Archiv für die Kategorie ‘Netzwelt’
18.08.2010 | von Dörte Böhner | 2 Kommentare » |
Februar diesen Jahres wies ich hier im Blog auf ein Projekt der Erlanger Buchwissenschaft hin, die in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek München und der Fachinformationsplattform b2i "Eine digitale Geschichte des Buches" aufbauen möchten. Für die Umsetzung dieser online zugänglichen Buchgeschichte erachten die Macher es als notwendig, mehr über potentielle Nutzer und ihre Wünsche und Zielvorstellungen zu erfahren. Daher führte man eine Umfrage durch, deren Ergebnisse nun in einem achtundzwanzigseitigen Text veröffentlichte.
Greifeneder, Elke et al.: Aufbau und Entwicklung einer digitalen Buchgeschichte : Studie zu Anforderungen und Zielgruppen. - Buchwissenschaft / Universität Erlangen-Nürnberg, 2010 (ALLES BUCH, Studien der Erlanger Buchwissenschaft, Bd. XXXIV). - ISBN: 978-3-940338-16-7.
Leider lassen sich nicht einmal kleine Passagen aus dem Text kopieren :confused: , um hier einen knappen, vom Zitatrecht gedeckten Einblick gewähren zu können, so dass Sie das PDF auch ohne anlockende Auszüge öffnen müssen, um sich über den Inhalt zu informieren.
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20.07.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Nicht alles, was man ins Netz hochlädt, soll auf Dauer dort stehen bleiben. Der Sicherheitsexperte Bruce Schneier warnte auf der RSA-Konferenz 2008 in London bereits deutlich davor, dass es viele private Informationen gibt, die digital vorliegen und eine Nachvollziehbarkeit unseres Lebens ermöglichen. Anbieter wie Facebook und andere sozialen Netzwerke zeigen, dass persönliche Daten miniaturisiert werden und besser miteinander verknüpft werden können. Besonders problematisch ist, dass die heute noch wahrnehmbare Überwachung somit mehr und mehr in den Hintergrund verschwindet und auch Bilder lassen sich auch immer besser zuordnen. Die zunehmend besseren Speicherkapazitäten und bessere Rechenleistungen ermöglichen es, immer mehr Daten zu erfassen und zu bearbeiten. Dadurch entstehen ungeheure Mengen verknüpfbarer Daten.
Informatiker der Universität des Saarlandes haben eine mögliche Lösung entwickelt, bei der Daten und Bilder (Inhalte) bereits beim Hochladen mit einem Verfallsdatum bedacht werden können. Dazu müssen die Inhalte vorher verschlüsselt werden und die Schlüssel dann auf mehreren Servern abgelegt werden. Zum Lesen der Daten benötigt man diesen Schlüssel, welcher ganz automatisch vom Rechner vom Server angefordert wird. Die Ver- und Entschlüsselung läuft dabei im Hintergrund und wird von einem Browser-Add-on übernommen. Wie es funktioniert, zeigt auch ein downloadbares Video :video: (*.wmv) der Wissenschaftler.
Für den Nutzer, der nicht möchte, dass seine Partyfotos auch noch Jahre später auf Facebook sichtbar sind, kann beim Einstellen der Fotos bei Facebook auch gleich ein Verfallsdatum eintragen. Die Schlüssel, die dann zum Ansehen der Bilder notwendig sind, werden von den Servern automatisch nach Ablauf des Datums gelöscht und es werden keine neue mehr ausgestellt. Die Bilder (Daten) können danach nicht mehr ...
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26.05.2010 | von Dörte Böhner | 7 Kommentare » |
Wer auf dem Kindle von Amazon liest, sollte drauf achten, dass der Inhalt des Kindle jugendfrei ist, denn Amazon schnüffelt auf seinen Lesegeräten.
Amazon und will Nutzer seines E-Book-Readers künftig vernetzen. Damit das klappt, schaut Amazon ihnen beim Lesen über die Schulter und merkt sich, welche Textpassagen Leser spannend finden.
[caption id="" align="aligncenter" width="177" caption="Big Brother is watching you"][/caption]
Graus, das spricht dagegen, dass ich mir einen Kindle anschaffe. Ich möchte meine Bücher allein lesen. Das ist ewas sehr Privates. Sicherlich unterhalte ich mich über Bücher und empfehle sie weiter: Für alle, die es genau wissen wollen, zur Zeit lese ich:
Morton, Kate: Der verborgene Garten. - Diana Verlag, München, 2010 - Taschenbuch mit der ISBN: 978-3-453-35476
Ich empfehle dieses spannende Buch, weil ich es toll finde, aber eines möchte ich nicht, dass Amazon mir dabei über die Schulter schaut und herausfindet, dass ich mich dabei mit einer Lesegeschwindigkeit von zweimal acht Minuten vorwärts bewege. Soviel dazu...
Also, was hat Amazon vor. Amazon will das Lesen in eine neue Stufe heben und den Leser aus seinem stillen Kämmerlein holen, um ihn mit anderen Lesern zu vernetzen: LESEN 2.0. Zukünftig soll man aus dem Kindle heraus andere mit Textstellen in Twitter oder bei Facebook bombardieren können. Außerdem soll sich jeder Kindle-Nutzer anzeigen lassen können, welche Textstellen durch andere hervorgehoben worden sind. Dazu wird der Kindle "nach Hause telefonieren".
Technisch ist das kein Problem, da alle Kindle-Reader ja sowieso über Internet mit Amazon-Rechnern in den USA verbunden sind und die Gerätesoftware sowieso dafür sorgt, dass der Reader mit ihnen Kontakt aufnimmt. "Big Brother ...
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25.05.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Bereits Ende Januar flimmerte der Bericht über den Äther. Nano berichtete auf 3sat über Google:
Sammeln, nicht suchen: die Datenkrake Google :video:
Neben den ungeheuren Datenmassen macht auch der Datenschutz bei Google vielen Sorgen. Im verschriftlichten Bericht heißt es dazu:
Probleme mit dem Datenschutz stellte "Privacy International" auch bei anderen Firmen fest, sie seien aber nirgends so schwerwiegend, heißt es in der Untersuchung.
Auch wir haben hier schon vor über einem Jahr berichtet, auf welche Daten Google zugreifen kann:
Was Google über uns weiß …
Mit dem letzten Vorkommnis setzte Google dem Ganzen die Krone auf. So hat Google mit dem durch die Straßen fahrenden Google-Street-View-Wägen auch offene WLAN-Netze ausspioniert, die Daten nicht nur erfasst sondern auch gespeichert. Hier zeigt sich, was für Google technisch möglich ist. Was aber das Schlimmste ist, ist die Tatsache, dass dann nicht gefordert wird, diese unrechtmäßig bezogenen Daten zu löschen, sondern dass die Politik darüber nachdenkt, diese selbst zu verwenden.
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6.04.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Das Siebenbürgen-Institut in Gundelsheim nutzt das digitale Medium verstärkt auch für seine Forschungsarbeit. Im Mai letzten Jahres wurde die Website des Instituts modern und professionell umgestaltet. Dies war der erste Schritt in eine digitalere Ausrichtung. Jetzt setzt man mit einem Auflichtscanner einen neuen technischen Schwerpunkt besonders im Bereich Familienforschung.
Seit Ende letzten Jahres besitzt das Siebenbürgen-Institut besitzt einen hochmodernen, 35.000 Euro teuren Aufsichtscanner der Marke Zeutschel. Dieses Gerät verdanken sie der Förderung durch den Beauftragten für Kultur und Medien (BKM). Dieser Scanner ermöglicht ein sanfte Behandlung des Scangutes, welches durch eine Glasplatte auf einer Buchwippe, die einen Höhenausgleich ermöglicht, fixiert wird. Die Seiten werden dann eingescannt. Das Abspeichern in mehreren Formaten ist möglich (jpg, pdf, tif).
Nett war die Beschreibung der Probleme, die es gab, zumal man selten davon liest. In den ersten zwei Monaten mussten die Hard- und Softwarespezialisten des Lieferanten öfter vorbeikommen, da nicht alles sofort so funktionierte wie es sollte. Der Scanner steht nicht für die öffentliche Benutzung bereit, sondern wird intern vom Fotoarchiv genutzt. Damitsollen vor allem Drucke und Handschriften, Lankarten (bis DIN A2), beschädigte Bücher und Schriften gescannt werden. Sie sollen dann in bester Qualität, in mehreren Formaten und besten Farbeinstellungen gespeichert und gesichert werden. Dabei kam es beim Abspeichern großer Datenmengen zu Softwareproblemen und auch der Laser streikte zeitweilig.
Jutta Fabritius, die Betreuerin des Bildarchivs und „Herrin“ des Geräts, hat mit viel Geduld alle Macken registriert und mit den Fachleuten über optimale und schnelle Lösungen kommuniziert.
Erste eingescannte Ergebnisse können auf der Website frei unter "E-Transylvanica" bewundert werden. Zu finden sind die ...
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11.03.2010 | von Dörte Böhner | 1 Kommentar » |
Wir alle hätten gern auf Knopfdruck das Wissen der letzten Jahrhunderte auf unserem Bildschirm, während wir es uns mit einer Tasse Kaffee/einem Bier auf dem Sofa bequem machen. Die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schafft ein Archiv der Zeitgeschichte und digitalisiert dafür 400.000 Seiten von 15 verschiedenen Zeitungstiteln der ehemaligen Kronländer der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Zu den Titeln zählen die Zeitungen "Pester Lloyd", das "Pester Lloyd", das "Prager Tagblatt", die "Cernowitzer Allgemeine Zeitung" oder die "Bukowinaer Nachrichten". Bis Ende des Jahres will man etwa 25 Laufmeter an Zeitungen digitalisiert und online gestellt haben. Dann können neben historischen Ereignissen auch Feuilletons, Theater-Rezensionen und sogar Inserate von damals im Netz gelesen werden.
Es werden aber nicht nur Zeitungen für das Projekt "AustriaN Newspapers Online" digitalisiert. Unter dem Namen "ANNO" werden auch Fotos, Ton- und Filmaufnahmen zugänglich gemacht. Finanziert wird es aus dem ÖNB-Haushalt und durch EU-Gelder. Möglichst lückenlos sollen am Ende die österreichischen Medien bis 1939 abrufbar sein. Bei jüngeren Ausgaben wird man warten müssen, da gedruckte Medien erst 70 Jahre nach Tod des Autors gemeinfrei werden.
Im digitalen Archiv können die Zeitschriften über Jahresregister gefunden werden. Der erste digitale Eintrag stammt aus dem Jahr 1716. Außerdem steht ein Zeitungsregister und eine Liste mit den letzten hinzugefügten Titeln zur Verfügung. Wer gerne etwas Gedrucktes in der Hand haben möchte, kann einzelne Seiten oder die ganze Ausgabe ausdrucken. Man sollte sich jedoch vorher die Anleitung dazu durchlesen, da diese Funktion nicht ganz so intuitiv zu bedienen ist. Was fehlt momentan ist eine Volltextsuche oder eine inhaltlich, thematische Erschließung. Doch daran wird nach eigener ...
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4.03.2010 | von Dörte Böhner | 2 Kommentare » |
Das weite Feld der Menschheitsgeschichte kann durch die Historiker nur in muffigen Bibliotheken untersucht werden, wenn sie alte Schinken in vollgestaubten, deckenhohen Regalen durchforsten. Mit diesem Klischee beginnt der Beitrag auf Welt online. Natürlich geht es auch 2010 nicht ohne Bibliotheken, aber das Klischee, dass man hier den Bibliotheken anhaftet sollte man auch gleich noch als solches entlarven. Nicht alle Bibliotheken sind klein und auf Präsenznutzung ausgelegt und wohl kaum findet man in allen Geschichtsbibliotheken die historischen Ausgaben aus der Kaiserzeit. Inzwischen werden die angehenden Historiker und Forscher zunehmend durch Online-Angebote unterstützt.
Nach dem Motto "von Wissenschaftlern - für Wissenschaftler - durch Wissenschaftler" kann der Student / Forscher von heute über die Plattform H-Soz-U-Kult fachspezifische News, Hinweise auf neue wissenschaftliche Publikationen und ca. 1000 Rezensionen jährlich erhalten, ohne dafür seinen Schreibtisch zu verlassen. Da die Plattform nicht nur Inhalte liefert, können Autoren dort ihre eigenen Arbeiten auch online publizieren. Zudem gibt es zahlreiche Berichte über Fachtagungen, Ankündigungen fachwissenschaftlicher Veranstaltungen sowie Stipendien- und Stellenausschreibungen. Besonders hilfreich sind die aktuellen Inhaltsverzeichnisse von mehr als 450 Periodika, welche durch die Redaktion von H-Soz-U-Kult bereit gestellt wird. Hier kann man auf dem Laufenden bleiben uns sich manchmal auch den Gang in eine Bibliothek ersparen.
H-Soz-U-Kult kann man über RSS-Feeds für das gesamte Angebot oder einzelne Beitragsrubriken abonnieren. 18 000 Abonnenten nutzen diesen Service bereits auf diese Weise.
Das Online-Angebot H-Soz-u-Kult ist ein Teil der Fachinformationsangebote des Vereins Clio-online - Historisches Fachinformationssystem e.V. des Instituts für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Verein ist Träger für folgende Portale und Fachinformationsangebote:
Clio-online – Fachportal ...
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4.03.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Thomas Hoerens neues Skript zum Internetrecht ist nun in der 14. Auflage (Stand: Februar 2010) abrufbar. Bemerkenswert für alle, die sich immer noch fragen, ob so ein Skript im Internet veröffentlicht werden muss, sind die Anmerkungen, die Hoeren im Vorwort trifft:
Viele der in einem Buch getroffenen Aussagen sind gerade wegen des buchspezifischen Time Lag schon im Zeitpunkt des Erscheinens überholt. Dennoch macht es gerade auch im Zeitalter der digitalen Schnelligkeit Sinn, Bücher zu publizieren. Diese nehmen eine andere Funktion wahr. Galten sie früher als Medium für die schnelle Information, sind sie heute Archive. Es wird ein bestimmter historisch wichtiger Zeitpunkt der Diskussion für alle Zeiten festgehalten. Für eine zeitnah-aktuelle Information ist das Buch jedoch kaum noch geeignet. Wer also halbwegs up to date bleiben will, muss auch im Internet publizieren und lesen.
Auf 522 Seiten beantwortet Hoeren viele Fragen und Probleme im Bereich des Internetrechts. Doch vieles kann darin nicht beantwortet werden, was rund um IT, Software usw. an Fragen auftaucht. Dafür gibt es in erster Auflage ein 470 Seiten starkes Skript zum IT-Recht (Stand: Februar 2010).
In diesem widmet er sich umfassend Softwareverträgen und verwandten Themengebieten; im Annex werden - ebenfalls kostenlose - Musterverträge zur Verfügung gestellt.
Aufmerksam geworden über:
Krieg, Henning: Kostenlose Skripte “Internet-Recht” und “IT-Recht” von Prof. Hoeren auf kriegs-recht.de
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25.02.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Die erste Lektion, die ich gelernt habe, als es 2000 darum ging, meine erste Homepage zu gestalten, war: Bring Inhalte auf deine Seite. Wenn du nix zu sagen hast, dann lass es. Niemand interessiert sich für deine Lebensgeschichte und deine liebe Katze, wenn du nicht Inhalte auf deiner Seite hast. Deshalb war es für mich auch wenig verwunderlich, dass die Europeana ziemlich erfolglos geblieben ist. Schon der Start lief ja alles andere als reibungslos, aber zumindest blieb der Name in der Erinnerung. Doch als dann alles lief, fehlten Inhalte, die von Otto-Normalbürger in einer digitalen Bibliothek schon mal so erwartet werden - Volltexte, Bilder, Tondateien und eher weniger irgendwelche Nachweise.
Derzeit enthält die Europeana 4,6 Millionen digitalisierte Werke, darunter Bücher, Zeitungen, Filme und Fernsehsendungen, aber auch Gemälde, Fotos und Karten sowie Musik, auf die jedoch nicht von jedem Land aus zugegriffen werden kann. Bis Ende des Jahres sollen 10 Millionen Werke sein und 2015 erwartet man eine Bibliothek mit 15 Millionen digitalen Medien. Doch bis dahin ist noch viel zu tun.
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22.02.2010 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Im Blogbeitrag des IBI-Weblogs machte Elke Greifeneder heute auf ein Projekt der Erlanger Buchwissenschaft aufmerksam, die in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek München und der Fachinformationsplattform b2i "Eine digitale Geschichte des Buches" aufbauen möchten. Sie wollen dabei auch gezielt die Möglichkeiten des Internets einbeziehen. Ziel ist es, die lineare Form des Buches zu verlassen und die Buchgeschichte rund um vier thematische Schwerpunkte aufzubauen. Man setzt dabei auf die Hypertextstruktur, die neben einer zeitlichen und inhaltlichen Verknüpfung auch den Einbau multimedialer Elemente ermöglicht, um so einen umfassenden Einblick in das gesamte Buchsystem ab Erfindung des Buchdrucks zu schaffen. An diesem Projekt beteiligen sich Buchwissenschaftler und -historiker aus Deutschland, Österreicht und der Schweiz.
Bevor man sich nun an diese völlig neue Form für eine digitale Buchgeschichte wagt, soll mit der unten verlinkten Umfrage die Interessen und Wünsche der potentiellen Nutzer erfragt werden. Die Umfrage enthält Fragen zu Ihrem Nutzungsverhalten beim wissenschaftlichen Arbeiten im Internet stellen und welche Inhalte und Funktionen Ihnen bei Onlinequellen wichtig sind.
Der Fragebogen wurde vom Lehrstuhl für Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie dem Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin entwickelt.
Ermittlung typischer Nutzerprofile einer online verfügbaren Buchgeschichte
Teilnehmer, die ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, können einen von zehn Amazon-Gutscheinen im Wert von je 20 Euro gewinnen. Rechnen Sie mit etwa 15-20 Minuten Zeit, um diese Umfrage zu beantworten.
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