Der Beitrag wurde eingereicht von Sandy Fischer für die Auszubildenden FaMIs des dritten Lehrjahres aus öffentlichen Bibliotheken in und um Berlin

Hey liebe Bibliotheksbegeisterte!

Wir sind eine Gruppe von Auszubildenden FaMI aus öffentlichen Bibliotheken in und um Berlin. Im Rahmen eines Projektes zum Thema in unserer Berufsschule sind das folgende Video und eine dazugehörige Website entstanden.

Von Anfang an war uns klar: wir drehen einen Werbefilm für Bibliotheken!

Es fehlte nur noch die zündende Idee. Durch unsere tägliche Arbeit, wissen wir alle, was Bibliotheken für fantastische Orte sind. So kamen wir darauf einfach die Fantasie, die in der Bibliothek durch die vielen verschiedenen Medien quasi zur Wirklichkeit wird, darzustellen.

Schnell waren wir uns einig – wir brauchten nur noch Kostüme und Kamera. Durch die tolle Hilfe von Freunden und Bekannten, welche uns beides zur Verfügung stellten, konnte der Drehtag dann auch schon kommen. Als Drehort durften wir einen unserer Ausbildungsbetriebe, die Mark-Twain-Bibliothek in Marzahn-Hellersdorf, verwenden. Natürlich war der Videodreh das Lustigste an dem gesamten Projekt. Die Reaktionen auf unsere kostümierte Gruppe waren einfach zu witzig und hielten an diesem Morgen sicher den einen oder anderen ein wenig von seinen Einstellarbeiten ab.

Bei dem Video war es wichtig, darauf zu achten, verschiedene Perspektiven und gut überlegte Schnitte einzubauen. Dadurch wirkt alles viel lebendiger. Natürlich mussten wir, weil wir kein Budget zur Verfügung hatten, auch darauf achten, nur GEMA-freie Musik zu nutzen. (An dieser Stelle möchten wir nochmal allen Künstlern herzlich danken, die ihre Arbeit unter einer “creative commons”-Lizenz zur Verfügung stellen.) So konnten wir innerhalb von nur zwei Wochen unser Video samt der erläuternden Website erstellen. Da sieht man wirklich mal so richtig, was eine Ausbildung zum FaMI einem an neuen Fähigkeiten beibringt. Alles in allem war es für uns ein gelungenes Projekt und wir hoffen, dass euch unser Ergebnis anspricht. Wenn ja,dann gebt uns doch einen Daumen hoch auf Youtube und teilt das Video mit euren Freunden.

Vielen Dank und liebe Grüße aus Berlin!

Und hier ist das Ergebnis:

Noch zu ein paar Bildimpressionen.
Homepage “Wir warten schon auf dich

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Markus schreibt seine Masterarbeit und braucht deshalb Unterstützung. Hier seine Unterstützungsbitte:

Ein Aufruf in eigener Sache:

Zur Bearbeitung der Masterarbeit im Rahmen meines Fernstudiums am IBI (Bibliotheks- und Informationswiss.) suche ich die jeweils für das Gebiet “Social Media” zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an wissenschaftlichen Bibliotheken im deutschsprachigen Raum. Das Thema meiner Masterarbeit ist:

Change Management bei der Implementierung der Social Media Strategie einer wissenschaftlichen Bibliothek

Da ich selbst in der Vergangenheit schon viele sogenannte Experten-Interviews zum Thema Social Media für Master- und andere Examensarbeiten gegeben habe, werde ich darauf achten, die Zeit der betreffenden Ansprechpartner nicht über Gebühr zu beanspruchen. Es handelt sich nur um einige wenige, rasch zu beantwortende, Fragen. Ich bitte um Nennung der Personen, die für Social Media in ihrer wissenschaftlichen Bibliothek zuständig sind. Entweder durch die Person selbst oder durch jene, die wissen, wer das Thema in der jeweiligen Bibliothek betreut. Gerne per E-Mail an trapp -at- sub.uni-hamburg.de oder per Kontaktformular.

Zur Arbeit selbst werde ich später auch noch mehr schreiben. Mich interessiert im Besonderen die Social-Media-Arbeit nach innen, also wie ist das Social Media Konzept in der jeweiligen Bibliothek eingeführt und umgesetzt worden. Und wie verhindert man, dass die jeweils für das Aufgabengebiet Social Media zuständige Person das Nadelöhr für die Kommunikation der Bibliothek nach außen ist.

(Übernommener Text von Markus Trapp, CC-BY-NC-SA )

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Was ich brauche sind Fakten

What I Want Is Facts

Eine Frage – Eine Herausforderunge – Eine Antwort

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Atalasantworten

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Library Infographics: 1930′s style, SeattlePi

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In den nächsten Tagen zeigen wir eine ganze Reihe von Bibliotheksinformationspostern, wo man heute “neudeutsch” von Infografiken spricht. Diese Poster wurden von Peabody Visual Aids in den 1930ern und 1940ern unter der der Aufsicht von Ruby Ethel Cundiff (Source) geschaffen und sollten weggeworfen werden. Gerettet wurden sie von Char Booth, die ausführlich über die Poster gebloggt hat.

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In dem Dokumentarfilm von Danilo Vetter werden mögliche Fragestellungen der Geschlechterforschung an die Informations- und Bibliothekswissenschaft aufgezeigt und die Bibliothek als ein Ort gekennzeichnet, an dem auf vielfältige Weise Geschlecht ver- bzw. behandelt und konstruiert wird. Der Film gibt vier Expertinnen Raum, aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Frage nachzugehen, welche Rolle Geschlecht in Bibliotheken spielen kann bzw. welche Bedeutung Geschlecht für die Berufsgruppe der Bibliothekar_innen hat. Helga Lüdtke zeigt aus einer historischen Perspektive die Entwicklung des bibliothekarischen Berufs zu einem Frauenberuf auf und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Ort Bibliothek und den bibliothekarischen Beruf insgesamt. Margit Hauser stellt dar, warum die Einrichtung feministischer Bibliotheken und Archive in den 1970er Jahren notwendig war und welche Rolle diese Einrichtungen in unserer Zeit spielen. Monika Bargmann setzt sich mit Vergeschlechtlichungen von Bibliothekar_innen und Stereotypen von Bibliothekar_innen in Filmen und Büchern auseinander. Elisabeth Wiesbaum berichtet von praktischen Erfahrungen, die bei der Implementierung und Umsetzung von Gender Mainstreaming in einer Öffentlichen Bibliothek in Berlin gewonnen werden konnten.

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Vor fast genau einem Jahr, am 11.03.2012 postete Dörte bereits ein Werbevideo der HTW Chur. Seit 1. März 2013 gibt es nun das neue Imagevideo der Informationswissenschaft-Studiengänge der HTW Chur. Feedback und Meinungen sind ausdrücklich hierzu erwünscht.

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Diese Frage erinnert mich an einige Diskussionen aus dem Studium – so vor 10 / 11 Jahren (Himmel, das ist ja schon ewig her). Meine FreundInnen (alles BibliothekswissenschaftlerInnen) und ich saßen zusammen und wir haben überlegt, welche “Berufe” BibliothekarInnen heute alles in Teilen können müssten. Ich hab die alten Kritzeleien mal herangezogen und hab u.a.  folgende “Berufe” darauf aufgelistet gefunden (:

  1. Verwaltungs(leiterIn)
  2. SoziologIn
  3. PsychologIn
  4. PädagogIn / DozentIn
  5. Putzfrau/-mann / HausmeisterIn – heute würde man von Facility ManagerIn sprechen
  6. JuristIn (Schwerpunkte: Urheber(vertrags)recht, Datenschutz, Arbeitsrecht, Kauf-, Miet-, Leih- und Lizenzrecht)
  7. SystemadministratorIn
  8. InformatikerIn
  9. BetriebswirtschafterIn
  10. GrafikerIn, PhotografIn
  11. WebsitedesignerIn
  12. MarketingspezialistIn
  13. Informationsbroker
  14. Krankenschwester/-pfleger
  15. ArchivarIn
  16. (Innen-)ArchitektIn
  17. BibliothekarIn
  18. PR-ManagerIn (Öffentlichkeitsarbeit)
  19. (Lokal-)PolitikerIn
  20. Event-ManagerIn
  21. Multipler Fachwissenschaftler (frecherweise mal so genannt), d.h. er/sie ist BibliothekarIn und dann noch “Fachmann/-frau” in X anderen Fachdisziplinen, um bedarfsgerecht beraten zu können –> das geht an dieser Stelle über das einfache “Anwendungsniveau” der anderen Bereiche hinaus

Eine inhaltliche Wertung war jetzt nicht dabei und sicherlich gibt es noch weitere interessante Aspekte, die diese Liste verlängern können.

Wie kam ich nun ausgerechnet auf diese Frage, die wir ja aus Spass vor 11 Jahren beantwortet hatten? Sie fiel mir wieder ein, als ich diese kleine Broschüre vom CILIP (Chartered Institute of Library and Information Professional, UK) entdeckte: Your Professional Knowledge and Skills Base : Identify gaps and maximize opportunities along your career path

Darin zu finden war diese Grafik, die deutlich macht, dass eine Vielzahl von Anforderungen an Bibliothekare gestellt wird und das dies wenig mit “Ich werde BibliothekarIn, weil ich Bücher liebe” zu tun hat. Es werden in diesem Beruf hohe Anforderungen an die eigene Person, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen gestellt.

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