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	<title>Bibliothekarisch.de &#187; Online-Buchhandel</title>
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	<description>Bibliothekarisch - die berufliche Tätigkeit eines Bibliothekars, einer Bibliothekarin betreffend.</description>
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		<title>Google Editions coming soon</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
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Das iPad hat eingeschlagen wie eine Bombe und Apple-J&#252;nger gieren nach Inhalten. Der Kindle ist eine weitere Erfolgsgeschichte. Apple, Amazon, aber wo ist der Internetgigant Google? Verschl&#228;ft er hier einen Markt? &#8211; Nein, ist wohl die richtige Antwort, aber unklar ist, wie Google seine Konkurrenten bei ihrer Markteroberung st&#246;ren m&#246;chte. So will Google mit seinem [...]]]></description>
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<p>Google Editions sollte Ende Juni bis Juli starten, wie das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703866704575224232417931818.html?KEYWORDS=google" target="_blank" class="liexternal">Wallstreet Journal</a> berichtet. Bisher hat man von Editions noch nicht viel geh&#246;rt.</p>
<p>Vermutlich wird Google Editions erstmal mit den B&#252;chern starten, die freiwillig von den Verlegern bereitgestellt wurden. Das betrifft eine Gr&#246;&#223;enordnung zwischen 400.000 und 600.000 B&#252;cher f&#252;r den Start. Das ist mehr als Apple derzeit in seinem gesamten iBookstore hat. Es k&#246;nnten mehr sein, doch das Googlebooks-Settlement (<acronym title="Google Books Settlement">GBS</acronym>) ist <a href="http://www.publishersweekly.com/pw/by-topic/digital/copyright/article/43869-wait-continues-for-google-settlement-ruling.html" target="_blank" class="liexternal">bis jetzt nicht zustande gekommen</a>. Daher k&#246;nnen die durch Google eingescannten B&#252;cher (Google Books), die noch immer durch das Urhberrecht gesch&#252;tzt sind, nicht mit angeboten werden. Google hat zudem nicht geplant, die gemeinfreien B&#252;cher zu verkaufen, aber selbst wenn das Unternehmen dieses noch nicht angek&#252;ndigt hat, so darf erwartet werden, dass diese dennoch f&#252;r Leser &#252;ber Editions bezogen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Google unterst&#252;tzt eher das Lesen der B&#252;cher im Browser als mit einem bestimmten Programm oder Leseger&#228;t. Eventuell werden Programme erstellt, die das Lesen auf bestimmten Ger&#228;ten, z.B. dem iPad, verbessern, aber spezifische Pl&#228;ne wurden bisher dazu nicht ver&#246;ffentlicht. Notwendig wird vor allem ein Internetzugang sein (always on). Unklar ist, welche Voraussetzungen die Browerser mitbringen m&#252;ssen und ob auch ger&#228;tespezifische Broswer, z. B. die des Kindles Editions unterst&#252;tzt werden.</p>
<p>Bei Google Editions werden <a href="http://www.japantoday.com/category/technology/view/google-backed-by-almost-all-us-publishers-on-digital-bookstore" target="_blank" class="liexternal">fast alle U.S.-Verleger</a> (&#252;ber 20.000)  zu finden sein nach Angaben von Google, denn bisher hat kein Verlag seine Teilnahme best&#228;tigt. Da jedoch alle Verlage versuchen, m&#246;glichst eine weite Verbreitung ihrer Vertriebskan&#228;le zu haben, werden auch die meisten gro&#223;en Verlage sehr schnell bei Google Editions zu finden sein, wenn die Zeit reif ist. Aber gerade<a href="http://publishingperspectives.com/?p=17826" target="_blank" class="liexternal"> kleine unabh&#228;ngige Verlage</a> setzen auf Editions.</p>
<blockquote><p>Editions is planned in such a way that book retailers, including independent booksellers, can use Editions to sell books from their own websites and keep most of the revenue.</p></blockquote>
<p>Entscheidend f&#252;r die Verleger wird wohl auch die Formatfrage sein. Vermutlich wird kein Verlag seine urheberrechtlich gesch&#252;tzten B&#252;cher ohne <acronym title="Digital Rights Management">DRM</acronym>-Schutz verkaufen. Bisher gab es keine Ank&#252;ndigung, dass Editions den <acronym title="offener Standard für E-Books, der DRM unterstützt">EPUB</acronym>-Standard unterst&#252;tzen wird. In einem Interview im Maiy best&#228;tigte ein Google-Manager, dass die herunterladbaren B&#252;cher mit Adobe ACS4 <acronym title="Digital Rights Management">DRM</acronym> arbeiten werden, welches <acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym> und <acronym title="offener Standard für E-Books, der DRM unterstützt">EPUB</acronym> unterst&#252;tzt. Auf eine <acronym title="offener Standard für E-Books, der DRM unterstützt">EPUB</acronym>-Unterst&#252;tzung kann man daher nur spekulieren. Google selbst empfiehlt aus Usability-Gr&#252;nden einen Verzicht auf <acronym title="Digital Rights Management">DRM</acronym>. Den Verlagen steht es frei festzulegen, wieviel Text ein Nutzer kopieren, einf&#252;gen oder drucken darf. Als <a href="http://www.boersenblatt.net/351087/" target="_blank" class="liexternal">Standard empfiehlt</a> Editions bis zu 20 Prozent des Inhaltes verteilt &#252;ber einen Zeitraum von 60 Tagen freizugeben. Zwar soll auch das gesamte Buch ausgedruckt werden k&#246;nnen, jedoch macht man es den Nutzer nicht zu einfach. Mit  jedem Druckauftrag lassen sich maximal 20 Seiten ausdrucken.</p>
<p>Die Kosten f&#252;r Editions sollen <a href="http://www.libraryjournal.com/article/CA6729290.html" target="_blank" class="liexternal">&#252;ber Werbung finanziert</a> werden. Bis jetzt ist auch wenig zu den Preisen durchgedrungen (Geheimhaltung). Verschiedene Quellen berichteten, dass die Verleger eigene Preise bestimmen d&#252;rfen. Andere Quellen berichten, dass Google Verlegern ihnen <a href="http://www.pcworld.com/article/173789/google_editions_embraces_universal_ebook_format.html" target="_blank" class="liexternal">63% beim Direktverkauf</a> an den Kunden auszahlt und 45 Prozent an jene, die &#252;ber Wiederverk&#228;ufer vertrieben werden.  Nur ein kleiner Prozentsatz geht dabei an Google. Denkbar w&#228;ren aber auch <a href="http://www.boersenblatt.net/351087/" target="_blank" class="liexternal">Standardpreise</a> f&#252;r alle B&#252;cher eines Verlages.</p>
<p>Multimedia-E-Books werden durch Google Editions derzeit nicht unterst&#252;tzt werden und au&#223;erdem ist unklar, ob Links direkt angeklickt und weitergeleitet werden. Die <a href="http://www.libraryjournal.com/article/CA6729290.html" target="_blank" class="liexternal">M&#246;glichkeit eines Book-on-Demand-Services</a> durch Google kann im Rahmen der Editions nicht ausgeschlossen werden. Die wird jedoch vom Verlag und vom jeweiligen Buch abh&#228;ngen. Es gibt auch Ger&#252;chte &#252;ber einen Google-eigenen Tablet PC, das <a href="http://gizmodo.com/5536535/the-google-tablet-is-coming-courtesy-of-verizon" target="_blank" class="liexternal">gPad</a>. Sie sind in verschiedenen Artikeln gesch&#252;rt werden. Dabei ist unbekannt, ob Google dort auf das neue Chrome OS oder auf Android setzt.</p>
<p>Quellen:<br />
Freese, Eric: <a href="http://www.digitalbookworld.com/2010/google-editions-what-we-know-and-dont-know/" target="_blank" class="liexternal">Google Editions: What We Know (and Don’t Know)</a>, Digital Book World<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/351087/" target="_blank" class="liexternal">Weitere Details zu &#8220;Google Editions&#8221;</a>, B&#246;rsenblatt.net, 21.12.2009</p>
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		<title>Libreka ist &#228;rgerlich</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 23:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Thiede</dc:creator>
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Ich habe dieser Tage mal bei Libreka vorbeigeschaut, weil ein Hinweis auf Probekapitel der Longlist des deutschen Buchpreises mich dorthin lockte. Aber die erste Ern&#252;chterung kam rasch: die Probekapitel waren ausschlie&#223;lich im epub-Format verf&#252;gbar. Ich besitze (noch) keinen E-Book-Reader, also habe ich mir einen epub-Converter heruntergeladen, um die Probekapitel im PDF-Format lesen zu k&#246;nnen. Ergebnis: [...]]]></description>
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<p>Auch die Installation eines <a href="http://www.chip.de/downloads/Calibre_35436003.html" target="_blank" class="liexternal">E-Book-Readers f&#252;r den PC</a>, der das direkte Lesen der epubs erm&#246;glicht, l&#246;ste das Problem nicht v&#246;llig, einige waren nach wie vor nicht zu &#246;ffnen.</p>
<p>Ich bin nur froh, dass die Probekapitel auch noch einmal als <a href="http://www.boersenblatt.net/334048/?t=newsletter" target="_blank" class="liexternal">Booklet in den Buchhandel</a> kommen, so bin ich auf Libreka nicht angewiesen. Aber ein Armutszeugnis f&#252;r diese Volltextsuche des Buchhandels ist es trotzdem.</p>
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		<title>Erster-Aprilente: Google wird zum Buchh&#228;ndler</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2009/04/01/erster-aprilente-google-wird-zum-buchhaendler/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 16:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
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Bis jetzt ist es noch niemandem aufgefallen, aber der Beitrag Google als Buchh&#228;ndler stimmt nicht so ganz. Google zeigt derzeit &#8211; so weit mir bekannt ist &#8211; keine Ambitionen als Zwischenh&#228;ndler im Buchhandel aufzutreten. Nat&#252;rlich wird Google hier nicht das Print-Buch vertreiben, sondern einzelne ben&#246;tigte Kapitel oder das gesamte wissenschaftliche Buch als E-Book. Verlage k&#246;nnen [...]]]></description>
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<div class="tweetmeme_button" style="float:right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2009%2F04%2F01%2Ferster-aprilente-google-wird-zum-buchhaendler%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2009%2F04%2F01%2Ferster-aprilente-google-wird-zum-buchhaendler%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Bis jetzt ist es noch niemandem aufgefallen, aber der Beitrag <a href="http://bibliothekarisch.de/blog/2009/04/01/google-als-buchhaendler/" class="liinternal">Google als Buchh&#228;ndler</a> stimmt nicht so ganz. Google zeigt derzeit &#8211; so weit mir bekannt ist &#8211; keine Ambitionen als Zwischenh&#228;ndler im Buchhandel aufzutreten. </p>
<blockquote><p>Nat&#252;rlich wird Google hier nicht das Print-Buch vertreiben, sondern einzelne ben&#246;tigte Kapitel oder das gesamte wissenschaftliche Buch als E-Book. Verlage k&#246;nnen sich bereits <a href="https://books.google.com/partner/?hl=de&amp;hl=de&amp;gsessionid=" target="_blank" class="liexternal">jetzt</a> daf&#252;r anmelden.</p></blockquote>
<p>Verlinkt wird hier nur auf das Partnerschaftsprogramm von Google, bei dem sich Verlage und Buchh&#228;ndler anmelden k&#246;nnen, um entsprechend gefundene Google-Scan-B&#252;cher direkt an den Suchenden zu verkaufen. Dieses Programm geh&#246;rt mit zum Werbeangebot, von dem letztendes die Autoren der B&#252;cher profitieren k&#246;nnen.</p>
<p>Ich w&#252;nsche allen noch einen sch&#246;nen 1. April</p>
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		<title>Google als Buchh&#228;ndler</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 04:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google Books]]></category>
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Die Buchsuche, die ein gutes Instrument f&#252;r die bibliothekarische Auskunftsarbeit ist und die vor allem schwer zug&#228;ngliche, verwaiste Werke und gemeinfreie B&#252;cher (vor 1923) enth&#228;lt, integriert umstrittener Weise auch B&#252;cher, die derzeit nicht mehr gedruckt werden aber auch aktuelle B&#252;cher. Die Einigung mit den Verlegern durch das &#8220;Google Settlement&#8221; ist noch nicht gerichtlich best&#228;tigt, aber [...]]]></description>
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<abbr class="unapi-id" title="http://bibliothekarisch.de/blog/?p=2489"><!-- &nbsp; --></abbr>
<div class="tweetmeme_button" style="float:right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2009%2F04%2F01%2Fgoogle-als-buchhaendler%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2009%2F04%2F01%2Fgoogle-als-buchhaendler%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Die Buchsuche, die ein gutes Instrument f&#252;r die <a href="http://www.libraryjournal.com/article/CA6529399.html?q=Reference+Backtalk" target="_blank" class="liexternal">bibliothekarische Auskunftsarbeit</a> ist und die vor allem schwer zug&#228;ngliche, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verwaistes_Werk" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">verwaiste Werke</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinfrei" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">gemeinfreie</a> B&#252;cher (vor 1923) enth&#228;lt, integriert umstrittener Weise auch B&#252;cher, die derzeit nicht mehr gedruckt werden aber auch aktuelle B&#252;cher.</p>
<p>Die Einigung mit den Verlegern durch das <a href="http://books.google.com/googlebooks/agreement/" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Google Settlement&#8221;</a> ist noch nicht gerichtlich best&#228;tigt, aber schon denkt Google weiter. Die <a href="http://books.google.de/advanced_book_search" target="_blank" class="liexternal">Buchsuche</a> und <a href="http://books.google.de/googlebooks/screenshots.html#fullview" target="_blank" class="liexternal">Volltextanzeige</a> sollen als Premiumaccount in Bibliotheken zug&#228;nglich gemacht werden. Hier bef&#252;rchten Bibliotheken zurecht, dass Google sein Monopol nutzen wird und die diktierten Bedingungen unerf&#252;llbar sein werden.</p>
<p>Um hier billigere Angebote an Bibliotheken machen zu k&#246;nnen, will Google demn&#228;chst nicht nur Hinweise geben, wo ein Leser das bei Google Books gefundene Buch <a href="http://books.google.de/intl/de/googlebooks/about.html" target="_blank" class="liexternal">entleihen oder kaufen</a> kann, nein Google will zunehmend auch als Vertriebsplattform f&#252;r die Verlage in Erscheinung ertreten. Nat&#252;rlich wird Google hier nicht das Print-Buch vertreiben, sondern einzelne ben&#246;tigte Kapitel oder das gesamte wissenschaftliche Buch als E-Book. Verlage k&#246;nnen sich bereits <a href="https://books.google.com/partner/?hl=de&amp;hl=de&amp;gsessionid=" target="_blank" class="liexternal">jetzt </a> daf&#252;r anmelden.</p>
<p>In dieser Form wird aus Google nicht nur ein Verlag sondern auch ein Buchh&#228;ndler. &#220;ber die genauen Konditionen f&#252;r die Verlage und Preise ist noch nichts nach Au&#223;en gedrungen. </p>
<h4>[Update]</h4>
<p><span style="color: #000000;"><strong><a href="http://bibliothekarisch.de/blog/2009/04/01/erster-aprilente-google-wird-zum-buchhaendler/" class="liinternal">Aprilscherz</a></strong></span></p>
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		<title>Der elektronische Groschenroman</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2009/03/07/der-elektronische-groschenroman/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 15:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
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Jetzt muss es sehr schnell gehen. Es m&#252;ssen Plattformen f&#252;r elektronische B&#252;cher her, um rasch ein legales Angebot aufzubauen. Der Buchhandel bef&#252;rchtet, dass die Nutzer von elektronischem Inhalt sich den sonst aus illegalen Onlineangeboten besorgen wird. Dass Nutzer von Inhalten sich ihre Quellen suchen, hat man ja bereits beim Musikhandel beobachten k&#246;nnen. Und seit dort [...]]]></description>
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<abbr class="unapi-id" title="http://bibliothekarisch.de/blog/?p=2275"><!-- &nbsp; --></abbr>
<div class="tweetmeme_button" style="float:right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2009%2F03%2F07%2Fder-elektronische-groschenroman%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2009%2F03%2F07%2Fder-elektronische-groschenroman%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Jetzt muss es sehr schnell gehen. Es m&#252;ssen Plattformen f&#252;r elektronische B&#252;cher her, um rasch ein legales Angebot aufzubauen. Der Buchhandel bef&#252;rchtet, dass die Nutzer von elektronischem Inhalt sich den sonst aus illegalen Onlineangeboten besorgen wird. Dass Nutzer von Inhalten sich ihre Quellen suchen, hat man ja bereits beim Musikhandel beobachten k&#246;nnen. Und seit dort legale Angebote auf dem Markt aufgetaucht sind, zeigt sich, dass man elektronische Inhalte auch &#252;ber das Internet verkaufen kann. Nun, gleichzeitig wird gedroht, dass die Branche verst&#228;rkt illegale Onlineangebote zivilrechtlich verfolgen will. Sinnvoller w&#228;re wohl eine verst&#228;rkte Sensibilisierung f&#252;r Urheberrechte. Das kann man wohl ohne Drohungen und mit geschickten Gesch&#228;ftsmodellen besser bef&#246;rdern als mit Angst <img src='http://bibliothekarisch.de/blog/wp-includes/images/smilies/wink.png' alt=':wink:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch gro&#223;e Belletristikverlage, wie bspw. die Verlagsgruppe L&#252;bbe, bekannt durch ihre Jerry Cotton-Romanhefte, pr&#252;fen jetzt, ob ihre Angebote sich f&#252;r ein E-Book anbieten. Bei L&#252;bbe erw&#228;gt man, die Romanheft- und sonstigen E-Commerce-Aktivit&#228;ten in einer neuen Firma  Bastei Entertainment zu b&#252;ndeln. Probweise m&#246;chte man die Romanhefte aus dem Bereich Sciene-Fiction-Serien als E-Book anbieten, weil bei ihnen internetaffinere Leser als bei anderen Romanheftbereichen vermutet werden. Dies soll in Kooperationen mit anderen Firmen bzw. Verlagen geschehen, welche bereits jetzt &#228;hnliche Produkte f&#252;r j&#252;ngere Leserkreise anbieten.</p>
<p>L&#252;bbe verlegt derzeit etwa 90 Hardcover- undd ca. 320 Taschenb&#252;cher pro Jahr. Man beochbachtet den E-Book-Markt in Amerika bereits seit etwas &#252;ber einem Jahr und sieht dort einen wachsenden Markt. Die dortigen Erwartungen sind geringer, als es der Hype ums E-Book momentan erwarten l&#228;sst. </p>
<blockquote cite="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/buch-preiswerter-als-e-book-389847/"><p>Man spekuliert dort, dass mit E-Books in den n&#228;chsten vier bis f&#252;nf Jahren rund drei, aber h&#246;chstens vier bis f&#252;nf Prozent des Gesamtumsatzes gemacht werden.</p></blockquote>
<p>L&#252;bbe hat dennoch bereits die ersten 100 Titel als E-Book lieferbar und plant, zuk&#252;nftig auch ihre zu erwartenden Bestseller-Neuheiten als als E-Book anzubieten. Allerdings werden in der derzeitgen Jahresplanung des Verlages f&#252;r die n&#228;chsten drei Wirtschaftsjahre keine nennenswerten E-Book-Ums&#228;tze eingeplant.</p>
<p>Nun, es werden wohl auch kaum entsprechende Ums&#228;tze generiert, wenn der Kunde den Hardcoverpreis bezahlen soll. </p>
<blockquote cite="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/buch-preiswerter-als-e-book-389847/"><p>In den Kalkulationen sind Printprodukte trotz der Druckkosten preiswerter als E-Book-Produkte. Dies liegt unter anderem an der noch geplanten geringen Auflage der E-Books, aber auch an Zusatzkosten. So kostet das Konvertieren der Druckdateien in ein ausgabef&#228;higes Format pro Buch circa 300 bis 1000 Euro. Zudem fallen beim E-Book 19 Prozent Mehrwertsteuer an, beim gedruckten Buch sind es nur sieben Prozent.</p></blockquote>
<p>Ich denke, da greife ich dann beispielsweise doch lieber zum Taschenbuch oder gehe in die Bibliothek, weil sich auf diese Weise ein E-Book-Reader f&#252;r mich nie &#8220;amortisieren&#8221; w&#252;rde, um einmal in der Sprache weiterzureden. Wenn ich ein Buch kaufe, halte ich etwas in der Hand und habe nicht nur eine Nutzungslizenz erworben. </p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/buch-preiswerter-als-e-book-389847/" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Buch preiswerter als E-Book&#8221;</a>  &#8211; Herbert Olbermann im Interview mit Verlagschef Thomas Schierack, in: Wirtschaftswoche<br />
Sawall, Achim: <a href="http://www.golem.de/0903/65764.html" target="_blank" class="liexternal">Deutscher Buchhandel plant E-Book-Offensive</a>, via golem.de</p>
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		<item>
		<title>Web your Book &#8211; Das eigene Buch im Netz</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2008/08/16/web-your-book-das-eigene-buch-im-netz/</link>
		<comments>http://bibliothekarisch.de/blog/2008/08/16/web-your-book-das-eigene-buch-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 08:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Thiede</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Books]]></category>
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Musiker haben Myspace, Filmemacher haben Youtube, Fotografen haben flickr und Schriftsteller haben&#8230; richtig: BookRix. BookRix ist das Internetportal und die erste Bookunity in dem jeder seine geschriebenen B&#252;cher, Kurzgeschichten, Gedichte etc. wie ein richtiges Buch gestalten, im Netz ver&#246;ffentlichen, promoten und an Freunde verschicken kann. Daf&#252;r wurde das BookRix-Format entwickelt, das die Darstellung in &#8220;realer&#8221; [...]]]></description>
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<abbr class="unapi-id" title="tag:blogger.com,1999:blog-35541962.post-7979581549775003568"><!-- &nbsp; --></abbr>
<div class="tweetmeme_button" style="float:right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2008%2F08%2F16%2Fweb-your-book-das-eigene-buch-im-netz%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2008%2F08%2F16%2Fweb-your-book-das-eigene-buch-im-netz%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Musiker haben <a href="http://www.myspace.com/" target="_blank" class="liexternal">Myspace</a>, Filmemacher haben <a href="http://de.youtube.com/" target="_blank" class="liexternal">Youtube</a>, Fotografen haben <a href="http://www.flickr.com/" target="_blank" class="liexternal">flickr</a> und Schriftsteller haben&#8230; richtig: <a href="http://www.bookrix.de/?lang=de" target="_blank" class="liexternal">BookRix</a>.<br />
<blockquote>BookRix ist das Internetportal und die erste Bookunity in dem jeder seine geschriebenen B&#252;cher, Kurzgeschichten, Gedichte etc. wie ein richtiges Buch gestalten, im Netz ver&#246;ffentlichen, promoten und an Freunde verschicken kann.</p></blockquote>
<p>Daf&#252;r wurde das BookRix-Format entwickelt, das die Darstellung in &#8220;realer&#8221; Buchform erm&#246;glicht, soll hei&#223;en, Umschlag, Vorsatz und Bl&#228;ttern inklusive.<br />Aber nicht nur dem Medium Buch selbst wird auf dieser Plattform &#8220;gehuldigt&#8221;, nein, es gibt auch einen Bibliothekar, der sich wie folgt charakterisiert: <br />
<blockquote>Ich bin der Bibliothekar bei BookRix, ich staube die eBooks ab, wisch den Boden in den BookRix-Gruppen (sobald sie implementiert sind) und au&#223;erdem stehe ich mit Rat und Tat zur Seite&#8230; auf der Seite&#8230; der BookRix-Seite&#8230;</p></blockquote>
<p>Zwar ist BookRix wie die oben erw&#228;hnten Plattformen nicht auf Kommerzialit&#228;t ausgelegt, aber langfristig k&#246;nnten sich durchaus Kooperationen mit Verlagen ergeben und es k&#246;nnte selbstverst&#228;ndlich der eine oder andere Autor entdeckt werden.</p>
<p>Quellen:<br />Free, Jan: <a href="http://www.zeit.de/online/2008/33/literatur-bookrix?page=1" target="_blank" class="liexternal">Bl&#228;ttern per Mausklick</a>. Zeit Online.</p>
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		<title>Wachstumserwartungen bei Kindle</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Buchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
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Im November vor einem Jahr hat der amerikanische Onlineh&#228;ndler Amazon seinen E-Book-Reader Kindle vorgestellt. Ein Citigroup-Analyst bezeichnet den Reader als &#8220;Hitkandidat&#8221; und verdoppelt seine Vorhersage f&#252;r die Kindle-Verkaufszahlen 2008 von 190.000 auf 380.000 St&#252;ck. Langfristig sieht er im Kindle sogar einen &#8220;Wachstumstreiber f&#252;r das Unternehmen&#8221; und veranschlagt f&#252;r 2010 sogar 4,4 Millionen verkaufte Ger&#228;te. Amazon [...]]]></description>
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<div class="tweetmeme_button" style="float:right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2008%2F08%2F12%2Fwachstumserwartungen-bei-kindle%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2008%2F08%2F12%2Fwachstumserwartungen-bei-kindle%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Im November vor einem Jahr hat der amerikanische Onlineh&#228;ndler <a href="http://www.amazon.com" target="_blank" class="liexternal">Amazon</a> <img src='http://bibliothekarisch.de/blog/wp-includes/images/smilies/engl.png' alt=':engl:' class='wp-smiley' /> seinen E-Book-Reader Kindle vorgestellt. Ein Citigroup-Analyst bezeichnet den Reader als <em>&#8220;Hitkandidat&#8221;</em> und verdoppelt seine Vorhersage f&#252;r die Kindle-Verkaufszahlen 2008 von 190.000 auf 380.000 St&#252;ck. Langfristig sieht er im Kindle sogar einen <cite>&#8220;Wachstumstreiber f&#252;r das Unternehmen&#8221;</cite> und veranschlagt f&#252;r 2010 sogar 4,4 Millionen verkaufte Ger&#228;te. Amazon k&#246;nnte dann bis dahin mit dem Kindle rund eine Milliarde US-Dollar umbesetzt haben. Die Anleger freut es, denn der Aktienkurs des Onlineh&#228;ndlers legte im Handel am Montag rund 8 Prozent zu.</p>
<p>Beobachter der Szene vermuten, der Kindle k&#246;nnte im kommenden Weihnachtsgesch&#228;ft – wie zuvor schon der iPod – eines der beliebtesten Gaben unter dem Weihnachtsbaum sein. Hartn&#228;ckig halten sich auch Ger&#252;chte um eine <a href="http://rabi.wordpress.com/2008/07/18/amazon-kindle-20-im-oktober-in-the-us-anyway/" target="_blank" class="liexternal">Neuauflage</a> des Ger&#228;tes im Oktober.</p>
<p>Hei&#223; erwartet wird das Leseger&#228;t inzwischen auch bereits in Deutschland, wo es <a href="http://bibliothekarisch.de/blog/2008/08/10/der-kindle-in-deutschland/" target="_blank" class="liinternal">im Herbst</a> in den Verkauf gehen k&#246;nnte.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/Erwartungen-an-Amazons-Kindle-steigen--/meldung/114139" target="_blank" class="liexternal">Erwartungen an Amazons Kindle steigen</a> via heise online<br />
<a href="http://rabi.wordpress.com/2008/07/18/amazon-kindle-20-im-oktober-in-the-us-anyway/" target="_blank" class="liexternal">Amazon Kindle 2.0 im Oktober? In the U.S., anyway …</a> bei &#8220;Lesen, schreiben, rechnen.&#8221;</p>
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		<title>Amazon und Abebooks</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 19:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Buchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Abebooks]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[LibraryThing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Buchhändler]]></category>

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Amazon k&#252;ndigt an, Abebooks zu erwerben. &#8220;This deal brings together book sellers and book lovers from around the world, and offers both types of customers a great experience,&#8221; said Hannes Blum, chief executive officer of AbeBooks. &#8220;We are very excited to be joining the Amazon family.&#8221; Die &#220;bernahme bedarf noch der Zustimmung der Regulierungsbeh&#246;rden, soll [...]]]></description>
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<div class="tweetmeme_button" style="float:right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2008%2F08%2F01%2Famazon-und-abebooks%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2008%2F08%2F01%2Famazon-und-abebooks%2F" height="61" width="51" /></a></div><p><a href="http://www.amazon.com/" target="_blank" class="liexternal">Amazon</a>  <img src='http://bibliothekarisch.de/blog/wp-includes/images/smilies/engl.png' alt=':engl:' class='wp-smiley' />  k&#252;ndigt an, <a href="http://www.abebooks.com/" target="_blank" class="liexternal">Abebooks</a> <img src='http://bibliothekarisch.de/blog/wp-includes/images/smilies/engl.png' alt=':engl:' class='wp-smiley' /> zu erwerben.</p>
<blockquote><p> <cite>&#8220;This deal brings together book sellers and book lovers from around the world, and offers both types of customers a great experience,&#8221;</cite> said Hannes Blum, chief executive officer of AbeBooks. <cite>&#8220;We are very excited to be joining the Amazon family.&#8221;</cite></p></blockquote>
<p>Die &#220;bernahme bedarf noch der Zustimmung der Regulierungsbeh&#246;rden, soll aber bis Jahresende abgeschlossen sein.</p>
<p>Damit w&#252;rde Amazon Einfluss bei <a href="http://www.librarything.com/" target="_blank" class="liexternal">LibraryThing</a> <img src='http://bibliothekarisch.de/blog/wp-includes/images/smilies/engl.png' alt=':engl:' class='wp-smiley' /> erhalten, bei dem Abebooks seit Mai 2006 mit 40 Prozent Anteilseigner ist.</p>
<p>Tim Spalding, Hauptanteilseigner von LibraryThing beruhigt aber die Community bez&#252;glich ihrer Daten:</p>
<blockquote><p>Amazon will not get access to your data. The LibraryThing/Abebooks terms are specific. Abe gets only anonymized and aggregate data, like recommendations, and they can only use it on Abebooks sites (eg., Abebooks.com, Abebooks.de). Nothing has changed here.</p></blockquote>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.golem.de/0808/61480.html" target="_blank" class="liexternal">Amazon kauft Abebooks</a> via Golem.de<br />
<a href="http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=176060&#038;p=irol-newsArticle&#038;ID=1182552" target="_blank" class="liexternal">Amazon.com to Acquire AbeBooks</a> <img src='http://bibliothekarisch.de/blog/wp-includes/images/smilies/engl.png' alt=':engl:' class='wp-smiley' /> Presseerkl&#228;rung von Amazon.com<br />
Spalding, Tim: <a href="http://www.librarything.com/blog/2008/08/abebooks-news-scoop-for-librarything.php" target="_blank" class="liexternal"> Abebooks news: The scoop for LibraryThing</a> <img src='http://bibliothekarisch.de/blog/wp-includes/images/smilies/engl.png' alt=':engl:' class='wp-smiley' /> in LibraryThing Blog</p>
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		<title>[Kurz] Print on Demand f&#252;r Books out of Print</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2007/06/25/kurz-print-on-demand-fuer-books-out-of-print/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 13:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Buchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Books on Demand]]></category>
		<category><![CDATA[Books out of Print]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>

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Amazon.com will in Kooperation mit Bibliotheken vergriffene Werke und B&#252;cher &#8220;out of print&#8221; als Books on Demand anbieten. Why settle for mere digital copies of books (a la the Google Book Search project1 and the Open Content Alliance2) when you can have an edition printed, bound and sent to you in the mail? That’s the [...]]]></description>
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<div class="tweetmeme_button" style="float:right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2007%2F06%2F25%2Fkurz-print-on-demand-fuer-books-out-of-print%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2007%2F06%2F25%2Fkurz-print-on-demand-fuer-books-out-of-print%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Amazon.com will in Kooperation mit Bibliotheken vergriffene Werke und B&#252;cher &#8220;out of print&#8221; als Books on Demand anbieten.</p>
<blockquote><p>Why settle for mere digital copies of books (a la the Google Book Search project1 and the Open Content Alliance2) when you can have an edition printed, bound and sent to you in the mail? That’s the twist behind a recent partnership announced by Amazon.com3, Kirtas Technologies4, Emory University5, University of Maine, Toronto Public Library, and the Public Library of Cincinnati and Hamilton County.</p></blockquote>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://dltj.org/2007/06/amazon-kirtas-libraries/" target="_blank" class="liexternal">Out of Print Books Get New Life via Amazon and Participating Libraries</a> <img src='http://bibliothekarisch.de/blog/wp-includes/images/smilies/engl.png' alt=':engl:' class='wp-smiley' /> via Disruptive Library Technology Jester (We’re Disrupted, We’re Librarians, and We’re Not Going to Take It Anymore)</p>
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		<item>
		<title>Gebrauchtb&#252;cher jetzt auch bei Libri.de</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2007/06/06/gebrauchtbuecher-jetzt-auch-bei-libride/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 13:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Buchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchtbuchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Libri.de]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Buchhändler]]></category>
		<category><![CDATA[Titelaufnahme]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Gebrauchtb%26%23252%3Bcher+jetzt+auch+bei+Libri.de&amp;rft.aulast=B%C3%B6hner&amp;rft.aufirst=D%C3%B6rte&amp;rft.subject=Online-Buchhandel&amp;rft.source=Bibliothekarisch.de&amp;rft.date=2007-06-06&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://bibliothekarisch.de/blog/2007/06/06/gebrauchtbuecher-jetzt-auch-bei-libride/&amp;rft.language=English"></span>
Testweise bietet jetzt Libri.de gebrauchte B&#252;cher an. Allerdings setzt man hier auf qualitativ h&#246;here, eigene Titelaufnahmen. Bei den Gebrauchtb&#252;chern handelt es sich nicht um private Verk&#228;ufe, d.h. Kunden k&#246;nnen auch weiterhin dort keine gebrauchten B&#252;cher selbst anbieten. Die gebrauchten B&#252;cher liegen preislich laut Libri 45 bis 65 Prozent unter dem Neupreis. Angeboten werden sollen w&#228;hrend [...]]]></description>
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<blockquote><p>Die gebrauchten B&#252;cher liegen preislich laut Libri 45 bis 65 Prozent unter dem Neupreis. Angeboten werden sollen w&#228;hrend der Testphase insbesondere gebrauchte Exemplare aktueller Titel &#8211; eine M&#228;ngelbeschreibung inklusive.</p></blockquote>
<p>Versandkostenfrei liefert Libri.de erst ab 20 Euro. </p>
<div class="comme">Auch Libri.de hat den Gebrauchtwarenmarkt f&#252;r sich entdeckt. Es klingt dabei aber eher so, als ob neuwertige Remmitenden verkauft werden sollen. Die Frage ist, ob Libri.de damit nicht zu sp&#228;t kommt, denn viele andere Anbieter haben sich diesen Markt bereits zu Nutze gemacht, wie Amazon und Booklooker, die es den Kunden erm&#246;glichen, Waren selbst einzustellen. Allerdings ist dort eine Recherche h&#228;ufig schwierig. Gerade bei Amazon ist es h&#228;ufig schwierig, die richtige Auflage zu finden, da der Verk&#228;ufer sich hier zwar an bestehende Titel anh&#228;ngen kann, aber h&#228;ufig nicht die notwendige Sorgfalt aufbringt, sich da die richtige Aufnahme herauszusuchen.</div>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.golem.de/0706/52697.html" target="_blank" class="liexternal">Libri.de testet Verkauf gebrauchter B&#252;cher</a> via golem.de</p>
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