Archiv für die Kategorie ‘Leseempfehlung’
23.08.2010 | von Wolfgang Kaiser | Keine Kommentare » |
“You don't have to burn books to destroy a culture. Just get people to stop reading them.” Ray Bradbury
An dieser Stelle gratuliere ich nachträglich Mr. Ray Bradbury zum Geburtstag, der gestern 90 wurde. Die Stadt Los Angeles widmet Bradbury eine "Ray Bradbury Week". Bradbury feierte er seinen Geburtstag - wie sollte es anders sein - in einer Bibliothek. Die "South Pasadena Library" lud ihn gestern zu sich sein. Mehrere Zeitungen würdigten gestern das Werk Ray Bradburys und seine Verdienste. Manche behaupten, dass er zu den ersten Medienökologen zählt, obwohl sich diese Wissenschaftsdisziplin erst viel später herausbildete. Durch die "Mars-Chroniken" (1950), wurde Bradbury endgültig zum Literaten. Weitere bekannte Titel aus seinem Werk sind "Der illustrierte Mann" (1951) , "Die goldenen Äpfel der Sonne", "Das Böse kommt auf leisen Sohlen" (1962) und der "Der Tod ist ein einsames Geschäft" (1985). Bradbury gilt als einer der bekanntesten Vertreter des literarischen Genres der Dystopie.
In letzter Zeit engagierte sich Bradbury verstärkt für Öffentliche Bibliotheken in Kalifornien, so zum Beispiel für die "Ventura County Public Libraries". Er tritt vor allem als Fundraiser in Erscheinung. Nach wie vor wehrt er sich gegen eine Digitalisierung seiner Werke. Auf die Frage, warum er Bibliotheken unterstützt, antwortet Bradbury meistens Folgendes:
“Libraries raised me. I don’t believe in colleges and universities. I believe in libraries, because most students don’t have any money. When I graduated from high school, it was during the Depression and we had no money. I couldn’t go to college, so I went to the library three days a ...
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18.08.2010 | von Dörte Böhner | 1 Kommentar » |
Eric Steinhauer hat in seiner kleinen Schrift die Relevanz des Grundrechts der Wissenschaftsfreiheit für das wissenschaftliche Publizieren und die Forderung nach Open Access näher untersucht. Dabei stellt er zwei Hauptfragen:
Open Access - ein Thema für den Gesetzgeber?
Die Publikationsfreiheit des Wissenschaftlers - Grundrecht oder Befindlichkeit?
Das Zweitveröffentlichungsrecht für wissenschaftliche Autoren, Grundlage für den grünen Weg des Open Access, ist derzeit Gegenstand in den aktuellen Diskussionen zum Dritten Korb der Urheberrechtsnovelle. Eine Durchsetzung dieses Rechts hieße eine starke Förderung des Open Access. Daher ist es auch von besonderer Bedeutung in Zusammenhang mit dem Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit, welches aus Art. 5 Abs. 3 GG abgeleitet werden kann.
Auch die Frage, wie der Gesetzgeber sich in dieser Situation verhalten soll, beantwortet Steinhauer sehr deutlich:
So wenig, wie der Gesetzgeber einen Wissenschaftler zu Open Access zwingen darf, so wenig darf er Open Access verbieten. Er hat sich hier schlicht herauszuhalten.
Ganz in diesem Sinne kann man das Werk von Dr. Eric Steinhauer auch im Open Access bei INFODATA-eDepot der FH Potsdam abrufen.
Steinhauer, Eric: Das Recht auf Sichtbarkeit : Überlegungen zu Open Access und Wissenschaftsfreiheit. - Monsenstein und Vannerdat, Münster 2010 (ISBN: 978-3-86991-140-3) - Preis: 11,50 €
Quelle:
Steinhauer, Eric: Open Access und Wissenschaftsfreiheit, Mailingliste Inetbib
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17.08.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Zukunft ist etwas, das meistens schon da ist, bevor wir damit rechnen. Unsere klassischen Medien haben sich lange schwer damit getan, das Internet als wirklich neues Medium zu begreifen, das ganz eigenen Regeln folgt.
Bernd Sommerfeld, (Online-) Buchhändler in Berlin und Betreuer Informatik-Abteilung der Buchhandlung Lehmanns hat unter dem “Medien für den Leser 3.0 – Gegenwart und Zukunft der E-Books” eine lesenswerte und auch recht umfangreiche Bestandsaufnahme rund ums digitale Buch geschrieben. Den 36-seitigen Text gibt es nun im Rahmen des UPLOAD-Themenschwerpunkts “Das Buch der Zukunft” erstmals als kostenlosen Download.
Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Evolution der Technologie
Digitale Ästhetik, erweitert
Vorteile der E-Versionen
Lifestyle-Objekt oder Endgerät mit echtem Mehrwert?
Wie werden E-Books konsumiert?
Neuer Player: Apples iPad
Plattformen und Anbieter
Der Kampf um die Leser der Zukunft
Entstehung von digitalen Supermächten
Der gläserne Kunde
Formate und hilfreiche Tools
Formate: Verwirrende Vielfalt
Formatewelt: Neue Probleme für den Nutzer
Tool 1: E-Book-Converter Calibre
Tool 2: EPUB-Dateien bearbeiten mit Sigil
Tool 3: EPUB online lesen mit Bookworm
Tipp: Selbst erstellte E-Books auf dem iPad lesen
Texte selbst veröffentlichen
Die richtige Preisgestaltung
Digitaler Vertrieb
Fazit
Download:
Sommerfeld, Bernd: "Neue Medien für den Leser 3.0" : Gegenwart und Zukunft der E-Books (Format: PDF. Größe: 848 KB) unter einer BY-SA CC-Lizenz
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16.08.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
..., diesesmal aber eher vom E-Book. Dies prophezeien Umberto Eco und Jean-Claude Carrière in ihrem neuen Buch "Die große Zukunft des Buches", erschienen im C. Hanser Verlag, München 2010 für 19,90 Euro. Der Philosoph und der Drehbuchautor glauben, dass das E-Book die gedruckten Bücher nicht ersetzen können als dauerhafter Wissens- und Erkenntnisspeicher? Sind die so gespeicherten Daten zu flüchtig?
Immer mehr Bücher stehen digital zur Verfügung. Ein dramatischer Preiskampf zeigt, dass so langsam der Zukunftsmarkt heiß umkämpft wird. Gerade Fachbücher aber auch zunehmend Belletristik wird auf entsprechenden Lesegeräten oder am PC gelesen. Ist das ein Zeichen dafür, dass das gebundene Buch durchs E-Book verdrängt werden? Carrière prophezeite sogar beim Weltwirtschaftsforum in Davos 2008 ein Verschwinden der Bücher, wie wir sie kennen, innerhalb der folgenden fünfzehn Jahre.
In ihrem gemeinsamen Buch haben sich der italienische Medienwissenschaftler, Schriftsteller und Philosoph und der französiche Drehbuchautor - beide fast achtzigjährige Buchliebhaber und -sammler (40.000 - 50.000 Bände in ihren Privatbibliotheken) - Gedanken über die Geschichte des Buches, seine Zukunft und ihre Bedeutung für den Zustand unserer Kultur gemacht. Sie sind sich einig, dass das Buch noch eine große Zukunft vor sich hat.
Der französische Journalist Jean-Philippe de Tonnac animierte sie mit seinen Fragen, sich voller Esprit über das Buch als eine Art "Rad des Wissens und des Imaginären" zu unterhalten, welches trotz technologischer Veränderungen in seiner Funktion nicht zu übertreffen sei. Teil des Gespräches war auch die persönliche Beziehung zu ihren Büchern, der damit verbundenen Sammelleidenschaft, ihren Lektürevorlieben und den Zukunftspläne für ihre Bibliotheken, wenn sie sterben.
Mit dem Buch verbunden ist ...
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14.07.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Die studentische Zeitschrift ist jetzt in der Fünften Ausgabe erschienen. Im Editorial gratuliert Prof. Stefan Büttner "BRaIn – die Fünfte: Happy Birthday!":
Vor nunmehr zwei Jahren begannen engagierte Studierende eine Open-Access-Zeitschrift – nicht ohne Schwierigkeiten – zu gründen. Mittlerweile hat sich das zunächst als Experiment gedachte Projekt zu einer festen Größe innerhalb des Fachbereichs Informationswissenschaften an der FH Potsdam etabliert.
Schwerpunktthema in dieser Ausgabe ist das Studium und der Weg in den Beruf.
Susanne Tegchen, Lavinia Meister und Rebecca Behnk haben Prof. Stefan Büttner als Vorsitzenden des Prüfungsausschusses am Fachbereich Informationswissenschaften zum Thema Prüfungsmodalitäten für Bachelorarbeiten interviewt.
Ebenfalls befragten Susanne Tegchen, Lavinia Meister und Rebecca Behn Herrn Prof. Dr. Walberg, Frau Prof. Dr. Jank und Frau Prof. Dr. Poetzsch wie man passende Themen finden kann, welche Kriterien für die Bewertung angesetzt werden und worin der Unterschied zwischen einer Bachelor- und Diplomarbeit besteht.
Prof. Hobohm stellte in einem Beitrag den geplanten Master of Arts der »Informationswissenschaften« an der Fachhochschule Potsdam vor.
ir sind aber noch weitgehend im Zeitplan und gehen davon aus, dass dieser innovative informationswissenschaftliche Master im nächsten Sommer (teilweise schon auf dem Campus) starten wird.
Katrin Böttger und Carolin Jäckel interviewten Kristina Lippold, die Vorsitzende der Kommission Eingruppierung und Besoldung (KEB) im BIB e.V., zu ihrer Aufgabe in dieser Kommission und welche Besoldung sie bei erfolgreich absolviertem Studium erwarten können.
In der studentischen Rubrik berichtet Frau Dr. Karin Schwarz über Studierende der Fachhochschule Potsdam aus dem Fachbereich Informationswissenschaften, die sich an den Arbeiten rund um das eingestürzte Kölner Stadtarchiv beteiligten.
Es wird genug zu tun sein – auch für die ...
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29.03.2010 | von Dörte Böhner | 2 Kommentare » |
Es gibt eine neue bibliotheksorientierte Zeitschrift: Gerade ist die erste Ausgabe des "Journal of Library Innovation" [JOLI] erschienen.
Die elektronische Peer-Review-Zeitschrift wird vom Western New York Library Resources Council herausgegeben und hat als Schwerpunkt Forschund und Information über die innovative Praxis in Bibliotheken jeden Typs.
Innovation in libraries can include, but is not limited to the following:
The discovery of unmet user needs.
The introduction of new services or the retooling of traditional services resulting in a better user experience.
Creative collaboration between libraries, or between libraries and other types of institutions, resulting in demonstrable improvements in service to users.
Implementing new technologies to improve and extend library service to meet user needs.
Explorations of the future of libraries.
Pilot testing unconventional ideas and services.
Redefining the roles of library staff to better serve users.
Developing processes that encourage organizational innovation.
Reaching out to and engaging library users and non-users in new and creative ways.
Creative library instruction and patron programming.
Finding new ways to make library collections or library facilities more useful to users.
JOLI veröffentlicht dazu originale Forschungsberichte, Reports über innovative praktische Anwendungen, Literaturreviews, Fallstudien, und Rezensionen zu Bücher, Konferenzen und Produkten. Dabei darf es bei den Essays ruhig provokativ zugehen, um eine Diskussion über die derzeitige und zukünftige Rolle von Bibliotheken im Internetzeitalter anzuregen.
Neben wissenschaftlichen Artikeln zum Thema
Lisa Kurt, William Kurt, Ann Medaille: The Power of Play: Fostering Creativity and Innovation in Libraries (S. 8-23)
Eva Dodsworth: Indirect Outreach in a GIS Environment: Reflections on a Map Library’s Approach to Promoting GIS Services to Non-GIS Users (S. 24-34)
enhält die erste Ausgabe auch Berichte zu ...
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14.03.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Themenschwerpunkt der 16. Ausgabe ist "Die Zielgruppe Kind".
Die Ausgabe beschäftigt sich mit der Zielgruppe Kind in Bibliotheken und versucht aufzuzeigen, dass dieses Thema in Bibliotheken kein Selbstläufer ist, sondern eine komplexe Materie. Im Editorial heißt es:
Immer dann, wenn Diskurse über das Lebenslange Lernen als zu betriebswirtschaftlich, biographiefeindlich, gar systemreproduzierend angegriffen und dagegen vorgeblich positive, humane Konzepte des Lernens im Lebenslauf entworfen werden, tauchen fast schon reflexartig Bilder von Kindern auf, die in Bibliotheken lesen und spielen. Und würde es jemand bestreiten: Kinder sind die Zukunft, Zukunft der Bibliotheken und Bibliotheken sind für sie ein wichtiger Ort.
Doch Libreas wäre nicht Libreas, wenn sich die Autoren diesem Thema nicht kritisch nähern würden.
Susanne Brandt: Mit PISA in die Schieflage. Ein Essay
Brauchen die Kinder nicht vielmehr Bibliotheken, die ihnen ehrliche und verlässliche Beziehungserfahrungen ermöglichen, in denen sie Räume, Mittel und Wege der Welterschließung finden – und Geheimnisse?
Jana Haase: Was ist und was kann Bibliothekspädagogik?
Anfragen auf Augenhöhe entgegenzunehmen, zu steuern und zu eigenverantwortlichem Arbeiten hinzulenken, erfordert ein hohes Einfühlungsvermögen, großes Fachwissen und gute Kommunikationsfähigkeit.
All das wäre pädagogisches Handeln, begonnen bei der Ausgestaltung von Bibliotheken bis hin zur bibliothekarischen Beratung. Lernen geschieht nur aktiv, wir lernen immer durch Handeln – durch handgreifliches und durch begriffliches Handeln – durch das Hantieren mit Dingen oder das Hantieren mit Gedanken.
Katharina Lachmann: Auswirkungen der Wende auf die Bibliotheksarbeit mit Kindern im Gebiet der DDR. Ein Essay
In der DDR wurde der Erziehung der Kinder – natürlich im Sinne des Staates – große Beachtung geschenkt. Die Bibliothek wurde, neben ihrer Funktion als Kultureinrichtung, auch als Bildungseinrichtung verstanden ...
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17.02.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Die Januarausgabe 2010 :engl: von Ariadne ist jetzt online.
Flinn, Andrew: ‘An attack on professionalism and scholarship’?: Democratising Archives and the Production of Knowledge
Maidment-Otlet, Dicky; Redfearn, Judy: A Research Revolution: The Impact of Digital Technologies
Tonkin, Emma: eBooks: Tipping or Vanishing Point?
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14.12.2009 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Pünktlich vor Jahresende ist die 4. Ausgabe von BRaIn erschienen.
Unter anderem können Sie etwas über den
Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt Universität Berlin geschrieben von Lydia Janotta,
die Informationswissenschaft in Potsdam von Prof. Hobohm
oder über studentische Projekte, wie dem LibraryCrossAge – ein Austausch zwischen den Generationen von Stefanie Rümpel und Anja Nachtweide lesen.
Britta Reussings Blogwatch bietet wieder interessante Links zu Blogs und ihren Themen. Leider ist keine Kommentarfunktion freigeschaltet und auch kein Kontaktformular vorhanden, so dass ich dort nicht darauf hinweisen konnte, dass mein Beitrag Kühlt sich der Hype ums E-Book ab? nicht Juni 2008 sondern Juni 2009 erschienen ist.
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22.10.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |
Mit neuem Gewand gibt es die neue Ausgabe von Libreas.
Themenschwerpunkte sind: a semiotic turn und Open Access und Geisteswissenschaften
„Nach der Semantik – Eine neue linguistische Kehrtwende“
Katrin Weller: Ontologien: Stand und Entwicklung der Semantik für das World Wide Web
Jakob Voß: Zur Neubestimmung des Dokumentenbegriffs im rein Digitalen
Cornelius Puschmann: Vom Object Web zum Discourse Web. Metaphern der digitalen Kommunikation im Wandel und ihre Auswirkungen auf die Wissenschaft
Dirk Wissen: Wikigraphie und Mediographie. Zukunft der Bibliographie
Kristen Radcliff Clark: Supporting Youth Boundary Crossing: Intertextuality as a Component of Design for Information and Visual Literacy
„Open Access und Geisteswissenschaften“
Der zweite Schwerpunkt lässt sich als direkte Fortführung der LIBREAS-Ausgabe 14 verstehen und ist selbst ein Beispiel für die veränderten Publikationsstrukturen bei webbasierten Diskursen. Er wurde offen auf Preprint-Ebene im LIBREAS-Weblog geführt (libreas.wordpress.com) und findet in dieser Ausgabe eine vermutlich nahezu willkürlich gesetzte Fixierung, die ebenfalls als Einladung zur Weiterführung des Diskurses gedacht ist. Uwe Jochum, Joachim Eberhardt und Joachim Losehand diskutieren durchaus mit Verve und nicht zuletzt auf dem Pflaster einer den Sommer 2009 bestimmenden harten Diskussion um das Wissenschaftsurheberrecht. [Editorial]
Uwe Jochum: Der Souverän
Joachim Eberhardt: Wiederholung erzeugt keine Wahrheit. Jochum schreibt immer noch gegen Open Access
Joachim Losehand: Moskenstraumen
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