27.10.2009 | von Dörte Böhner | 1 Kommentar » |
Im August habe ich ja bereits schon einmal über diesen Kampf berichtet. Jetzt sind alle 10 Teile fertig und jeder ist zum Schießen komisch. Auf unnachahmliche Weise zeigen die Jungs von The Green Apple Core, wie der Kindle im Vergleich mit dem herkömmlichen Buch ein ums andere Mal verliert und das Leben komplizierter macht.
Teil 10
What happens when author Daniel Handler is confronted by a Kindle-toting fan at a signing at Green Apple Books? Hold on tight, folks. It's the final round of the Smackdown between The Book and Amazon's Kindle e-reader thing.
The Book vs. the Kindle, Round 10: a Seriously Unfortunate Event
Teil 9
In the penultimate round of Green Apple's smackdown of The Book vs. Amazon's Kindle, let's explore fragility and resiliency, shall we?
The Book vs. the Kindle, Round 9: Oops
Teil 8
In Round 8, see what happens when we check for Kindle editions of the 35 books on Green Apple's Staff Favorites display.
The Book vs. the Kindle, Round 8: Staff Favorites
Teil 7
Time for Round 7 in the ten-part smackdown between Amazon's Kindle e-reader thingy and The Book. Warning: explicitly cute children.
The Book vs. the Kindle, Round 7: Storytime
Teil 6
In round 6, see what happens when we pit the Kindle search function against a real live Green Apple bookseller. Could technology finally give the Kindle a win?
The Books vs. the Kindle: Round 6: finding the right book
Teil 5
In episode 5 of the smackdown between The Book and Amazon's Kindle e-reader, see how a smooth operator makes his move. And how a Kindle owner ...
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7.08.2009 | von Dörte Böhner | 2 Kommentare » |
Green Apple's crack video crew came at it with an open mind, pitting “The Book” against the Kindle in a smack-down of the most literary sort. We had plenty of help from some, um, "talented" folks, as you'll see.
What follows over the next ten days are ten short videos, taking a careful, if tongue-in-cheek, look at each “format.”
Teil 1 bis 6 sind bereits erschienen. The Green Apple Core stellen Buch und Kindle in einem Wettstreit gegenüber. Mein persönlicher Favorit ist dieser Film:
Quelle: The Book vs. the Kindle, Part 1 of 10 von The Green Apple Core
(Alle Teile)
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23.06.2009 | von Dörte Böhner | 1 Kommentar » |
Manchmal muss man nicht mehr fragen, wer geniale Projekte fördert. Immer wieder taucht da der Name Tim O'Reilly auf, der sich auch für freie Software starkmacht. Im Februar rief er in einem Forbes-Kommentar Amazon dazu auf, bei der Entwicklung des Kindles auf bestehende, offene Standards zu setzen. Um hier selbst etwas zu tun, unterstützt er mit seinem Verlag das offene epub-Format. Dazu hostet sein Unternehmen das "Bookworm Projekt"
Bookworm erlaubt es Lesern ePub Bücher zu Ihrer Online Bibliothek hinzuzufügen und diese in ihrem Webbrowser oder auf ihrem mobilen Gerät zu lesen. Falls Sie ein mobiles Gerät besitzen, das ePub unterstützt (wie z.B. den Sony Reader oder iRex iLiad), können Sie Ihre Bücher in ihren E-Reader herunterladen. Bookworm ist speziell für die Benutzung mit dem iPhone optimiert und kann direkt in Stanza exportieren.
Bookworm wurde von einer O'Reilly-Autorin entwickelt und ist auch unter bookworm.simplicissimus.it gespiegelt zugänglich. Die Software Bookworm ist eine freie Software unter der BSD Lizenz und kann von der Tools Seite von Threepress kostenfrei heruntergeladen werden.
Johannes Haupt von Lesen.net kommt in seinem Test zu dem Ergebnis:
Das vielen eReader-Nutzern zu aufgeblähte und schwerfällige Desktop-Tool Adobe Digital Editions kann Bookworm aber wohl nur in den wenigsten Fällen komplett ersetzen.
Die Software Bookworm zielt auf eine Förderung der Verbreitung des ePub Formates und hat deshalb auch keine dahingehenden Pläne, proprietäre Formate wie *.mobi oder *.azw zu unterstützen, und genauso Formate mit eingeschränkter Flexibiltät, wie z.B. *.pdf.
Zu DRM vertritt man außerdem eine eindeutige Meinung:
DRM (Digital Rights Management) hat sich als schädlich für die technologische Weiterentwicklung erwiesen, unterbindet nicht wirklich ...
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9.04.2009 | von Dörte Böhner | 2 Kommentare » |
Die Kindle-Macher stehen derzeit im Kreuzfeuer. Man kann inzwischen schon fast titeln: "Immer Ärger mit dem Kindle." Kaum war der Kindle 2 auf dem Markt, da gingen Autoren und Verlage wegen der Vorlesefunktion des Gerätes auf die Barrikaden. Nach dem der US-Autorenverband Authors Guild heftig gegen die Text-to-Speech-Fähigkeit protestiert:engl: hatte, gab Amazon fast zu kampflos nach und überließ Autoren und Verlagen die Entscheidung darüber, ob der Kindle das Buch vorlesen darf.
Nun kritisiert der US-Blindenverband National Federation of the Blind (NFB) Amazons Entscheidung, die Vorlesefunktion des Kindle 2 einzuschränken. Der Vorwurf lautet, dass so die Sehbehinderten und Menschen mit Leseschwäche und Lernschwierigkeiten durch Author Guild und die Verlage diskriminiert würden.
Der technologische Fortschritt und die bessere Verfügbarkeit der E-Books helfen den Betroffenen, einen gleichberechtigten Zugang zu Informationen zu erhalten. Da wirkt es schon sehr willkürlich, wenn Autoren und Verlage nun über einen Informationszugang entscheiden können, indem sie über die Text-to-Speechfähigkeit entscheiden können. Diese Diskriminierung könne der Verband nicht akzeptieren.
Das nächste Schlachtfeld, auf dem der Wind eisiger wird, ist Amzons Preisgestaltung bei den elektronischen Büchern.Vielen Kindle-Besitzern sind die Preise der E-Books zu hoch. Auch sie protestieren bei Amazon und zwar direkt auf der Verkaufsplattform.
Unter dem Motto "9.99boycott" rufen die Protestierer Gleichgesinnte dazu auf, nicht mehr als 9,99 US-Dollar für ein E-Book zu bezahlen. Alle E-Books, die teurer sind, sollen bei Amazon mit dem Hinweis "9.99boycott" versehen werden.
Bibliothekarin und Kindlebesitzerin Crystal O'Brien begründete im Blog on Wired den "9.99boycott".
A Kindle book is more restricted in its use than a paper book and therefore should not ...
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19.03.2009 | von Dörte Böhner | 1 Kommentar » |
Google hat sich ja bis jetzt im E-Book-Reader-Markt noch gar nicht zu Wort gemeldet. Doch jetzt meldet sich der Suchmaschinengigant und umwirbt Sony mit einem Geschenk von 500.000 E-Books. Damit kann Sony darauf hoffen, dass seine Reader eine wirkliche Konkurrenz zum Kindle werden. In den USA bietet Amazon für seinen Reader derzeit 600.000 Bücher zum Download an.
Sony kann da mit 500.000 Büchern gut mithalten. Für Europa heißt dies, dass man auch hier noch sehr viele Bücher anbieten kann.
Sony kündigt dieses riesige Geschenk als
einen "logischen Schritt [an], um mehr Menschen mehr Bücher zu bringen, um Information überall und auf jedem Gerät verfügbar zu machen". Die offizielle Ankündigung von Google steht noch aus - für Donnerstagnachmittag ist eine Telefonkonferenz geplant.
Google unterstützt eine offene Plattform für den Zugang und die Darstellung von Büchern. Man möchte sich deshalb nicht auf einen Technologie-Anbieter festlegen. Ziel ist es, den Menschen überall auf der Erde die Welt der Bücher zugänglich zu machen. Viele der Bücher bei Google sind mit einer speziellen Software in durchsuchbare Textdateien überführt worden. Die lassen sich auch mit dem Google-Betriebssystem Android auf dem Handy lesen. Bei diesem Anspruch ist es natürlich mehr als folgerichtig, die Dateien nun auch auf anderen Geräten zur Verfügung zu stellen.
Associated Press gibt an, dass die Bücher, die in einem passenden E-Book-Format angeboten warden, aus der Zeit vor 1923 stammen. Hier kann Google davon ausgehen, dass diese Bücher in der Public Domain liegen.
Die meisten Bücher bei Google Books liegen als PDF vor und werden jetzt von Google im Epub-Format zur Verfügung gestellt. Dadurch ...
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7.03.2009 | von Dörte Böhner | 4 Kommentare » |
Der Tagesspiegel titelt „E-Book ist nicht gleich E-Book“ und wenn man die Berichtserstattung rund um Bücher und E-Books betrachtet, möchte man meinen die Leipziger Buchmesse hätte diesesmal bereit auf der IT-Messe CeBIT in Hannover begonnen. Da wurden eine Unmenge von E-Book-Lesegeräten vorgestellt, z.B. der eSlick mit Foxit-Software auf Linux-Basis, der Berliner txtr Reader mit Open Source-Software und WLAN, das BeBook :engl: .
Diese E-Books werden sich auf den Literaturbetrieb auswirken. Einmal werden technikaffine Leser jetzt duch die erheblich größere Auswahl an E-Book-Lesegeräten doch eher zum Kauf eines solchen Gerätes animiert. Dafür muss aber auch ein enstprechende Angebot an E-Books geben. Die Entwicklungen in dieser Hinsicht sind vielversprechend. Leider konkurrieren auch seh unterschiedliche Formate um die Gunst der Leser.
In der Praxis heißt das: Wer einen Sony-Reader kauft, entscheidet sich zugleich gegen den digitalen Buchkauf bei Amazon – egal, wie attraktiv die Angebote sein mögen. Und wer sich nach dem Kindle-Start in Deutschland für das Amazon-Gerät entscheidet, hat bei den vielen anderen Shops das Nachsehen.
Die Bindung ist langfristig, denn man kann die einmal erworbenen Bücher nicht auf ein anderes Lesegerät eines anderen Herstellers einfach so umziehen. Damit werden wohl auch die Kosten für die Verlage erheblich gesteigert, da sie ihre E-Books, wenn sie nicht exklusiv für einen Lesegerätanbieter produzieren wollen, in verschiedenen Formaten anbieten müssen.
Der Tagesspiegelt hofft, dass die die Wahrheit vielleicht zwischen den beiden derzeit reellen Alternativen Kindle und Sony liegen, nämlich bei dem neuen E-Book- Lesegerät „txtr“ aus Berlin.
Gemeinsam ist den meisten Readern ein fast taschenbuchgroßes Sechs-Zoll-Monochrom-Display mit E-Ink-Technologie. Diese soll ein nahezu ermüdungsfreies Lesen ...
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1.03.2009 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Der E-Book-Markt ist heiß umkämpft. Jeder will etwas davon abhaben. Da sind zu einem Gerätehersteller wie Sony, Online-Buchhändler wie Amazon und Verleger wie Hearst, die alle ein Stück vom großen Kuchen abschneiden wollen. Immer mehr Unternehmen setzen daher auf E-Book-Lesegeräte. Sie alle hoffen dabei auf einen schnellen Durchbruch auf dem Massenmarkt.
Hearst, das US-Medienunternehmen, das ziemlich von der Medienkrise gebeutelt ist, möchte nun selbst in den E-Book-Markt einsteigen. Man hofft durch das eigene E-Book-Lesegerät, welches an die Besonderheiten von Zeitungen und Magazinen angepasst werden soll, Druck-, Papier- und Auslieferungskosten einzusparen. Hearst-Manager Kenneth Bronfin der Interactive-Media-Sparte sieht darin einen wichtigen Teil der Zukunft. Details wurden nicht bekannt gegeben, aber die Firma sitzt sozusagen an der Quelle der zukunftsträchtigsten Display.
Bronfin hat einen Sitz im Vorstand von E Ink, einem Spin-off des Massachusetts Institute of Technology (MIT), an dem der Verlag vor über zehn Jahren Anteile erwarb.
Nur soviel wurde verraten: Das Display soll größer als das des Amzons Kindle 2 sein. Termin für den Marktstart ist 2010. Das erste Display soll Schwarz-Weiß sein. Vermutlich gräbt man sich aber selbst den Markt dafür ab, wenn man jetzt schon die nächste Generation mit hochauflösendem Farbdisplay ankündigt. Natürlich erhält das Gerät auch einen drahtlosen Internetzugang, mit dem sich Inhalte heraufladen lassen. Der Reader soll zudem faltbar sein, aber daran muss noch getüftelt werden.
Dieser Magazin-Reader soll auch von anderen Verlegern genutzt werden können. Sie sollen dieses Gerät mit eigenem Firmenlogo vermarkten können. Damit will man sich besser als Amazon mit dem Kindle auf dem Markt plazieren. Amzon.com wird die Möglichkeit der ...
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25.02.2009 | von Dörte Böhner | 8 Kommentare » |
Über DRM bei Musik haben sich die Konsumenten beschwert, besonders, wenn sie die CD dann nur auf einem bestimmten Gerät abgespielt werden konnte.
Aber genau damit konfrontiert Amazon.com zur Zeit seine E-Book-Konsumenten. Sie können dank DRM ihr Buch nur auf einem einzigen Gerät, dem Kindle nutzen. Der Einsatz dieses Bereichs des Digital Rights EnforcmentUnter Digital Rights Enforcement versteht man das Erzwingen der Einhaltung von Rechten, die mit digitalen Inhalten verknüpft sind. Digital Rights Management ist die digitale Verwaltung von Rechten, beinhaltet aber meines Erachtens nicht das technische von Rechten. Siehe dazu auch meine Magisterarbeit:pdf: , S. 26. soll einen Mißbrauch der DRM-Technik verhindern.
Hier zeigt sich vielleicht der größte Nachteil digitaler Bücher. Ein Buch kann ich lesen, ohne dass ich dafür eine spezielle Brille benötige. Warum wird dem Leser dann auf der anderen Seite vorgeschrieben, mit welcher Software er ein Buch zu lesen hat.
In der Musikindustrie verabschiedet sich man von Digital Rights Enforcement, da es zu teuer ist und geradezu zu einer Umgehung auffordert.
Andererseits setzt man noch immer auf DRM als Schutz vor Raubkopien bei SoftwareGerade im Bereich Games wird das zur Zeit kritisch hinterfragt., DVDs und E-Books.
Im Bereich des E-Books ist der Markt noch nicht gefestigt. Im letzten Jahr wurden 52,4 Millionen Dollar erwirtschaftet:engl: und nur wenige der führenden Verleger sind im Markt aktiv.
Sales of dedicated e-book readers such as Amazon.com Inc.'s Kindle or Sony Corp.'s Sony Reader were slightly better. Last year, just 538,000 e-book readers worth $154 million were shipped, according to the Consumer Electronics Association.
Die Kritiker der erfolgreichsten Mitspieler ...
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25.02.2009 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Der Kindle 2 hat einen super Start hingelegt. In den USA seit dem 6. Februar nur vorbestellbar, ging das E-Book-Lesegerät wegen der sehr starken Nachfrage bereits am 23. Februar in den Verkauf. Das ist ein Tag früher als angekündigt. In den Amazon-Verkaufscharts im Produktbereich Elektronik liegt das Lesegerät an der Spitze, aber was das genau in Zahlen heißt, verrät der Anbieter nicht.
Die erste Version des E-Book-Readers war seit November 2008 ausverkauft, nachdem die Talkshowmoderatorin Oprah Gail Winfrey den Kindle im Fernsehen vorgestellt hatte. Im Handel war der Kindle seit November 2007.
Kindle 2 - Daten für Technikbegeisterte:
Display: Diagonale 6 Zoll, Auflösung von 600 x 800 Pixeln, E-Ink-Technik, 16 Graustufen (statt vorher 4 beim Kindle 1)
Gewicht: ca. 300 g
Dicke: ca 1 cm
Speicherkapazität: 2 GB, davon 1,4 GB für Inhalte
Audioformate: .mp3, .aa - für Musik bzw. Hörbücher
Features: urheberrechtlich umstrittene:engl: Text-to-Speech-Software
Der E-Book-Reader entwickelt sich zu einem Hype-Produkt wie der iPod. Amazon arbeitet daran, dass aus einem Zusatzprodukt wird ein Nice-to-have-Angebot und da man es in die Trendszene schafft, alle darüber schreiben und nur begrenzt Zugang dazu da ist, könnte der Sprung zu einem "Must-have" geschafft werden.
Quelle:
Kindle 2 meistverkauftes elektronisches Produkt bei Amazon via golem.de
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14.02.2009 | von Dörte Böhner | Keine Kommentare » |
Einen weiteren sehr interessanten Beitrag zu E-Books hat Tobias Zeumer in seinem Blog Verweisungsform.de geschrieben.
Er kommt in seinem Fazit zu folgenden Erkenntnissen:
Prinzipiell scheint das alles [die benötigten Funktionen, Anm. d. Verf.] nicht unmöglich oder besonders unwahrscheinlich (am “unwahrscheinlichsten” scheint derzeit eine echte Lösung von Format und Urheberrechten). Aber wenn diese machbaren Dinge geschafft wären…
Eine Programmierung neuer Funktionen dürfte nie das Problem sein. Neue Funktionen lassen sich sicherlich immer implementieren und alte Funktionen aktualisieren oder Funktionen des Buches nachbilden. Eine Gefahr ist sicherlich eine Überladung an Möglichkeiten. Das Handy von heute kann nicht nur zum Telefonieren genutzt werden, man kann damit auch Textnachrichten ersenden, im Internet surfen, fernsehen und Fotos schießen, aber die Handhabung wird immer komplizierter und umständlicher. Außerdem stellt sich die Frage, wie viele der Funktionen man im tagtäglichen Gebrauch dann wirklich nutzt.
Schwieriger gestaltet sich die Frage nach den Formaten. Hier werden die erfolgreichsten Anbieter entsprechende Spezifika diktieren und der, der mit seinem Format die meisten Geräte verkauft, hat da wohl die besten Chancen. Hier sind vor allem die Nutzer der Geräte gefordert, ihre Wünsche durchzusetzen. Offene Formate sind auf jeden Fall proprietären E-Book-Formaten vorzuziehen. Zumindest sollte von Anfang an die Forderungen nach einer hohen Interoperabilität einen der obersten Stellenwerte innehaben. Hier ist der Kindle im Vergleich zum Sony-Reader sehr schlecht aufgestellt.
Die rechtliche Seite wird wohl die schwierigste sein, da hier weit mehr Interessen mitspielen, als man auf den ersten Blick glauben mag. So werden neben technischen Patenten immer mehr Beteiligte des Content-Angebots ihre Rechte beachtet sehen. Die Rechte lassen sich im elektronischen ...
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