Bibroulette

13. March 2010 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
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Es ist schön, auf Überraschungsentdeckungstour gehen zu können. Nach dem Vorbild des frankofonen Biblioblogroulette, welches gestern auf Netbib von Viola Voß vorgestellt wurde, gibt es nun auch eines für deutschsprachige Biblioblogs. Vielen Dank für die schnelle Umsetzung durch Edlef Stabenau.

Katalogkarte

Katalogkarte Nebeneintrag

Die Karte wurde wie die Originalkarte mit dem Catalog Card Generator erstellt.

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A Youtube Salute to Librarians

4. March 2010 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
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Five minutes of your life you’ll wish you had back, this includes a mintage of sceens from classic TV as well as random uploads to youtube, all about Librarians.

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Gehirn und Computer – das passt gut

24. February 2010 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
Kategorie(n): Vermischtes
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Die Schnittstelle Gehirn-Computer ist im Science-Fiction-Bereich, z.B. bei den Lesern von Romanen wie “Neuromancer” und “Mona Lisa Overdrive” von William Gibson mittlerweile gar nicht so fremd. Big Brother von Georg Orwells “1984″ wird bereits zunehmend Realität und jetzt arbeiten Wissenschaftler an einem Brain Interface, damit man zukünftig sich direkt per Hirn mit seinem Computer und dem Netzwerk verbinden kann.

Computer-Gehirn-Schnittstellen werden zunehmend realer und komplexer. Sie werden heute bereits genutzt, um Prothesen zu steuern. Nach einem Bericht der Online-Ausgabe der Technology Review stellten Forscher der University of Washington in verschiedenen Testreihen fest, dass sich das Gehirn erstaunlich gut an diese Systeme anpasst.

Noch ist man am Anfang der Forschungsarbeit, aber inzwischen geht man von der Elektroenzephalografie (EEG), bei der die elektrische Aktivität des Gehirns von außen gemessen wird, zu Implantaten über. Hier besteht momentan die Aufgabe, die genauen Stellen herauszufinden, an denen die Elektroden implantiert werden müssen, um das gewünschte Signal zu erfassen.

Die Studie erschien diesen Monat in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) als Open Access-Artikel. Darin wurde eine Gruppe von Epileptikern untersucht. Diesen war zur Vorbereitung einer Operation Elektroden ins Gehirn eingesetzt.

The team of computer scientists, physicists, physiologists and neurosurgeons studied eight patients awaiting epilepsy surgery at two Seattle hospitals. Patients had electrodes attached to the surface of their brains during the week leading up to the surgery and agreed to participate in research that would look at connecting brains to a computer.

Die Teilnehmer der Studie mussten bestimmte Bewegungen durchführen, z.B. ihre Arme oder ihren Oberkörper zu heben. Im zweiten Teil gleich im Anschluss sollten sie sich den gleichen Bewegungsablauf nur vorstellen. Während Ablauf dieser Aktionen wurden die Auswirkungen im Gehirn aufgezeichnet.

Beide Aktionen ergaben, wie es zu erwarten war, an den Elektroden im passenden Frequenzbereich unterschiedliche Signalqualitäten: Der Ausschlag bei den realen Aktionen war deutlich höher als bei der reinen Vergegenwärtigung.

Der dritte Schritt war, dass sich die Probanden über ein Brain Interface mit dem Computer verbanden. Dort reichte das Signal der reinen Vorstellung aus, um einen Cursor zu bewegen. Zehn Minuten Training reichten die auftretenden Gehirnsignale zu verstärken, mehr sogar als bei der realen Durchführung der Bewegung. Bei zwei Testpersonen reichte weitere zehn Minuten später schon der Gedanke daran, den Cursor zu bewegen, dass sie ihn bewegten. Sie benötigten nicht mehr den Gedanken an die körperliche Aktivität.

Die hohe Kompatibilität zwischen Hirn und Rechner überraschte die Forscher. Bekannt ist allerdings schon länger, dass das konzentrierte und regelmäßig Vorstellen von Bewegungsabläufen des eigenen Körpers zum Aufbau eines “Muskelgedächtnisses” führen kann, das sich dann in der Realität abrufen lässt. Den University of Washington-Forschern gelang es, die passenden Frequenzen über ihre Elektroden abzugreifen.

Um diese erstaunlichen Ergebnisse weiter ausbauen zu können, sucht das amerikanische Forschungsteam der University of Washington nach Möglichkeiten, diese Gehirnsignale auch ohne operativ eingesetzete Elektroden nutzen zu können. Eine Messung der Impulse mit EEG-Messgeräten, die über die Kopfhaut Impulse aufnehmen, ist unzureichend. Die Impulse sind zu schwach, um Erinnerungen an eine Bewegung herauszufiltern. Für ein effektives Training benötigt das Gehirn jedoch ein direktes Feedback.

Erste Spielehersteller werben bereits mit einer marktreifen Gehirnsteuerung für Spiele. Von dieser Seite könnten Impulse und Innovationen kommen, die dieser Forschung entgegen kommen. Auch entsprechende Head-Sets werden bereits beworben. Momentan ist dies noch ein teurer Spass mit vielen Ecken und Kanten.

Faszinierend diese Untersuchung. Noch scheint vieles wie Science Fiction zu klingen, aber bedenkt man die Entwicklung des Internets, so kann es extrem schnell passieren, dass sich daraus tolle Anwendungen ergeben.

Quellen:
Hickey, Hannah: Brain-controlled cursor doubles as a neural workout via UWNews.org
Schwan, Ben: Gute Kompatibilität zwischen Gehirn und Computer via heise online
Schwan, Ben: Gehirn steuert Computer in der Technology Review online

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Elektronische Post durch Subito

9. February 2010 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
Kategorie(n): Bibliotheksservices, Verlage, Vermischtes
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Der Dokumentenlieferdienst Subito und die Fachverlagsgruppe wollen im Rahmen eines gemeinsamen Projekts einen Dokumentenlieferdienst aufbauen, der es Bibliotheken und Mitarbeitern von Universitäten und Forschungseinrichtungen ermöglicht, digital Buchinhalte des Georg Thieme Verlags zu erhalten.
Der Thieme Verlag bietet die Inhalte und Subito stellt im Gegenzug seine Infrastruktur zu Direktauslieferung der Buchinhalte durch Thieme zur Verfügung. Durch dieses neue Modell sollen Nutzer aus Forschung und Lehre Inhalte für elektronische Semesterapparate und Bibliotheken für ihre elektronischen Leseplätze Buchkapitel oder komplette Bücher bestellen und zeitnah geliefert bekommen.

Alle verfügbaren Inhalte werden mit umfangreichen Metadaten versehen sein, wodurch den Nutzern ein schnelles und zielgenaues Suchen und Auffinden möglich wird. Die Inhalte werden als qualitativ hochwertige PDF-Dokumente zur Verfügung gestellt, so dass für die Bibliotheken der Aufwand des Einscannens entfällt. Bestellung und Auslieferung sowie die Abrechnung werden über subito abgewickelt.

Das Pilotprojekt bedient sich dabei der bestehenden Infrastruktur von Subito zur Lieferung von Zeitschriftenaufsätzen sowie dem medizinisch-naturwissenschaftlichen Lehrbuchangebots des Thieme Verlags. Der neue Dienst soll von beiden Partnern in den ersten zwei Jahren der Zusammenarbeit evaluiert und entsprechend der Nutzerbedürfnisse weiterentwickelt werden. Andere Verlage können jederzeit auf Wunsch ebenfalls diesen subito-Service nutzen.

Das klingt natürlich erstmal super. Doch bleiben bei mir momentan einige Fragen offen, um das Angebot und seinen Nutzen ausreichend beurteilen zu können. Auf welche Rahmenbedingungen der Nutzung innerhalb von Semesterapparaten und elektronischen Leseplätzen besteht der Verlag, z.B. 1:1-Nutzung? Welche Schutzmaßnahmen und technischen Anforderungen werden gestellt, auch wenn Thieme bei Subito zu den Verlagen gehört, die auf DRM verzichten. Wie sieht die Preisgestaltung aus und wonach wird abgerechnet? Zugang zur Information ist immer gut, aber die Bedingungen müssen auch für die Nutzer stimmen. Thieme will dabei ein modulares Preissystem entwickeln, welches sich flexibel an Nutzerkreis, Nutzungszeitraum und Umfang der genutzten Inhalte orientieren soll.

Ich bin gespannt, ob dieser angepriesene Service hält, was er verspricht und vor allem, ob er bezahlbar bleibt/wird. Positiv ist die zu erwartende Rechtssicherheit, wenn die Lizenzierung der Inhalte einheitlich erfolgt. Je mehr Verlage das gleiche System nutzen, desto einfacher ist es auch für ihre Inhalte-Nutzer und -Vermittler.

Quellen:
Subito und Thieme vereinbaren Kooperation zur elektronischen Lieferung von Buchinhalten Presseerklärung der Thieme Verlag KG
Fachverlage: Subito und Thieme vereinbaren Kooperation zur elektronischen Lieferung von Buchinhalten, Börsenblatt.net

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Katzenzielgruppe

9. February 2010 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
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Menschen, auf welche die Attribute weiblich, jung, ledig und in Arbeit passen und die sich am besten noch mit einem akademischen Titel schmücken, müssen aufpassen. Eine britische Studie fand heraus, dass diese Menschen besonders leicht Opfer der samtpfötigen Meister der Manipulation werden.

Die Forscher der Universität Bristol kommen in ihrer Langzeitstudie zu erschreckenden Ergebnissen. Demnach sind Katzenbesitzer im Durchschnitt intelligenter als Hundebesitzer. Bei Hochschulabsolventen besteht eine 1,38 Mal höhere Gefahr, der Manipulation durch Katzen zu erliegen als bei normalen Menschen. 2980 Versuchspersonen nahmen an der Studie teil, die jetzt im Veterinary Record Journal veröffentlicht wurde.

Die Studie ist leider nicht frei zugänglich, aber einen Abstract des Artikels kann man wenigstens einsehen. Wer mehr dazu lesen will:
Murray, J. K. et al.: Number and ownership profiles of cats and dogs in the UK, Vet Rec. 2010 166: 163-168.

Quelle:
Akademikerinnen in Gefahr : Katze sucht weibliche Intelligenzbestie auf Tagesschau.de

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Top Cat

1. February 2010 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
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Aus aktuellem Anlass: Über den Zustand der Bibliotheken und anderer Kultureinrichtungen in Haiti

29. January 2010 von Wolfgang Kaiser · Kein Kommentar
Kategorie(n): Initiativen und Projekte, Vermischtes
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Obwohl bereits auf der Webseite der IFLA und per E-mail (Swiss-Lib) durch Madame Danielle Mincio (IFLA Governing Board representative on the Preservation and Conservation)  über die Situation der Bibliotheken in Haiti berichtet wurde, soll dieser Blogbeitrag ausführlicher Auskunft über die Ausmaße der Zerstörung nicht nur bei  Bibliotheken geben, sondern auch bei anderen bedeutenden Kultur- und Bildungseinrichtungen des Landes. Für den Wiederaufbau von Bibliotheken zu spenden ist unter der folgenden Adresse möglich und kann über Madame Mincio erfolgen. Mitglieder der IFLA können über die verbandseigene Stiftung( Stichting IFLA Foundation) spenden. Am 19.01.2010 wurde auf dem Midwinter Meeting der American Library Association (ALA) ein “Haiti Library Relief Fund” eingerichtet, um Geldspenden zu sammeln, die dem Wiederaufbau der Bibliotheken und Archive zugute kommen, welche durch das Erdbeben auf Haiti (12.01.) beschädigt und zerstört wurden.  Vor kurzem hat mich eine weitere Nachricht der Gruppenmoderatorin Brooke Wooldridge der Facebookseite der Carribean Digital Library erreicht, auf der täglich weitere aktuellere Informationen über die Bibliotheken und deren Zustand eingehen. Sie schrieb unter anderem, dass es jederzeit möglich ist sie auch im Hinblick auf die Planung konkreter Projekte vor Ort zu kontaktieren. Einer der wichtigsten Akteure bei der Wiederaufbauhilfe für kulturelle Einrichtungen ist die UNESCO. Haitit steht mit zwei Sehenswürdigkeiten auf der UNESCO-Weltkulturebeliste: dem National History Park mit dem Palast  Sans Souci und der Zitadelle in Ramiers. Sie stammen aus der Zeit der Unabhängigkeit Anfang des 19. Jahrhunderts. Außerdem zählt zum Weltkulturerbe Haitis das historische Zentrum der Stadt Jacmel. Viele Gebäude stammen aus dem späten 17. Jahrhundert und wurden im französischen Kolonialstil erbaut und einige Herrenhäuser dienten als Vorbild für das französische Viertel in New Orleans. Es ist nun Aufgabe der UNESCO die Ausmaße der Schäden abzuschätzen und deren Wiederherstellung so gut wie möglich zu koordinieren und durchzuführen.  Aus einem Artikel der New York Times geht hervor, dass ähnlich wie nach dem Irakkrieg große Gefahr in Verzug ist. Es gibt zahlreiche kulturelle Schätze in Museen (z.B. das Musée du Panthéon National Haïtien und das Musée d’art haïtien), Bibliotheken und Archiven, die gierigen Kunsträubern zum Opfer fallen könnten. Italienische und Französische Polizeispezialeinheiten sind seit kurzem dabei diese zu schützen. Laut Experten besteht Hoffnung für den Erhalt der Hauptsammlungen des Nationalmuseums. Auf die Frage warum der Bildhauer Patrick Vilaire nach dieser Katastrophe seine Aufmerksamkeit so sehr auf alte Bücher lenkte, antwortete er folgendes:

“The dead are dead, we know that. But if you don’t have the memory of the past, the rest of us can’t continue living.” (Die Toten sind tot, wir wissen das. Aber falls man nicht die Erinnerung an das Vergangene bewahrt, können die Überlebenden nicht weiterleben.)

Hier geht es auch um die Identität der Einwohner, die durch deren kulturelle Schätze zum  Ausdruck kommt. So wurde beispielsweise das Kunstzentrum in Jacmel (Centre D’Art de Jacmel) zerstört, das weit über die Landesgrenzen bekannt ist und deren Werke weltweit verkauft wurden.  In dieser Stadt befand sich auch eine vor wenigen Jahren gegründete Filmhochschule, sowie die Kunsthochschule Fosaj (gegründet: 2003).  In Port-au-Prince wurde zudem die Buchhandlung La Pléiade unweit des Präsidentenpalasts zerstört. Das Kulturzentrum der Hauptstadt la FOKAL und seine Bibliothek  Monique-Calixthe haben dem Erdbeben standgehalten. Eine der Organisationen, die sich weltweit für den Erhalt von Kultur einsetzt, ist die  Association of National Committees of the Blue Shield (ANCBS) mit Sitz in Den Haag, die den Menschen in Haitit helfen will, indem sie sich für deren kulturelles Erbe einsetzt.  Sobald die Situation stabiler wird, möchte Blue Shield Experten aus aller Welt ermöglichen ihre haitianischen Kollegen zu unterstützen, indem sie die Schäden des kulturellen Erbes abschätzt, die Restauration und den Wiederaufbau von Gebäuden unterstützt. Aus diesem Grunde sucht Blue Shield International ehrenamtliche Helfer wie etwa Archivare, Kuratoren, Restauratoren, Architekten und Bibliothekare. Über den folgenden Link kann eine Online-Registrierung erfolgen. Als nächstes will ich auf den Zustand einiger bedeutender Bibliotheksgebäude im Einzelnen eingehen. Aufgrund der Nachbeben und ständiger Veränderungen kann ich nicht zu 100% für Vollständigkeit und Aktualität garantieren:

  1. Die dreisprachige Schule und Bibliothek der Sirona Cares Stiftung in Grand Goave wurde komplett zerstört. Dazu mehr …

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Wasserscheue Katzen?

25. January 2010 von Dörte Böhner · 1 Kommentar
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Ich dachte immer, Katzen mögen kein Wasser und besonders dann, wenn es ihnen fast bis zum Hals steht…

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Lesen – es verändert sich (Lesegedanken)

22. January 2010 von Dörte Böhner · 6 Kommentare
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Lesen? Ja kann ich, habe ich irgendwann mal in der Schule gelernt. Erst fiel es mir sehr schwer und meine Eltern überlegten schon, ob ich nicht vielleicht doch noch zu jung für die Schule bin, aber dann kurz vor Weihnachten machte es klick und Heilig Abend las ich meinem Opa bereits recht flüssig aus der Zeitung vor. Seit dem wuchsen meine Bücherberge und nein, es hat mich nicht dazu gebracht, Bibliothekarin zu werden, obwohl ich Bücher mag, sondern das Lesen hat mit dazu beigetragen, dass ich mich für ein Studium entschieden habe.

Um so überraschter stellte ich nach beendeten Studium fest, dass es mir schwer fiel, etwas anderes als Fachtexte zu lesen. Es war kein mühsames, aber immerhin doch erinnerndes neues Lernen des Lesens. Auch die Menge an zu bewältigenden Texten hat sich geändert. Durch das Blog und Twitter hat sich diese erheblich erhöht, aber das Lesen dieser Texte hat sich gewandelt. Genaues Lesen ist weniger geworden im Vergleich zum Überblickslesen.

Interessant fand ich daher den Artikel der FAZ, auf den ich heute über die Nachrichtenschleuder Twitter aufmerksam wurde. Nicht nur mir ist aufgefallen, dass sich das Lesen verändert hat. Die Forscherin Maryanne Wolf hat das gleiche Phänomen bemerkt und widmet sich seit dem dem Erhalt der vertiefen Lesefähigkeit. Mit Hilfe der Neurowissenschaften konnten viele intuitive Gewissheiten rund ums Lesen auf eine empirische Basis gestellt werden. Dazu mehr …

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Bestes Katzenvideo aller Zeiten ;-)

18. January 2010 von Dörte Böhner · 1 Kommentar
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