E-Tutorials von Bibliotheken
Was lange währt, wird endlich gut. Teil meiner Arbeit an der UB Augsburg ist es, im Rahmen einer bayernweiten Kooperation von Hochschulbibiotheken Online-Tutorials zu erstellen. Bisher haben unter anderem die Universitätsbibliotheken Würzburg, Bamberg, Technische Universität München und Regensburg erfolgreich ihre Tutorials online gestellt.
Die Universitätsbibliothek Augsburg bietet seit heute allen ihren Nutzern E-Tutorials zur Einführung in verschiedene Datenbanken und Recherchemittel an.
Ziel dieser Tutorials ist es, in einer Schritt-für-Schritt-Erklärung den Nutzern ohne bibliothekarische Fachbegriffe die Handhabung verschiedener Datenbanken und Dienste näher zu bringen und ihnen die Scheu vor Recherchen in Datenbanken wie Juris oder dem Handbook of Latin American Studies (HLAS) zu nehmen. Die entsprechenden Tutorials wurden in der Uni-Augsburg “nah” bei den einzelnen Recherchemöglichkeiten integriert. So findet man Verlinkungen zum OPAC und zu DBIS unter Literatur suchen, wo auch andere Hilfestellungen zu den Suchmöglichkeiten integriert wurden. Außerdem wurden die Tutorials, sofern möglich, in DBIS auf der Detailseite der einzelnen Datenbanken integriert, z.B. auf der Detailseite zu Juris.
Die Tutorials dienen dem Selbststudium. Die Studierenden sollen sich dabei die wichtigsten Funktionen und Recherchemöglichkeiten selbst aneignen können. Die Flash-Filme können über den Browser abgespielt werden. Wichtig ist es allerdings, einen aktuellen Flashplayer installiert zu haben. Die einzelnen Inhalte lassen sich über das eingefügte Inhaltsverzeichnis zielgerichtet anspielen. Der vorhandene Text kann auf abgespielt werden, wodurch man sich statt auf den Text besser auf die Abläufe des Film konzentrieren kann.
Grundlage der Tutorials waren zuvor erstellte Powerpoint-Präsentationen. Die Screenshots für die Powerpoint-Präsentation mussten mit hoher Genauigkeit hergestellt werden, um ein Ruckeln und Springen der Bilder zu vermeiden. Für die festlegbare Größe war neben den Einstellungsmöglichkeiten von SnagIt (Screencapture im Paket mit Camtasia vergünstigt zu erwerben) ein kleines Firefox-Plugin (Firesizer) sehr hilfreich. Die Tondateien der einzelnen Folien wurden danach durch einen professionellen Sprecher gesondert aufgenommen. Zum Schluss wurde die Präsentation mit den einzelnen Tondateien verknüpft, die Sequenzen zeitlich aufeinander abgestimmt und die Präsentation abgefilmt und mit Camtasia als Flashfilm abgespeichert.
Neben der Schritt-für-Schritt-genauen Planung der Tutorials erwies sich gerade die sprachliche Gestaltung der Texte als recht aufwendig, um Missverständnisse, Ungenauigkeiten und bibliothekarisches Kauderwelsch zu vermeiden. Ich war froh, dass wir hier als Team arbeiten und so neben einer logischen Überprüfung auch die sprachliche Form der Tutorials gegenseitig anpassen konnten.
Wir haben auch zahlreiche Tutorials von Würzburg, Regensburg und Bamberg übernommen und an unsere Gestaltung angepasst. Dies war innerhalb der Kooperation auch daher problemlos möglich, da die aktuellen Tondateien und Powerpoint-Präsentationen allen anderen Teilnehmern über ein gemeinsames Wiki, welches dankenswerter Weise von der UB Bamberg gehostet wird, bereitgestellt wurden. Auch unsere Dateien haben wir nun hochgeladen und freuen uns auf eine rege Nachnutzung, z.B. von Juris oder HLAS.
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Import bibliographischer Daten in Citavi
Kategorie(n): Bibliotheksservices, Literaturverwaltung
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Manchmal ist es wirklich schon hohe Schule, um aus Datenbanken bibliographische Daten in Citavi importiert zu bekommen. Das hat selten damit zu tun, dass Exportmöglichkeiten bei den Datenbank oder Importmöglichkeiten bei Citavi fehlen, aber es gibt so viele kleine Schräubchen, an denen man drehen muss, um die Daten lesbar von A nach B zu bekommen. Mit dieser schwierigen Frage habe ich mich in den letzten Wochen – ich glaube, mittlerweile sind es doch schon Monate – beschäftigt und als Ausgangspunkt die Top-Datenbanken der Unibibliothek Augsburg gewählt. Insgesamt habe ich 106 Datenbanken ausgewertet. Das Ergebnis war ein wenig niederschmetternd.
Insgesamt können nach meinen ausführlichen Tests mit diesen 106 Datenbanken die Daten von 35 Datenbanken ohne größere Probleme aus der Datenbank exportiert und in Citavi importiert werden. Für diese gibt es seit heute eine nun auch öffentlich zugängliche Schritt-für-Schrittanleitung zum Datenimport in Citavi. Die Anleitung wurde in Ergänzung des ausführlichen Informationsangebotes der Augsburger Universitätsbibliothek zu Citavi erstellt.
Die bereits existierende Anleitung “Citavi-Nutzung Schritt für Schritt” wurde ebenfalls aktualisiert, neu strukturiert und durch eine Druckversion ergänzt.
Titeldaten-Export aus der Datenbank und Import in Citavi
[Ergänzung] Eine weitere Import-Liste bietet die Universitätsbibliothek Nürnberg-Erlangen an. [/Ergänzung]
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Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek 2009
Kategorie(n): Bibliothek, Medienkompetenz
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Das zweite Mal starten Bibliotheken in ganz Deutschland zusammen mit dem DBV die bundesweite Aktionswoche “Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek”. Vom 6.-13. November 2009 präsentieren sich alle gemeinsam mit zahlreichen Lesungen, Events, Vorlesestunden, Bibliotheksnächten und vielen weiteren Aktionen als Partner für Lesen, Informations- und Medienkompetenz sowie Weiterbildung. Die Schirmherrschaft hat dieses Jahr Bundespräsident Horst Köhler und unterstützt wird die Gesamtaktion durch das Bildungsministerium.
Eng verbunden mit der Bibliothekswoche ist erstmals der bundesweite Vorlesetag 2009 in einer Woche am 13. November.
Wunderschön dazu der Werbespott “Lesen fesselt” der HDM Stuttgart von 2006
“lesen fesselt. auch dich.” Ein Werbespot zur Leseförderung. Entstanden im Rahmen eines studentischen Projekts an der Hochschule der Medien Stuttgart.
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Einfluss des Internets auf die Mediennutzung
Kategorie(n): Gedanken zur Informationswelt, Neue Medien
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This is another official update to the original “Shift Happens” video. This completely new Fall 2009 version includes facts and stats focusing on the changing media landscape, including convergence and technology, and was developed in partnership with The Economist.
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[Kurz] Informationskompetenz ist mehr als googlen
Googlen ist ja bereits das Synonym für die Suche nach Informationen. Dort findet man seine Antworten. Also wozu braucht man eigentlich noch Bibliothekare?
Frances Bridges von “Journal&Courier” interviewte im Monat des Information Literacy Sharon Weiner, Vizepräsident des National Forum on Information Literacy, und stellte unter anderem diese Frage:
Q: What can a reference librarian do that I can’t do on Google?
A: They know about more sophisticated strategies to find information and more efficient ways to find information than Google and teach you. They can teach you to evaluate those sources you find on Google and get better, more accurate results.
Quelle:
Bridges, Frances: Information literacy more than just Googling, jconline.com
Aufmerksam geworden über:
Information literacy more than just Googling via LISNews.org
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COinS und Citavi
Vascoda war es nur eine kurze Mitteilung wert in ihren Vascoda-News, dass das Portal zukünftig Literaturverwaltungsprogramme besser unterstützt.
NutzerInnen des Literaturverwaltungstools Zotero (Plugin für Firefox) oder von Citavi Picker (für IE und Firefox) können nun vascoda Treffer direkt importieren. In die Trefferübersichten und in den Detailansichten von vascoda sind die Trefferinformationen nun im COinS-Format eingebunden.
COinS steht für ContextObjects in Spans. Sie werden in HTML-Seiten eingebunden und können dann durch entsprechende Programme oder PlugIns herausgelesen werden.
Importiert werden COinS z.B. durch den Citavi Picker und das Literaturverwaltungs-PlugIn Zotero. Auf diese Weise können Metadaten (bibliografische Angaben) von Websiten, z.B. Bibliothekarisch.de, oder aus Katalogen wie dem OPAC der UB Augsburg oder dem Gateway Bayern, bequem in die Literaturverwaltungsprogramme übernehmen.
Öffnen Sie dazu eine Seite, die COinS enthalten. Bei einem aktivierten Citavi Picker z.B. erscheint rechts unten im Browser ein kleines Fensterchen. Mit Klick auf den Link importiert das Literaturverwaltungsprogramm die Daten in das geöffnete Projekt, wo sie dann kontrolliert und weiterverarbeitet werden können.
Der Picker übernimmt an dieser Stelle die in den COinS enthaltenen Metadaten. Bei Übernahme von bibliografischen Angaben zu Büchern werden die vorhandenen Daten übernommen und es wird keine ISBN-Suche durchgeführt.
Beim Online-Katalog der UB Augsburg können Sie so gleich auf einmal alle 10 angezeigten Treffer importieren. Es empfiehlt sich jedoch, auf die Einzelanzeige des Treffers zu gehen, um diesen in Citavi einzuspielen und die Metadaten gleich zu überprüfen. Probleme bei der Datenübernahme gibt es jedoch, wenn die Daten aus der Merkliste übernommen werden sollen, denn dabei werden nur ISBN, Autor und Titel in Citavi importiert und die übrigen Daten müssen später ergänzt werden. Wenn Sie die Daten aus der Merkliste (auch im Vollformat) im Endnote/Citavi-Format exportieren, gibt es sowohl im Gateway Bayern als auch beim OPAC der UBA Schwierigkeiten bei der Erkennung des Dokumenttyps.
Tests mit Vascoda ergaben, dass beim herkömmlichen Export-Import von Metadaten ohne COinS und Picker, sehr wenige Metadaten übernommen werden. Der Dokumenttyp wird nicht richtig erkannt und es werden nur Autor, Titel und Erscheinungsjahr korrekt übernommen. In der Regel fehlt die Quelle, d.h. die Zeitschrift oder der Sammelband incl. der Seitenzahlen. Diese Probleme treten beim Import über COinS und den Picker nicht auf.
In den beiden beschriebenen Fällen empfiehlt sich eine Übernahme der Daten mit dem Picker.
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Rückschau auf die Fachkonferenz der Bibliotheksfachstellen am 14.09.2009 in Lüneburg
Kategorie(n): Berufsbild, Bibliothekspolitik, Medienkompetenz, Meinung, Veranstaltungen/ Berichte, Weiterbildung
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Am 14.09. fand die Fachkonferenz der Bibliotheksfachstellen unter dem Motto “Alle(s) in einem Haus” – Integration und interkulturelle Bibliotheksarbeit als Aufgabe Öffentlicher Bibliotheken statt. Im Rahmen ihrer Jahrestagung 2009 in Lüneburg veranstaltete die Fachkonferenz der Bibliotheksfachstellen in Deutschland in enger Zusammenarbeit mit der Büchereizentrale Niedersachsen – einen Thementag zur Rolle der Öffentlichen Bibliotheken beim politischen Ziel der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.
Endlich war dieses Thema auf der Agenda der Fachstellen angekommen und erhielt die nötige Aufmerksamkeit von Seiten der politischen Vertreter und den Berufsverbänden. Bibliotheken scheinen bisher zu selten in einem Atemzug genannt worden zu sein, wenn es in den Medien um das Thema der Integration ging. Dabei leisten gerade die öffentlichen Bibliotheken mit ihren Hauptarbeitsgebieten Kultur und Bildung eine entscheidende Rolle für den Integrationsprozess von Menschen mit Migrationshintergrund.
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Wie zitiert man Wikipedia korrekt?
Kategorie(n): Informationskompetenz, Zitierregeln
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Mal ganz abgesehen von den Problem, die man so hat, wenn man Wikipedia als Quelle angeben will, weil die Zitierfähigkeit von Wikipedia als sehr eingeschränkt zu beurteilen ist, hapert es jedoch bei einigen schon daran, Wikipedia richtig zu zitieren.
Sie benötigen zum Zitieren einen Link, der den entsprechenden Stand der Seite festhält. Den bekommen Sie jedoch nicht, wenn Sie über die Google-Suche auf Wikipedia zugreifen oder direkt Artikel über die normale Artikelseite aufrufen. Nutzen Sie dafür die Tatsache, dass Wikipedia die Versionen der Seite speichert und verwenden Sie den dafür vorgesehenen Permanentlink.
1. Variante
- Rufen Sie die Wikipedia-Seite des Artikels auf, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Zitierf%C3%A4higkeit
- Links im Menü gibt es die Menübox “Werkzeuge”. Dort finden Sie einen Navigationspunkt “Permanentlink” Klicken Sie auf diesen Link und sie erhalten im URL-Fenster den Permanentlink der geöffneten Seite zum Zitieren.
2. Variante
- Rufen Sie die Wikipedia-Seite des Artikels auf, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Zitierf%C3%A4higkeit
- Links im Menü gibt es die Menübox “Werkzeuge”. Dort finden Sie einen Navigationspunkt “Seite zitieren”. Klicken Sie auf diesen Link und sie erhalten einen Zitatvorschlag für die Seite, die Sie zitieren möchten (siehe Beispiele).
Tipp: Auf diese Weise erhalten Sie auch eine Kopiervorlage für einen BibTeX-Import in ein Literaturverwaltungsprogramm, z.B. Citavi oder Bibsonomy.
3. Variante
- Rufen Sie die Wikipedia-Seite des Artikels auf, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Zitierf%C3%A4higkeit
- Wechseln Sie dann zur Seite Versionen/Autoren: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zitierf%C3%A4higkeit&action=history
- Dort klicken Sie auf “Datum und Uhrzeit”. Damit öffnen Sie die entsprechende Version. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zitierf%C3%A4higkeit&oldid=60350199 – Der Link enhält eine entsprechende ID, die für diese Version des Beitrages steht.
Mit Klick auf diesen Link gelangen Sie nun immer zu der Wikipedia-Seite, auf die Sie sich in Ihrem Zitat beziehen.
Mit Zitierfähigkeit wird die Eigenschaft einer schriftlichen Quelle bezeichnet, in wissenschaftlichen Arbeiten als Zitat zu fungieren, das bedeutet als (autoritativer) Beleg im Rahmen der eigenen Argumentation genannt werden zu können.
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Seite „Zitierfähigkeit“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. Mai 2009, 14:38 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zitierf%C3%A4higkeit&oldid=60350199 (Abgerufen: 17. September 2009, 17:10 UTC)
Mit dem Begriff Zitierfähigkeit wird die Eigenschaft einer schriftlichen Quelle bezeichnet, in wissenschaftlichen Arbeit als Referenz oder als Belegstelle im Rahmen der eigenen Argumentation genannt zu werden. Die Nennung erfolgt in der Regel mittels Anmerkung, wobei verschiedene Verfahren zum Einsatz kommen können.
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Seite „Zitierfähigkeit“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. April 2007, 18:50 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zitierf%C3%A4higkeit&oldid=30810773 (Abgerufen: 17. September 2009, 17:10 UTC)
Auf die Thematik bin ich über heise online “Wikipedia korrekt zitieren” aufmerksam geworden.
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Nutzung von Literaturverwaltungsprogrammen
Kategorie(n): Literaturverwaltung, Umfrage
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Bei genauer Betrachtung besonders der Ergebnisse der Umfrage von Sascha Fricke stellt sich mir eine Frage, welche Erkenntnisse aus der Umfrage gezogen werden kann. Wer hat geantwortet? Zu welchem Zweck werden die Literaturverwaltungsprogramme verwendet? Auch bei der Umfrage der Stabi der Hansestadt Hamburg geht es mehr oder weniger nur um die Nutzung einer Literaturverwaltung, wobei noch erhoben wird, woher der/die Hamburgerin kommt und in welcher Form er/sie tätig ist. Und weil es so schön ist, auch die UB Bochum fragt derzeit ihre Nutzer, welches Literaturverwaltungsprogramm sie verwenden. Geht man hier immer davon aus, dass nur Studierende die Frage beantworten und dass die Literaturverwaltung immer für das Studium erfolgt?
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Umfrage zur Nutzung von Literaturverwaltungsprogrammen
Kategorie(n): Literaturverwaltung, Umfrage
Weiteres:
Sascha Fricke hat eine Umfrage zur Nutzung von Literaturverwaltungsprogrammen gestartet. Beteiligen Sie sich.



