Wolfgang Kaiser

Wer bin ich?

Mein Name ist Wolfgang Kaiser. Ich studierte Bibliotheksmanagememt, Erwachsenenbildung und Soziale Arbeit in Potsdam, Paris X (Métiers du Livre Option Bibliothèque, in Nanterre genauer Saint Cloud, als Gaststudent), Eichstätt und München.

Was will ich?

Im Jahr 2009 entdeckte ich diesen Blog, war fasziniert, durfte mitmachen und lernte dann im Verlauf der kommenden Jahre weitere bibliothekarische Blogger*innen im deutschsprachigen Raum, sowie Bibliothekar*innen im Ausland (u.a. Schweiz, Österreich, USA, Frankreich) kennen. Eigentlich wollte ich schon länger in einem Autor*innenenteam mitbloggen. Es gibt viele bibliothekarische Themen, die mich interessieren. Besonders begeistert bin ich von den Diversity-Aspekten in der Bibliothekarbeit, der Bibliothek als Ort der Begegnung unterschiedlicher Milieus, Generationen und Herkünfte. Die sozialen Aspekte im Umgang mit Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Milieus sind das spannende an der Bibliotheksarbeit und sollten (noch) mehr Aufmerksamkeit erfahren. Für Bibliothekar*innen und sollte Bibliothekspädagogik verpflichtend im Studium werden, differenzierter & flächendeckender gelehrt werden. Die pädagogische Ausbildung ist leider kaum bis zu wenig Teil des Studiums.

Auf meinem Twitteraccount gibt es auch ein bisschen mehr von mir:

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2 Kommentare

  • Mag.a Anahita Mara

    Guten Tag!
    Ich würde mich über die Möglichkeit der Kontaktaufnahme sehr freuen.
    Schreibe eine Masterarbeit im ULG LIS in Wien über queere Bibliotheken und Diversität.
    Ihr Buch beschreibt sehr gut die Bibliotheksarbeit in ÖB, was mir als thematische Abgrenzung zu den QB hilfreich ist.
    Vielen Dank und kollegiale Grüße aus Österreich!
    Anahita Mara

  • Wolfgang Kaiser

    Guten Tag Frau Mara,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Ja, das klingt ja sehr vielversprechend. Wie lautet denn der genaue Titel?

    Vieles ist sicher nicht mehr aktuell und es veränderte sich doch inzwischen einiges. Trotzdem freut es mich, dass es Ihnen noch hilfreich war.

    Ich habe Ihre Emailadresse und schreibe Ihnen zurück. Kollegiale Grüße nach Wien.

    MfG

    Kaiser

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