[Zitat] Unkommentiert – 2005

“It is said that those who fail to remember history are doomed to repeat it. That’s not quite correct. We all forget history. The key is whether we have a way to go back to rediscover what we forget. More directly, the key is whether an objective past can keep us honest. Libraries help do that, by collecting content and keeping it, for schoolchildren, for researchers, for grandma. A free society presumes this knowledge.”

Lawrence Lessig (aus “Free Culture: the Nature and Future of Creativity”)
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Vintage Social Networking – Spiel

Stephen Abram hat die unten zu sehende Grafik entdeckt und daraus ein Spiel gezaubert. Ich fand das so nett, dass ich das Spiel mal ins Deutsche übertragen habe.

Ein kleines Spiel für alle “Social-Media-Opfer” 🙂

Name 10 key differences between the vintage way and today’s other ways: // Zähle 10 Hauptunterschiede auf, wie Du Dinge klassisch gelöst hast und wie du sie heute löst:

Vintage Social Networking

Sauers, Michael, Vintage Social Networking, The Travilin’ Librarian

I’ll get you started: // Ich hab mal angefangen:

  1. Vintage was almost all totally synchronous. Today you can work asynchronously too with your friends. // Klassisch war alles synchron. Heute kann ich asynchron mit Freunden arbeiten.
  2. Vintage didn’t fit in your pocket on your ‘phone’. // Klassisch konnte ich mein Telefon nicht in der Hosentasche mit mir herumtragen.

Bonus points: // Bonuspunkte:

Name 10 ways vintage was better. // Nenne 10 Dinge, die früher besser waren.

  1. Life seemed slower and less complicated. (Maybe that as an illusion.) // Das Leben schien langsamer und weniger kompliziert zu sein. (Aber vielleicht war das auch nur eine Illusion.)
  2. I was able to edit my friends list easily every Christmas card mailing annually. // Es war sehr einfach, meine Freundesliste einmal jährlich zu bearbeiten, wenn ich zu Weihnachten Postarten versendet habe.

Which list was easier for you? // Welche der Listen war einfacher?

Gerne sind Eure Antworten auch unten als Kommentar willkommen 🙂

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Elektronisches Zeitungslesen bei einem Kaffee

Heute ist es Dank Tablet und Smartphone in vielen Küchen morgens sicher schon üblich, 1981 eine futuristische Vorstellung:

“Imagine, if you will, sitting down to your morning coffee, turning on your home computer to read the day’s newspaper.” A flamboyantly speculative-sounding notion, no doubt, were you watching this television news broadcast back when it aired in 1981.



Quelle:

Marschall, Colin: From the Annals of Optimism: The Newspaper Industry in 1981 Imagines its Digital Future, Open Culture

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Ein erster Ausblick zur architektonischen Umgestaltung der Zentralbibliothek der New York Public Library

Am 19. Dezember 2012 gab die New York Public Library erste Designentwürfe des neuen architektonischen Plans der Zentralbibliothek bekannt. Hierzu wurde das Architekturbüro Foster + Partners beauftragt. In diesem kurzen Video kommt Lord Norman Foster und der Bibliothekspräsident  Tony Marx zu Wort, die den neuen architektonischen Umgestaltungsplan beschreibe, Vorteile für New Yorker Bürger und Besucher dem Gebäude der NYPL in der 42. Straße und der Fifth Avenue nennt.

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Ein Nachtrag: Das Video zur Eröffnung der Peter-Sodann-Bibliothek in Staucha

Durch Zufall wurde ich gestern im niederländischen Bibliotheekblaad auf das Video zur Eröffnung aufmerksam. In dieser Bibliothekszeitschrift gibt es eine Rubrik, die sich mit Aktualitäten des Bibliothekswesens im Ausland befasst. Wie am 12.05. bereits berichtet, wurde die Peter-Sodann-Bibliothek in Staucha eröffnet. Das folgende 22-minütige Video, in dem viele Laudationes gehalten werden, machte deutlich, dass diese Bibliothek keinesfalls nur “ostalgische” Gründe hat. Ernst Röhl fragte ähnlich wie es manch einer von alten Radio-Eriwan-Witze kennt, warum in der Bildungsrepublik Deutschland so viele Bibliotheken geschlossen werden. Die Antwort lautete, weil “Lesen bildet”. Dies soll an dieser Stelle nicht weiter kommentiert werden, weil es Satire ist, welche die Gründe vereinfach darstellt. Es kommt unter anderem der Sohn von Peter Sodann zu Wort, Eberhard Gönner, Elmar Faber, Walter Niklaus und Gregor Gysi. Am deutlichsten zeigt Christoph Links vom gleichnamigen Verlag auf, was verschiedene Institutionen, Bürger und die Wissenschaft an dieser Bibliothek an Mehrwert haben. Er verweist auf die Buchwissenschaften, Historiker und der historischen Kommission des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler in Frankfurt, die künftig in der Peter-Sodann-Bibliothek arbeiten wird, um die Geschichte der DDR-Verlagslandschaft zu erforschen. Leider tauchen in diesem Video keine Bibliothekar_Innen als Laudatoren und Redner auf. Ob die Crème de la Crème der Bibliothekar_Innen aus Verbänden, Hochschulen und Forschungsbibliotheken aus dieser Region in Sachsen dem Ereignis fernblieb und/oder eben auch “Westdeutsche” unter den Gästen waren, geht aus dem Video nicht hervor. Mittlerweile verfügt die Bibliothek über eine eingängige URL (http://www.psb-staucha.de) und einen OPAC (http://psb.allegronet.de), der auch extern für Neugierige und potentielle Ausleiher verfügbar ist. Die zahlreichen 850 Spender werden im rechten Bereich der Webseite aufgelistet.

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Hugh McGuire (TEDxMontreal): “The Blurring Line Between Books and the Internet”

Hugh McGuire hat in den letzten Jahren viel über neue Buchpublikationsmodelle geforscht. McGuire macht in dem folgenden Vortrag anhand verschiedener Argumente deutlich, weshalb Bücher und das Internet bald eins werden könnten. Auch das Leseverhalten wird sich weiter ändern und die Bewertung dessen, was als wertvoll und “druckenswert” erachtet wird, könnte in nächster Zeit einen Wandel erfahren.

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