Was Studenten der Michigan State University an ihrer Bibliothek schätzen

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Vorstellung der Bibliotheken der Linnaeus Universität in Kalmar und Växjö (Schweden)

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Ein Imagevideo der Hong Kong “Polytechnic University Library”

Die Pao Yue-kong Library  ist Teil der Bibliotheken der polytechnischen Universität Hong Kong. Sie befindet sich auf dem Campus der Universität. Auf 16.662 m² gibt es sechs Etagen und einen Arbeitsbereich, der 24 Stunden täglich zugänglich ist. Außerdem sind Bibliothek und Universität sehr stark auf Second Life (http://www.lib.polyu.edu.hk/second_life) vertreten. Insgesamt verfügt die Bibliothek über 2,3 Millionen Medieneinheiten und stellt somit eine der größten Sammlungen im technischen-, wirtschaftlichen- und Ingenieursbereich im ostasiatischen Raum dar.
Wer mehr über die Bibliothek erfahren will, der kann sich auf der Webseite http://www.lib.polyu.edu.hk oder via Smartphone auf http://m.library.polyu.edu.hk informieren.

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Ein Einführungsvideo der Universitätsbibliothek Stockholm: "Hidden Treasures and Everyday Uses"

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Ein Video über zehn wissenswerte Dinge über die Universitätsbibliotheken im Bundesstaat Tennessee

Das folgende Video wurde von Studenten der “Society of Media Arts” an der Universität Tennesse entwickelt und gedreht.

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Ein Vorzeige-Service-Jubiläum

Ganz so gut geht es der Konstanzer Universitätsbibliothek nicht. Gerade “Bibliothek des Jahres 2010” geworden, musste die Bibliothek Anfang November des gleichen Jahres teilweise schließen: Asbest wurde bei der Wartung der Lüftungsanlage gefunden und führte zur Teilschließung der Bibliothek. Inzwischen sind so nach und nach einige Bereiche wieder zugänglich und die Bibliothek kann das zehnjährige Jubiläum ihres 24-Stunden-Services feiern.

Am Samstag jährt es sich zum zehnten Mal, dass die Studierend die Bibliothek auch nachts durchgehend und an Sonntagen nutzen können. Am 02.04.2001 öffnete die UB als deutschlandweit erste Bibliothek ihre Bestände und Arbeitsplätze für 24 Stunden am Tag. Seit dem hat sie lediglich in den Wochenendnächten geschlossen und ermöglichte so auch zu ungewohnten Zeiten eine Nutzung der umfangreichen Freihandbestände. Als Reaktion auf die Teilschließung wurden die verbliebenen Bibliothekflächen für 24 Stunden sieben Tage die Woche zugänglich gemacht.

Die Idee der 24-Stunden-Öffnung wurde innerhalb eines halben Jahres verwirklicht. Neben der Festlegung von Details dieser Dienstleistung wurden auch Absprachen mit Taxi-Unternehmen und Pizza-Lieferanten getroffen. Dass dieses Angebot angenommen wird, zeigt auch die stetige Zunahme von Nutzungszahlen, welche insbesondere ans Sonn- und Feiertagen zu einem Hochbetrieb in den Bibliotheksräumen führt. Dabei finden sich nicht nur wissenschaftliches Personal und Studierende unter den Lesern sondern auch immer mehr externe Nutzer – darunter Studierende und Wissenschaftler anderer Hochschulen -, die gezielt nach Konstanz kommen und die ausgeweiteten Öffnungszeiten nutzen.

Etwa 150 Bibliotheksnutzer kommen nun auch zu den neu freigegebenen Zeiten. Und trotz eingeschränktem Service ist durch Selbstverbuchungsstationen möglich, Medien auch außerhalb der Öffnungszeiten der Ausleihstellen, an Sonn-, Feiertagen und in der Nacht auszuleihen.

Der Erfolg gibt der Bibliothek recht, denn er ist auch auf diesen speziellen Service zurückzuführen:

Sowohl die Auszeichnung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius als Bibliothek des Jahres 2010 als auch der dreimalige erste Rang beim Bibliotheksindex BIX wurden unter anderem mit den benutzerfreundlichen Öffnungszeiten begründet.

Quelle:
Wandt, Julia: Als erste in Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Imagevideo der Fachhochschulbibliothek Aachen am Campus Jülich

Ihre Literatur ist unsere Aufgabe – ein Rundgang durch die Bibliothek Campus Jülich der FH Aachen. Mehr Infos  befinden sich auf der Webseite: http://www.fh-aachen.de/bibliothek.html

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Der “Undergraduate Library Rap”

Dieses Rapvideo dient der schnelleren Orientierung für “Undergraduate” Studenten an der Universität von Illinois. Außerdem ist es andere Herangehensweise, um Erstsemester den (regelmäßigen) Besuch einer Hochschulbibliothek “schmackhaft” zu machen.

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Aufbauarbeit in Äthiopien

In Äthiopien baut Professor Herbert Eichele als Gründungspräsident ein Modell-Universität nach deutschem Vorbild auf, welche zum Maßstab für Universitäten in diesem sehr armen Land werden soll. Eichele war fast 34 Jahre lang Rektor der Ohm-Hochschule Nürnberg und hilft nun beim Aufbau einer Universität in Adama.

Beim Aufbau der Hochschule in Äthiopien ist er auf Spenden angewiesen, so dass sein Heimaturlaub ein Arbeitsurlaub war, in dessen Ergebnis Spenden wie z.B. drei Zahnarztstühle und zwei Paletten mit Netzwerkgeräten darauf warten, über Dubai in Land seiner Hochschule eingeflogen zu werden, ohne dass für den Aufbau der Netzwerkinfrastruktur zu viel Geld ausgegeben werden müsste, das ohnehin knapp ist.

Eichele hat schon viel geschafft, so wuchs die Zahl der Studierenden von ca. 6.500 auf mehr als 20.000 an. Viele neue Gebäude wurden auf dem Campus in Adama errichtet, u.a. für die 18.000 Wohnheimplätze für die Studierenden. Es gibt auch einen zweiten Standort für Medizin und Landwirtschaft. Derzeit wird nun eine große Bibliothek neu errichtet, die noch in diesem Jahr eingeweiht werden soll. Bereits fünf Bibliotheksgebäude gibt es auf dem riesigen Campus in Adama, die für eine gute Literaturversorgung der Studierenden und Promovierenden sorgt. Mit Öffnungszeiten von 22 Stunden von Montag bis Samstag wird so für einen guten Zugang an inzwischen 6 Standorten gesorgt.

Promotionen sind nun auch in Äthiopien möglich, auch wenn die Betreuer teilweise aus dem Ausland kämen. Um promovieren zu können, müssen in diesem Entwicklungsland passende Testlabore aufgebaut werden, die danach weiterhin zur Verfügung ständen. So fließt eine Menge Know-how dauerhaft nach Adama, denn es nütze wenig, wenn Studierende dann zurückkommen und die gewohnte Technik nicht im Heimatland vorfinden. So wichtig ein Austausch auch ist, so wichtig ist auch eine Anpassung der Infrastrukturen vor Ort.

Der ehemalige Nürnberger Rektor hat auch andere Hochschullehrer aus Deutschland für die Aufbauarbeit in Äthiopien begeistert, die als erfahrene Langzeitmitmacher in ihrem Fachgebiet Führungsaufgaben übernehmen, um so zum Erfolg der Universität beitragen. Er hat bereits viel erreicht, aber Eicheles Vertrag endet nächstes Jahr, aber er hat von der äthiopischen Regierung bereits ein Angebot für einen weiteren Fünfjahresvertrag, der aber nicht ganz seinen Vorstellungen entspricht. Bis Ende des Jahres wird er sich entscheiden. Eichele ist in fünf Jahren 66 Jahre alt und es fällt ihm auch nicht so einfach in einem fremden Kulturland zu leben. Andererseits gibt es derzeit im afrikanischen Land etwa 190.000 Studierende, doch in fünf Jahren sollen es nach Wunsch der Regierung 470.000 sein. Dazu sollen 10 neue Universitäten nach Eicheles Modell aufgebaut werden, aber woher sollen Dozenten und eine passende Finanzierung kommen? Durch die Wirtschaftskrise sei das Entwicklungsland bereits jetzt hart getroffen. Außerdem gehe es ihm beim Aufbau der Universität eher um Qualität und nicht um Quantität, auch wenn man in Adama gezeigt hätte, dass man mit wenig viel machen könnte.

Quelle:
Kaiser, Markus: Nürnberger Wissen leistet Aufbauarbeit in Afrika, Nürnberger Zeitung

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