Mehr (oder minder) bibliothekarische Adventskalender 2021 …

Inhalt

Mehr oder minder bibliothekarische Adventskalender | Mehr oder minder bibliothekarische Adventskalender/-aktionen auf Facebook, Instagram, Twitter & Co | Mehr oder minder archivarische / kulturbezogene Adventskalender | Adventskalender von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen | Adventskalender für Wissensdurstige und Besserwisser | Adventskalender zum Dazulernen (Schule, Weiterbildung) | Adventsaktionen von Verlagen und Buchhandlungen | Mehr oder minder “Literarische Adventskalender” | Adventskalender von Zeitungen, Zeitschriften und Newsseiten | Interessante Adventskalender | Stadt, Land, Leute und Politik mit ihren Adventskalendern | Adventskalender aus Tradition auf der Liste | Christliche Adventskalender | Tierische Adventskalender |  “Hörkalender” | Technik, IT & Co mit ihren Adventskalendern | Kulinarische Adventskalender | Diverses | Adventskalenderlisten


Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ick trau mir dies Jahr gar nicht so richtig diese Liste zu machen. Es ist die 13. Ausgabe dieser zur Adventszeit unverzichtbaren Liste. Aber ohne geht es natürlich auch 2021 nicht. Schließlich muss man sich ja auf wenigstens eine Sache verlassen können. In der Zusammenstellung gibt es wieder mehr (oder minder) bibliothekarische Adventskalender und wie in jedem Jahr lassen sich neben alten Bekannten völlig neue Kalender entdecken. Finden Sie hier ein paar strahlende Lichtpunkte in der dunklen Jahreszeit. Danke für alle, die sich auch in diesem Jahr die Mühe gemacht haben, Glanz zu verteilen.

Die Liste wird auch dieses Mal bis zum 07.12.2021 immer wieder aktualisiert. Gerne natürlich können Sie fehlende Kalender per E-Mail melden: boehner [at] bibliothekarisch.de, über Twitter (@bibliothekarin) oder sie hier in den Kommentaren melden. Sie werden dann abends noch ergänzt.

Übrigens, das sind meine diesjährigen Favoriten. | Besonders bemerkenswert. | Dieses Jahr neu dabei. | Achtung, GewinnoptionAchtung, Gewinnoption oder Rabattaktion

Gesamt: 585 ( 269)


Der diesjährige 13. Adventskalender bei Bibliothekarisch.de hat eine alte Bekannte und den ein oder anderen Freund eingeladen, die hier mal wieder ihre Weisheiten preisgeben dürfen. Und da es gewünscht wurde, gibt es in diesem Jahr auch noch den Meta-Adventskalender-Adventskalender.

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Die Adventszeit 2021 naht …

… und bereits morgen dürfen wir das erste Lichtlein anzünden.

Es geht auf die Weihnachtszeit zu und das sieht man jetzt auch wieder für eine Weile meinem Blog an. Meinen Online-Adventskalender hier im Blog wird es

Hier bei Bibliothekarisch.de wird es natürlich wieder eine Liste mit “Mehr (oder minder) bibliothekarische Adventskalender 2021 …” geben sowie die 13. Ausgabe meines bunten Adventskalender von Bibliothekarisch.de. Geplant ist auch wieder der Meta-Adventskalender-Adventskalender (MAA), der in diesem Jahr abends an jedem Tag ein einzelnes Türchen hervorhebt, dass besonders hängen geblieben ist.

Für Hinweise auf Online-Adventskalender von Bibliotheken, Bibliothekar:innen, Verlagen, Autor:innen, Buchblogger:innen etc. freue ich mich. Gerne hier in den Kommentaren, bei Twitter oder per Mail. Die Kalender sollten nicht nur zum Kauf aufrufen oder reine “Schreib-mir-eine-Nachricht-Gewinnspiele” oder neuerdings “Trag-dich-in-meinen-Newsletter-ein-Gewinnspiel” sein, sondern zum Genießen, Kennenlernen, Staunen und/oder Verweilen einladen und natürlich besinnliche, fröhliche und/oder ggf. nachdenklich und neugierig machende Beiträge enthalten. So enthält die Adventskalenderliste am Ende vielleicht 24×10 oder 24×20 oder 24xX tolle Adventskalenderempfehlungen.

Meine Liste der “Mehr (oder minder) bibliothekarische Adventskalender 2021 …” wird wie die von mir gestalteten Adventskalender am 01.12. veröffentlicht und dann noch bis zum 07.12. regelmäßig mit weiterhin gefundenen Adventskalendern ergänzt.

Ansonsten wünsche ich allen Leserinnen und Lesern von Bibliothekarisch.de morgen einen wunderbaren Start in die Adventszeit.

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Sh**t, ich bin eine Bibliothekarin

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BibFLIX UB Ilmenau – Datenbanken finden mit DBIS

Kurz erklärt, was man in DBIS findet und wie man bei der Suche vorgehen kann.

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Leitfaden zur Nutzung digitaler Tools in Lehrveranstaltungen

Der Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie (Juristische
Fakultät) und das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien (Fakultät für
Betriebswirtschaft) der LMU München haben einen Leitfaden zur Nutzung digitaler Tools in Lehrveranstaltungen in einer erweiterten Fassung veröffentlicht (Stand: Juni 2021)

Dabei schauen Sie auf Tools, die die Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden fördern sollen. Gestellte Fragen sind:

  • Für was werden die Tools eingesetzt?
  • Welche Funktionen sollen sie mitbringen?

Angeschaut werden Tools zu folgenden Themen

  • Audience Response Tools
  • Collaboration Tools
  • Mindmapping Tools
  • Design Tools

Zum Einsatz der Tools in der (digitalen) Lehre wird gefragt:

  • Warum sollte man sie einsetzen?
  • Wie sieht ein erfolgreicher Einsatz digitaler Tools aus?

Danach folgen noch Vorschläge für den Einsatz der einzelnen Tools in den Lehrveranstaltungen.

Nach einem Abschnitt zur Methodik der Studie erfolgten detaillierte Ergebnisse zu allen betrachteten Tools.

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#bibtag21 – Mitschrift – Infrastrukturen für Alle (Vortrag 1)

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Disclaimer: Dies ist eine Mitschrift. Sie ist weder vollständig noch sind die Informationen von mir zusammengestellt, sondern nur während der folgend genannten Veranstaltung von mir mitgeschrieben und zeitnah ohne Überarbeitung hier veröffentlicht worden.

DBIS – Eine erfolgreiche Kooperation in die Zukunft führen

Luis Moßburger (Regensburg, Deutschland)

Abstract Text:

Wissenschaftliche Datenbanken sind ein Raum für verlässliches und geprüftes Wissen. Das Datenbank-Infosystem wird an der Universitätsbibliothek Regensburg seit 2002 weiterentwickelt, um Studierenden und Wissenschaftler:innen von 343 Institutionen als Wegweiser Auswahl und Zugang zu ermöglichen. Im Rahmen des DFG-Projektes “Ausbau, Konsolidierung und Optimierung des überregional genutzten Datenbank-Infosystems DBIS” wird bis 2023 eine umfassende Modernisierung angestrebt.
Zu diesem Zweck implementieren wir Methoden des User Experience (UX) Research, der Nutzungsforschung. Eine quantitative Navigationsanalyse hat gezeigt, wie sich Nutzer:innen auf DBIS bewegen und welche Schritte sie unternehmen, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Ergänzt durch einen qualitativen Teil, einer online durchgeführten Interviewstudie mit verschiedenen Zielgruppen, haben wir Interaktionskonzepte und Problemstellungen bei der Benutzung von DBIS erkannt und in vier Personas abgebildet. Diese fiktiven Persönlichkeiten dienen im Laufe des Projektes als Grundlage, um unsere Entwicklungen regelmäßig mit realen Nutzungswünschen abzustimmen. Darüber hinaus identifizieren wir in Workshops mit Anwender:innen und möglichen Kooperationspartner:innen für den Datenaustausch Anforderungen auf Administrationsebene und dem Level der IT-Infrastruktur des gesamten nationalen und internationalen Bibliothekswesens. Transparente Kommunikation, z.B. durch unsere Projektseite (https://dbis.ur.de/projekt) oder diesen Vortrag, hat für uns Priorität.
Dieser Vortrag und das Projekt sollen als Musterbeispiel deutlich machen, wie bewährte Infrastrukturen in Bibliotheken kritisch geprüft und modernisiert werden können, und wie durch Nutzungsforschung in Zukunft echter Mehrwert für unsere Nutzer:innen geschaffen werden kann. DBIS soll, um es mit unserer neu geschaffenen Projektvision auszudrücken: “Unser Wissen vernetzen, international teilen und jeder Person einen Weg zu wissenschaftlichen Informationen aufzeigen.”

https://dbt2021.abstractserver.com/program/#/details/presentations/155

Nutzernahe UX-Weiterentwicklung von DBIS

  • DBIS – ein Plattform mit 14-Datenbanken und Kooperation von 300 Institutionen
  • Wie wird diese Kooperation zukunftsfähig
  • Infrastruktur wächst und wächst – Daten müssen besser sichtbarer und vernetzt werden
  • Services der UB Regensburger sollen zukunftsfähig bleiben
  • unfassbar engagierte Community mit tollen Persönlichkeiten

DFG-Projekt 2020-2023 und das Team

  • DFG-Projekt Ende 2020 gestartet
  • Projekt-Team (Bibliothekar:innen, Informatiker:innen, Projektmanager:innen) – 8 Leute im Team
  • Schritt zurückgetan, geschaut: was ist DBIS und was tut es
  • Arbeit über KANBAN
  • gemeinsame Mission und Vision geschaffen
Screenshot der Folie

User Experience steht am Anfang im Mittelpunkt

  • Um Ziele zu schaffen, muss man auch die User Experience (UX) Research betreiben
  • über Verhaltensbeobachtung oder nach Einstellungen fragen
  • beides im Projekt versucht

Navigationsanalyse

  • UX Navigationsanalyse zeigt z.B. deutlich für einzelne Datenbanken – Menschen bewegen sich sehr zielstrebig durch DBIS
Screenshot der Folie
  • Ergebnisse: Bessere Suchtechnologie notwendig, da die oft nicht ideal laufen
  • Flexiblere Navigation – Abkürzungen, Personalisierung bringen einen großen Mehrwert (viele wissen ja schon, was sie brauchen)
  • Startseite überarbeiten – Layout und die Fachliste als Hauptweg müssen überdacht werden

Interviews

  • Analyse zeigt nur das Was Menschen tun und nicht warum
  • Interviews ausgewertet und Ergebnisse in Personas überführt
  • Personas sind die “Jury”, damit Ziel der Arbeit klar erkennbar sind
  • Interviews haben gezeigt: Wikipedia – oft Start der Recherche (Schneeballprinzip)
  • Hohe Wertschätzung des Services, Alleinstellungsmerkmal, wollen aber moderne Oberfläche

Horizont

Screenshot der folie
  • Anforderungen wurden formuliert, müssen jetzt priorisiert werden
  • Ende 2023 – Überarbeitete Version geht an den Start

Fazit und Anfragen/Anmerkungen

  • UX lohnt sich -> daraus lassen sich gute Services bauen (Zielgruppen wissen, was sie wollen)
  • Menschen wollen moderne Services, sonst gehen sie woanders hin
  • Transparenz kommt an (Projektseite, Workshops, Community und deren Engagement sind wertvoll)
  • Weiterentwicklung als partizipativer, nutzerorientierter Prozess ist wichtig
  • Angebot bekannt als “Ass im Ärmel”
  • Neue Zielgruppe soll gewonnen werden und für Nutzer, die es kennen, besser unterstützen
  • Klarmachen, was DBIS kann und was nicht
  • DBIS auch Moderation zu anderen passenden Angeboten – Ist auch Aufgabe von Bibliotheken – aber auch Personalisierungsfunktionen können helfen
  • Können Datenbankanbieter beitragen? (Aktualisierung, automatisierte Daten)
  • Lohnt sich das tatsächlich (Aufwand, neutralen Blick wahren – keine Werbeplattform)
  • Verfügbarkeit gleich bei Datenbanken zeigen, Abkürzungen schaffen
  • Ergebnislisten brauchten mehr Informationen, müssen aber übersichtlicher werden
  • Personalisierung = Nutzerprofil und/oder meistgenutzte Links hervorheben – Zusätzliches Konto und welches Mehrwert würde das bieten (in Diskussion)
  • Personas zeigen nur Bedürfnisse, nicht die Lösung
  • Wichtig, einen Schritt zurücktreten, die Nutzer als Blick aufs Produkt nutzen, nicht den eigenen Blick
  • Rausgehen und Leute fragen
  • Softwareentwicklung erfolgt recht agil (Kanban) mit Meilensteinen, die dann erneut evaluiert und getestet werden
  • Jedes Teilergebnis wird durchgespielt.

Weitere Informationen zum Projekt

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#bibtag21 – Mitschrift Bibliotheksmarketing digital (Vortrag 2)

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Disclaimer: Dies ist eine Mitschrift. Sie ist weder vollständig noch sind die Informationen von mir zusammengestellt, sondern nur während der folgend genannten Veranstaltung von mir mitgeschrieben und zeitnah ohne Überarbeitung hier veröffentlicht worden.

Bibliotheken und Social Media. Wo stehen wir?

  • Achim Bonte (Dresden, Deutschland)
  • Henriette Mehn (Dresden, Deutschland)

Abstract Text: DFNconf, WebEx, Big Blue Botton, Jitsi … Wir alle sind spätestens seit Beginn der COVID19-Pandemie vermutlich mit zahlreichen Videokonferenztools vertraut. Online-Meetings haben die Zusammenarbeit innerhalb der Bibliotheken und mit Partnerinstitutionen massiv erleichtert. Nicht ganz so leicht war es dagegen, die Kommunikation mit den Nutzenden lebendig zu halten, da diese gewöhnlich weniger planbar, sondern vor allem spontan und situativ stattfindet. Mit sozialen Medien können Bibliotheken und ihre Nutzenden trotz geschlossener Einrichtungen und Home Office-Tätigkeit auch weiterhin aufeinandertreffen. Doch welche sonstigen positiven Effekte und welche konkrete Verbreitung haben soziale Netzwerke in Bibliotheken? Und was genau macht unsere Kommunikation dort tatsächlich “sozial”?  Wie schaffen wir es, dass sie keine Einbahnstraße bleibt, sondern merklich Reaktionen und Entwicklungsimpulse hervorbringt? 
Der Vortrag zielt im ersten Teil auf eine aktuelle Bestandsaufnahme und beschreibt Ursachen und Wirkungen von Social Media in Bibliotheken. Im zweiten Teil folgen anhand der Twitteraccounts der SLUB Dresden diverse Praxisbeispiele zu Nutzendenansprache, kollaborativer Wissensarbeit, Cross-Marketing und Netzwerkbildung. Begleitende Überlegungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Dos and Don’ts der Twitter-Kommunikation sollen dabei aufzeigen, was Twitter-Accounts in deutschen Bibliotheken wirklich erfolgreich macht.

https://dbt2021.abstractserver.com/program/#/details/presentations/123


Hauptfrage: Was ist Social in Social Media?
Beitrag zeigt: Generationen lernen voneinander (Bibliotheksleiter, Volontärin)

Wo stehen wir

  • Bibliotheken in der VUCA-Welt
  • mehr Enträumlichung und Entzeitlichung von Services
  • hohe Ereignis- und Kommunikationsdichte
  • Wachsende Konkurrenz um öffentliche Aufmerksamkeit und Einfluß

! Social Media – Unterstützung und zugleich Treiber dieser Entwicklung

Soziale Medien sind

  • Weblogs (Weblogs beste Zeiten sind vorbei, zu “langsam” <- Anmerkung der Verfasserin: aber recht nachhaltig)
  • Mikroblogging
  • Social Networks
  • Empfehlungsportale
  • Sharing Plattformen

Schwerpunkt des Vortrages liegt auf Twitter

Wer beteiligt sich an diesem Austausch?

  • Wirtschaft zunehmend anhand Investitionsmittel für Content Marketing (marktchancen)
  • Wissenschaft aber auch “Wissenschaftskommunikation ist kein Add-on”
  • Bibliotheken
  • die 10 größten dt. Bibs sind auf Twitter, Facebook, Instagram nur teilweise oder gar nicht vorhanden (sehr gemischtes Bild, oft historisch gewachsen)

Management-Entscheidung

Warum sollten wir uns beteiligen

  • Informationsinfrastrukturen sind unser Kerngeschäft – müssen wir kennen
  • Ausreichend Sichtbarkeit und Reichweite unserer Services und Sammlungen lassen sich perspektivisch nur auf diesem Weg sichern – Da wo relevante Entscheidungsträger auch hingehen (sich treffen)
  • Community-Building wird immer wichtiger – Die Bereitschaft, sich zu engagieren und einzubringen können wir zur Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen nutzen
  • Aktive, kreative und erwartungsinkonforme Kommunikation in sozialen Netzwerken hilft, ein modernes Bibbild zu prägen und so neue Handlungsräume und neues Interesse zu erschließen

Da ist noch viel Luft nach oben

Wie es in Dresden läuft: Good practice und konkrete Erträge

PR-Mitteilungen, Slubblog, Instagram, Twitter, Facebook, Youtube

  • Social Media Guidelines der SLUB (Guidelines sollen veröffentlicht werden) <- Diskussion im Haus angestoßen und Ergebnisse dort hineingetragen
  • Welchen Regeln, Pflichten, Grenzen -> Social Media Guidelines (intern)
  • Zielsetzung: @slubdresden-Account: z.B. mindestens 1 Tweet am Tag, 50 neue Follower
  • daneben institutionelle Accounts für Special Interest (FDM, Provenienzforschung, SLUB TextLab, Deutsche Fotothek) – Selbst Retweeten und so neue Leute erreichen
  • Mitarbeitende auf Twitter sind Multiplikatoren, geben persönliche Einblicke, geben konkrete Hilfe bei Fragen, können direkt beantworten -> SLUB nicht nur Institution, sondern auch die Personen kriegen ein nettes Gesicht
  • Verteilen in ihr eigenes persönliches Netzwerk und tragen so bei zur Verbreitung der Inhalte

Was machen wir

  • Kommunikation mit den Nutzenden – einfacherer Zugang zur SLUB bei Fragen – über SLUB-Accounts oder informeller über Personen
  • Wir sind da, Services verbreiten
  • Kollaborative Wissensarbeit und Netzwerkbildung – Kurze Fragen, schnelle Antworten durch Netzwerk
  • Netzwerk hilft auch schnelle Verbindung zu finden

Cross-Marketing

  • Informationen retweetet oder mit Kommentar (eigene Dinge hervorheben)
  • Universität ist wichtiger Faktor

Learnings

  • Inhalte müssen langfristig und regelmäßig kommen
  • Personen müssen den Account betreuen und fachkundig beitragen und Wissen ggf. auch weitergeben
  • Markenbildung eindeutig machen (Erkennbarkeit: Logo und Abk.)
  • Erst schauen und Umgebung erkunden
  • In Diskussion eintragen
  • Ersten Tweet wagen (kreativ sein)
  • Sich begegnen

Fragen

  • Content zuerst ruhig über Special Interest Account – Hauptaccount retweetet dann …
  • Nutzendengruppe waren im Strategieprozess eingeladen – Darauf Kommunikation abgestimmt
  • Trennung Fachlich und privat: geht nicht, man ist öffentlich, aber rote Linien klar gemacht (keine Parteipolitik, Respekt, Keine Meinungsmache) <– offene und wertschätzende Kultur

Wie wird der Erfolg gemessen?

  • Nachfrage der Services, Teilnahme Veranstaltungen, Followerzahlen, regelmäßig gutgehender Content gemonitort, Cross-Medial (aus Twitter in Zeitung)
  • –> Herauskommen aus Bibliothek – Menschen dort sind ansprechbar, zeigen Gesicht und sind mehr als Bibliothek (Netzwerk geht darüber hinaus)
  • Dynamisierung von Meinungs- und Entscheidungsbildung (direkte Reaktionen auf Mitteilungen durch Entscheidungsträger; Zusammenarbeit durch Twitter angestoßen)

Corporate Influencer-Programm? – Netzwerke der MA angeschaut und im Netzwerk nach Multiplikatoren gesucht, aber nicht gesondert systematisch dabei vorgegangen

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