Um unsere digitale Umwelt zu verstehen, ist es hilfreich zu wissen, wie sie funktioniert. Mit der Broschüre “Wie das Internet funktioniert” versucht der Verein “Digitale Gesellschaft e.V.” Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft sowie Interessierten einen kurzen Überblick über das Internet und seine Technologien zu geben, um so für mehr Verständnis zu sorgen.

Digitale Gesellschaft e.V.: Wie das Internet funktioniert, auf Scribd.com (oder als PDF)

Hinter dem Verein steht eine kampagnenorientierte Initiative für eine bürgerrechts- und verbraucherfreundliche Netzpolitik. Ziel des Vereins ist es, die Grund- und Freiheitsrechte in der digitalen Welt zu verteidigen und auszubauen.

Im übrigen hat auch die Sendung mit der Maus bereits probiert, diese Frage zu beantworten:

Wer sich ein wenig mit den Bedingungen im Netz auskennt, der wüßte, dass die Bestrebungen von ACTA voraussichtlich noch ins Leere laufen.

Quellen:
Beckedahl, Markus: Neue Broschüre: Wie das Internet funktioniert, Digitale Gesellschaft e.V.
Beckedahl, Markus: Neue digiges-Broschüre: Wie das Internet funktioniert (Update), Netzpolitik.org

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Wollen wir nicht alle wissen was die Kollegen so den ganzen Tag treiben? Wollen wir nicht alle, dass auch unsere Nutzer wissen was wir so den ganzen Tag machen?

An diesem Punkt setzt das Projekt “Library Day in the Life Project” an.

Das Projekt geht bereits in die achte Runde, vom 30. Januar bis zum 05. Februar 2012. Zweimal jährlich sind Bibliothekare und Bibliothekarinnen weltweit dazu aufgerufen eine Woche lang ihren Alltag zu dokumentieren. Sei es im Blog, bei Twitter oder mit Flickr. Alles ist erlaubt. Momentan haben sich 188 Menschen angemeldet (Stand 30.01.2012, 9 Uhr)

Die Masse der Teilnehmer kommt aus den USA und UK. Danach dann Australien, die Niederlande und dann nur noch einzelne Vertreter ganzer Länder. In Deutschland gibt es nur eine Teilnehmerin (ich ;) ).

Zur besseren Veranschaulichung gibt es dazu auch eine Karte. (erstellt von Andromeda Yelton)

Die Beiträge werden mit dem Tag: libday8 versehen. Darunter kann man auch bei Twitter mitlesen.

Vielleicht kann sich ja der ein oder andere von euch in der zweiten Runde (Juli 2012) auch dafür begeistern und ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern.



 
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30. January 2012 · Comments Off · Categories: Catcontent · Tags: , , ,

Cat Anatomy graphic created by Matt Beswick for Pet365. Click below to see the full size version.
Cat Anatomy Infographic
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“Morris Lessmore” is a story of people who devote their lives to books and books who return the favor. Morris Lessmore is a poignant, humorous allegory about the curative powers of story.

Der 15-minütige Kurzfilm entführt Sie in die magische Welt der Bücher und ist zurecht mit einer Oscar-Nominierung bedacht worden. Zudem gibt es noch einige Making-off-Videos zu sehen.

Aufmerksam geworden über:
Hauschke, Christian: “The Fantastic Flying Books of Mr Morris Lessmore”, Infobib



 
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Libraries will get you through times of no money better than money will get you through times of no libraries.”

Anne Herbert



 
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Die IFLA hatte 2010 eine Stellungnahme zum Anti-Counterfeiting Trade Agreement ACTA veröffentlicht. Damals wurde von der IFLA die geringe Transparenz der Verhandlungen kritisiert. Verlage versuchten mit Hilfe eines internationalen Handelsabkommens die Urheberrechtsfragen in den beteiligten Ländern zu umgehen. Wie sieht die aktuelle Situation aus? Gibt es eigentlich Stellungnahmen deutscher Bibliotheksverbände zu ACTA? Existiert eine Debatte in den betreffenden Kommissionen? Gehen bei ACTA ernsthafte Gefahren für die Bibliothekslandschaft hierzulande aus? Mich würde das sehr interessieren, welche konkreten Konsequenzen dies auf einzelne Bibliotheken hätte. Heute wurde das umstrittene Gesetz von einer Delegation der EU unterzeichnet. Netzpolitik berichtete ebenso darüber und hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben:

Noch besteht Hoffnung, denn das EU-Parlament und die nationalen Parlamente können das ACTA-Abkommen noch ablehnen. Der Digitale Gesellschaft e.V. ruft zusammen mit seinen europäischen Partnern dazu auf, EU-Abgeordnete an ihre Verantwortung zu erinnern, sich für unsere Bürgerrechte und den europäischen Binnenmarkt einzusetzen und mit “Nein” zu stimmen.”

Empfehlenwert ist die Kampagne des Vereins Digitale Gesellschaft e.V.. Sie richtet sich gegen das ACTA-Abkommen. Ziel ist es EU-Abgeordnete zu telefonisch zu kontaktieren z.B. Kader Arif (PS) aus Frankreich. – wie das geht und was zu beachten ist, zeigt der folgende Link: http://digitalegesellschaft.de/2011/11/mitmachen-stoppt-acta

 

 

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Detroit Public Library Animatic from michael franklin on Vimeo.



 
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Glückwunsch den GewinnerInnen des VFI-Förderungspreises 2011.

Die Kommission zur Vergabe des VFI-Förderpreises vergab in diesem Jahr in der Kategorie „Master-Preis“ zwei zweite (je 500 Euro) und zwei dritte Preise (je 250 Euro). Der “Disserations-Preis” wurde dieses Jahr nicht vergeben.

Master-Preis
2. Preis: Kathi Woitas (Winterthur)
Thema: Bibliografische Daten, Normdaten und Metadaten im Semantic Web: Konzepte der Bibliografischen Kontrolle im Wandel. (Magisterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin, 2010).
Meinung der Jury:

Souveräne Analyse, die hinsichtlich ihres Aufbaus und Konzeptes, sowie der Detailliertheit und Qualität der Zusammenschau besonders besticht.

Hallo Kathi, herzlichen Glückwunsch zu diesem Preis und liebe Grüße aus DE in die CH :wink: !

2. Preis: Loredana Pinna (Hamburg) und Wiebke Wessels (Westoverledingen)
Thema: Mobile Anwendungen von Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland: Studie zum aktuellen Stand und zur zukünftigen Entwicklung bibliothekarischer Dienstleistungen für mobile Endgeräte. (Masterarbeit, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, 2011).
Meinung der Jury:

Umfassende, pionierhafte Untersuchung mit hohem Wert für (Öffentliche) Bibliotheken, sowohl in methodischer als auch in praktischer Hinsicht.

3. Preis: Christina Bank (Sehnde)
Thema: Die Usability von Online-Wörterbüchern und elektronischen Sprachportalen. (Magisterarbeit, Universität Hildesheim, 2010).
Meinung der Jury:

Ambitioniertes Untersuchungsdesign, Kompetenz, klare Strukturierung und hohe Anschaulichkeit der Darstellung.

3. Preis: Katrin Geist (Hildesheim)
Thema: Bildungsbezogene Informationssuche: Ergebnistypen, Qualität und Relevanz von Suchergebnissen von Universalsuchmaschinen. (Magisterarbeit, Universität Hildesheim, 2011).
Meinung der Jury:

Kompetente, konzise und überzeugende theoretische Darstellung, kombiniert mit sehr gut überlegter methodischer Vorgangsweise.

März diesen Jahres erfolgt die Ausschreibung für den VFI-Förderpreis 2012.

Quelle:
Vergabe des VFI-Förderungspreises 2011, Verein zur Förderung der Informationswissenschaft
Barmann, Monika: Preise für Abschlussarbeiten, LibraryMistress
Hekele, Martin: Vergabe des VFI-Förderungspreises 2011, Mailingliste InetBib
Greifeneder, Elke: VFI-Förderpreis 2011 geht wieder ans IBI!, IBI-Weblog
Vergabe des VFI-Förderungspreises 2011, VÖBBLOG

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Anfang Dezember habe ich bereits einen Beitrag zu RDA in Deutschland veröffentlicht. Dort hatte man sich auf die nächstliegenden Aufgaben geeinigt. Inzwischen hat sich ein wenig getan.

Die “Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW” machten darauf aufmerksam, dass die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) ihre formale Erschließung ab Mitte 2013 auf den neuen Standard Resource Description and Access (RDA) umstellen wird.

Dazu hat die DNB inzwischen ein ausführliches FAQ veröffentlicht. Zudem liegt der Abschlussbericht der IFLA Study Group on the Functional Requirements for Bibliographic Records inzwischen in der deutschen Übersetzung vor:

Weitere Informationen zu RDA erhalten Sie auf der Website des Standardisierungsausschusses der DNB.

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