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	<title>Comments for Bibliothekarisch.de</title>
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	<description>Bibliothekarisch – die berufliche Tätigkeit eines/er Bibliothekars/in betreffend.</description>
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		<title>Comment on Ein DRM-Unverständnis-Grummel-Posting (ein kleiner Rant) by Oliver Flimm</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2013/05/02/drm-ein-unverstaendnis-grummel-posting-ein-kleiner-rant/comment-page-1/#comment-2412</link>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 11:22:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Korrektur: knapp 50 Prozent laufen über den stationären Buchhandel.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Korrektur: knapp 50 Prozent laufen über den stationären Buchhandel.</p>
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		<title>Comment on Ein DRM-Unverständnis-Grummel-Posting (ein kleiner Rant) by Oliver Flimm</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2013/05/02/drm-ein-unverstaendnis-grummel-posting-ein-kleiner-rant/comment-page-1/#comment-2411</link>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 11:20:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Eingriff in die Privatssphäre über das Schlupfloch der Lizenzüberprüfung oder komplett in die Plattform (z.B. Kindle und andere) integriert ist wirklich scary.

Inzwischen scheint sich auch hier der Trend auszumachen vom Inhaltsanbieter direkt zum Kunden - ohne Umwege über Buchhandel oder Bibliotheken. Die von Dir angesprochenen Buch-Codes passen genau da hinein. Ebenso, dass Amazon inzwischen auch selbst als Verlag auftritt.

In der Süddeutschen vom 13.3.2013 war auf &quot;Seite Drei&quot; ein Artikel über den Buchhandel mit dem Titel der &quot;Der letzte Schrei&quot; von Renate Meinhof. Dort werden auch Informationen über die Aufteilung der Buchverkäufe 2012 gegeben. Demnach laufen immerhin noch knapp 48 Prozent über den stationären Buchhandel, knapp 18 Prozent auf den gesamten Internethandel (von dem Amazon nur ein Händler ist...) und - dass ist die wesentliche Zahl - knapp 19 Prozent direkt von den Verlagen.  Der Buchhandel wird also nicht primär vom &quot;bösen&quot; Amazon torpediert, sondern immer mehr von den Verlagen.

Das ist auch nicht weiter verwunderlich, möchten sie die &quot;Verkaufsprovisionen&quot; doch besser gleich selbst einbehalten. Das kann man ihnen nicht grundsätzlich vorwerfen.

 Was bedeutet das dann aber für die Bibliotheken, wenn der Trend schon zum Ausklammern des Buchandels geht.? Welche Rolle wollen bzw. können die Bibliotheken zukünftig noch spielen?

Wenn sich Bibliotheken die Bedingungen weiterhin so diktieren lassen (müssen..?), dann wird die langfristige Entwicklung wahrscheinlich nicht so rosig sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eingriff in die Privatssphäre über das Schlupfloch der Lizenzüberprüfung oder komplett in die Plattform (z.B. Kindle und andere) integriert ist wirklich scary.</p>
<p>Inzwischen scheint sich auch hier der Trend auszumachen vom Inhaltsanbieter direkt zum Kunden &#8211; ohne Umwege über Buchhandel oder Bibliotheken. Die von Dir angesprochenen Buch-Codes passen genau da hinein. Ebenso, dass Amazon inzwischen auch selbst als Verlag auftritt.</p>
<p>In der Süddeutschen vom 13.3.2013 war auf &#8220;Seite Drei&#8221; ein Artikel über den Buchhandel mit dem Titel der &#8220;Der letzte Schrei&#8221; von Renate Meinhof. Dort werden auch Informationen über die Aufteilung der Buchverkäufe 2012 gegeben. Demnach laufen immerhin noch knapp 48 Prozent über den stationären Buchhandel, knapp 18 Prozent auf den gesamten Internethandel (von dem Amazon nur ein Händler ist&#8230;) und &#8211; dass ist die wesentliche Zahl &#8211; knapp 19 Prozent direkt von den Verlagen.  Der Buchhandel wird also nicht primär vom &#8220;bösen&#8221; Amazon torpediert, sondern immer mehr von den Verlagen.</p>
<p>Das ist auch nicht weiter verwunderlich, möchten sie die &#8220;Verkaufsprovisionen&#8221; doch besser gleich selbst einbehalten. Das kann man ihnen nicht grundsätzlich vorwerfen.</p>
<p> Was bedeutet das dann aber für die Bibliotheken, wenn der Trend schon zum Ausklammern des Buchandels geht.? Welche Rolle wollen bzw. können die Bibliotheken zukünftig noch spielen?</p>
<p>Wenn sich Bibliotheken die Bedingungen weiterhin so diktieren lassen (müssen..?), dann wird die langfristige Entwicklung wahrscheinlich nicht so rosig sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein DRM-Unverständnis-Grummel-Posting (ein kleiner Rant) by Dörte Böhner</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2013/05/02/drm-ein-unverstaendnis-grummel-posting-ein-kleiner-rant/comment-page-1/#comment-2410</link>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:52:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neben dieser sehr einseitigen Ausrichtung zu Ungunsten des (ehrlichen) Nutzers kommt, wie Du mehrfach schon gesagt hast, dass er durch Technik einen Eingriff in seine Privatsphäre akzeptieren wird. Da tut jemand etwas auf dem eigenen Rechner (Überprüfung von Lizenzen) und man weiß nicht  genau, was an Daten abgefragt wird, wie häufig, etc. Das ist &quot;scary&quot;, wie es so schön in Englisch heißt, d.h. beängstigend, schockierend, erschreckend... Daueronline zu sein, um Medien zu genießen, seien es Spiele, Musik oder Bücher, halte ich für ein ganz großes Problem. Das Mitschneiden des Lese- und Hörverhaltens für einen absoluten Eingriff in die Privatssphäre.

Nicht ganz d&#039;accord gehe ich mit dem gleichen Produkt und dreimal zahlen. Bereits beim Buch in gedruckter Form musste ich mich entscheiden, möchte ich es als Hardcover, als Paperback oder in einer älteren (unveränderten) Auflage. An der Stelle würde ich eine berechtigte Grenze sehen. Und sofern kein hartes DRM auf meiner CD ist, ist ja das (kostenlose) Umwandeln in MP3s kein Problem. Diesen Aufwand halte ich da schon für zumutbar. Aber das fällt dann unter das Thema Privatkopie, die eben bei elektronischen Medien i.d.R. verhindert werden soll durch die technischen Schutzmaßnahmen.

Was die Bezahlung angeht, habe ich manchmal Bauchschmerzen. Einerseits ist es gut, wenn ich von einem Buch nur ein Kapitel/ von einem Album nur ein Lied möchte, dass ich dies &quot;kaufen&quot;, d.h. i.d.R. lizensieren kann und dafür ggf. ein wenig mehr zahlen muss (aber möglichst immer noch geringer als das Gesamtwerk zu bezahlen). Problematisch wird es, wenn hier die Relationen nicht mehr stimmen, z.B. bei Zeitschriftenartikel, wo ein Heft in Papierform beim Verlag nachbestellt etw. 60 Euro oder 120 Euro kostet, einer der zehn darin enthaltenen Beiträge aber 45 Euro? Das ist Abzocken und wird noch besser, wenn man sich das reine Lesen (kein Drucken, kein Kopieren, 24 h Lesezugang über DRE gesteuert) eines Beitrages bezahlen lässt, wie das &lt;a href=&quot;http://bibliothekarisch.de/blog/2012/08/01/ich-miet-mir-einen-artikel/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Mietmodell&quot;&lt;/a&gt; (Aug 2012), das die TIB für einige Zeitschriften testet. Muss man als Bibliothek alles akzeptieren, nur um den Zugang zu einem Inhalt in irgendeiner Form gewähren zu können? 

Die elektronischen Medien und die neuen Geschäftsmodelle verändern nicht nur den rechtlichen Rahmen, sondern sie verändern auch fundamental etwas. Wir bezahlen nicht mehr den Inhalt, das Eigentum, sondern wir als Bibliotheken, Nutzer, Konsumenten bezahlen den Zugang. Möchten wir dauerhaften Zugang mit besonderen Nutzungsrechten, dann müssen wir entsprechend tief in die Tasche greifen, wollen wir die Vorteile elektronischer Verfügbarkeit in vollen Zügen ausnutzen. 

Die Mehrwerte steigen, selbst wenn das &quot;Grundwerk&quot; gedruckt vorliegt. Denkt man hier an die Codes für die elektronische Version des gleichen Buches (Suchfunktion, Aktualisierung, Kopierbarkeit per Copy&amp;Paste) oder für Zusatzmaterialien, ohne die das Buch nicht mehr nutzbar ist, z.B. Word-Vorlagen bei Bewerbungsbüchern, Filmaterial mit den eigentlichen Erklärungen etc. Diese Codes stehen für Endnutzer-Lizenzen (Einzelplatz). Hier kann nur der drauf zugreifen, der das Buch für sich persönlich gekauft hat. Bibliotheken sind außen vor. Der Käufer eines gebrauchten Buches auch derzeit.

DRM beschränkt den Zugang (bestimmt durch Lizenzen), also nicht nur die Nutzung und damit wird es gleichwohl noch komplizierter.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dieser sehr einseitigen Ausrichtung zu Ungunsten des (ehrlichen) Nutzers kommt, wie Du mehrfach schon gesagt hast, dass er durch Technik einen Eingriff in seine Privatsphäre akzeptieren wird. Da tut jemand etwas auf dem eigenen Rechner (Überprüfung von Lizenzen) und man weiß nicht  genau, was an Daten abgefragt wird, wie häufig, etc. Das ist &#8220;scary&#8221;, wie es so schön in Englisch heißt, d.h. beängstigend, schockierend, erschreckend&#8230; Daueronline zu sein, um Medien zu genießen, seien es Spiele, Musik oder Bücher, halte ich für ein ganz großes Problem. Das Mitschneiden des Lese- und Hörverhaltens für einen absoluten Eingriff in die Privatssphäre.</p>
<p>Nicht ganz d&#8217;accord gehe ich mit dem gleichen Produkt und dreimal zahlen. Bereits beim Buch in gedruckter Form musste ich mich entscheiden, möchte ich es als Hardcover, als Paperback oder in einer älteren (unveränderten) Auflage. An der Stelle würde ich eine berechtigte Grenze sehen. Und sofern kein hartes DRM auf meiner CD ist, ist ja das (kostenlose) Umwandeln in MP3s kein Problem. Diesen Aufwand halte ich da schon für zumutbar. Aber das fällt dann unter das Thema Privatkopie, die eben bei elektronischen Medien i.d.R. verhindert werden soll durch die technischen Schutzmaßnahmen.</p>
<p>Was die Bezahlung angeht, habe ich manchmal Bauchschmerzen. Einerseits ist es gut, wenn ich von einem Buch nur ein Kapitel/ von einem Album nur ein Lied möchte, dass ich dies &#8220;kaufen&#8221;, d.h. i.d.R. lizensieren kann und dafür ggf. ein wenig mehr zahlen muss (aber möglichst immer noch geringer als das Gesamtwerk zu bezahlen). Problematisch wird es, wenn hier die Relationen nicht mehr stimmen, z.B. bei Zeitschriftenartikel, wo ein Heft in Papierform beim Verlag nachbestellt etw. 60 Euro oder 120 Euro kostet, einer der zehn darin enthaltenen Beiträge aber 45 Euro? Das ist Abzocken und wird noch besser, wenn man sich das reine Lesen (kein Drucken, kein Kopieren, 24 h Lesezugang über DRE gesteuert) eines Beitrages bezahlen lässt, wie das <a href="http://bibliothekarisch.de/blog/2012/08/01/ich-miet-mir-einen-artikel/" rel="nofollow" class="liinternal">&#8220;Mietmodell&#8221;</a> (Aug 2012), das die TIB für einige Zeitschriften testet. Muss man als Bibliothek alles akzeptieren, nur um den Zugang zu einem Inhalt in irgendeiner Form gewähren zu können? </p>
<p>Die elektronischen Medien und die neuen Geschäftsmodelle verändern nicht nur den rechtlichen Rahmen, sondern sie verändern auch fundamental etwas. Wir bezahlen nicht mehr den Inhalt, das Eigentum, sondern wir als Bibliotheken, Nutzer, Konsumenten bezahlen den Zugang. Möchten wir dauerhaften Zugang mit besonderen Nutzungsrechten, dann müssen wir entsprechend tief in die Tasche greifen, wollen wir die Vorteile elektronischer Verfügbarkeit in vollen Zügen ausnutzen. </p>
<p>Die Mehrwerte steigen, selbst wenn das &#8220;Grundwerk&#8221; gedruckt vorliegt. Denkt man hier an die Codes für die elektronische Version des gleichen Buches (Suchfunktion, Aktualisierung, Kopierbarkeit per Copy&#038;Paste) oder für Zusatzmaterialien, ohne die das Buch nicht mehr nutzbar ist, z.B. Word-Vorlagen bei Bewerbungsbüchern, Filmaterial mit den eigentlichen Erklärungen etc. Diese Codes stehen für Endnutzer-Lizenzen (Einzelplatz). Hier kann nur der drauf zugreifen, der das Buch für sich persönlich gekauft hat. Bibliotheken sind außen vor. Der Käufer eines gebrauchten Buches auch derzeit.</p>
<p>DRM beschränkt den Zugang (bestimmt durch Lizenzen), also nicht nur die Nutzung und damit wird es gleichwohl noch komplizierter.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein DRM-Unverständnis-Grummel-Posting (ein kleiner Rant) by Oliver Flimm</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2013/05/02/drm-ein-unverstaendnis-grummel-posting-ein-kleiner-rant/comment-page-1/#comment-2409</link>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:10:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eines der Akzeptanz-Probleme von DRM ist sicherlich auch, dass es DRM nicht nur in Form eines Kopierschutzes gibt - im Sinne der gerechtfertigten Eindämmung von Raubkopien, sondern immer im Bundle mit allen möglichen anderen Maßnahmen, mit denen zahlende Kunden de facto übervorteilt werden. Zur Problematik der Anonymität des Nutzers hattest Du z.B. ja schon einen Link gesetzt.

Das Geschäftsmodell scheint mir zu sein aus der technischen Individualisierung und den Technologiebrüchen das Maximale herauszuholen sowie bewusst Walled Gardens zu erschaffen mit dem Anbieter als Gatekeeper im Kassenhäuschen. 

Ein Beispiel ist, das Produkt wieder und wieder an den gleichen Nutzer (oder sein Umfeld) zu verkaufen, also z.B. erst die Vinyplatte, dazu dann die kopiergeschützte CD und für den portablen Genuss noch ein MP3 mit hartem DRM. Dreimal bezahlen ist nicht kundenfreundlich, vom damit verbundenen Frust der Nutzung mal abgesehen. Bei Familien mit Kindern multipliziert sich das entsprechend noch.

Die Informationen zu den zwangsregistrierten Nutzern kann man dann auch noch zusätzlich gewinnbringend verscherbeln.

Bei so einem Ungleichgewicht zwischen Anbietern und Nutzern kann es keine Akzeptanz von DRM geben - wobei hier sicherlich auch einiges über einen deutlich nach unten angepassten Preis korrigiert werden könnte (wenn man die individuelle Profilbildung mal weglässt). Aber wie Greenheard Games schon geschrieben hat: DRM trifft immer primär den ehrlichen Käufer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der Akzeptanz-Probleme von DRM ist sicherlich auch, dass es DRM nicht nur in Form eines Kopierschutzes gibt &#8211; im Sinne der gerechtfertigten Eindämmung von Raubkopien, sondern immer im Bundle mit allen möglichen anderen Maßnahmen, mit denen zahlende Kunden de facto übervorteilt werden. Zur Problematik der Anonymität des Nutzers hattest Du z.B. ja schon einen Link gesetzt.</p>
<p>Das Geschäftsmodell scheint mir zu sein aus der technischen Individualisierung und den Technologiebrüchen das Maximale herauszuholen sowie bewusst Walled Gardens zu erschaffen mit dem Anbieter als Gatekeeper im Kassenhäuschen. </p>
<p>Ein Beispiel ist, das Produkt wieder und wieder an den gleichen Nutzer (oder sein Umfeld) zu verkaufen, also z.B. erst die Vinyplatte, dazu dann die kopiergeschützte CD und für den portablen Genuss noch ein MP3 mit hartem DRM. Dreimal bezahlen ist nicht kundenfreundlich, vom damit verbundenen Frust der Nutzung mal abgesehen. Bei Familien mit Kindern multipliziert sich das entsprechend noch.</p>
<p>Die Informationen zu den zwangsregistrierten Nutzern kann man dann auch noch zusätzlich gewinnbringend verscherbeln.</p>
<p>Bei so einem Ungleichgewicht zwischen Anbietern und Nutzern kann es keine Akzeptanz von DRM geben &#8211; wobei hier sicherlich auch einiges über einen deutlich nach unten angepassten Preis korrigiert werden könnte (wenn man die individuelle Profilbildung mal weglässt). Aber wie Greenheard Games schon geschrieben hat: DRM trifft immer primär den ehrlichen Käufer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein DRM-Unverständnis-Grummel-Posting (ein kleiner Rant) by Dörte Böhner</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2013/05/02/drm-ein-unverstaendnis-grummel-posting-ein-kleiner-rant/comment-page-1/#comment-2408</link>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:20:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für den Tipp. Es sind immer wieder die gleichen Argumente und das seit Jahren.
&lt;a href=&quot;http://bibliothekarisch.de/blog/2011/10/12/drm-schutzt-vorm-benutzen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;DRM schützt vorm Benutzen&lt;/a&gt; (Okt. 2011)
&lt;a href=&quot;http://bibliothekarisch.de/blog/2010/02/23/schuetzen-vorm-benutzen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Schützen vorm Benutzen&lt;/a&gt; (Feb. 2010)
&lt;a href=&quot;http://bibliothekarisch.de/blog/2009/02/20/drm-unterstuetzt-raubkopierer/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;DRM unterstützt Raubkopierer&lt;/a&gt; (Feb 2009)
...

Ich hab manchmal das Gefühl, aktive Nutzer (mich sträubt es immer Konsument zu sagen) sprechen mit guten Contra-Argumenten, nur es kommt bei den Anwendern von hartem DRM nicht an, weil sie nur noch in Profitmargen denken.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Tipp. Es sind immer wieder die gleichen Argumente und das seit Jahren.<br />
<a href="http://bibliothekarisch.de/blog/2011/10/12/drm-schutzt-vorm-benutzen/" rel="nofollow" class="liinternal">DRM schützt vorm Benutzen</a> (Okt. 2011)<br />
<a href="http://bibliothekarisch.de/blog/2010/02/23/schuetzen-vorm-benutzen/" rel="nofollow" class="liinternal">Schützen vorm Benutzen</a> (Feb. 2010)<br />
<a href="http://bibliothekarisch.de/blog/2009/02/20/drm-unterstuetzt-raubkopierer/" rel="nofollow" class="liinternal">DRM unterstützt Raubkopierer</a> (Feb 2009)<br />
&#8230;</p>
<p>Ich hab manchmal das Gefühl, aktive Nutzer (mich sträubt es immer Konsument zu sagen) sprechen mit guten Contra-Argumenten, nur es kommt bei den Anwendern von hartem DRM nicht an, weil sie nur noch in Profitmargen denken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein DRM-Unverständnis-Grummel-Posting (ein kleiner Rant) by Oliver Flimm</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2013/05/02/drm-ein-unverstaendnis-grummel-posting-ein-kleiner-rant/comment-page-1/#comment-2407</link>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 06:42:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Über die Piraterie-Problematik hat Greenheart Games einen interessanten, wenn auch bitteren Artikel aus Sicht eines Inhalteanbieters veröffentlicht.

http://www.greenheartgames.com/2013/04/29/what-happens-when-pirates-play-a-game-development-simulator-and-then-go-bankrupt-because-of-piracy/

Interessant sind hier aber die Einlassungen zu DRM, die ich als zahlender Kunde genauso sehe:

&lt;em&gt;Fact is that any game can be cracked, so all you do is spend time on something that in the end just annoys your real customers while only slightly delaying the inevitable.&lt;/em&gt;

Gerade Indie-Game-Entwickler sind hier deutlich progressiver als die Grossen der Spielebranche. Nachhaltig hat mich hier der Film &quot;Indie Game: The Movie&quot; (den gabs mal in einem Indie-Bundle) beeindruckt, der einen interessanten Einblick in den Mikrokosmos unabhängiger Spieleentwickler gibt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Piraterie-Problematik hat Greenheart Games einen interessanten, wenn auch bitteren Artikel aus Sicht eines Inhalteanbieters veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://www.greenheartgames.com/2013/04/29/what-happens-when-pirates-play-a-game-development-simulator-and-then-go-bankrupt-because-of-piracy/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.greenheartgames.com/2013/04/29/what-happens-when-pirates-play-a-game-development-simulator-and-then-go-bankrupt-because-of-piracy/</a></p>
<p>Interessant sind hier aber die Einlassungen zu DRM, die ich als zahlender Kunde genauso sehe:</p>
<p><em>Fact is that any game can be cracked, so all you do is spend time on something that in the end just annoys your real customers while only slightly delaying the inevitable.</em></p>
<p>Gerade Indie-Game-Entwickler sind hier deutlich progressiver als die Grossen der Spielebranche. Nachhaltig hat mich hier der Film &#8220;Indie Game: The Movie&#8221; (den gabs mal in einem Indie-Bundle) beeindruckt, der einen interessanten Einblick in den Mikrokosmos unabhängiger Spieleentwickler gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein DRM-Unverständnis-Grummel-Posting (ein kleiner Rant) by Gelesen in Biblioblogs (18.KW&#8217;13) &#124; Lesewolke</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2013/05/02/drm-ein-unverstaendnis-grummel-posting-ein-kleiner-rant/comment-page-1/#comment-2405</link>
		<dc:creator>Gelesen in Biblioblogs (18.KW&#8217;13) &#124; Lesewolke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:09:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bibliothekarisch.de/blog/?p=30211#comment-2405</guid>
		<description><![CDATA[[...] (Digital Rights Enforcement). Update:  Weiter ging die Diskussion dann bei OpenBib.Blog und einem 2. Teil bei Bibliothekarisch.de. E-book-news rief zu einer Blogparade zum Thema DRM [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (Digital Rights Enforcement). Update:  Weiter ging die Diskussion dann bei OpenBib.Blog und einem 2. Teil bei Bibliothekarisch.de. E-book-news rief zu einer Blogparade zum Thema DRM [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein (kleines) DRM-Missverständnis-Grummel-Posting by Gelesen in Biblioblogs (18.KW&#8217;13) &#124; Lesewolke</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2013/04/30/ein-kleines-drm-missverstaendnis-grummel-posting/comment-page-1/#comment-2404</link>
		<dc:creator>Gelesen in Biblioblogs (18.KW&#8217;13) &#124; Lesewolke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:08:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bibliothekarisch.de/blog/?p=30193#comment-2404</guid>
		<description><![CDATA[[...] Aufklärungsbeitrag zum unbeliebten Digitalen Rechtemanagement (DRM) schrieb Bibliothekarisch.de. DRM ist nämlich nicht gleich DRE (Digital Rights Enforcement). Update:  Weiter ging die [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aufklärungsbeitrag zum unbeliebten Digitalen Rechtemanagement (DRM) schrieb Bibliothekarisch.de. DRM ist nämlich nicht gleich DRE (Digital Rights Enforcement). Update:  Weiter ging die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein DRM-Unverständnis-Grummel-Posting (ein kleiner Rant) by Dörte Böhner</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2013/05/02/drm-ein-unverstaendnis-grummel-posting-ein-kleiner-rant/comment-page-1/#comment-2395</link>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:42:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bibliothekarisch.de/blog/?p=30211#comment-2395</guid>
		<description><![CDATA[Hm, mal wiedergefunden, die Seiten von Christian Pansch zu &lt;a href=&quot;http://www.christian-pansch.de/mein-wissen/digital-rights-management-durchleuchtet/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;DRM - &lt;del datetime=&quot;2013-05-03T14:43:03+00:00&quot;&gt;kritisch&lt;/del&gt; durchleuchtet&lt;/a&gt;. Ich glaube, es sollte doch immer zu denken geben, wenn eine Seite nur &lt;a href=&quot;http://www.christian-pansch.de/mein-wissen/digital-rights-management-durchleuchtet/vorteile-von-drm/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Vorteile&lt;/a&gt; von etwas (in diesem Fall DRM) hat und auf der anderen Seite (in dem Fall beim Nutzer/Kunden) sich die &lt;a href=&quot;http://www.christian-pansch.de/mein-wissen/digital-rights-management-durchleuchtet/nachteile-von-drm/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Nachteile&lt;/a&gt; häufen ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, mal wiedergefunden, die Seiten von Christian Pansch zu <a href="http://www.christian-pansch.de/mein-wissen/digital-rights-management-durchleuchtet/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">DRM &#8211; <del datetime="2013-05-03T14:43:03+00:00">kritisch</del> durchleuchtet</a>. Ich glaube, es sollte doch immer zu denken geben, wenn eine Seite nur <a href="http://www.christian-pansch.de/mein-wissen/digital-rights-management-durchleuchtet/vorteile-von-drm/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">Vorteile</a> von etwas (in diesem Fall DRM) hat und auf der anderen Seite (in dem Fall beim Nutzer/Kunden) sich die <a href="http://www.christian-pansch.de/mein-wissen/digital-rights-management-durchleuchtet/nachteile-von-drm/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">Nachteile</a> häufen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein DRM-Unverständnis-Grummel-Posting (ein kleiner Rant) by Dörte Böhner</title>
		<link>http://bibliothekarisch.de/blog/2013/05/02/drm-ein-unverstaendnis-grummel-posting-ein-kleiner-rant/comment-page-1/#comment-2394</link>
		<dc:creator>Dörte Böhner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:35:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bibliothekarisch.de/blog/?p=30211#comment-2394</guid>
		<description><![CDATA[Ich verleg mal die restliche Diskussion dorthin:
http://blog.openbib.org/2013/05/02/drm-alles-halb-so-schlimm/ :wink:]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verleg mal die restliche Diskussion dorthin:<br />
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