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Libraries: Recycling since 3.000 B.C. [...] Every time you use a library’s shared resources, you’re helping reduce & reuse!

So lauteten heute Twitterslogans der Queens Library. In anderen Ländern scheint man sich gegenseitig einen “Happy Earth Day” zu wünschen. Wie sieht das hierzulande aus? Wie begingen heute (öffentliche) Bibliotheken in Deutschland den Earth Day (Tag der Erde)? Ziel dieses Tages ist die Wertschätzung für die Umwelt zu stärken und dazu anzuregen über das Konsumverhalten nachzudenken. Die Vereinten Nationen nennen diesen Tag den “International Mother Earth Day“. “The Green Library/Die grüne Bibliothek” so lautet auch eine brandaktuelle Publikation, deren Herausgeberin Petra Hauke ist. Darin geht es um die ökologische Nachhaltigkeit in der Praxis. Das folgende Video macht deutlich, welchen Stellenwert Umweltbildung in der Queens Library einnimmt. Sie nennen es “Greening programs“.  Das Anlegen von Beeten, das Kompostieren, das Recycling und die Förderung des ökologischen Denkens scheinen dort sehr gefördert zu werden.

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Es geht um Tätowierungen, konkret um Tätowierungen auf Körpern von Bibliotheksmitarbeitern*innen (mir ist völlig gleich, welche Vorbildung besteht, Hauptsache in einer Bibliothek tätig und mit bibliothekarischen Aufgaben befasst).
Das Projekt geisterte schon mindestens zwei Jahre in meinem Kopf rum, der ursprüngliche Plan sah vor, daraus ein Buch zu machen. Ist es aber nicht, dafür aber ein Blog. Niemand muss Geld ausgeben und der Zugang ist problemlos. Der Blog wurde, weil beim tumblr angesiedelt, mit einem englischen Titel versehen: Tattooed Librarians (nicht bekannt oder verwandt mit der Facebook-Gruppe). Das Projekt läuft trotz allem unter dem Namen “Dutt war gestern”.
Der Inhalt spiegelt sich auch nochmal im dazugehörigen Twitter-Account: Library Tattoo.

In erster Instanz sollen Bibliohteksmitarbeiter*innen aus dem deutschsprachigen Raum angesprochen werden und natürlich auch mitmachen, also vornehmlich Deutschland, Österreich und Schweiz. Wobei ich natürlich nichts dagegen habe, wenn alle anderen auch mitmachen.
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Die Teilnahme ist simpel:
Schreibt eine Mail an: federkissen@gmail.com

Hängt das Bild eurer Tätowierung(en) an.

Folgende Infos sind erbeten, wie viel ihr konkret preisgeben wollt, überlasse ich euch.

Name (Vor- und Nachname, Vorname mit abgekürzten Nachnamen, Twittername…)
Alter oder Geburtsjahr
Arbeitsort – Stadt oder Bundesland
Bibliothekstyp
Tattookünstler, Tattooladen
Bedeutung, Inspiration, Gedanken zur Tätowierung
Tags (auch bei Tumblr kann man “verschlagworten”)

Ich werde eure Bilder dann in den Tumblr Blog einpflegen.

Alle Angaben sind freiwillig, ihr bestimmt selbst, wie viel ihr preisgeben wollt.
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Die Beteiligung bisher ist so lala, seit Januar sind es bisher leider nur 8 Teilnehmerinnen (!), eine davon ich selbst.

Ich bilde mir einfach mal ein, dass es an der wenig vorhandenen Verbreitung fehlt. Die Alternative wäre, dass es nur wenige tätowierte Menschen in Bibliotheken gibt, oder diese nicht teilnehmen wollen (aus verschiedenen Gründen).

Ich bitte also um zahlreiches weiterreichen der Links:
Tumblr Blog
Bibliotheksratte Blogeintrag
Twitter Account

Wenn ihr Kollegen*innen habt die tätowiert sind, dann diese vielleicht auch drauf hinweisen. Ich danke!

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BibliotheksStammtisch Hamburb

Der Termin für den vierten Stammtisch steht fest und Themen gibt es auch wieder: Bibliothekartag, #NewLIS = #Bibliothekspraxis, Osternachwehen, Abschied und … und … und … Sprich, Themen sind genug da für einen unterhaltsamen Abend und wie immer gilt, einfach vorbeikommen, wir beißen nicht. :-)

 

Wer ist eingeladen?
Bibliothekarische, bibliotheksinteressierte und/oder Social-Media-affine Wesen aus Hamburg und Umgebung oder gerade aktuelle Besucher in der Stadt

Wozu wird eingeladen?
Zum Wiedersehen und Kennenlernen auf einer Ebene außerhalb des Netzes
Zum Erfahrungsaustausch und Themen jeglicher Art

Treffpunkt?
September in Hamburg
Lage: Feldstr. 60 / Ecke Karolinenstr.
Und es ist gut zu erreichen:
mit der U-Bahn Feldstraße (U3), Messehallen (U2), U-Bahn St.Pauli (U3)
mit der Buslinie 111, Haltestelle Sievekingsplatz oder U-Bahn Feldstr.

Wann?
am: Mo, 28.04.2014 (Mehrheit in der Vorabumfrage (13 von 15 Stimmen -diesmal eine sehr eindeutige Entscheidung :wink:))
um: 19.00 Uhr

Erkennbar?
Sofern vor Ort, werden wir alle suchenden Leute frech ansprechen :wink: – Umgekehrt ist das natürlich auch jederzeit Willkommen :ruhig:

Anmelden?
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber schön wäre ein Kurzes “Ich komme gerne” dann doch – nur um einschätzen zu können, ob wir Plätze reservieren müssen oder nicht. Wer dazukommen möchte, bitte eine kurze Rückmeldung entweder als Kommentar hier im Blog, in Facebook oder über die Twitterkanäle.

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Können Sie aus dem Stehgreif erklären, was ein Boole’sches AND von einem normalem UND unterscheidet und was ein Boole’sches OR bedeutet? Wie funktioniert die Klammerung? In diesem Video wird recht kurz und sehr nachdrücklich erklärt, wie es funktioniert. Ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verbeißen. :cheesy:

Wem das zu chaotisch oder anschaulich war der kann natürlich auch dieses Video gerne in seinen Schulungen verwenden :wink: Weiterlesen »

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Adagio feat. illute Musicvideo from wearedfrnt.com on Vimeo.

Adagio lives in the 4th floor (rear house) in Berlin. We're presenting his everyday life with the music of illute.

Film by Maki Shimizu & Mario Gorniok

Music: illute – du wirst sehn (myspace.com/illute)
Illustration: Maki Shimizu
Animation: Mario Gorniok, Mattis Gutsche

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The Hip Hop Librarians auf der Round Rock ISD 2010 beim “Texas Library Association Book Cart Drill”-Teamwttebewerb!

Text von Kristen Fournier und Ginger Young: Weiterlesen »

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20. April 2014 · Kommentieren · Kategorien: Saisonales · Tags: ,

Fröhliche Ostern

Da seht aufs neue dieses alte Wunder:
Der Osterhase kakelt wie ein Huhn
und fabriziert dort unter dem Holunder
ein Ei und noch ein Ei und hat zu tun.
Und auch der Mensch reckt frohbewegt die Glieder -
er zählt die Kinderchens: eins, zwei und drei …
Ja, was errötet denn die Gattin wieder?
Ei, ei, ei
ei, ei
ei!
Der fleißige Kaufherr aber packt die Ware
ins pappne Ei zum besseren Konsum:
Ein seidnes Schupftuch, Nadeln für die Haare,
die Glitzerbrosche und das Riechparfum.
Das junge Volk, so Mädchen wie die Knaben,
sucht die voll Sinn versteckte Leckerei.
Man ruft beglückt, wenn sie`s gefunden haben:
Ei, ei, ei
ei, ei
ei!

Und Hans und Lene steckens in die Jacke,
das liebe Osterei – wen freut es nicht?
Glatt, wohlfeil, etwas süßlich im Geschmacke,
und ohne jedes innre Gleichgewicht.
Die deutsche Politik… Was wollt ich sagen?
Bei uns zu Lande ist das einerlei -
und kurz und gut: Verderbt euch nicht den Magen!
Vergnügtes Fest! Vergnügtes Osterei!

(Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 – † 21.12.1935)

Ostern
Wir wünschen unseren Lesern ein frohes Osterfest mit bestem Frühlingswetter, einem fleißigen Osterhasen und der richtigen Spürnase für die versteckten Eier.
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Anne Lamott am 4. Juni 2005

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Nicht nur in Brasilien platzen viele Justizvollzugsanstalten aus allen Nähten, sondern auch in Frankreich, den USA, der Schweiz und in Norwegen.

“Erlösung durch Lesen”

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gefangene-in-brasilien-koennen-haftzeit-durch-lesen-verkuerzen-a-840971.html

http://www.readers-edition.de/2013/05/30/brasilien-haftlinge-bekommen-pro-gelesenem-buch-vier-tage-haftzeit-erlassen/

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/programm-fuer-brasiliens-haeftlinge-wer-liest-kommt-frueher-raus-1.1394291

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