Veröffentlicht am 08.05.2013 - 18:02 · AutorIn: ·
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Kategorie(n): Digitale Bibliothek, Digitale Projekte · Tags: , , , ,

Im Internet Archive werden Internetdokumente langzeitarchiviert, um auch die Geschichte des Internets und dessen Inhalte zu erhalten. Das Archive ist derzeit die weltgrößte Online-Bibliothek der Welt. In ihr sind 10 Petabytes Informationen (Bücher,Texte, Webseiten, Filme, Audios, Live-Musik, Fernsehsendungen) gespeichert. Um das Erreichen des 10-Petabyte-Meilensteins zu feiern, wurde dieses Video im Oktober 2012 während der “Books in Browsers Conference” und der “10 Petabyte Celebration” produziert.

Im ersten Teil des Videos sind Brewster Kahle, Gründer des Internet Archives und seine Kollegen, Robert Miller (Bücher) und Alexis Rossi (Websammlung) zu sehen. Sie erklären ihre Mission, universellen Zugang zum Wissen der Welt zu bieten. Das Video beinhaltet auch eine Tour durch das Hauptquartier des Internet Archives in San Francisco, das Scan-Zentrum für Bücher und die Buchaufbewahrung in Richmond, Karlifornien.

Internet Archive from Deepspeed media on Vimeo.

Directed by Jonathan Minard
Cinematography by John Behrens, Alexander Porter, and Fearghal O'dea
Project supported by Eyebeam

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Allowing the global public to view what America’s best universities, libraries, and museums have to offer from the comfort of their browsers must be at the heart of any “public diplomacy 2.0” efforts.[...] Similarly, American libraries and museums should be encouraged to open up their virtual doors to foreign audiences. Although not every Indonesian or Egyptian can visit New York’s Metropolitan Museum of Art or Harvard’s library, they would surely appreciate more opportunities to explore their vast collections from their laptops and cell phones. A stronger nudge from the government, especially if it comes with financial incentives, could help boost the nascent digital outreach strategies that many of these institutions have already developed.” Evgeny Morozov

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Stereotype learns about copyright and other scholarly communication issues. If you’d like more information on these topics, check out our UT Arlington Library Subject Guide on the topic or contact your subject librarian today!

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Die “Iran Heritage Foundation” betreibt Fundraising für das unten vorgestellte Projekt. Es werden derzeit viele persische Manuskripte  in der Sammlung der British Library katalogisiert und digitalisiert, welche weltweit online kostenfrei zugänglich für Wissenschaftler und Enthusiasten gemacht

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Veröffentlicht am 31.10.2012 - 07:25 · AutorIn: ·
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Kategorie(n): Open Access · Tags: , , , , , ,

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Veröffentlicht am 26.10.2012 - 11:55 · AutorIn: ·
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What is open access? Nick Shockey and Jonathan Eisen take us through the world of open access publishing and explain just what it’s all about.

Ein interaktives Transkript gibt es auf der Seite von Youtube.

Aufmerksam geworden über
Jens Wonke-Stehles Beitrag in der geschlossen Facebookgruppe “LIS New Professionals Deutschland”

(Die Ironie ist mir bewusst: Open Access und dann geschlossene Gruppe :wink: – daher lohnt sich der Hinweis hier im Blog dann wohl doch :-) )

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Das Märchen vom Apfelkönig oder wie sich Open Access seinen Weg bahnt

Dieser Film ist anlässlich der Open Access Week 2012 im Rahmen des Projekts “Publizieren nach den Kriterien von Open Access” am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt- Universität zu Berlin entstanden.

Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.

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Der textKaiser-Blog aus Österreich brachte auf den Punkt, was gesagt werden muss:

“Und während Politiker noch immer über Gründe nachdenken, wie man eine Stadtbibliothek “wegargumentieren” könnte, hat sie das digitale Zeitalter bereits längst überholt. Es braucht nicht viel um Statements zu setzen und selbst aktiv zu werden. Nur ein bisschen Kreativität und den Willen dazu.”

Erstaunlicherweise findet sich im Pressespiegel auf der Projektwebseite kein einziger Artikel aus Deutschland, dagegen sind sogar Meldungen über das Projekt aus Argentinien, USA, Taiwan, Italien, Frankreich und Russland sehr gut vertreten. Georg Schröder aus Essen berichtete als einer der wenigen Deutschen in seinem Blog padlive.com darüber und stellte am Ende die Frage, ob er die Stadt Essen ansprechen solle? Bitte Herr Schrörder sprechen Sie die finanziell klamme Stadt Essen an, die einen Neubau ihres Fußballstadions mitfinanzierte und stattdessen Zweigstellen schließt bzw. zusammenlegt.

Das Projekt, das hier vorgestellt wird, ist nach Ingeborg Bachmann benannt, der berühmtesten Tochter von Klagenfurt. An über 100 Stellen befinden sich in der Stadt gelbe Sticker (wie unten abgebildet). Ziel ist es Newcomer zu fördern, indem deren Musik und schrifstellerische Kostproben kostenfrei an unterschiedlichen Stellen in Klagenfurt und Umgebungverfügbar gemacht werden.

Die Idee des Projekts Ingeborg stammt von Georg Holzer & Bruno Hautzenberger. Die Idee entstand bei kühlen Bieren im Jazzkeller Kamot. Dabei existierte der Wunsch etwas mit der NFC-Funktechnik zu machen. Darüber hinaus sind auch andere Helfer, Unterstützer und Mitarbeiter zu nennen, welche nun engagiert an pingeb.org mitarbeiten: (Kerstin Rosenzopf, Iris Wedenig, Verena Artinger oder Daniel Gollner).
Im folgenden Video erklärt Georg Holzer das Projekt und vergleicht es mit einer digitalen Stadtbibliothek. Er plädiert für eine freiere Zugänglichmachung von digitalen Inhalten, als das bislang der Fall ist. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Hauptstadt von Kärnten, die einzige mitteleuropäische Stadt ohne eigene Stadtbibliothek ist.

Der Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb ist ja so etwas wie das kulturelle Aushängeschild der Stadt. Junge, zumeist unbekannte Autoren erhalten drei Tage die Möglichkeit ihre Texte Experten und einem breiten Fachpublikum zu präsentieren, was auch im Fernsehen (3Sat) übertragen wird. Am Ende wählt eine Fach-Jury die Preisträger aus. Dieser Preis zählt mit zu den wichtigsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Autoren wie Peter Glaser, Wolfgang Hilbig, Peter Wawerzinek, Emine Sevgi Özdamar oder Franzobel erhielten diesen Preis und wurden so einem breiteren Publikum bekannt. Eben dieser Preis und dessen Außenwirkung war auch der Entstehungsgrund für das von Holzer & Hautzenberger entwickelte Projekt Ingeborg. Mitte Juli gab es bereits 70 QR-Codes verteilt über die ganze Stadt. Inzwischen sind es schon über 100.

Mitmachen können nur Autoren oder Musiker aus dem Raum Klagenfurt. Die Promotion durch das Projekt pingeb.org kostet den Jungkünstlern keinen Cent. Ziel ist es Spannung auf einem geografisch eingeschränkten Raum zu erzeugen. Mehr dazu »

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