Die neue Gefahr für Verlage

29.10.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Ehrhardt F. Heinold sieht die "alten Medien" einer neuen Gefahr ausgesetzt. Communitys wie Lokalisten oder gutefrage.net haben nicht nur Unterhaltungswert, sondern decken mittlerweile auch beinahe alle Fach- und Special-Interest-Themen ab. Verlage haben reagiert. Holzbrink erwarb 2007 StudiVZ erworben. Zum Teil wurden auch eigene Communitys gegründet, z.B. im Bereich des Rechts die nwb-Community (Verlag Neue Wirtschafts-Briefe GmbH & Co. KG) oder aquiriert, wie Chefkoch.de (Gruner und Jahr) oder Holidaycheck.de (Burda). Erfolgreichaus finanzieller Sicht kann man die Communitys momentan nicht nennen. Derzeit funktionieren weder die Werbefinanzierung nicht oder sie sind grunsätzlich nicht kommerziell. Ein Beispiel für letzteres ist die Wikipedia. Heinold sieht in diesen Internetproduktenoft keine Konkurrenz zu klassischen Verlagsprodukten wie Bücher oder Zeitschriften. Der lange gefürchtete und viel beschworene Kannibalisierungseffekt tritt oft nicht ein, eher im Gegenteil: Durch Communityportale findet eine Marktausweitung statt, es werden neue Kundengruppen erreicht. Aus dieser Richtung entsteht den Verlagen keine Konkurrenz, denn sie bestimmen diesen Markt. Dennoch können Probleme entstehen, wenn Community-Mitglieder plötzlich selbst "alte" Verlagsprodukte mit dem in vielen Fällen sehr wertigen Inhalten aus der Community zu erstellen beginnen. Wikipedia ist ja mit der Pediapress ein Vorreiter. Dort können die Nutzer mit Wikipediainhalten individuelle Bücher zusammenstellen. Auch die Wiki-Communitys legen mit dem Projekt "HP MagCloud print-on-demand for Wikia users" nach. Jeder kann mit dem Die Community, aber auch jeder einzelne Nutzer, kann mit dem Softwaretool MagCloud jeder seine Zeitschrift zusammenstellen. Mitglieder von Wikia können über ein Widget ganz einfach ein Magazin zusammenstellen und und durch MagCloud drucken lassen. HP's und Wikia kooperieren zukünftig und bieten Wikia's Inhalte-Produzenten und Nutzern (Prosumern) und den mehr ...

Wie zitiert man Wikipedia korrekt?

17.09.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Mal ganz abgesehen von den Problem, die man so hat, wenn man Wikipedia als Quelle angeben will, weil die Zitierfähigkeit von Wikipedia als sehr eingeschränkt zu beurteilen ist, hapert es jedoch bei einigen schon daran, Wikipedia richtig zu zitieren. Sie benötigen zum Zitieren einen Link, der den entsprechenden Stand der Seite festhält. Den bekommen Sie jedoch nicht, wenn Sie über die Google-Suche auf Wikipedia zugreifen oder direkt Artikel über die normale Artikelseite aufrufen. Nutzen Sie dafür die Tatsache, dass Wikipedia die Versionen der Seite speichert und verwenden Sie den dafür vorgesehenen Permanentlink. 1. Variante Rufen Sie die Wikipedia-Seite des Artikels auf, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Zitierf%C3%A4higkeit Links im Menü gibt es die Menübox "Werkzeuge". Dort finden Sie einen Navigationspunkt "Permanentlink" Klicken Sie auf diesen Link und sie erhalten im URL-Fenster den Permanentlink der geöffneten Seite zum Zitieren. 2. Variante Rufen Sie die Wikipedia-Seite des Artikels auf, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Zitierf%C3%A4higkeit Links im Menü gibt es die Menübox "Werkzeuge". Dort finden Sie einen Navigationspunkt "Seite zitieren". Klicken Sie auf diesen Link und sie erhalten einen Zitatvorschlag für die Seite, die Sie zitieren möchten (siehe Beispiele). Tipp: Auf diese Weise erhalten Sie auch eine Kopiervorlage für einen BibTeX-Import in ein Literaturverwaltungsprogramm, z.B. Citavi oder Bibsonomy. 3. Variante Rufen Sie die Wikipedia-Seite des Artikels auf, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Zitierf%C3%A4higkeit Wechseln Sie dann zur Seite Versionen/Autoren: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zitierf%C3%A4higkeit&action=history Dort klicken Sie auf "Datum und Uhrzeit". Damit öffnen Sie die entsprechende Version. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zitierf%C3%A4higkeit&oldid=60350199 - Der Link enhält eine entsprechende ID, die für diese Version des Beitrages steht. Mit Klick auf ...

Wikimedia und der Preis für Wissenschaftsbeiträge

14.08.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Der Wikimedia Deutschland e.V. hat zusammen mit der "Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur" sowie der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" loben nun zum dritten Mal eine Zedler-Medaille für den Autor des besten geisteswissenschaftlichen und zum zweiten Mal des besten naturwissenschaftlichen deutschsprachigen Wikipedia-Lexikoneintrag aus. Das Preisgeld für den jeweiligen Gewinnerbeitrag beträgt 2500,00 Euro. Zusätzlich zum Wikipedia-Eintrag werden diese beiden Artikel auch auf der Website von Spektrum der Wissenschaft veröffentlicht. Eingereichte Artikel sollen ein Thema beschreiben, das von enzyklopädischer Bedeutung ist. In die Wikipedia können dabei auch Lemmata aufgenommen werden, die in herkömmlichen Nachschlagewerken keine oder nur eine unzureichende Darstellung erfahren. Ein Beitrag für eine allgemeine Enzyklopädie muss ihren Gegenstand zwar wissenschaftlich korrekt in einer fachlich präzisen Sprache darstellen, zugleich aber einem interessierten Laien möglichst allgemeinverständlich den Zugang zum Thema erlauben. Um eine bessere Vergleichbarkeit herzustellen, sollen die Zedler-Beiträge nicht mehr als 6.000 Wörter umfassen. Einsendungen müssen bis zum 15. Oktober 2009. Die Preisverleihung der Zedler-Medaille findet am 8. Dezember 2009 im Senckenberg-Museum in Frankfurt am Main unter dem Motto „Evolution des Wissens“ statt. Quellen: Wer schreibt gewinnt Pressemitteilung von Wikimedia Deutschland Zedler-Medaille via Wikimedia Deutschland

Twitter als Eliteschmiede

26.04.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Der Internet-Kritiker Keen, bekannt geworden durch sein Buch "Die Stunde der Stümper" zeigt sich im Spiegel-Online-Interview mit Michael Soukup geläutert. Keen verweigert sich dem Netz nicht. Er ist selbst bei Twitter unterwegs, geht aber auch auf sehr ironische Art mit dem Internet um. So warnte Keen in seinem Buch vor einer "Diktatur der Affen" und sprach immer wieder von der "Verdummung durch Web 2.0". Er steht dazu, ein Polemiker zu sein, der mit seiner Art von Humor Dinge und Probleme beschreibt. Dass dies missverständlich sein kann, zeigten die erbosten Reaktionen von Bloggern auf sein Buch. Dieses richtete sich gegen die enthusiastische Begeisterung bezüglich Web 2.0. Ein akademisch gehaltenes Buch wäre kaum aufgefallen und hätte keine Reichweite bekommen. Keen geht es nach eigener Aussage nicht darum, sich damit zu profilieren. Er wollte einfach nur das unendliche Geltungsbedürfnis und die neuen Fakten des Lebens aufzeigen. Es gibt eine neue Realität, die vielen nicht gefällt und die man dennoch akzeptieren muss. Viele Leute wollen nicht bei Web 2.0 mitmachen, weil es sie nervt. Aber sie haben keine andere Wahl. Idealismus wird durch Selbstmarketing ersetzt. Künstler, Journalisten, Musiker und Autoren der alten Schule haben keine Chance mehr. Wer überleben will, muss permanent an seinem Internet-Image feilen, seine eigene Ich-Tag aufbauen. Der Kritiker sieht im Microbloggingdienst Twitter ist ein gutes Beispiel für diese Behauptung, denn bei Twitter ist seiner Meinung nach eine neue Elite im Begriff zu entstehen. Dabei beginnt eine Hierarchie zwischen Talent und Publikum das Amateurhafte wieder zu verdrängen. Hilft Twitter das Web 2.0 zu professionalisieren? Keen selbst sieht in seinem Blogger- ...

Die Zukunft der wissenschaftlichen Bibliothek

9.02.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Was für Funktionen muss die Bibliothek in Zukunft erfüllen? Wie sind ihre Chancen neben einer Google Buchsuche? Wie können sie gegenüber der agressiven Verkaufspolitik der Verlage bestehen? In welcher Form wird die Finanzierung von Bibliotheken sichergestellt - staatlich oder durch Kooperation mit kommerziellen Informationsanbietern? Anlässlich des 90. Jubiläums der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, dem Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, gab es am 1. Februar 2009 eine Podiumsdiskussion. Dort diskutierten Forscher, Vertreter von Google und Wikipedia zentrale Fragen rund um die Informationsbeschaffung im 21. Jahrhundert. Thema war: "Googeln Sie noch oder lesen Sie schon? - Wissensmanagement der Zukunft - Die Rolle von Bibliotheken, sozialen Netzwerken und Suchmaschinen". Anwesend waren: Sebastian Moleski, Geschäftsführer des Wikimedia Deutschland e.V. Stefan Keuchel, Pressesprecher der Google Germany GmbH Prof. Dr. Rainer Kuhlen, Lehrstuhlinhaber für Informatik und Informationswissenschaft an der Universität Konstanz Prof. Dr. Joachim Wolf, Lehrstuhlinhaber für Organisation an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Prof. Kuhlen sieht insbesondere den Staat in der Pflicht, der mit der Novellierung es Urheberrechts die Monopolstellung der Rechteinhaber festschrieb und damit wissenschaftliche Bibliotheken zurück in die "Steinzeit" dränge. Gerade auch der zunehmende Einsatz von DRMS ist seiner Meinung nach besonders bedrohend, da durch das Digital Rights Enforcement Bibliotheken daran gehindert werden, ihr elektronischen Daten frei zugänglich zu machen. Als dritte Gefahr bezeichnet Kuhlen die starke Konzentration kommerzieller Informationsanbieter. Von den derzeit rund 290 wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland, so Kuhlens Befürchtung, würden unter diesen Bedingungen nur die wenigsten die kommenden zehn Jahre überleben. Stefan Keuchel sieht die Verantwortung - wie soll es auch anders sein - selbst bei den Bibliotheken. Sie hätten veräumt, rechtzeitig auf den ...

Wie zitierfähig ist Wikipedia?

17.12.2008 | von Dörte Böhner | 5 Kommentare » |

Die Frage stellt sich bei Wikipedia immer wieder. Es ist eine berechtigte Frage, die sich aber relativ leicht beantworten lässt. Wikipedia ist eine Enzyclopädie, die ähnlich wie der Brockhaus oder die Britannica den Stand des Wissens widerspiegelt. Häufig sagt man, dass sie "Allgemeingut" beinhalten, das den Ist-Stand des Wissens in knapper und allgmeingültiger Form wiedergibt und als Nachschlagewerk eingestuft wird. Bei der Wikipedia kommt hinzu, dass sie von "Allen" gestaltet wird, d.h. jeder kann auch sehr aktuelle Erkenntnisse dort niederschreiben, allerdings muss er dafür nicht unbedingt ein "ausgewiesener Experte" sein. Das heißt, es können sehr aktuelles aber auch falsches Wissen in die Beiträge eingeflossen sein. Das macht die Sache schwierig. Enzyclopädien mit relativ kurzen Beiträgen, häufig auch nur als Lexika bezeichnet, werden auf keinen Fall zitiert, da hier nur das wichtigste Wissen stichpunktartig erklärt wird. Enzyclopädien mit sehr ausführlichen Beiträgen können zitiert werden, wobei es meistens jedoch eine recht ausführliche Literaturliste gibt, die auf die verwendeten Artikel oder Bücher hinweisen. Hier empfiehlt es sich - auch wenn es mit Mehrarbeit verbunden ist - aus den Originalquellen zu zitieren. Die Wikipedia, die sich als Online-Enzyclopädie versteht, hat im Gegensatz zu den anderen Enzyclopädien weitere Nachteile: Dass der Autor nicht immer ein Experte ist, hatte ich schon erwähnt. Ein Problem ist, dass die Identität des Autors nicht immer ermittelt werden kann. Man kann bei der Wikipedia auch anonym Beiträge ändern. Das nächste Problem ist die schnelle Veränderbarkeit eines Beitrages. Es gibt zwar ein Archiv, welches eines Logbuches gleich, Änderungen nachvollziehbar macht, aber es macht die Arbeit unnötig kompliziert. Die Wikipedia ist ein guter Einstieg ...

Preis für die Wikipedia

21.08.2008 | von Dörte Böhner | 1 Kommentar » |

Diesmal schreibt die Wikipedia keinen Preis aus, sondern erhält selbst einen. Die Onlineenzyklopädie erhält am Tag der Einheit die mit 25.000 Euro dotierte Quadriga 2008. Seit 2003 zeichnet Verein Werkstatt Deutschland vier Persönlichkeiten oder Institutionen pro Jahr aus. Diese haben sich "durch ihr Engagement ein Zeichen für Aufbruch, Erneuerung und Pioniergeist setzen", so der Verein. Ort der Verleihung ist auch diesesmal die Komische Oper in Berlin. Die Quadriga wird der Gründer der Onlineenzyklopädie Jimmy Wales entgegennehmen. Das Preisgeld soll der Verein Wikimedia Deutschland erhalten. Der Verein [Werkstatt Deutschland, A.d.V.] ehrt die Wikipedia für ihre "Mission der Aufklärung". Das Onlinelexikon verwirkliche den alten Menschheitstraum, das Wissen der Welt an einem Ort zu sammeln. Die drei anderen Preisträger des Jahres 2008 sind: der Franziskaner Eckart Höfling mit seinem Engagement für Jugendliche in Brasilien der serbische Präsident Boris Tadic mit seinem Ziel, Serbien in die Europäische Union zu führen Musiker Peter Gabriel, Gründer der Gruppe Witness. Diese Gruppe dokumentiert Menschenrechtsverletzungen mit Videos im Internet. Quelle: Wikipedia wird ausgezeichnet via golem.de

Wikimedia-Preis für Wissenschaftsbeiträge

18.08.2008 | von Dörte Böhner | 2 Kommentare » |

Der Wikimedia Deutschland e.V. hat zusammen mit der "Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur" sowie der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" bereits zum zweiten Mal eine Zedler-Medaille für den Autor des besten geistes- und erstmals des besten naturwissenschaftlichen deutschsprachigen Wikipedia-Lexikoneintrag ausgelobt. Ziel der Ausschreibung ist es, einen Anreiz zur breitenwirksamen Aufbereitung wissenschaftlicher Themen zu geben und diese damit für ein breiteres Publikum sichtbar zu machen. Das Preisgeeld für jeden Gewinnerbeitrag beträgt je 2.500 Euro und wird durch den Verlag Spektrum der Wissenschaft gestiftet. Die Autoren können ihre Beiträge bis zum 19. Oktober 2008 einreichen. Dabei kann es sich um ein Thema handeln, welches bisher noch gar nicht in der deutschsprachigen Wikipedia behandelt wurde, aber es kann auch ein Beitrag zu einem Thema sein, wobei ein bestehender Lexikon-Eintrag deutlich verbessert wurde. Im Jahr 2007 wurde nur ein Preis für Geisteswissenschaften vergeben. Diesen gewann der Schweizer Übersetzer und Autor Josef Winiger:x: für einen Artikel über den deutschen Philosophen Ludwig Feuerbach. Die Jury wird aus Autoren der Wikipedia, Wissenschaftlern der Mainzer Akademie und Journalisten des Heidelberger Wissenschaftsverlags bestehen, die über die Vergabe des Preises entscheiden. Der Namensgeber Johann Heinrich Zedler gab das 68-bändige "Zedlersche Universallexikon" heraus, Welches im 18. Jahrhundert als das größte gedruckte Universallexikon galt. Quellen: Zedler-Medaille 2008 ausgeschrieben Presseerklärung von Wikimedia Deutschland e.V. Pluta, Werner: Wikimedia schreibt Preis für Wissenschaftsbeiträge aus via golem.de

Wikipedia gegen Brockhaus Online

5.12.2007 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Wikipedia Deutschland punktet beim einem Text des 'Stern' im Bereich Aktualität und Richtigkeit gegenüber Brockhaus Online. Bei dem Test erreichte Wikipedia einen Durchschnitt von 1,7 gegenüber dem Durchschnitt von 2,7 beim Brockhaus. Bei 43 Artikeln bekam Wikipedia bessere Noten als die Konkurrenz. Nur bei sechs Stichworten lag der Brockhaus vorn, in einem Fall erhielten beide Nachschlagewerke die gleiche Note. Zweiflern sollte dies zu denken geben, wenn es um die Zitierfähigkeit von Wikipedia geht. Die Zitierfähigkeit steht immer wieder zur Diskussion. Und fast will es scheinen, als ob Wikipedia schon fast zu komplex wird. Einzig bei der Verständlichkeit liegt der Brockhaus vorn. Einige Wikipedia-Artikel sind für Laien schlicht zu kompliziert, viele zu weitschweifig, urteilten die Tester. Quelle: Wikipedia siegt im Test gegen Online-Ausgabe des Brockhaus via de.internet.com

Kommen nach der großen Community die elitaeren Kreise?

7.11.2007 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Die große Wissensgemeinschaft der Wikipedia bekommt immer mehr Konkurrenz. Anfang des Jahres startete Citizendium:engl: . Jetzt startet Veropedia:engl: . Hier werden die Artikel verifiziert und gescoutet, d.h. durch die Nutzer bewertet. "Veropedia is based on Wikipedia, a user-contributed encyclopedia." Ein anderes Angebot ist Scholarpedia:engl: , the free peer reviewed encyclopedia written by scholars from all around the world. Sie alle basieren auf der Idee, dass eine Community Wissen aufzeichnen und zusammentragen kann. In der Frage, wie man die Qualität verbessern kann - Wikipedia setzt hier eindeutig auf die Quantität der Nutzer - gehen Citizendium und Scholarpedia den Weg einer zunehmenden Exklusivität. Veropedia hingegen ist "a collaborative effort by a group of Wikipedians to collect the best of Wikipedia's content, clean it up, vet it, and save it for all time." Mehr dazu: Multipedias via infobib Graf, Klaus: Veropedia - zitierfähige Wikipedia? via archivalia