New Kindle Helps Readers Show Off By Shouting Title Of Book Loudly And Repeatedly

Aufmerksam geworden über:
Dilworth, Dianna: The Onion Parodies The Kindle, Gallecat.com



 
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Das “National Library Board of Singapore” (NLB) und der Bibliotheksverband Singapurs (LAS) haben dieses Video für die diesjährige IFLA-Konferenz produziert. Die Musik wurde sogar von einem Bibliothekar der Nationalbibliothek von Singapur komponiert (siehe unten), dessen Blog Rambling Librarian :: Incidental Thoughts of a Singapore Liblogarian sehr empfehlenswert ist.

Bibliothekare und Bibliothekarinnen aller Länder vereinigt euch!

Unter dem folgenden Link können sich Nachzügler und interessierte BibliothekarInnen noch für die Weltkonferenz der IFLA anmelden:

http://conference.ifla.org/ifla79/registration

Komponist: Ivan Chew
Sängerin: Tay Kewei
Projektkoordinator: Hazman Aziz
Videoproduzenten: Lucas Chiam, Paul & Eysham Ali



 
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Maureen Sawa ist Bibliothekarin, Gewinnerin mehrerer Preise und Leiterin der Greater Victoria Public Library (Kanada). Außerdem ist Sawa Autori zweier Bücher (‘The Library Book’ und ‘Car Smarts’) und war bereits auf vielen Konferenzen als Rednerin eingeladen. Ihr Vortrag ‘12 Habits of Highly Successful Librarians‘ machte sie in Kanada und den USA bekannt.

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Dieses Jahr feiert die Nationalbibliothek Spaniens ihren 300. Geburtstag. Hierzu wird es zahlreiche Veranstaltungen geben.Die Nationalbibliothek verfügt über ca. 11 Millionen Medieneinheiten und beschäftigt 500 Mitarbeiter_Innen. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle aus Deutschland zum 300-jährigen Jubiläum!

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Dörte und ich berichteten ja bereits eifrig über die erste Flughafenbibliothek der Welt am Amsterdamer Schiphol Airport, welche im Oktober 2010 eröffnet wurde. Die Bibliothek trägt der Tatsache Rechnung, dass sie sich an einem Ort der Internationalität und Mehrsprachigkeit befindet. Zudem berücksichtigt sie, wie das folgende Video deutlich macht, dass neben Erwachsenen auch Kinder diesen Ort gerne aufsuchen und frühzeitig ans Lesen herangeführt werden. Das Vorlesen aus “analogen” Büchern für Kinder sollte laut einer Studie (am 28.12.2011 auf der Facebookfanseite von mir gepostet) weiterhin gefördert werden und keinesfalls darf das Printbuch durch ein elektronisches “Vorlesegerät” ersetzt werden. Das sogenannte “dialogische Lesen” komme beim traditionellen Buch nach wie vor stärker zum Ausdruck.

Laut einer 2006 durchgeführten Studie der Temple University ist die Kommunikationsbereitschaft der Eltern beim Vorlesen aus traditionellen Printbüchern höher. Statt sich mit den Kindern über den Inhalt der Bücher zu unterhalten, fanden die Forscher heraus, dass Eltern bei iPADs oder anderen elektronischen Lesegeräten die Inter-aktion eher unterbinden:

They were trying to control their children’s behavior” to get them to move through the story chronologically, she explained.[...] Readers with an e-reader were focused on the device, not the story. Children whose parents talk to them about what they’re reading gain reading skills faster, but children reading with parents from digital rather than physical books aren’t getting as much of that kind of interaction.”

Die Assistenzprofessorin dieser Studie, Mollie F. Collins appelierte an Eltern sich dieser Tatsache bewußt zu werden, dass das Vorlesen aus E-Books bestimmte Konsequenzen haben kann, dass Eltern dadurch ihre Interaktion mit dem Kind einschränken.

“We shouldn’t use e-books to replace traditional books, and we shouldn’t expect them to do something that they don’t. They’re not substitutes for a human being.”

Wäre eine Flughafenbibliothek nicht auch eine nötige Anschaffung für den sich im Entstehen befindlichen Berliner Großflughafen Berlin-Brandenburg? Auf der größte Flughafen-Baustelle Europas dürfte doch sicherlich noch Platz für eine solche Einrichtung sein. :)

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Für Al Jazeera berichtete vor wenigen Tagen Laurence Lee über die British Library in London. Sie besitzt einen breiten Bestand von Zehntausenden von seltenen und vergriffenen Werken. Vor kurzem führte sie Touchscreen-Displays,  eine neue Webseite, sowie eine iPad App ein, die BesucherInnen Zugang zu 60.000 Titeln gewährt. Außerdem wurden Bücher digitalisiert. Momentan arbeitet die Bibliothek daran Inhalte aus Zeitungen, welche aus dem 19. Jahrhundert stammen, zu digitalisieren. Mit diesem Projekt kommen weitere 40 Millionen Seiten zu einer stetig anwachsenden Datenbank mit digitalen Inhalten hinzu.



 
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Long before there were iPads and Kindles changing communication as we know it, there were other disruptive technologies and breakout information delivery systems. Like the printing press. And the Guttenberg Bible. “

Das Wall Street Journal machte im letzten Jahr auf ein Video aufmerksam, das sich mit der Geschichte und der Weiterentwicklung des Buches befasst. Darin kommen natürlich auch Bibliotheken vor. Der Erzähler, Marshall Crook, spricht dabei sehr schnell, während er in etwa sechs Minuten von der Geschichte des gedruckten Buches erzählt.



 
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“Smart people use smart libraries.”

www.libraryirelandweek.ie

Mit dem heutigen Tag beginnt die Bibliothekswoche 2011 in Irland. Das folgende Video gibt einen Vorgeschmack auf eine Woche, die sicherlich Freude macht und Spannung verspricht. In dieser Woche wird es hunderte von Veranstaltungen geben. Diese Bibliothekswoche wird vom irischen Bibliotheksverband gesponsert.  Das folgende Video wurde von etwa 10 verschiedenen Organisationen und Unternehmen gesponsert.



 
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“You’re never too young to give an iPad a try”

Allan Turner am 28. 01. 2011 im Houston Chronicle

Vor etwa 10 Tagen startete die Stadtbibliothek Houston ein Pilotprojekt. Kinder im Alter zwischen 2 und 6 Jahren erhielten iPads, welche sie im Kinder- und Jugendbereich (ohne Internetverbindung) der Bibliothek für eine Stunde nutzen können. Der Verleih setzt voraus, dass die Kinder von einer mindestens 14-jährigen Person begleitet werden. Die iPads sind eine Ergänzung zu den Desktop-Computern gedacht, die sich in der Kinderabteilung der Bibliothek befinden. Sandy Farmer, die für diesen Bereich der Bibliothek verantwortlich ist, meinte hierzu Folgendes:

“An iPad is interactive. You touch it, you turn it and it does things. Kids understand this very well. here are tons of apps out there for young children — alphabet, colors, maps – some of them are really cool. … It’s an opportunity for kids to sit down and learn in a unique way.”

Sandy Farmer hat für dieses Projekt das Blog “Library iPads for Kids” eingerichtet, wo alle Fortschritte und Erfahrungen dokumentiert werden. Außerdem werden Apps vorgestellt und bewertet.

Falls dieses Pilotprojekt gut angenommen wird und erfolgreicht ist, wird die Bibliothek diesen Service auf andere Stadtteilbibliotheken im Herbst diesen Jahres und 2012 ausdehnen. Sara McNeil, eine Professorin für  Bildungsforschung der Universität Houston, nannte das iPad eine “ideale” Erfindung für Kinder und meinte hierzu:

“Even children as young as 12 months should be able to use the devices. Young children are very tactile creatures. If you look at an iPad, there are many connections that are symbiotic. It works entirely on touch. It starts almost instantly and responds almost instantly. [...] Through the use of iPads, children, in essence, can teach themselves. There are so many applications that I think the Houston Public Library will be able to find and put on iPads. I think it will be a great aid to literacy and mathematical development — all kinds of things that will help these children.”



 
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