Veröffentlicht am 31.12.2009 - 16:57 · AutorIn: ·
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Das Autorenteam von Bibliothekarisch.de wünscht allen einen schönen (wenn gewollt ruhigen) Silvesterabend und einen guten Start ins Jahr 2010, das hoffentlich allen, die fieberhaft danach suchen, Arbeit bringt, mehr Zweisamkeit und was sonst so für dieses Jahr sich gewünscht wird.

Feuerwerk

Feuerwerk

Wir danken allen Lesern für ihre Treue im ablaufenden Jahr und werden unser möglichstes tun, Sie im nächsten Jahr mit neuen, interessanten Beiträgen informieren zu können.

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Veröffentlicht am 31.12.2009 - 02:24 · AutorIn: ·
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Veröffentlicht am 30.12.2009 - 02:24 · AutorIn: ·
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Als ich bis zum 5.11. 2009 in den Niederlanden war, fiel mir durchaus beim Besuch der Bibliotheken auf, dass zu diesem Zeitpunkt die landesweite niederländische Kampagne “Nederland leest“  (23.10.-20.11.) in vollem Gange war. Es beteiligten sich sehr viele Bibliotheken, wie unter dem folgenden Link zu sehen ist. Leider verpasste ich das Lezersfeest am 7.11., bei dem sich die Stadtbibliothek Rotterdam in eine riesengroße Tanzfläche verwandelte und es ein großes Dansfeest gab. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Lezersfeest- Stiftung in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Rotterdam und dem Büro Fris. Das Ziel des Lezersfeest ist das Lesen zu fördern, indem für die  Öffentlichkeit Veranstaltungen mit nicht-elitärer Literatur angeboten werden. Dabei werden die “Leser” ermutigt sich mit Literatur und dem Lesen im Allgemeinen zu befassen. Das Hauptanliegen des Lezersfeest ist es, eine Verbindung zwischen dem Lesen und der Freude an Literatur zu vermitteln, indem eine positive Einstellung zu Literatur vermittelt wird. Die Hauptzielgruppe sind Menschen zwischen 18 und 80 Jahre alt, wie es auf der Webseite heißt.  Das Programm findet sich unter dem folgenden Link.  Nachdem ich mich mit der Chefredakteurin der Zeitschrift NL Unlimited (Ausgabe für Rotterdam) einen Abend vor meiner Abreise über diese Veranstaltung unterhielt, die ja damals durchaus das Stadtgespräch in Rotterdam war,  stellte ich mir sofort die Frage ob es so etwas auch in Deutschland gibt. In Berlin oder München gibt es zwar immer wieder Literatur- und Poesiefestivals, aber auch aus anderen Städten habe ich von solchen Veranstaltungen in einer Bibliothek nie zuvor gehört. Vermutlich bin ich nocht nicht gut genug informiert und es gibt tatsächlich Veranstaltungen in Deutschlands Bibliotheken, die inhaltlich ähnlich sind.  Events auf der Lit.Cologne und der Buchmesse Leipzig finden meines Wissens auch in Bibliotheken statt. Insgesamt habe ich bei sehr vielen deutschen Literatur- und Kulturveranstaltungen – außer dem Poesiefestival in Berlin (2005 im Hebbel am Ufer) und Veranstaltungen in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und dem Printemps de la Poésie (2006) am Goethe-Institut Rabat – durchaus öfter das Gefühl, dass bei den meisten Literaturveranstaltungen  bzw. das elitäre Publikum in der Mehrheit ist. Von einem Poetry-Slam oder einem Tanzfest in einer deutschen Bibliothek habe ich bis heute noch nicht gehört.  Die Chefredakteurin der Zeitschrift NL Unlimited stellte mir netterweise Fotos und nachträglich Informationen zur Verfügung. Zu Beginn schien es mir schier unglaublich, dass die Bibliothek als Ausgehalternative für einen Samstag im Jahr in den Mittelpunkt der Bürger Rotterdams (und Umgebung) rückte. Die Karten kosteten zwischen 14,50 – 17,00 €. Es fanden mehrere Poetry Slams statt und niederländische Autoren  wie z.B. Bart Chabot, Nicci French oder  Fayza Oum’Hamed  lasen aus ihren Büchern, die dort auch verkauft wurden. Außerdem gab es ein Popquiz, dass in der “Discothek” stattfand. Darüber hinaus fand die Verleihung des Boek-delenprijs statt, den dieses Jahr Arthur Japin erhielt.  Insgesamt war das Programm sehr reichhaltig und facettenreich wie unter dem folgenden Link zu sehen ist. Bekannte DJs legten bis 3 Uhr morgens Musik auf.

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Veröffentlicht am 29.12.2009 - 02:24 · AutorIn: ·
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Veröffentlicht am 28.12.2009 - 10:37 · AutorIn: ·
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Veröffentlicht am 28.12.2009 - 02:24 · AutorIn: ·
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Veröffentlicht am 27.12.2009 - 02:24 · AutorIn: ·
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Veröffentlicht am 26.12.2009 - 14:33 · AutorIn: ·
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In der Siebenbürgischen Bibliothek war man auf Hilfe anderer angewiesen. Vor einem halben Jahr gab es daher einen Aufruf in der Siebenbürgischen Zeitung (Folge 10, 30. Juni, S. 10), unaufgefordert und kostenlos Medien der Bibliothek zuzuschicken. Viele Landleute und Autoren schickten von ihnen verfasste Bücher und Aufsätze aber auch noch unveröffentliche Typoskripte, Fotos, Fotoalben, Tagebücher und Aufzeichnungen zu, auch Tagebücher, Familienaufzeichnungen u.a. fanden so ihren Weg in die Bibliothek.

Im Namen aller Mit­­arbeiterinnen und Mitarbei­ter des Siebenbürgen-Instituts danke ich allen auch an dieser Stelle herzlich dafür, dass sie ihrer moralischen Pflicht, an der Pflege unserer „Nationalbiblio­thek“ in Gundelsheim teilzunehmen, aktiv und großzügig nachgekommen sind.

Neuerscheinungen werden jedoch weiterhin gebraucht. Die Mitarbeiter des Siebenbürgen-Instituts müssen die Urheber derzeit mit netten Bittschreiben persönlich um ihre Werke bitten, seien es Romane, Gedichtsbände, Kochbücher, Kalender, Musikstücke oder Filme, was Zeit und Geld kostet, wobei letzteres fehlt. Auch hier ist man auf Spenden angewiesen, um weitere Anschaffungen tätigen zu können. Der Förderverein “Freunde und Förderer” sammelt Geldmittel, entlohnt davon auber auch die Bibliotheksmitarbeiterinnen. Autoren, die ihre frisch verlegten Werke der Bibliothek schenken, entlasten nicht nur die Spender, sondern tragen ein Stück zur Archivierung des eigenen Werkes bei.

Etliche siebenbürgische Persönlichkeiten unterstützen die Bibliothek mit Sach- und Geldspenden und werben weitere Unterstützer ein. Sie haben bessere Möglichkeiten als andere Landsleute mit geringen finanziellen Mitteln. Aber auch kleine Spenden, wie beispielsweise Buchspenden oder die Spende kleiner Beträge.

Nur wenn möglichst viele, im Idealfall wenn wir alle für die Sieben­bürgische Bibliothek etwas übrig haben, wird sie „unsere“ Bibliothek bleiben können, und dar­über hinaus für Forscher aus der ganzen Welt weiterhin die aktuelle, gut gepflegte und gern besuchte Fachbibliothek für Transylvanica sein, die sie heute schon ist.

Quelle
Publikationen gespendet: Siebenbürgische Bibliothek ist auf Hilfe angewiesen via Siebenbürgische Zeitung

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Veröffentlicht am 26.12.2009 - 02:24 · AutorIn: ·
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