Bescheiden angemerkt…

…, unseren kleinen bibliothekarischen Gemischtwarenladen gibt es seit nunmehr fünf Jahren.

Durchschnittlich wurden bei uns jeden Tag 1,4 Beiträge und 0,6 Kommentare veröffentlicht 😀

Ach ja, am 05.04.2007 wurden wir (damals noch als Chaoslinie) offiziell in die Riege der Biblioblogs eingereiht und tauchten auch in der Biblioblogsuche auf. :cheesy:

Und seit einer ganzen Weile ist die beliebteste Suchanfrage im Blog die nach “Schneemann” – wirklich ein sehr bibliothekarisch angehauchtes Thema :ruhig: – in etwa wie unser Katzenmontag 😀

Soviel zum in Erinnerungen schwelgen und Nabelschau betreiben… 😉

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2500. Blogbeitrag

Der Zähler im Blog lügt nicht. 2.500 Beiträge sind geschafft. Mehr Statistik? Nö, die ist nicht so wichtig. Die Wichtigkeit der im Einzelnen hier behandelten Themen kann man ja an der eingebundenen Grafik1 erkennen 🙂

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Jubiliäumsbild - erstellt mit Tagxedo

Ich möchte mich bei meinen Gast- und Mitautoren bedanken für ihre sehr interessanten Beiträge. Danke auch an all unsere Leserinnen, die fast 1100 Kommentare hier hinterlassen und uns auch die ein oder andere Nichterreichbarkeit durch Serverprobleme verziehen haben.

Und das nächste Jubiläum (“Fünf Jahre Bibliothekarisch.de”) ist auch kaum noch 2 Monate entfernt. Dafür würden wir gerne erfahren, welches eure / Ihre Lieblingspostings sind. Hinterlasst / hinterlassen Sie uns hier oder auf Facebook, Twitter bzw. Google+ einen Kommentar. 🙂

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  1. Ähnlich wie Wordle erstellt Tagxedo Grafiken aus Worten, gießt sie dann aber in eine Form. []

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Ein Imagevideo zum 100. Geburtstag der Stadtbibliothek Gelsenkirchen

Am 23.11. feierte die Stadtbibliothek Gelsenkirchen ihren 100. Geburtstag. Der folgende Film stammt von Frank Bürgin. Herzlichen Glückwünsch nachträglich an die Bibliothek, ihre MitarbeiterInnen und die BürgerInnen Gelsenkirchens.

Quelle: Bibliotheksvideos = Library Videos

 

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[Kurz] Nabelschau zum 500.000 Besucher

Ganz unbemerkt hat sich vor drei Tagen der 500.000ste Besucher auf die Seiten des Blogs geschlichen. Das macht durchschnittlich gut 351 Besucher täglich seit Umzug des Blogs auf die neue Plattform am 27.7.2008.

Bis zum 1000. Kommentar fehlen uns noch ganze vier Stück. Es gibt bis jetzt 378 Kommentatoren.

Und mit diesem Posting sind dann genau 2244 Blogbeiträge veröffentlicht.

Die fünf meistbesuchtesten Blogpostings:

  1. Zwitscher-Digest vom 2009-03-29: 7444 Besucher
  2. [Kurz] Gratulation Voebb!: 6626 Besucher
  3. Panzerung oder Mückennetz – Die DRM-Gretchenfrage von Matthias Ulmer: 6618 Besucher
  4. 2009 – Jahr des E-Books: 6576 Besucher
  5. Wie zitierfähig ist Google Books?: 6559 Besucher

(Quelle: Interne Statistik des Blogs)

Vielen Dank an alle, die unserem Blog seit Jahren die Treue halten 🙂

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Ein Vorzeige-Service-Jubiläum

Ganz so gut geht es der Konstanzer Universitätsbibliothek nicht. Gerade “Bibliothek des Jahres 2010” geworden, musste die Bibliothek Anfang November des gleichen Jahres teilweise schließen: Asbest wurde bei der Wartung der Lüftungsanlage gefunden und führte zur Teilschließung der Bibliothek. Inzwischen sind so nach und nach einige Bereiche wieder zugänglich und die Bibliothek kann das zehnjährige Jubiläum ihres 24-Stunden-Services feiern.

Am Samstag jährt es sich zum zehnten Mal, dass die Studierend die Bibliothek auch nachts durchgehend und an Sonntagen nutzen können. Am 02.04.2001 öffnete die UB als deutschlandweit erste Bibliothek ihre Bestände und Arbeitsplätze für 24 Stunden am Tag. Seit dem hat sie lediglich in den Wochenendnächten geschlossen und ermöglichte so auch zu ungewohnten Zeiten eine Nutzung der umfangreichen Freihandbestände. Als Reaktion auf die Teilschließung wurden die verbliebenen Bibliothekflächen für 24 Stunden sieben Tage die Woche zugänglich gemacht.

Die Idee der 24-Stunden-Öffnung wurde innerhalb eines halben Jahres verwirklicht. Neben der Festlegung von Details dieser Dienstleistung wurden auch Absprachen mit Taxi-Unternehmen und Pizza-Lieferanten getroffen. Dass dieses Angebot angenommen wird, zeigt auch die stetige Zunahme von Nutzungszahlen, welche insbesondere ans Sonn- und Feiertagen zu einem Hochbetrieb in den Bibliotheksräumen führt. Dabei finden sich nicht nur wissenschaftliches Personal und Studierende unter den Lesern sondern auch immer mehr externe Nutzer – darunter Studierende und Wissenschaftler anderer Hochschulen -, die gezielt nach Konstanz kommen und die ausgeweiteten Öffnungszeiten nutzen.

Etwa 150 Bibliotheksnutzer kommen nun auch zu den neu freigegebenen Zeiten. Und trotz eingeschränktem Service ist durch Selbstverbuchungsstationen möglich, Medien auch außerhalb der Öffnungszeiten der Ausleihstellen, an Sonn-, Feiertagen und in der Nacht auszuleihen.

Der Erfolg gibt der Bibliothek recht, denn er ist auch auf diesen speziellen Service zurückzuführen:

Sowohl die Auszeichnung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius als Bibliothek des Jahres 2010 als auch der dreimalige erste Rang beim Bibliotheksindex BIX wurden unter anderem mit den benutzerfreundlichen Öffnungszeiten begründet.

Quelle:
Wandt, Julia: Als erste in Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft

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Zum 50-jährigen Bestehen der Liechtensteinischen Landesbibliothek: "Lang lese Liechtenstein"

“Unter dem Motto “Lang lese Liechtenstein” feiert die Liechtensteinische Landesbibliothek in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum.”

www.landesbibliothek.li

Herzlichen Glückwunsch zum 50. Geburtstag! In diesem Jahr wird es noch zahlreiche Veranstaltungen zum 50. Jubiläum geben.  Die Zeitung Liechtensteiner Vaterland, welche die angeblich meistgelesene Zeitung des Landes ist, widmete sich vor ca. 14 Tagen dem Jubiläum der liechtensteinischen Landesbibliothek. Auf die Entstehungshintergründe eingehend schrieb die Zeitung Folgendes:

“Vor 50 Jahren wurde auf private Initiative das ideelle Fundament der Liechtensteinischen Landesbibliothek, einer der wichtigsten kulturellen Institutionen des Landes, aus der Taufe gehoben. Bis zu diesem Zeitpunkt waren weder ein breites Verlangen seitens der Bevölkerung noch die nötigen finanziellen Mittel vorhanden, um den Grundstein für eine Bibliothek zu legen. Literarische Unterhaltung fand vor allem im privaten, überschaubaren Kreis statt. In diesem Zusammenhang dürfen die Lesevereine gemeinhin als Vorreiter der Volksbibliotheken im Land gelten. Die ersten Bibliotheken im Land waren etwas später die «Bibliothek des Historischen Vereins», die «Landeslehrerbibliothek» und die «Fürstlich Liechtensteinische Bibliothek «.” Weiterlesen

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Zum einjährigen Bestehen der interkulturellen Kinderbibliothek "Il était une fois…" in Luxemburg-Gasperich

“Wenn in einer mehrsprachigen Umgebung eine mehrsprachige Erziehung nicht gelingt, dann sind dafür verschiedene Faktoren verantwortlich, die wir kennen müssen, um ihnen in der Erziehung zu begegnen. Auf jeden Fall ist sicher, dass eine gute Sprachkompetenz in einer Sprache ein besseres Lernen einer oder mehrerer anderer Sprachen ermöglicht. Kindergärtner(innen) bestätigen: Kinder mit guten Erstsprachkenntnissen lernen schnell und zuverlässig die zweite! […] Denn wenn die Ausbildung in der Erstsprache stagniert, ist auch die Entwicklung in der Zweitsprache in Gefahr. […] Medien können aber auch eine positive Rolle beim Spracherwerb und überhaupt beim Lernen spielen, wenn man sie denn richtig einsetzt.” Dr. Sabine Schiffer

Vor dem Hintergrund der Aktualität des Themas der Sprachförderung und  prioritär der Förderung der Muttersprache im Besonderen, welche durch den Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan vor wenigen Wochen in Düsseldorf ausgelöst wurde, habe ich ein Best Practice Beispiel aus Luxemburg gefunden, das ich an dieser Stelle vorstellen will. Vor etwa einem Jahr wurde die multikulturelle Bibliothek für Kinder „Il était une fois“ in Luxemburg-Gasperich eröffnet.  Die Vorsitzende des Vereins, der sich ebenso „Il était une fois“ nennt, war über dieses Jubiläum sehr glücklich. Ob es wohl mehr solche Bibliotheken in Luxemburg gibt oder war dies erst der Anfang? Die Bibliothek an sich will nicht als traditionell gelten. In Luxemburg ist der Anteil der Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit am höchsten in Europa und in Luxemburg ist Mehrsprachigkeit kein Novum, als was  es hierzulande gerne gesehen wird, sondern gelebter Alltag.  Dort beträgt die Quote der Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit  43, 5 % und liegt weit vor Ländern wie Deutschland  mit ewa 8 %. Die Bibliothek verfügt über eine Leseecke, in der sich Eltern mit ihren Kindern treffen können und gemeinsam in Bücher schmökern können.  Die Bibliothek richtet sich an Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren. Sie bietet auch Ateliers (Musikworkshops und Leseworkshops) an. Inhalt dieser Ateliers sind Rollenspiele, Diskussionen und Malaktivitäten. Dies bietet den Kinden die Möglichkeit ihre Muttersprache zu verbessern. Samstags zwischen 15 und 18 Uhr finden diese Ateliers statt. Als die Bibliothek vor einem Jahr ihren Betrieb aufnahm, gab es Bücher in elf verschiedenen Sprachen. Mittlerweile hat sich der Bestand vergrößert und auch die Anzahl der Sprachen. Es gibt Bücher in luxemburgischer, deutscher, französischer, englischer, holländischer, spanischer, albanischer, schwedischer, dänischer, griechischer, serbokroatischer, polnischer, italienischer und portugiesischer Sprache. Die Vereinigung “Il était une fois” kooperiert auch mit Schulen und Kinderbetreuungsstätten. Das ermöglicht dann LehrerInnen, ErzieherInnen und BetreuerInnen ihren Wortschatz zusammen mit Kindern zu erweitern.  Besonders beeindruckt hat mich der Webauftritt der Bibliothek: www.iletaitunefois.lu Insgesamt ist die Webseite in acht verschiedene Sprachen verfügbar. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass die Bibliothek leider nur ehrenamtlich von etwa 17 freiwilligen Helferinnen betrieben wird. Weiterlesen

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Jubiläum in der Biblioblogosphäre

Zehn Jahre gibt es bereits ihn: “Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen”. Zu so einem Jubiläum kann man den BlogautorInnen von Netbib nur gratulieren. Wir hoffen, dass es das Blog und geballte Infos noch weitere 10 Jahre und 10 Jahre und … gibt. ❗

Wir selbst – mal wieder unbemerkt von uns selbst – sind gestern erst vier geworden. Ich möchte mich an dieser Stelle einmal bei meinen BlogkollegInnen für Ihre Mitarbeit hinter den Kulissen und aktiv als Schreibende bedanken. Mal sehen, wie viele Jahre wir noch zusammen bekommen… Erstmal ein Prost aufs angehende fünfte Jahr. :cheesy:

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Zum 150. Gründungsjubiläum der “Alliance Israélite Universelle” Paris: Ein zweiteiliges Imagevideo der Bibliothek

Die 1860 gegründete Institution “Alliance israélite universelle” (AIU) feiert dieses Jahr ihr 150. Gründungsjubiläum. Vor dem Hintergrund dieses Jahrestages findet momentan die kostenlose AusstellungAlliance israélite universelle : 150 ans de combat au service de l’éducation” statt, die noch bis 16. Oktober im Hôtel de Ville von Paris zu sehen ist. Die Organisation trug maßgeblich zur Emanzipation des Judentums bei. Laut Bertrand Delanoë hat die “Alliance Israélite Universelle” nicht nur zur Verbreitung von Bibliotheken und Schulen weltweit beigetragen, sondern auch die Rolle der Frankophonie und des Judentums gestärkt. 1860 trafen sich 17 Franzosen jüdischer Herkunft und verfassten den folgenden Gründungstext, der die Menschrechte hervorhob, sich dem Kampf gegen Hass (insbesondere des Antisemitismus)  und  gegen Vorurteile auf die Fahnen schrieb: Weiterlesen

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Dörte zum Millennium

Vor 1000 Posts betrat ein kleines unbekanntes Wesen die große Blogersphäre, emsig wie ein Bienchen erarbeite sie sich Beitrag um Beitrag. Heute haben wir uns hier versammelt, um unserer Blogchefin zu huldigen. In Demut verneigen wir unser Haupt vor dir o große 1000! Wir möchten dir für dein Schaffen mit einem kleinen Gedicht ganz leise und still ein Dankeschön zuhauchen:

Ein bibliothekarisches Blog, das ist fein! –
Dachte sich Dörte und richtete es ein.
Sofort ihre Finger über die Tasten jagen,
Denn Dörte hat nicht wenig zu sagen.
Ob Katzenmontag, DRM oder Urheberrecht,
Jedem Thema wird sie gerecht!
Darum sagen wir danke, mach weiter so
Dann ist die Bibliothekswelt froh!

Deine Untertanen Doreen, Julia, Katharina, Wolfgang

[Update]
Zur Autorin:
Julia Burkhardt ist studierte Bibliothekswissenschaftlerin der Humboldt-Universität zu Berlin.

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