Ein Imagevideo der Hong Kong Public Libraries

Teilen

Ähnliche Beiträge

Wie Menschen weltweit ihre Zeit online verbringen: Eine Infografik

Hätten Sie gedacht, dass die weltweite Zahl der Onliner 2.095.006.005 beträgt? Diese Zahl entspricht einem Anteil  von 30% an der Weltbevölkerung. Die Zeit, welche Menschen auf der ganzen Welt online verbringen, umfasst 35,000,000,000 Stunden, was 3.995.444 Jahren entspricht. Der durchschnittliche US-Internetnutzer verbringt 32 Stunden pro Monat online. Im Gegensatz dazu verbringt der durchschnittliche globale Internetnutzer Stunden pro Monat online. Weitere interessante Fakten zeigt die folgende Infografik.

How People Spend Their Time Online
Infographic by- GO-Gulf.com Dubai Web Design Company

Teilen

Ähnliche Beiträge

BOOKBRIDGE & Mildenberger Verlag GmbH: “Gemeinsam Brücken bauen”

BOOKBRIDGE strebt ein weltweites Bildungsgleichgewicht an. Dabei handelt es sich um eine Stiftung, die Bildungszentren in Entwicklungsländern aufbaut. Firmen wird eine Plattform geboten, um verschiedene Interessensgruppen einzubinden und Nachwuchsführungskräfte auszubilden.

Bis 2014 sollen 3 Millionen Menschen in 5 Ländern erreicht werden. Außerdem will BOOKBRIDGE bis dahin finanziell unabhängig werden.

BOOKBRIDGE setzt sich weltweit für Chancengleichheit im Bildungsbereich ein – ungeachtet religiöser, ethnischer, ökonomischer oder geographischer Herkünfte oder Kriterien ein. Mit starken lokalen Partner wird eine Zugang zu Bildung ermöglicht, die Qualität von Bildung verbessert  und Jobchancen im Bildungssektor in Entwicklungsländern schafft. Durch die Partizipationsförderung der Jungen wird auch das (soziale) Engagement in diesen Ländern verbessert. In der Mongoleu erhielt 100,000 Menschen einen Zugang zu Bildung. Ingesamt nahmen 230 Lehrer an dieser Fortbildung teil. 70.000 Bücher wurden in Deutschland, der Schweiz und in Großbritannien gesammelt und auf 200 Schulen verteilt, die einen Bedarf hierzu anmeldeten. Weiterlesen

Teilen

Ähnliche Beiträge

Ein Imagevideo der Hong Kong “Polytechnic University Library”

Die Pao Yue-kong Library  ist Teil der Bibliotheken der polytechnischen Universität Hong Kong. Sie befindet sich auf dem Campus der Universität. Auf 16.662 m² gibt es sechs Etagen und einen Arbeitsbereich, der 24 Stunden täglich zugänglich ist. Außerdem sind Bibliothek und Universität sehr stark auf Second Life (http://www.lib.polyu.edu.hk/second_life) vertreten. Insgesamt verfügt die Bibliothek über 2,3 Millionen Medieneinheiten und stellt somit eine der größten Sammlungen im technischen-, wirtschaftlichen- und Ingenieursbereich im ostasiatischen Raum dar.
Wer mehr über die Bibliothek erfahren will, der kann sich auf der Webseite http://www.lib.polyu.edu.hk oder via Smartphone auf http://m.library.polyu.edu.hk informieren.

Teilen

Ähnliche Beiträge

Die "International Philippines Library"

Teilen

Ähnliche Beiträge

Ein Bibliotheksrap ("Library Etiquette Music Rap") aus Singapur

Das folgende Video wurde 2008 von SchülerInnen der “Teck Whye Secondary  School” für die Kampagne “I Love My Library” produziert, welche vom “National Library Board” initiiert wurde. Es gewann den 1. Preis.

Teilen

Ähnliche Beiträge

Leseförderung auf dem Lande am Beispiel Kambodschas mithilfe von “Aide et Action”

“Aide et Action” ist in Kambodscha aktiv und trägt dazu bei Bildung zu fördern. Bis heute hat sich das Land nach mehreren Kriegen und den  damit verbunden Zerstörungen nicht wieder richtig erholt. Mobile BibliothekarInnen kommen in die Dörfer des Landes, um Leseförderung zu betreiben. Es sind vor allem die benachteiligsten  Regionen, in welchen sich die NGO “Aide et Action” engagiert. Das folgende Video ist leider nur mit französischen Untertiteln verfügbar. Dennoch hoffe  ich, dass es möglich ist sich den Inhalt und die Bedeutung des Gesagten zu erschließen.

Teilen

Ähnliche Beiträge

[Kurz] Die kostenfreie Zugänglichmachung aller öffentlichen Bibliotheken wird in China bis Ende des Jahres abgeschlossen sein

Wie die Zeitung “People’s Daily Online” nach einer Meldung des Kulturministeriums gestern vermeldete, wird China all seine Kulturzentren und öffentlichen Bibliotheken bis Ende des Jahres kostenfrei zugänglich machen. Es wird dann keine Gebühren mehr geben. Die staatlichen Kunstgalerien sollen noch vor dem Ende Jahres 2012 kostenfrei werden. Li Mu, der Autor des Artikels schrieb weiter hierzu Folgendes:

It is another significant move to promote the construction of a public cultural services system after 2008, when all museums and memorial halls were opened to the public for free, a senior official from the Ministry of Cultural said. This move is of great importance to improve the moral standard as well as the scientific and cultural quality of the people and to protect their basic rights. It is also vital for the people to share the fruits of cultural development, which will give a leg up to promote the social harmony and stability.”

Teilen

Ähnliche Beiträge

Vorstellung der “Library of Tibetan Works and Archives”

Quelle: Archivalia vom Samstag, dem 18.12. 2010

Teilen

Ähnliche Beiträge

Ein Imagefilm von “Room to Read” aus Indien

Social progress can be measured by the social position of the female sex.
Karl Marx

Im Juli 2010 berichtete ich bereits über Room to Read in Nepal. Zu diesem Zeitpunkt wurde deren zehntausendste Bibliothek eröffnet.  Es sind insbesondere die Lese- und Schreibfähigkeit von Mädchen und jungen Frauen, die gefördert werden.

Sir Ken Robinson beschreibt in seinem Buch “In meinem Element” die beispielhafte Erfolgsstory von Room to Read. John Wood, der Gründer, verdiente jahrlang ein Vermögen als Marketingmanager bei Microsoft. Robinsion erläutert, wie es dazu kam, dass Wood eines Tages seinen “alten” Job an den Nagel hängte:

“Während einer Reise in den Himmalaja kam er in eine Schule in ein ärmliches Dorf. In der Schule wurden 450 Schüler unterrichtet, aber es gab nur 20 Bücher – und keines davon war ein Kinderbuch. Als Wood den Direktor fragte, wie die Schule mit so wenigen Büchern über die Runden käme, bat der Direktor ihm um Hilfe. Wood fing an für diese und dann auch für andere Schulen Bücher zu sammeln und Geld zu beschaffen. Er tat das abends und am Wochenende und neben seinem enorm anspruchsvollen Tagesjob. Schließlich kündigte er bei Microsoft und folgste seiner wahren Berufung – er gründete Room to Read,  eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die Alphabetisierung in armen Ländern voranzubringen.”

Nach der Kündigung Woods bei Microsoft erfuhren viele ehemalige Kollegen, dass er auf einem Eselsrücken Bücher auslieferte und hielten ihn für komplett verrückt. Room to Read hatte nicht nur Wood zu einem anderen Menschen verändert, sondern viele Abertausende Menschen mehr, die nun mehr Chancen im Leben haben. Gäbe es mehr Menschen vom Schlage eines John Wood, würde die Alphabetisierung in Entwicklungs- und Schwellenländern eines Tages schneller abgeschlossen sein. Im nun folgenden Video wird die Situation in Indien näher erläutert und es wird dabei besonders die Rolle der jungen Schülerinnen betont, deren Eltern überzeugt werden konnten ihre Töchter länger zur Schule gehen zu lassen.

“Wir wissen, wie man Geld dazu bringt, sich nicht mehr zu langweilen. Geld auf der Bank zu haben, ist kein Spaß. Spaß ist es, damit eine Schule zu gründen.” John Wood

Teilen

Ähnliche Beiträge
1 2 3