Veröffentlicht am 06.05.2013 - 06:54 · AutorIn: ·
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Aufmerksam geworden über:
Trapp, Markus: Das Omlette, Google+ (02.05.2013)

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Being a librarian today means being more than an archivist, more than a researcher, more than an educator – it means being a guardian the embattled values of knowledge, public space and sharing that animate your profession. [...] A presence in people’s lives that goes beyond anything offered by the market: great librarians teach children to love reading, they introduce young adults to the thrill of research, and they become de facto social workers for adults who turn to the library when they have lost their jobs. [...] Remember that the next time a management consultant tells you that the only way to save your library is to act more like a corporation, or to turn your library into a bargain Barnes and Noble. [...] Not only won’t it work, it will hurt you in the future when your users don’t fight for you because they can’t tell the difference between public and private space.The best way to stay public is to be public – truly, defiantly, radically public.” von Naomi Klein (Auszug aus einer Rede einer gemeinsamen Konferenz der American Library Association und Canadian Library Association vom 24. Juni 2003)

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Bildquelle: Phil Bradley auf Flickr.com

Licenz: CC BY-NC-SA 2.0

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“Libraries and librarians are not a community ‘bolt on’ service. They are an integral part of a community, they help represent a community and they contribute to the health of a community. That’s why cuts to libraries are so dangerous – not just because they deprive people of access to resources, or jobs, or information or pleasure, but because they say ‘You don’t matter. You are not important.’ That’s not a good thing.”

Phil Bradley am 13.10.2011

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Der folgende Vortrag wurde am 17 Mai 2012 auf der Ignite in Fort Collins gehalten.

Quelle: Facebookfanseite “Libraries Are Essential” vom 23. Mai 2012

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I received the fundamentals of my education in school, but that was not enough.
My real education, the superstructure, the details, the true architecture, I got out
of the public library. For an impoverished child whose family could not afford to
buy books, the library was the open door to wonder and achievement, and I can
never be sufficiently grateful that I had the wit to charge through that door and
make the most of it. Now, when I read constantly about the way in which library
funds are being cut and cut, I can only think that the door is closing and that
American society has found one more way to destroy itself.”
Isaac Asimov

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Der folgende Film gewann 2009 auf dem Kurzfilmwettbewerb der MELSA zwei Preise (den “Audience Choice Award” und für die beste Story). Regie führte Jonathan Craig, der auch die Gitarre spielte. Die Namen der Darsteller lauten Taylor Gruye (“Der Mann ohne Bibliothekskarte”) und Preston Palmer (“Kartenspieler”).

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Veröffentlicht am 06.03.2012 - 07:16 · AutorIn: ·
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… einfach erklärt

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Dörte und ich berichteten ja bereits eifrig über die erste Flughafenbibliothek der Welt am Amsterdamer Schiphol Airport, welche im Oktober 2010 eröffnet wurde. Die Bibliothek trägt der Tatsache Rechnung, dass sie sich an einem Ort der Internationalität und Mehrsprachigkeit befindet. Zudem berücksichtigt sie, wie das folgende Video deutlich macht, dass neben Erwachsenen auch Kinder diesen Ort gerne aufsuchen und frühzeitig ans Lesen herangeführt werden. Das Vorlesen aus “analogen” Büchern für Kinder sollte laut einer Studie (am 28.12.2011 auf der Facebookfanseite von mir gepostet) weiterhin gefördert werden und keinesfalls darf das Printbuch durch ein elektronisches “Vorlesegerät” ersetzt werden. Das sogenannte “dialogische Lesen” komme beim traditionellen Buch nach wie vor stärker zum Ausdruck.

Laut einer 2006 durchgeführten Studie der Temple University ist die Kommunikationsbereitschaft der Eltern beim Vorlesen aus traditionellen Printbüchern höher. Statt sich mit den Kindern über den Inhalt der Bücher zu unterhalten, fanden die Forscher heraus, dass Eltern bei iPADs oder anderen elektronischen Lesegeräten die Inter-aktion eher unterbinden:

They were trying to control their children’s behavior” to get them to move through the story chronologically, she explained.[...] Readers with an e-reader were focused on the device, not the story. Children whose parents talk to them about what they’re reading gain reading skills faster, but children reading with parents from digital rather than physical books aren’t getting as much of that kind of interaction.”

Die Assistenzprofessorin dieser Studie, Mollie F. Collins appelierte an Eltern sich dieser Tatsache bewußt zu werden, dass das Vorlesen aus E-Books bestimmte Konsequenzen haben kann, dass Eltern dadurch ihre Interaktion mit dem Kind einschränken.

“We shouldn’t use e-books to replace traditional books, and we shouldn’t expect them to do something that they don’t. They’re not substitutes for a human being.”

Wäre eine Flughafenbibliothek nicht auch eine nötige Anschaffung für den sich im Entstehen befindlichen Berliner Großflughafen Berlin-Brandenburg? Auf der größte Flughafen-Baustelle Europas dürfte doch sicherlich noch Platz für eine solche Einrichtung sein. :)

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“There is not such a cradle of democracy upon the earth as the Free Public Library…” Margaret Atwood

Annika Tabovaradan, eine Schülerin liefert im ersten Video ein leidenschaftliches Plädoyer für die Stadtbibliothek Toronto. Der Bürgermeister von Toronto, Rob Ford, plant die Schließung mehrerer öffentlicher Stadtteilbibliotheken und die Privatisierung der übriggebliebenen Bibliotheken. Das zweite Video will über die Situation aufklären und sicherlich weitere Mitstreiter dafür gewinnen die Petition zum Erhalt zu unterzeichnen, aber gegen jeglichen Privatisierungswahn aufzurufen. Ist es gerecht sich gegenüber 55 % bzw. 71 % der eigenen Stadtbevölkerung zu widersetzen? Was legitimiert die politische Klasse dazu möglicherweise undemokratische Entscheidungen zu fällen? Wollen diese bei den nächsten Kommunalwahlen nochmal antreten oder die Wahlen verlieren? Die Schrifststellerin Margaret Atwood setzt sich leidenschaftlich mit anderen Wutbürgern für den Erhalt der Bibliothek und gegen die Privatisierungspläne ein. Atwood vereint 234,744 Follower auf ihrem Twitteraccount. Eine weitere starke Lobbygruppe ist die Toronto Public Library Workers Union, welche die folgende Internseite ins Leben rief. Bisher haben erst etwa 42.500 Menschen auf der folgenden Internetseite die Petition zum Erhalt der öffentlichen Bibliotheken Torontos unterzeichnet: http://ourpubliclibrary.to

Auf der eben genannten Seite können sich engagierte Bürger und interessierte Laien über die Hintergründe der Privatisierungsbestrebungen informieren. Wer glaubt die Privatisierung von Bibliotheken sei im Grunde genommen wichtig für den Erhalt des öffentlichen Bibliothekswesens von Kommunen, die zum Sparen gezwungen werden, dem sei der Artikel “Auf dem Weg zu McBib / Die Privatisierung Öffentlicher Bibliotheken schreitet in den USA voran – Nicht nur klamme Kommunen greifen zu” von Hella Klauser in Heft 4 2011 der Zeitschrift BuB empfohlen.  In welcher Stadt auf der Welt, außer Toronto mit 2,5 Millionen EinwohnerInnen, besitzen knapp die Hälfte, etwa 1,2 Millionen ein Bibliotheksausweis?

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