{"id":2199,"date":"2009-03-04T01:14:08","date_gmt":"2009-03-04T00:14:08","guid":{"rendered":"http:\/\/bibliothekarisch.de\/blog\/?p=2199"},"modified":"2009-03-04T01:14:08","modified_gmt":"2009-03-04T00:14:08","slug":"qualitaetsmanagement-fuer-die-wissenschaftskommunikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibliothekarisch.de\/blog\/2009\/03\/04\/qualitaetsmanagement-fuer-die-wissenschaftskommunikation\/","title":{"rendered":"Qualit\u00e4tsmanagement f\u00fcr die Wissenschaftskommunikation"},"content":{"rendered":"<p>Qualit\u00e4tsmanagement in der wissenschaftlichen Kommunikation wird h\u00e4ufig gleichgesetzt mit Rezensionen, Peer-Review-Verfahren oder einer Bewertung von Thesen bzw. Auffassungen auch im Onlinebereich. Neben diesen offensichtlichen und auff\u00e4lligen M\u00f6glichkeiten gibt es auch unauff\u00e4llige, aber sehr wirksame Verfahren des Qualit\u00e4tsmanagements, die man h\u00e4ufig erst auf den zweiten Blick entdeckt.  Das &#8222;Ein Gruppenblog&#8220; will an einigen Beispielen von Dialogverl\u00e4ufen (Threads) in Mailinglisten und Blogs ein paar dieser Verfahren vorstellen.<\/p>\n<p>Um gute Threads zu entdecken, kann man sich auf die eigene Einsch\u00e4tzung als &#8222;Experte&#8220;  verlassen. Ein anderer Indikator sind die entsprechenden Reaktionen von Beteiligten, die den Beitrag loben. Auch im Negativen gibt es verschiedene Hinweise, so z.B. fehlende Diskussionen, abrupte Abr\u00fcche oder entsprechende \u00c4u\u00dferungen von Beteiligten.<\/p>\n<p>F\u00fcr aktiv Beteiligte oder stille Beobachter auschlaggeben sind ein anregender Thread, ein attraktives Thema, neue Gesichtspunkte, eine (hohe) Relevanz, die Erweiterung des Horizonts, die Beantwortung von Fragen (die man sich vielleicht selbst gestellt hat), ein roter Faden, ein guter und anregender Schreibstil und\/oder ein gewisser Unterhaltungswert.<\/p>\n<p>Es besteht die M\u00f6glichkeit, selbst die hohe Qualit\u00e4t der eigenen Beitr\u00e4ge zu beeinflussen. Um dem Leser die M\u00f6glichkeit zu geben, den Inhalt und die Form des Dargestellten richtig einzusch\u00e4tzen, sollte man klarstellen, mit welchem Ziel das Blog bzw. die Mailingliste, ein bestimmter Thread betrieben wird. Ein Autor &#8211; gerade eines Blogs &#8211; schreibt zuallererst im eigenen Interesse. Dies k\u00f6nnte sein: <\/p>\n<blockquote><p>Der Teilnehmer m\u00f6chte auf eine ihm interessant erscheinende Frage eine Antwort haben oder er m\u00f6chte zeigen, wie clever und kenntnisreich er ist oder er m\u00f6chte einem prominenten Kollegen ein Ergebnis seiner neuesten Forschungen mitteilen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Urheber und Beteiligten des Themas wenden dabei sehr differenziert und systematisch Verfahren an, die ihnen helfen, gute Threads zu produzieren, auch wenn sie diese ohne unmittelbare Absicht machen. Diese Methoden sind bereits aus Alltagsgespr\u00e4chen bekannt. <\/p>\n<p>Die folgende Aufz\u00e4hlung enth\u00e4lt in knapper Formulierung einige der Methoden, die man f\u00fcr die Diskussion in Mailing-, Foren- und Blogpostings beachten sollte.<\/p>\n<blockquote><p>\n  1. Poste zu Themen, die Dich selbst interessieren, die du f\u00fcr aktuell und wichtig h\u00e4ltst.<br \/>\n   2. Reagiere auf Fragen und Behauptungen dann, wenn Du etwas von der Sache verstehst.<br \/>\n   3. Reagiere nur auf gute, d.h. interessante, begr\u00fcndete, kenntnisreiche Postings.<br \/>\n   4. Reagiere auf die Postings von guten Leuten.<br \/>\n   5. Gehe genau auf die vorausgehenden Postings ein.<br \/>\n   6. Bleibe beim Thema.<br \/>\n   7. Wenn Du glaubst, dass die Dich interessierende Frage nur so sinnvoll bearbeitet werden kann, erweitere oder ver\u00e4ndere das Thema.<br \/>\n   8. Mache Z\u00fcge, von denen Du annimmst, dass sie die Diskussion in Deinem Sinne voranbringen, z.B. gut begr\u00fcndete Einw\u00e4nde und Aufforderungen zur Kl\u00e4rung.<br \/>\n   9. Schreibe so dass Du gut verstanden wirst \u2013 klar, explizit und kurz.<br \/>\n  10. Schreibe so, dass die anderen Teilnehmer gerne mit Dir Postings wechseln.<\/p><\/blockquote>\n<p>Man wendet diese Prinzipien schon fast automatisch an, weil man sich ja nicht selbst blamieren will.<\/p>\n<p>In Kooperation mit mehreren Teilnehmern, die sich alle an diese Prinzipien halten, kann dies erstaunliche Wirkungen haben. <\/p>\n<blockquote><p>Das kann man an vielen Aspekten von Threads zeigen, z.B. an der kreativen Themenentwicklung (Themengenerierung) und der erfolgreichen Diskussionsf\u00fchrung.<\/p><\/blockquote>\n<p>So kann sich durch die Zusammenarbeit in einem Thread ein interessantes Thema entdecken. Dabei kann es sich um ein neues Thema ansich handeln oder eine latent vorhandene wichtige Frage wird herauskristalilisiert. Wichtig daf\u00fcr ist, dass man mit Interesse (1) beim Thema bleibt (6) und mit eigenen Fragen oder Meinungen anreichert (7). Wenn mehrere Leute konstruktiv sich mit einem Thema besch\u00e4ftigen, kann daraus ein aktuelles und interessantes Thema werden. Da dies h\u00e4ufig schrittchenweise passiert, ist nicht immer klar, wer eigentlich den entscheidenen Beitrag geleistet hat. Hier kommen die zwei konkurrierenden Aspekte der Themenbeschr\u00e4nkung (6) und der Themenerweiterung (7) zum Tragen. Hier muss ein gewisses Gleichgewicht gefunden werden.<\/p>\n<blockquote><p>Brave Sicherung der thematischen Koh\u00e4renz ist gut, aber wenn man Seitenzweige abw\u00fcrgt, t\u00f6tet man vielleicht gerade das kreative neue Thema. Der erfolgreiche Thread zeichnet sich dadurch aus, dass da einige Leute am Werk sind, die diese Filigranarbeit beherrschen. <\/p><\/blockquote>\n<p>Die beschriebenen Methoden sind zwar keine Garantie f\u00fcr eine hohe Qualit\u00e4t, aber mit ihnen kann man daran arbeiten, eine hohe Qualit\u00e4t zu erreichen: <\/p>\n<blockquote><p>aber letztlich ist hohe Qualit\u00e4t, insbesondere Kreativit\u00e4t, immer auch ein Gl\u00fccksfall. Wie bei vielen Spielen gilt auch f\u00fcr dieses wissenschaftliche Kommunikationsspiel: Man muss gute Spieler anziehen und sie dazu motivieren, lustvoll mitzuspielen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Quellen:<br \/>\nFritz, Gerd: <a href=\"http:\/\/tp4blog.wissenschaftskommunikation.info\/2009\/03\/qualitaet\/\">\u201eBoy am I glad I discovered this discussion!\u201c &#8211; Das geheime Qualit\u00e4tsmanagement in Mailinglists und Blog-Diskussionen<\/a> &#8211; auf Ein Gruppenblog<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https:\/\/bibliothekarisch.de\/blog\/2009\/03\/04\/qualitaetsmanagement-fuer-die-wissenschaftskommunikation\/\" data-timestamp=\"1236129248\" data-hidezero=\"1\" data-backendurl=\"https:\/\/bibliothekarisch.de\/blog\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\"><strong>Teilen<\/strong><\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon\" style=\"background-color:#33aadd;border-radius:25%\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Qualit%C3%A4tsmanagement%20f%C3%BCr%20die%20Wissenschaftskommunikation https%3A%2F%2Fbibliothekarisch.de%2Fblog%2F2009%2F03%2F04%2Fqualitaetsmanagement-fuer-die-wissenschaftskommunikation%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\";border-radius:25%; 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