#Rassismuslesen – Bücher gegen Rassismus: Ein Aufruf zum Mitmachen auf Twitter

“Bibliotheken sind Orte der Dokumentation und Wissensaufbereitung, ihr Anspruch ist möglichst umfassendes Sammeln und freier Zugang für Alle. Mit der #BlackLivesMatter Bewegung erreicht die Debatte über Rassismus und Kolonialismus in unserer Gedenk- und Erinnerungskultur (Denkmäler, Straßenbezeichnungen etc.) zuletzt eine breite Öffentlichkeit. Auch wir Bibliothekar*innen sind als Akteur*innen von Kultur- und Bildungseinrichtungen gefordert, uns einer Auseinandersetzung mit strukturellen Rassismen in unseren Bibliotheken zu stellen. Ausgehend vom angloamerikanischen Raum, wo die professionelle Beschäftigung mit Rassismen in Bibliotheken bereits fortgeschritten ist, gibt es auch im deutschsprachigen Raum einzelne Initiativen und Forschungen dazu.” C3 – Centrum für Internationale Entwicklung Wien

Zu dem von Ferda Ataman ins Leben gerufenen Aufruf passt irgendwie auch ein Teil des Einleitungstextes der Online-Veranstaltung (Austauschtreffen) vom 27.01.2021 mit dem Titel “Decolonize the Library“. Zuletzt trendete am Do/Fr auf Twitter leider der Hashtag “Rassismus gegen Weiße”. Aus diesem Grunde erfand die Journalistin Ferda Ataman (https://twitter.com/FerdaAtaman) den Hashtag #Rassismuslesen. Bereits im Blogbeitrag “Bücher und Leselisten gegen Rassismus?” lautete der letzte Satz, dass solche Listen/Auflistungen/Buchtipps durchaus einen Versuch wert wären, nicht nur für ein mögliches Engagement von Bibliotheken gegen Rassismus. Dies ist nun der passende Anlass damit zu beginnen. Wer aber Zweifel hat, dass es vielleicht doch “Rassismus gegen Weiße” geben könnte, empfehle ich das neue Buch von Emilia Roig “Why we matter” bzw. die Diskussion darüber im Maxim Gorki Theater vom 13.02.21, welche ab Minute 19 diese Frage beantwortet. Ferner empfehle ich die Artikel von , Ciani-Sophia Hoeder, Christoph Giesa und Hannes Soltau. Im Folgenden werde ich ihre Leseempfehlungen, die von anderen, meine eigenen und die vom Bibchat (vom 5. Oktober 2020) in diesem Blogbeitrag in den nächsten Tagen ohne Garantie auf eine endgültige Vollständigkeit hinzufügen. Beim Online Austauschtreffen zum Thema “Decolonize the Library” wurde eine Literaturliste versendet, in der natürlich auch Bücher zum Thema Rassismus dabei waren. Das ein oder andere wird hierzu noch mit angefügt. Vorschläge von Seiten der Leser*innen dieses Blogbeitrags sind ebenso herzlich willkommen.

Atamans Aufruf sollte mehr Unterstützung erfahren und dies ist ein Beitrag dazu.

Zudem ist dies ein Aufruf an alle Bibliotheken, Bibliothekar*innen, Archivar*innen, Informationswissenschaftler*innen und alle sonstigen Antirassist*innen Beiträge zum Hashtag #Rassismuslesen auf Twitter zu posten!

1.) Ogette, Tupoka : exit RACISM – rassismuskritisch denken lernen

2.) Nduka-Agwu, Adibeli/Hornscheidt, Antje L. (Hg.) : Rassismus auf gut Deutsch – ein kritisches Nachschlagewerk zu rassistischen Sprachhandlungen

3.) Kendi, Ibram X. : How To Be an Antiracist

4.) Hund, Wulf D. : Wie die Deutschen weiß wurden – Kleine (Heimat)Geschichte des Rassismus

5.) Hasters, Alice : Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten

6.) Asiatische Deutsche : vietnamesische Diaspora and Beyond / Hrsg. Kien Nghi Ha. Berlin; Hamburg : Assoziation A, 2012. – S. 344 : Abb. ISBN 978-3-86241-409-3

7.) El-Tayeb, Fatima: Undeutsch. Die Konstruktion des Anderen in der postmigrantischen Gesellschaft. 22. September 2016, 256 Seiten. ISBN: 978-3-8376-3074-9

8.) Balibar, Étienne/Wallerstein, Immanuel: Rasse, Klasse, Nation. Ambivalente Identitäten. Argument Verlag, ISBN: 978-3-88619-386-9, Titel der französischen Originalausgabe: Race, Nation, Classe. Les identités ambiguës. Editions La Découverte, 1988

9.) Sow, Noah (2018): Deutschland Schwarz Weiß. BoD-Books, 344 Seiten, ISBN 978-3-7460-0681-9

(umfassend aktualisierte Neufassung)

10.) Terkessidis, Mark (2019): „Wessen Erinnerung zählt? Koloniale Vergangenheit und Rassismus heute“. Hoffmann und Campe. Weitere Buchveröffentlichungen: http://terkessidis.de/person

11.) Steinke, Ronen (2020): Terror gegen Juden. Wie antisemitische Gewalt erstarkt und wie der Staat versagt. Eine Anklage. Piper

12.) Çevikkollu, Fatih: Der Moslem-TÜV. Deutschland, einig Fatihland. Der Reiseführer für Eingeborene. Rowohlt.

13.) Ha, Kien Nghi/Lauré al-Samarai, Nicola/Mysorekar, Sheila (2016): re/visionen. Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland. Unrast. ISBN 978-3-89771-458-8

14.) Aydemir, Fatma/Yaghoobifarah, Hengameh (Hg.): Eure Heimat ist unser Albtraum. Ullstein. ISBN: 9783961010363

15.) Amjahid, Mohamed (2017): Unter Weißen. Was es heißt, privilegiert zu sein. Hanser. Berlin. ISBN 978-3-446-25472-5

16.) Şenocak, Zafer (2011): Deutschsein. Eine Aufklärungsschrift. Edition Körber (Hamburg) 2011. ISBN 978-3-89684-083-7 . Leseprobe

17.) Ben Jelloun, Tahar: Papa, was ist ein Fremder? Gespräch mit meiner Tochter. Rowohlt. Hamburg. ISBN 3-499-22750-9

18.) Roig, Emilia (2021): Why we matter. Das Ende der Unterdrückung. Aufbau. ISBN: 978-3-351-03847-2 . Verfügbar ab 15.02.2021. Leseprobe

19.) Fanon, Frantz (1981): Die Verdammten dieser Erde. Suhrkamp. ISBN: 978-3-518-37168-8

20.) Fanon, Frantz (2019): Schwarze Haut, weiße Masken. Turia+Kant. ISBN 978-3-85132-782-3

21.) hooks, bell (2020): Die Bedeutung von Klasse: Warum die Verhältnisse nicht auf Rassismu und Sexismus zu reduzieren sind. Unrast. ISBN: 978-3-89771-274-4

22.) Arndt, Susan (2017): Rassismus. Die 101 wichtigsten Fragen. 3. Aufl. München: Beck.

23.) Wiedemann, Charlotte (2020): Der lange Abschied von der weißen Dominanz. Bundeszentrale für politische Bildung (Schriftenreihe ; Band 10546) oder dtv. Leseprobe

24.) Pitts, Johny (2020): Afropäisch – Eine Reise durch das schwarze Europa. Suhrkamp. Berlin. ISBN: 978-3-518-42941-9 . Leseprobe

25.) Mbembe, Achille (2016): Kritik der schwarzen Vernunft. Bundeszentrale für politische Bildung (Schriftenreihe ; Band 1703) oder Suhrkamp

26.) Coates, Ta-Nehisi (2016): Zwischen mir und der Welt. Hanser. München. (auch verlegt bei der Bundeszentrale für politische Bildung, aber vergriffen) Leseprobe

27.) DiAngelo, Robin (2020): Wir müssen über Rassismus sprechen : Was es bedeutet, in unserer Gesellschaft weiß zu sein (New York Times-Bestseller – “White Fragility”). Hoffmann & Campe. 9783455008135

28.) Thomas, Angie (2020): Concrete Rose. Random House (erschienen am 25.01.2021). ISBN: 978-3-570-16605-5 (Jugendbuch)

29.) Wenzel, Olivia (2020): 1000 Serpentinen Angst.  Roman. S. Fischer. ISBN: 978-3-10-397406-5

30.) Cha, Steph (2020): Brandsätze. Ars Vivendi. Cadolzburg. ISBN 978-3-7472-0115-2

31.) Olujo, Ijeoima (2020):Schwarz sein in einer rassistischen Welt : Warum ich darüber immer noch mit Weißen spreche. Unrast. Münster. ISBN:  978-3-89771-275-1. Leseprobe

32.) Kelly, Natasha: https://natashaakelly.com/books/

33.) Chebu, Anne (2014): Anleitung zum Schwarz sein. Unrast. Münster. ISBN 978-3-89771-527-1

34.) Ayim, May (1995): Blues in Schwarz Weiß. Orlanda. Berlin.

35.) Arndt, Susan/Eggers, Maureen Maisha/Kilomba, Grada/Piesche, Peggy (Hg.) (2017): Mythen, Masken und Subjekte: Kritische Weißseinsforschung in Deutschland. Unrast. Münster: ISBN: 978-3-89771-440-3

36.) Brokowski-Shekete, Florence (2020): Mist, die versteht mich ja! : aus dem Leben einer Schwarzen Deutschen. Orlanda. Berlin. ISBN: 9783944666761: https://orlanda.de/post/florence-brokowski-shekete-auf-der-spiegel-bestsellerliste

37.) Thomae, Jackie (2020): Brüder. Hanser. Berlin. ISBN: 978-3-446-26415-1

38.) Amjahid, Mohamed (2021): Der weiße Fleck. Eine Anleitung zum antirassistischen Denken. Piper. Köln. ISBN: 978-3-492-06216-9 (Erscheint am 01.03.2021)

39.) Jewell, Tiffany/Durand, Aurélia (2020): Das Buch vom Antirassismus. Zuckersüß Verlag. Berlin. ISBN: 978398213793. (Für junge Erwachsene von 10-17 Jahren)

40.) Eddo-Lodge, Reni (2019): Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche. Klett-Cotta. Stuttgart. ISBN: 978-3-608-50419 . (Orig.: Why I‘m No Longer Talking To White People About Race). siehe auch: Reni Eddo-Lodge, Why I’m No Longer Talking to White People About Race, 22.2.2014, http://renieddolodge.co.uk/why-im-no-longer-talking-to-https://www.dtv.de/buch/theodor-michael-deutsch-sein-und-schwarz-dazu-34857/white-people-about-race«

41.) El-Tayeb, Fatima (2020): Schwarze Deutsche: Der Diskurs um Rasse und Nationale Identität. Campus. Frankfurt. ISBN: 9783593367255 (Books on Demand)

42.) Oluo, Ijeoma (2021): Das Land der weißen Männer. Eine Abrechnung mit Amerika. Hoffmann und Campe. Frankfurt. 978-3-455-01068-8

43.) Wonja, Theodor Michael (2014): Deutsch sein und schwarz sein dazu. Erinnerungen eines Afro-Deutschen. dtv. München. ISBN: 978-3-423-34857-7 . Leseprobe

44.) Baldwin, James (2020): Nach der Flut das Feuer (The Fire Next Time). dtv. München. ISBN 978-3-423-14736-1. Leseprobe

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COVID-19-Lockdown und wissenschaftliche Bibliotheken

Ich habe derzeit nicht die Zeit wieder eine Liste zu den einzelnen Bibliotheken und ihren Umgang mit dem Lockdown anzufertigen.

Um eventuell zumindest für die wissenschaftlichen Hochschulbibliotheken zu behalten, können Sie regelmäßig den Blogaggregator Bibliothekswelt.de aufrufen. Dort werden derzeit RSS-Feeds von ca. 70 wissenschaftlichen Bibliotheken aggregiert.

Die Beiträge der Bibliotheken werden über die Feeds automatisch eingesammelt. Da die Blognamen leider oft sehr ähnlich sind, wie UBlog, [UB]log, Biblioblog, Biblog erhalten die Beiträge ein Stichwort, das eine eindeutige Zuordnung ermöglicht, z.B. Biblioblog = „UB_FU_Berlin“. Es werden nur die Angaben aggregiert, die durch den Feed geliefert werden, d.h. wenn nur ein Ausschnitt per Feed geliefert wird, dann wird auch nur dieser im Aggregator angezeigt. Der Klick auf den Titel führt immer zum Originalbeitrag im Originalblog. Die Kommentare sind deaktiviert, damit enstehende Diskussionen direkt beim Originalpost stattfinden und die Autor:innen und Fachexpert:innen vor Ort darauf reagieren können.

Der Blogaggregator kann als Gesamtfeed abonniert werden und ggf. mit Ihrem E-Mailkonto empfangen werden.

Auf Twitter können Sie dem Account @bibwelt folgen. Die aggregierten Beiträge werden dort automatisch veröffentlicht.

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#netzadvent2020 – Twitter ist nicht länger Radio

Twitter, das war doch das Tool mit 140 Zeichen – äh, 280 Zeichen, mit denen man nix ausdrücken kann (weil so wenig Zeichen), wo man sich als Bibliothekar:in blicken lässt, wenn man von einer Fortbildungsveranstaltung mal eine Wasserstandsmeldung abgibt, dass man sich an Ort X zu Thema Y bilden lässt. – Äh, war jetzt nicht auf meine Timeline bezogen ?, aber wer kennt nicht solche Meinungen zu Twitter. Braucht man ja nicht.

Nun ja, lange war Kommunikation schwierig nachvollziehbar, aber das hat Twitter inzwischen wesentlich angenehmer gestaltet. So kann man nicht nur auf Tweets anderer antworten (das ging ja vorher schon), sondern auch auf eigene Tweets. Daraus baut Twitter in der Anzeige sogenannte Threads. Diese kann man aufklappen und dann relativ schnell vom Anfang und zum Ende lesen. So lässt sich eine Diskussion besser nachvollziehen und auch Zusammenhänge besser darstellen. Diese Darstellung geht aber noch angenehmer.

Dafür gibt es ThreadReader:
ThreadReader

ThreadReader verspricht, mit einer Twitter-URL, einem Hashtag oder Stichwort kann man sich die Tweets gut lesbar wie auf einer Webseite aufbereiten lassen. Die Anzeige lässt sich ohne Anmeldung durchführen. Als Beispiel für die Anzeige eines Twitter-Threads habe ich den Thread von @FuzzyLeapfrog gewählt: Beispiel bei Twitter und Beispiel bei ThreadReader.

Man kann diese Funktion, den Thread auszurollen, direkt über Twitter in Auftrag geben. Auf Twitter @threadreader folgen, am Ende eines Threads “@threadreader unroll” eingeben und einfach auf die Antwort warten. Der kleine Bot macht die Arbeit und informiert dann den Autor des Threads und nur diesen.

Mit Anmeldung kann man bei ThreadReader Threads auch bookmarken, die Anzeige von ThreadReader per Twitter oder Facebook teilen. Das Ergebnis lässt sich dann auch als PDF herunterladen (Premiumvariante = jeder, Ausnahme: man ist der Autor eines Threads.) Außerdem kann ich meine eigenen Threads auch ins eigene Blog übernehmen, sofern dieses MicroPub unterstützt.

Ich habe meinen Thread zum Meta-Adventskalender-Adventskalender als PDF mal heruntergeladen. Es ist nicht so gut, wie rein textliche Text-Threads mit direkt eingebundenen Bildern oder Videos, aber Sie können einen ersten Eindruck bekommen.

Mit diesem Angebot ließen sich z.B. die Threads des BibChatsDE vielleicht rasch aufbereiten und zur Anzeige bringen lassen. Dies würde aber nur Funktionieren für Threads, d.h. wenn die Antworten direkt auf den Tweet erfolgen. Auch “Mitschriften” im Sinne des Konferwenztwitterns könnten sich so archivieren lassen oder an anderer Stelle, z.B. in einem Blog dargestellt werden. Da Tweets gelöscht werden können, kann man so Tweetverläufe archivieren.

Nicht alles hat bei meinem Test funktioniert, z.B. die Suche nach Hashtags. Aber faszinierend klar fand ich die Darstellung des Threads wie bei einer Website, die ein schnelles und störrungsfreies Lesen erlaubt. Als “Autorin” gehört aber etwas “Twitterhygiene” dazu, d.h. es muss bewusst die Thread-Funktionalität von Twitter verwendet werden.

Dieser Blogbeitrag ist Teil der der Adventskalender Blogparade 24 Tools aus dem Netz im Einsatz für Bibliotheken #netzadvent2020:
Logo von Netzwerkeln mit Weihnachtsmütze

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Virtuelle Infotheke #twittothek – hier wird Ihnen auf Twitter geholfen

Eine schöne Idee hat Stephan Schwering der Düsseldorfer Büchereien ins Leben gerufen. Bibliotheken und Bibliothekar*innen helfen Ihnen auf Twitter weiter. Es kann sich jeder beteiligen, der Zeit und Freude daran hat und über einen bibliothekarischen/rechercheerfahrenen Hintergrund verfügt. Unter dem Hashtag #twittothek wird Ihnen auf Twitter geholfen.

Hier geht es zu der Kommunikation und den Regeln auf Twitter:

Achtung: Bitte gesamte Konversation beachten.

Wissenschaftliche Bibliotheken und ihre Mitarbeiter*innen können unter dem Twitter-Hashtag #BibAtHome Tipps, Tricks und Informationsmöglichkeiten twittern und teilen, die es ermöglichen, guten Zugang zu Informationen zu bekommen.

Weitere Hashtags hat Heike gesammelt, wo es Hilfe gibt.

Achtung: Bitte gesamte Konversation beachten.

Haben Sie Homeoffice und Zeit, dann unterstützen Sie die Community doch gerne auch an dieser Stelle, z.B. durch das Teilen von Angeboten oder Mithilfe bei ankommenden Auskunftsanfragen. Machen Sie sichtbar, dass Bibliotheken in den Zeiten von Corona unverzichtbarer Bestandteil einer Gesellschaft in Deutschland sind.

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Weil es soviele gute Informationen enthält – ein Twitter-Thread in Zeiten von Corona

Schulen und Kindergärten schließen, Kinder wollen beschäftigt werden. Der Journalist Sebastian Pertsch hat in seinem Twitter-Thread eindrucksvoll gezeigt, was Öffentliche Bibliotheken auch in Zeiten der Schließung digital leisten können. Für wenig Geld kriegt man wirklich viel. Vielen Dank an Herrn Pertsch für diese Zusammenstellung.

Falls Sie noch keinen Bibliotheksausweis haben, nehmen Sie Kontakt mit einer Öffentlichen Bibliothek in Ihrer Nähe auf. Die finden sicherlich eine Lösung für eine Anmeldung auch in Zeiten der Schließung.

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So macht Twitter süchtig

Du verpasst keinen Tweet und checkst ständig dein Smartphone? Du kannst nicht anders und tust alles, um keine Info zu verpassen. Das ist normal, denn die App beruht auf einem grundlegenden und primitiven Mechanismus deines Gehirns, der ANGST. Dies manifestiert sich in der Furcht, etwas aus der virtuellen Welt zu verpassen, weshalb du am besten ständig online bleibst.

Verfügbar vom 18/09/2019 bis 29/07/2022

  • Regie : Léo Favier
  • Land : Frankreich
  • Jahr : 2019

Weitere Social-Media-Apps werden in der arte-Reihe Dopamin durchleuchtet.

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