E-Tutorials von Bibliotheken

8. March 2010 von Dörte Böhner · 2 Kommentare
Kategorie(n): Bibliotheksservices, E-Learning
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Was lange währt, wird endlich gut. Teil meiner Arbeit an der UB Augsburg ist es, im Rahmen einer bayernweiten Kooperation von Hochschulbibiotheken Online-Tutorials zu erstellen. Bisher haben unter anderem die Universitätsbibliotheken Würzburg, Bamberg, Technische Universität München und Regensburg erfolgreich ihre Tutorials online gestellt.
Die Universitätsbibliothek Augsburg bietet seit heute allen ihren Nutzern E-Tutorials zur Einführung in verschiedene Datenbanken und Recherchemittel an.

Ziel dieser Tutorials ist es, in einer Schritt-für-Schritt-Erklärung den Nutzern ohne bibliothekarische Fachbegriffe die Handhabung verschiedener Datenbanken und Dienste näher zu bringen und ihnen die Scheu vor Recherchen in Datenbanken wie Juris oder dem Handbook of Latin American Studies (HLAS) zu nehmen. Die entsprechenden Tutorials wurden in der Uni-Augsburg “nah” bei den einzelnen Recherchemöglichkeiten integriert. So findet man Verlinkungen zum OPAC und zu DBIS unter Literatur suchen, wo auch andere Hilfestellungen zu den Suchmöglichkeiten integriert wurden. Außerdem wurden die Tutorials, sofern möglich, in DBIS auf der Detailseite der einzelnen Datenbanken integriert, z.B. auf der Detailseite zu Juris.

Die Tutorials dienen dem Selbststudium. Die Studierenden sollen sich dabei die wichtigsten Funktionen und Recherchemöglichkeiten selbst aneignen können. Die Flash-Filme können über den Browser abgespielt werden. Wichtig ist es allerdings, einen aktuellen Flashplayer installiert zu haben. Die einzelnen Inhalte lassen sich über das eingefügte Inhaltsverzeichnis zielgerichtet anspielen. Der vorhandene Text kann auf abgespielt werden, wodurch man sich statt auf den Text besser auf die Abläufe des Film konzentrieren kann.

E-Tutorials

Grundlage der Tutorials waren zuvor erstellte Powerpoint-Präsentationen. Die Screenshots für die Powerpoint-Präsentation mussten mit hoher Genauigkeit hergestellt werden, um ein Ruckeln und Springen der Bilder zu vermeiden. Für die festlegbare Größe war neben den Einstellungsmöglichkeiten von SnagIt (Screencapture im Paket mit Camtasia vergünstigt zu erwerben) ein kleines Firefox-Plugin (Firesizer) sehr hilfreich. Die Tondateien der einzelnen Folien wurden danach durch einen professionellen Sprecher gesondert aufgenommen. Zum Schluss wurde die Präsentation mit den einzelnen Tondateien verknüpft, die Sequenzen zeitlich aufeinander abgestimmt und die Präsentation abgefilmt und mit Camtasia als Flashfilm abgespeichert.

Neben der Schritt-für-Schritt-genauen Planung der Tutorials erwies sich gerade die sprachliche Gestaltung der Texte als recht aufwendig, um Missverständnisse, Ungenauigkeiten und bibliothekarisches Kauderwelsch zu vermeiden. Ich war froh, dass wir hier als Team arbeiten und so neben einer logischen Überprüfung auch die sprachliche Form der Tutorials gegenseitig anpassen konnten.

Wir haben auch zahlreiche Tutorials von Würzburg, Regensburg und Bamberg übernommen und an unsere Gestaltung angepasst. Dies war innerhalb der Kooperation auch daher problemlos möglich, da die aktuellen Tondateien und Powerpoint-Präsentationen allen anderen Teilnehmern über ein gemeinsames Wiki, welches dankenswerter Weise von der UB Bamberg gehostet wird, bereitgestellt wurden. Auch unsere Dateien haben wir nun hochgeladen und freuen uns auf eine rege Nachnutzung, z.B. von Juris oder HLAS.

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Import bibliographischer Daten in Citavi

2. March 2010 von Dörte Böhner · 5 Kommentare
Kategorie(n): Bibliotheksservices, Literaturverwaltung
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Manchmal ist es wirklich schon hohe Schule, um aus Datenbanken bibliographische Daten in Citavi importiert zu bekommen. Das hat selten damit zu tun, dass Exportmöglichkeiten bei den Datenbank oder Importmöglichkeiten bei Citavi fehlen, aber es gibt so viele kleine Schräubchen, an denen man drehen muss, um die Daten lesbar von A nach B zu bekommen. Mit dieser schwierigen Frage habe ich mich in den letzten Wochen – ich glaube, mittlerweile sind es doch schon Monate – beschäftigt und als Ausgangspunkt die Top-Datenbanken der Unibibliothek Augsburg gewählt. Insgesamt habe ich 106 Datenbanken ausgewertet. Das Ergebnis war ein wenig niederschmetternd.

Insgesamt können nach meinen ausführlichen Tests mit diesen 106 Datenbanken die Daten von 35 Datenbanken ohne größere Probleme aus der Datenbank exportiert und in Citavi importiert werden. Für diese gibt es seit heute eine nun auch öffentlich zugängliche Schritt-für-Schrittanleitung zum Datenimport in Citavi. Die Anleitung wurde in Ergänzung des ausführlichen Informationsangebotes der Augsburger Universitätsbibliothek zu Citavi erstellt.

Die bereits existierende Anleitung “Citavi-Nutzung Schritt für Schritt” wurde ebenfalls aktualisiert, neu strukturiert und durch eine Druckversion ergänzt.

Titeldaten-Export aus der Datenbank und Import in Citavi

[Ergänzung] Eine weitere Import-Liste bietet die Universitätsbibliothek Nürnberg-Erlangen an. [/Ergänzung]

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Mobile Bibliothek

25. February 2010 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
Kategorie(n): Bibliotheksservices
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Elektronische Post durch Subito

9. February 2010 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
Kategorie(n): Bibliotheksservices, Verlage, Vermischtes
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Der Dokumentenlieferdienst Subito und die Fachverlagsgruppe wollen im Rahmen eines gemeinsamen Projekts einen Dokumentenlieferdienst aufbauen, der es Bibliotheken und Mitarbeitern von Universitäten und Forschungseinrichtungen ermöglicht, digital Buchinhalte des Georg Thieme Verlags zu erhalten.
Der Thieme Verlag bietet die Inhalte und Subito stellt im Gegenzug seine Infrastruktur zu Direktauslieferung der Buchinhalte durch Thieme zur Verfügung. Durch dieses neue Modell sollen Nutzer aus Forschung und Lehre Inhalte für elektronische Semesterapparate und Bibliotheken für ihre elektronischen Leseplätze Buchkapitel oder komplette Bücher bestellen und zeitnah geliefert bekommen.

Alle verfügbaren Inhalte werden mit umfangreichen Metadaten versehen sein, wodurch den Nutzern ein schnelles und zielgenaues Suchen und Auffinden möglich wird. Die Inhalte werden als qualitativ hochwertige PDF-Dokumente zur Verfügung gestellt, so dass für die Bibliotheken der Aufwand des Einscannens entfällt. Bestellung und Auslieferung sowie die Abrechnung werden über subito abgewickelt.

Das Pilotprojekt bedient sich dabei der bestehenden Infrastruktur von Subito zur Lieferung von Zeitschriftenaufsätzen sowie dem medizinisch-naturwissenschaftlichen Lehrbuchangebots des Thieme Verlags. Der neue Dienst soll von beiden Partnern in den ersten zwei Jahren der Zusammenarbeit evaluiert und entsprechend der Nutzerbedürfnisse weiterentwickelt werden. Andere Verlage können jederzeit auf Wunsch ebenfalls diesen subito-Service nutzen.

Das klingt natürlich erstmal super. Doch bleiben bei mir momentan einige Fragen offen, um das Angebot und seinen Nutzen ausreichend beurteilen zu können. Auf welche Rahmenbedingungen der Nutzung innerhalb von Semesterapparaten und elektronischen Leseplätzen besteht der Verlag, z.B. 1:1-Nutzung? Welche Schutzmaßnahmen und technischen Anforderungen werden gestellt, auch wenn Thieme bei Subito zu den Verlagen gehört, die auf DRM verzichten. Wie sieht die Preisgestaltung aus und wonach wird abgerechnet? Zugang zur Information ist immer gut, aber die Bedingungen müssen auch für die Nutzer stimmen. Thieme will dabei ein modulares Preissystem entwickeln, welches sich flexibel an Nutzerkreis, Nutzungszeitraum und Umfang der genutzten Inhalte orientieren soll.

Ich bin gespannt, ob dieser angepriesene Service hält, was er verspricht und vor allem, ob er bezahlbar bleibt/wird. Positiv ist die zu erwartende Rechtssicherheit, wenn die Lizenzierung der Inhalte einheitlich erfolgt. Je mehr Verlage das gleiche System nutzen, desto einfacher ist es auch für ihre Inhalte-Nutzer und -Vermittler.

Quellen:
Subito und Thieme vereinbaren Kooperation zur elektronischen Lieferung von Buchinhalten Presseerklärung der Thieme Verlag KG
Fachverlage: Subito und Thieme vereinbaren Kooperation zur elektronischen Lieferung von Buchinhalten, Börsenblatt.net

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[Kurz] Der BVB / das Gateway Bayern mit Browser-Plugin

5. February 2010 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
Kategorie(n): Bibliotheksservices, Suchmaschine
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Fast hätte ich es übersehen, obwohl ich täglich viel mit dem Gateway Bayern zu tun habe, aber seit neustem gibt es ein Browser-Plugin, mit dem man den Katalog wie Google bequem aus dem Browser heraus durchsuchen kann.

Mit dem Suchmaschinen-PlugIn des BibliotheksVerbunds Bayern (BVB) wird Ihre Literaturrecherche im Portal Gateway Bayern jetzt noch einfacher und noch viel schneller. Denn, egal, ob sie sich gerade mit Ihrem Browser auf unserem Portal befinden oder nicht, die BVB-Suchleiste steht Ihnen immer suchbereit zur Seite (nur im Firefox ab Version 2 und höher und Internet Explorer ab Version 7 und höher).

Sie brauchen nur noch Ihren Suchbegriff dort einzutragen und Ihre Enter-Taste zu drücken. Und schon erscheint, wie gewohnt, in Ihrem Browserfenster Ihre Gateway-Bayern-Trefferliste.

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Stadtteilbibliothek Wolfsburg-Westhagen

28. January 2010 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
Kategorie(n): Bibliotheksservices, Öffentliche Bibliothek
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Eine Bibliothek kann Deine persönliche Begleiterin über viele Lebensabschnitte sein. Mit ihren vielen Medien bist Du immer gut versorgt.
Die Stadtteilbibliothek Westhagen ist ein gutes Beispiel für eine vielseitige Bibliothek, die jährlich mehrere Projekte und Aktionen anbietet, an denen auch Du teilnehmen kannst.
Schau doch mal rein!

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Was ist die Bibliothek von heute wert?

15. January 2010 von Katharina Lachmann · Kein Kommentar
Kategorie(n): Bibliotheksservices, Umfrage, Öffentliche Bibliothek
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In Zeiten knapper Kassen setzen die Kommunen schnell bei den Einrichtungen den Rotschrift an, die sie freiwillig betreiben und die in ihren Augen nicht zwingend notwendig sind. Ein beliebtes Opfer des Rotstiftes, wenn man dies einmal so provokativ formulieren darf, sind die öffentlichen Bibliotheken. Dies belegt die Webseite bibliothekssterben.de. Im krassen Gegensatz dazu steht die Tatsache, dass die Bibliotheken mit 200 Millionen Nutzern pro Jahr, immer noch die bestbesuchte Bildungseinrichtung sind. Doch kann man heute mit Klassikern der Literatur keine Punkte mehr sammeln, der Nutzer will mehr und verlangt dies auch selbstbewusst. Diesen Ansprüchen wird die Bibliothek aber nur mit ausreichend finanziellen Mitteln gerecht.

Doch kann man den Wert einer Bibliothek wirklich nur mit Geld ausdrücken?

Dieser interessanten Frage geht die Bibliothekarin Ulrike Knoop in ihrer Masterarbeit an der Fachhochschule Osnabrück am Beispiel der Stadtbücherei Melle nach. Grundlage ihrer Berechnung war eine Umfrage unter den Nutzern der Bibliothek. Dabei lautete die Hauptfrage, wie viel der Nutzer bereit ist für die Medien zu zahlen, wenn die Ausleihe nicht kostenlos sei.

Bevor ich weiter darauf eingehe, möchte ich kurz noch anmerken, dass diese Fragestellung in den falschen Händen durchaus Gefahren birgt. So könnte manch gewiefter Stadtrat diese Befragung nutzen, um neue oder höhere Gebühren zu rechtfertigen. Wir wollen hier aber natürlich niemandem etwas Böses.

Nach dieser Nutzerbefragung wurden die hypothetischen Einnahmen mit den tatsächlichen Kosten verglichen. Heraus kam ein Gewinn von drei Millionen Euro – oder anders gesagt: für jeden investierten Euro wurde theoretisch ein Gewinn von 7,60 Euro erreicht. Dies ist, wie ich finde, eine Zahl, die sich sehr gut sehen lassen kann und beweist, dass sich eine öffentliche Bibliothek durchaus selbst tragen könnte, wenn sie mit einem guten und interessanten Angebot bei den Nutzern punkten kann.

Daran schließt sich folgende Frage: Wie aussagekräftig ist diese Befragung?

Da die Autorin nur eine Umfrage in ihrer eigenen Bibliothek durch geführt hat, lassen sich diese Zahlen nur schwer übertragen. Jedoch fände ich es ganz spannend wenn man diese Befragung in mehreren vergleichbaren Bibliotheken durch führen würde, um heraus zu finden ob die Stadtbücherei Melle eine Ausnahme ist, oder ob sich eine solche Einrichtungen bei einem gewissen Angebot wirklich selber tragen würde. Die Ergebnisse einer solchen Studie würden vielleicht helfen, Konzepte für bedrohte Einrichtungen zu entwickeln, um diese über schwere Zeiten zubringen und vor der Schließung zu bewahren.

Die Masterarbeit kann auf hier heruntergeladen werden:
Koop, Ulrike: Wirkungsmessung für Bibliotheken unter besonderer Berücksichtigung des Return on Investment, Osnabrück, Juli 2009
Die Masterarbeit ist in der Reihe “Osnabrücker Arbeitspapiere zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement” (Nr. 18) erschienen

Aufmerksam geworden über BIB-online

Quelle:
Stephan, Elmar: Bibliotheken sind mehr als „Romanleihstellen“ In: Neue Osnabrücker Zeitung

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Bücher für die Mongolei

18. December 2009 von Katharina Lachmann · Kein Kommentar
Kategorie(n): Bibliotheksservices, Saisonales
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Zeit-Online stellt in regelmäßigen Abständen interessante Projekte von Studenten verschiedener Hochschulen und Disziplinen vor. Im Dezember ist die kurze Vorstellung einem Projekt namens “Bücherbrücke” gewidmet, welches kurz gesagt gebrauchte englischsprachige Bücher in die Wüste schicken will. Die Idee dazu entstand vor vier Jahren, als einige Pfadfinder aus Neumarkt in der Oberpfalz in die Mongolei reisten. Es folgte ein Gegenbesuch aus der Partnerstadt Arvaikher in der Mongolei. Bei der Reise in die Mongolei wurde schnell deutlich, wie wichtig Bildung und Fremdsprachen für die Zukunft der Kinder sind, so entstand die Vision einer bildungsgerechten Welt.

Die Initiative “Bücherbrücke Mongolei” will akutem Lehrbuchmangel in den Schulen der Region entgegen wirken. Mir diesem Ziel konnten vier städtische und 22 weitere Schulen mit Lehrmitteln ausgestattet und Lehrkräfte geschult werden. Außerdem bietet das Projekt Sprachkurse für Kinder und Lehrkräfte an.

Doch was hat das ganze jetzt für einen bibliothekarischen Hintergrund?

Ganz einfach: Im Zuge des Projektes entstand auch eine Schulbibliothek, die nur durch gespendete Bücher bestückt wurde. Diese stammen vor allem aus Schulen in Bayern und Baden-Württemberg. Da die Spenden so zahlreich waren, musste man sich bald von der Idee des Versandes per Post verabschieden und nahm statt dessen einen Container, der mit etwa 300 Bücherkisten bestückt wurde. Die Vorarbeit in Deutschland wurde durch eine Bibliothekarin unterstützt und vor Ort wurden zwei weitere Bibliothekare geschult, die sich nun um den täglichen Betrieb kümmern. Die ganze Bibliothek wurde in zwei Monaten vor Ort von acht Bücherwächtern und mongolischen Jugendlichen aufgebaut. Am 2.September 2009 feierte man Eröffnung und seit dem nutzen jeden Tag 150 Kinder diese Einrichtung. Bei Bücherbrücke handelt es sich um ein Projekt, das von Erfolg gekrönt ist.

Doch die Initiatoren wollen mehr. Immer noch werden für die Bibliothek und die Schulen Bücher gesammelt. Gleichzeitig soll die “Bücherbrücke Mongolei” ein Anfang sein und man hofft ähnliche Bücherbrücken auch außerhalb der Mongolei errichten zu können. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, sucht das Projekt Studenten, die als Bücherwächter vor Ort arbeiten möchten oder als Buchsammler weitere Bücher sammeln.

Man kann dem Projekt auf Twitter oder auf den Facebook-Fanpages Bücherbrücke bzw. BookBridge folgen. Ein interessantes Projekt, das zeigt, dass auch das alte Medium Buch noch die Tür in eine bessere Welt öffnen kann.

Quelle: Studentisches Projekt: Bücher in die Wüste schicken auf Zeit-Online

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[Kurz] Ende der Quälerei für den Dokumentenlieferdienst der TIB Hannover

27. November 2009 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
Kategorie(n): Bibliotheksservices, Digital Rights Management
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Endlich haben die Verleger Einsicht gezeigt und verzichten beim elektronischen Versand von Zeitschriftenartikeln aus lizenzierten Verlagsangeboten auf den für die Nutzer sehr unkompfortablen DRM-Schutz. Somit kann die TIB bei der Auslieferung digitaler Artikelkopien aus einer ganzen Reihe von lizenzierten Zeitschriften auf das komplizierte und schlecht funktionierende Digital Rights Management verzichten und die bestellten Zeitschriftenartikel endlich wieder ohne die umständlichen DRM-Nutzungsbedindungen direkt an die angegebene Bestell-E-Mailadresse liefern.

Dies ist das Ergebnis der erfolgreichen Verhandlungen der TIB und ihrer Partner vielen Verlagen. Von welchen Verlagen Sie wieder drm-freie Dokumente erhalten, können Sie auf der TIB-Übersichtsseite für Lieferungen ohne DRM-Schutz herausfinden.

Die TIB garantiert auch weiterhin eine rechtlich einwandfreie Volltextlieferung über GetInfo www.getinfo.de.– dem Fachportal für Technik und Naturwissenschaften –

Quelle:
Änderung bei elektronischer Volltextlieferung – Verleger verzichten auf DRM, Mitteilung der TIB-Hannover

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Es gilt noch immer – frag den/die BibliothekarIn

19. November 2009 von Dörte Böhner · Kein Kommentar
Kategorie(n): Bibliotheksservices
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Aufmerksam geworden über libtab am 22.07.09

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