Perspektive Bibliothek
Die neue Ausgabe von Perspektive Bibliothek, Bd. 3, Nr. 1 (2014) [ISSN: 2194-8992] ist da.

 

 

Editorial

Jochen Apel, Martin Hermann – Editorial: Auch im WM-Jahr gut aufgestellt, S. 1-2. –  PDF

 Artikel

Creative-Commons-Lizenz Die Beiträge der Zeitschrift stehen unter einer Creative Commons Attribution 3.0 License.



 
Ähnliche Beiträge

Libraries: Recycling since 3.000 B.C. [...] Every time you use a library’s shared resources, you’re helping reduce & reuse!

So lauteten heute Twitterslogans der Queens Library. In anderen Ländern scheint man sich gegenseitig einen “Happy Earth Day” zu wünschen. Wie sieht das hierzulande aus? Wie begingen heute (öffentliche) Bibliotheken in Deutschland den Earth Day (Tag der Erde)? Ziel dieses Tages ist die Wertschätzung für die Umwelt zu stärken und dazu anzuregen über das Konsumverhalten nachzudenken. Die Vereinten Nationen nennen diesen Tag den “International Mother Earth Day“. “The Green Library/Die grüne Bibliothek” so lautet auch eine brandaktuelle Publikation, deren Herausgeberin Petra Hauke ist. Darin geht es um die ökologische Nachhaltigkeit in der Praxis. Das folgende Video macht deutlich, welchen Stellenwert Umweltbildung in der Queens Library einnimmt. Sie nennen es “Greening programs“.  Das Anlegen von Beeten, das Kompostieren, das Recycling und die Förderung des ökologischen Denkens scheinen dort sehr gefördert zu werden.



 
Ähnliche Beiträge

In der vierundzwanzigsten Ausgabe der Zeitschrift geht es um die Zukunft oder besser die Zukünfte von Bibliotheken. Im Editorial heißt es dazu:

Die Relevanz der Behauptung, Bibliotheken müssten zukunftsfähig sein, wird mit der Behauptung gestützt, Bibliotheken seien so, wie sie jetzt sind, eher nicht zukunftsfähig – das aber in Abwandlungen. Denn die Welt da draußen, die ihnen gesellschaftlicher, politischer, technologischer Rahmen sind, erzwingt eine passende Reaktion der Bibliotheken auf ihren eigenen Wandel. Wo die Bibliothek den Zwängen des Außen, ihrer Nutzer und Nutzerinnen, der Zeit nicht folgt, wird ihr Gelände schnell sumpfig.

Und was erwartet uns nun in dieser Ausgabe:

Die aktuelle Ausgabe der LIBREAS bietet einen kurzen, zeitgenössischen Einblick in die aktuelle Ausprägung dieser Debattentradition. Die einzelnen Texte repräsentieren, unserer Meinung nach, sehr schön die einzelnen Facetten der Diskussion. Begonnen mit einem positiven Aufruf, die Zukunft gemeinsam mit anderen anzugehen (Corinna Haas und Beate Rusch); von der Diskussion strukturierter Versuche, zumindest die nächste Zukunft vorherzusehen (Rudolf Mumenthaler); über einen Rückblick auf vor teilweise langer Zeit gebaute Zukunftsbibliotheken (Eliane Blumer & Karsten Schuldt); bis hin zum nachdrücklichen Hinweis darauf, dass die Zukunft gestaltet werden muss (Wolfgang Kaiser), stecken die Texte einen Rahmen ab, in dem sich die meisten Debatten um die erwünschten, erhofften oder befürchteten Zukünfte der Bibliotheken bewegen.

Schwerpunkt: Zukünfte

  • Corinna Haas, Beate Rusch, “Piraten und Kapitalisten denken eine globale digitale Bibliothek. Eindrücke von der „Complicity – Berliner Gazette Konferenz 2013“”.

    Abstract: Wie können „Piraten und „Kapitalisten“ zusammenarbeiten? Welche Komplizenschaften können Hacker und Journalisten, Profis und Amateure miteinander eingehen, wenn es darum geht, die Informationsfreiheit im Internet zu verteidigen? Diesen Fragen ging die „Complicity – Berliner Gazette Konferenz 2013“ im Berliner SUPERMARKT nach. Die Autorinnen kommentieren die Konferenz aus ihrer Perspektive als Teilnehmerinnen. Ihr Beitrag reflektiert die Konfrontation von Bibliotheksutopie und Bibliotheksrealität, den „piratischen„ Umgang mit Urheberrechtsproblemen und Open Access sowie die Interessenkonvergenzen von Bibliothekaren und Internetaktivisten

  • Rudolf Mumenthaler, “Mit Expertenwissen zu Aussagen über künftige Entwicklungen — der Horizon Report Higher Education“.

    Abstract: Der Horizon Report Higher Education dient auch für Hochschulbibliotheken als wichtige Referenz zur Bewertung aktueller Trends und künftiger Entwicklungen. Der Autor stellt die dem Report zugrunde liegende Methode vor, beleuchtet diese kritisch und reflektiert die Aussagekraft der Prognosen. Die Stärken des Horizon Report liegen in der breiten Abstützung, der Offenheit des Verfahrens und der Publikation sowie der Ausarbeitung der von Expertinnen und Experten ausgewählten Themen. Gewisse Schwächen sieht der Autor in der Abhängigkeit von anderen Trendstudien sowie beim Auswahlverfahren der Trendthemen.

  • Weiterlesen »



 
Ähnliche Beiträge

“Um Kinder von klein auf für Bücher und das Lesen zu begeistern, bedarf es guter Ideen und vieler Partner. Beteiligen auch Sie sich an „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ und tragen Sie dazu bei, die Bildungschancen von Kindern – egal welcher Herkunft und Lebenslage – deutlich zu steigern!” Lesestart.de

Seit dem 14. Oktober gibt es die Webinar-Reihe “Lesestart”, die sich speziell an Bibliothekare und Bibliothekarinnen richtet. Die drei nächsten interaktiven und kostenfreien Angebote zum „Lesestart“-Projekt finden morgen um 10 Uhr, am 9. Dezember (um 10 Uhr) und am 13. Dezember um 16 Uhr statt. Es werden Seminarinhalte online vermittelt, bei denen es um die Frühkindliche Leseförderung geht.  Weitere Highlights sind Buchempfehlungen, Tipps zur Netzwerkpflege, zur Vorlesepraxis, sowie die richtige Ansprache der Eltern.

Für die  Teilnahme werden ein Internetzugang, ein Browser, der Flash erlaubt und PC-Lautsprecher bzw. Kopfhörer benötigt. Die Dauer eines Webinars beträgt jeweils ca. 45 Minuten. Nach der Anmeldung wird ein Zugangslink zum “virtuellen Konferenzraum” verschickt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es ist auch möglich verpasste Webinare aus dem November und Oktober rückwirkend nochmal abzurufen und anzusehen.



 
Ähnliche Beiträge

I think books are like people, in the sense that they’ll turn up in your life when you most need them. After my father died, the book that sort of saved my life was Gabriel García Márquez’s novel One Hundred Years of Solitude. Because of that experience, I firmly believe there are books whose greatness actually enables you to live, to do something.And sometimes, human beings need story and narrative more than they need nourishment and food.” Emma Thompson



 
Ähnliche Beiträge

Perspektive Bibliothek
Die neue Ausgabe von Perspektive Bibliothek, Bd. 2, Nr. 2 (2013) [ISSN: 2194-8992] ist da.

 

 

Editorial
Apel, Jochen; Hermann, Martin: Angekommen in der Fachöffentlichkeit, S. 1-3 (PDF)
Artikel

Creative-Commons-Lizenz Die Beiträge der Zeitschrift stehen unter einer Creative Commons Attribution 3.0 License.

 

 

Creative Commons Attribution 3.0 Unported This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.



 
Ähnliche Beiträge

Forschungsdaten sind das täglich Brot der Wissenschaft. Bisher werden sie jedoch in Bibliotheken oft nicht verfügbar gemacht, da Strukturen fehl(t)en, Bibliotheken in der Verfügbarmachung keine Aufgabe sahen oder man davon ausging, dass WissenschaftlerInnen diese Daten nur ungern zur Verfügung stellen und daher ihren Verbleib selbst managen. Derzeit ist jedoch Bewegung in die Aufgabe des Forschungsdatenmanagements gekommen. Wie heiß das Thema ist, hat wohl die MacherInnen hinter LIBREAS selbst ein wenig überrascht. Daher gibt es dieses Mal eine sehr umfangreiche neue Ausgabe der Zeitschrift noch dazu in einem neuen, aufgefrischten Layout.

Schwerpunkt: Daten. Metadaten. Noch mehr Daten. Forschungsdatenmanagement

  • Jakob Voß Was sind eigentlich Daten?

    Abstract: Daten und ihre Nutzung als Linked Data, Big Data, Forschungsdaten, etc. erfahren aktuell verstärkte Aufmerksamkeit. Bei genauerer Betrachtung lässt sich dieses Interesse bis zu den Anfängen der Computernutzung zurückverfolgen, jedoch ohne dass ein eigenständiges, theoretisches Konzept von ‘Daten’ erkennbar wäre. Der folgende Beitrag gibt eine kurze Einführung in verschiedene Datenbegriffe aus philosophischer Sicht und verbindet diese mit dem Konzept des Dokuments in der Bibliotheks- und Informationswissenschaft.

  • Christiane Laura Martin Wissenschaftliche Bibliotheken als Akteure im Forschungsdatenmanagement

    Abstract: Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung der Wissenschaft steigt das Aufkommen an Daten, die in wissenschaftlichen Forschungsprozessen entstanden sind bzw. permanent entstehen, rasant an. Wissenschaftspolitische Akteure erwarten zunehmend einen organisierten Umgang mit Forschungsdaten. Mit dem Management von Forschungsdaten sind allerdings vielfältige und disziplinspezifische Herausforderungen verbunden, die es zu bewältigen gilt. Digitale Forschungsdaten als spezifisches Potential nutzbar und nachnutzbar zu machen, eröffnet wissenschaftlichen Bibliotheken neue Gestaltungsräume und modifizierte Aufgabenfelder. Verschiedene spezifische Potentiale und Kompetenzen lassen sie als prädestiniert erscheinen, sich als funktionaler Partner der Wissenschaft im Forschungsdatenmanagement zu positionieren.

Weiterlesen »



 
Ähnliche Beiträge

Heute ist die zweite Ausgabe von “027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur” (ISSN: 2296-0597) online gestellt worden.  Nach der ersten Ausgabe im Mai diesen Jahres unter dem Titel “Bibliothek 2.0 am Ende?!” (Bd. 1, Nr. 1 (2013)) geht es diesmal um “Die Farbe des Katalogs” (Bd. 1, Nr. 2 (2013)). Auch ich durfte einen Artikel beitragen.

Inhalt der zweiten Ausgabe

Die Zeitschrift ist eine reine Open Access-Zeitschrift und alle Beiträge stehen unter einer CC BY-Lizenz



 
Ähnliche Beiträge

Wie zitiert man richtig? Kann man versehentlich plagiieren? Wobei muss man bei den verschiedenen Zitierweisen – unter oder im Text – achten? Müssen Schüler weniger genau arbeiten wie Studierende oder Promovierende?

Prof. Theisen hat dazu ein Buch veröffentlicht.

Theisen, Manuel Rene: Wissenschaftliches Arbeiten: Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit, Vahlen, 16. Auflage, 2013



 
Ähnliche Beiträge

Jetzt ist das fast untergegangen, dass eine neue Ausgabe von BRaIn draußen ist. Diesmal war man in Bella Italia. Diesmal war man mit Frau Dr. Hauke in Italien und besuchte vier Bibliotheken in 3,5 Tagen.

Gina Seliger begrüßt “Buon Giorno bella Milano” und stellt kurz die Stadt vor.

Mailands Kulturinstitutionen werden von Patrick Ludwig kurz dargestellt, so dass man das Flair der Stadt spüren kann.

In den Untergrund geht es mit Maik Stahr. “Jetzt machen wir eine unterirdische Reise in die Schatzkammer” heißt es bei ihm.

Bettina Maria Hamann berichtet, wie sie die “Festung der alten Bücher” stürmen.

Annemarie Herms weiß es, wie es sich unter dem Wahlspruch “Ad Maiorem Dei Gloriam…” des Lesesaals der Biblioteca Nazionale Braidense lesen lässt.

Die “Biblioteca di Rozzano” ist eine Bibliothek in einem alten Bauernhof und wird von Mareen Gärtner vorgestellt.

Das System der Nationalbibliotheken in Italien” wird von Paul Meißner vorgestellt, welches im Süden Italiens liegt und in einer Gegend zu finden ist, wo es hohe Arbeitslosenzahlen gibt.

Kein Wunder ist daher, dass es auch die “Öffentlichen Bibliotheken in Italien” schwer haben, wie Rebekka Krüger zu berichten weiß, was nicht nur an fehlenden Mitteln sondern auch an fehlender Kooperation liegt.

Molte grazie signore Verdi” ruft Sina Krüger, die über die Piazza Buonarotti in Mailand und eine Altersresidenz pensionierter Opernstars schreibt.

Ihre Begegnung mit Da Vinci beschreibt Nicole Tielker in ihrem Artikel “Ciao Da Vinci!“.

Caroline Keller zeigt, dass Mailand nicht nur Kultur und Mode ist, sondern dass die Stadt über Industrie verfügt, die wiederum, Probleme verursacht. Eine Lösung sind die “Bosco Verticale”, Bäume auf dem Balkon, die Mailands Luft wieder durchsichtiger werden lassen sollen.

Alles in allem gewinnt man den Eindruck, dass sich die Italienexkursion für die Teilnehmer mehr als gelohnt hat.



 
Ähnliche Beiträge
%d Bloggern gefällt das: