen gemeinsam mit dem Außenraum der neuen Oper in Oslo von Snohetta ausgezeichnet.

Der Preis wird am 11. Juni – knapp ein Jahr nach Eröffnung der Bibliothek – an den Bürgerverein Salbke, Westerhüsen, Fermersleben in Barcelona übergeben.

Quelle:
Jahns, Jens-Uwe: Bürgerverein erhält Europapreis, Volksstimme

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Zehnjähriges Jubiläum der Würzburger Stadtbibliothek im umgebauten Falkenhaus

Die Würzburger feiert ihr Zehnjähriges am 08. April. Genau 2000 zog die Würzburger Stadtbücherei nach siebenjähriger Bauzeit in das generalsanierte Falkenhaus mit dem neu aufgebauten Falkenhof. Tausende nutzten den Eröffnungstag, um ihre Bibliothek zu erobern. Seit dem haben knapp 7 Millionen Besucher über 22 Millionen Medien ausgeliehen. Auch Preise hat die Bibliothek abgesahnt. 2003 wurde sie zur “Bibliothek des Jahres” und fand sich auch mehrfach auf den ersten Plätzen im Bibliotheksranking „BIX“ wieder.

Am Donnerstag, dem 8. April, feiert die Bibliothek ihr Jubiläum im Falkenhaus mit zahlreichen Attraktionen. Leseratten werden auch mit einer Jahreskarte zum halben Preis geködert.

Quelle: Würzburg: 10 Jahre Stadtbücherei im umgebauten Falkenhaus, Radio Gong

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Neues von der Siebenbürgischen Bibliothek

Das Siebenbürgen-Institut in Gundelsheim nutzt das digitale Medium verstärkt auch für seine Forschungsarbeit. Im Mai letzten Jahres wurde die Website des Instituts modern und professionell umgestaltet. Dies war der erste Schritt in eine digitalere Ausrichtung. Jetzt setzt man mit einem Auflichtscanner einen neuen technischen Schwerpunkt besonders im Bereich Familienforschung.

Seit Ende letzten Jahres besitzt das Siebenbürgen-Institut besitzt einen hochmodernen, 35.000 Euro teuren Aufsichtscanner der Marke Zeutschel. Dieses Gerät verdanken sie der Förderung durch den Beauftragten für Kultur und Medien (BKM). Dieser Scanner ermöglicht ein sanfte Behandlung des Scangutes, welches durch eine Glasplatte auf einer Buchwippe, die einen Höhenausgleich ermöglicht, fixiert wird. Die Seiten werden dann eingescannt. Das Abspeichern in mehreren Formaten ist möglich (jpg, pdf, tif).

Nett war die Beschreibung der Probleme, die es gab, zumal man selten davon liest. In den ersten zwei Monaten mussten die Hard- und Softwarespezialisten des Lieferanten öfter vorbeikommen, da nicht alles sofort so funktionierte wie es sollte. Der Scanner steht nicht für die öffentliche Benutzung bereit, sondern wird intern vom Fotoarchiv genutzt. Damitsollen vor allem Drucke und Handschriften, Lankarten (bis DIN A2), beschädigte Bücher und Schriften gescannt werden. Sie sollen dann in bester Qualität, in mehreren Formaten und besten Farbeinstellungen gespeichert und gesichert werden. Dabei kam es beim Abspeichern großer Datenmengen zu Softwareproblemen und auch der Laser streikte zeitweilig.

Jutta Fabritius, die Betreuerin des Bildarchivs und „Herrin“ des Geräts, hat mit viel Geduld alle Macken registriert und mit den Fachleuten über optimale und schnelle Lösungen kommuni­ziert.

Erste eingescannte Ergebnisse können auf der Website frei unter “E-Transylvanica” bewundert werden. Zu finden sind die “E-Transylvanica” über dem roten Balken in der dort abgebildeten Navigationskette:

Startseite :: Neuerscheinungen :: Bilder aus Siebenbürgen :: Spenden :: Bibliotheksrecherche :: Suche :: E-Transylvanica :: Sitemap

Gut wäre es, wenn die Rubrik zukünftig auch unter dem besser sichtbaren Punkt “Bibliothek und Archiv” zu finden wäre. In Zukunft sollen die “E-Transylvanica” verstärkt mit Leben gefüllt werden.

Zu den ersten Digitalisaten gehören die Bände des Urkundenbuchs zur Geschichte der Deutschen in Siebenbürgen oder eine Gesellenordnung, begonnen 1566. Die Digitalisate werden als PDF in guter Qualität angeboten und haben ein Texterkennungsprogramm durchlaufen, so dass die Texte im Volltext durchsuchbar sind.

Die Siebenbürgische Bibliothek freut sich auch, die Kirchenmatrikel von Birthälm, Girelsau, Leschkirch, Martinsdorf und Schellenberg auf CD-ROM anbieten zu können. Dabei wurden Mikrofilme nachträglich im Auftrag verschiedener HOGs digitalisiert. Es folgt als nächstes eine digitale Bearbeitung der Mikrofilme der Gemeinden Baierdorf, Zuckmantel, Martinsberg und Tekendorf. Andere HOGs, die Interesse an der Digitalisierung ihrer Mikrofilme mit den Matrikeln ihrer Heimatkirche haben, wenden sich bitte direkt an Jutta Tontsch, die bereits die anderen Digitalisierungsvorhaben umgesetzt hat. Die Kontaktdaten finden sie im Beitrag der Siebenbürgischen Zeitung.

Bereits im Januar 2010 bat Frau Tontsch in einem Aufruf in der Siebenbürgischen Zeitung darum, dass alle Landsleute, ihre Ahnenpässe und andere genealogischen Unterlagen, die sie besitzen, dem Siebenbürgen-Institut zur Verfügung stellen. Viele kamen diesem Aufruf bereits nach.

So verzeichnet das genealogische Archiv seither über dreißig Neuzugänge, das bedeutet, dass die mehr oder weniger berechtigte Scheu, mit diesen Papieren an die Öffentlichkeit zu gehen, weitgehend überwunden wurde und diese einmaligen und verlässlichen Unterlagen zentral gesammelt werden können.

Die Daten zu diesen Unterlagen werden schrittweise in den Katalog des Genealogischen Archivs integriert, der ebenfalls ber die Website des Siebenbürgischen Instituts aufgerufen werden kann.

Die Angebote und Forschungsbeiträge des Instituts kosten Geld. Daher werden auch weiterhin Spenden benötigt. Mit gutem Beispiel vorangegangen ist die Heimatortgesellschaft (HOG) Mühlbach.

Gerhard Wagner von der HOG Mühlbach überreicht auf Schloss Horneck am 10. März 2010 Frau Annemarie Weber von der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek einen Scheck über 1200,00 Euro. Sie folgen damit dem Beispiel der HOG Schönberg und der Bitte um weitere Spenden für das Stiftungskapital. Sie selber wollen damit beispielhaft vorangehen und weitere HOGs zum Spenden für den den Erhalt der Bibliothek in Gundelsheim animieren.

Möchten Sie diese Unternehmung unterstützen, wenden Sie sich bitte an: Christian Reinerth, Siebenbürgen-Institut an der Universität Heidelberg, Archiv, Schloss Horneck, 74831 Gundelsheim/Neckar.

Weber, Annemarie, Reinerth, Christian: Neues aus dem Siebenbürgen-Institut, Siebenbürgische Zeitung


Das Siebenbürgische Institut ist seit 2003 ein An-Institut des Seminars für Osteuropäische Geschichte der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Damit wurden die schon seit langem bestehenden intensiven Kooperationen mit mehreren Heidelberger Fakultäten und mit der Universitätsbibliothek institutionalisiert.

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