Die Autorin und Unternehmerin erzählt im folgenden Video wie “große und kleine Bibliotheken (…) ihre Zuflucht”  wurden und äußert sich zur Bedeutung von Büchern und Bibliotheken.



 
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Bis Sonntag darf noch das größte Literaturfestival Österreichs genossen werden, denn nicht nur “Deutschland liest.” sondern auch “Östrreich liest.” beim “Treffpunkt Bibliothek”.

In diesem Jahr organisatierte der Bücherreiverband Österreichs Poetry Slams:

Poetry SlammerInnen haben Texte zum Thema “Lesen und Bibliotheken” performt und dabei die Kunstform nicht nur Bibliothekarinnen und Bibliothekaren näher gebracht, sondern auch tolle Aussagen darüber geschaffen, was Bibliotheken ausmacht. Und unterschiedlicher könnten sie gar nicht sein.

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Gastbeitrag von Sabine Wolf, Projektkoordinatorin Weiterbildung – Bibliotheksmanagement an der Fachhochschule Potsdam

Wie passt das denn zusammen? Wir finden gut! Darum erforschen wir auch seit Anfang Juni im Rahmen des „MylibrARy“-Projektes welche Anwendungsszenarien in Bibliotheken Sinn machen. Ziel ist es, eine App zu entwickeln, die bundesweit eingesetzt werden kann.

Im Rahmen des BMWE-Förderprogramms ZIM-Koop kooperiert der Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam mit einer der führenden Augmented Reality-Firmen, der metaio GmbH aus München. Weitere Partner sind die Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek Berlin-Lichtenberg und der VÖBB Berlin.

Zurzeit findet gerade eine von uns initiierte eine Umfrage unter Bibliotheken und Bibliotheksnutzern statt, die das Ziel verfolgt, herauszufinden, welche Funktionalitäten die App haben sollte. Als Antworten kamen neben den Klassikern wie „Kontoabfrage“ und „Standort-Funktion“ auch Vorschläge wie „Bibliotheksquiz“ oder „Wer liest was ähnliches wie ich“. Insgesamt wird die Umfrage sehr gut angenommen und die bisherigen Ideen zeigen, wie offen das Thema aufgenommen wird.

Einige der gemachten Vorschläge werden bereits für die erste Testversion umgesetzt werden können. So z.B. die Social Media- und die Rating-Funktion. Im Rahmen eines Projekttreffens mit metaio Mitte November wird die Umsetzung weiterer Vorschläge ein zentrales Thema sein.

Die Umfrage läuft noch bis zum 9. November und wir freuen uns über weitere Vorschläge! Zur Umfrage geht es hier.

Mehr Infos zum Projekt findet Ihr unter http://mylibrary.fh-potsdam.de/



 
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„Bibliothek digital?“ heißt das Motto der bundesweiten Aktionswoche des Deutschen Bibliotheksverbandes rund um den 24. Oktober- dem nationalen Tag der Bibliotheken. Auf einem Pressegespräch gab die Bibliotheksleiterin den Medienvertretern Informationen zum bevorstehenden Event.



 
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Zum 4.000 Posting dachte ich mir, müssen wir hier ein paar Wahrheiten aufdecken. Ich lege hiermit unsere Bezugsquelle all der schockierenden Hintergrundberichte offen.

Alle Vorurteile, über die wir hier immer wieder geschrieben haben – Schockschwerenot – sie sind wahr. Und all diese heroischen Frauen, die im Vorder- und Hintergrund schuften müssen, um den täglichen Katastrophen her zu werden… Hier ist das Beweisvideo:

Daher – wir werden auch in Zukunft hier in diesem Blog viel zu berichten haben.



 
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… ist Open Access, glaubt Professor Martin Hall.



 
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So wird das gemacht, erklärt uns Explainity:



 
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Quelle: The Wall Street Journal



 
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“Wir holten die Manuskripte in der Nacht. Wir versteckten sie in gewöhnlichen Metallkisten, die wir unter Handelswaren auf Pirogen und in Bussen versteckten.” Sane Chirfi Alpha

In mehreren Blogbeiträgen wurde 2012 und 2013, aber auch schon 2010, wurde hier im Blog über die wertvollen Handschriften und Bibliotheken in Timbuktu berichtet. Ein Journalist des NDR wurde in dieser Zeit sogar auf einen dieser Blogbeiträge aufmerksam und erkundigte sich telefonisch beim Autor, ob denn dieser in Timbuktu gewesen sei und ihm von der Lage dort berichten könne. Die Islamisten, welche 2012/2013 bereits historische Mausoleen zerstörten, hatten es auch auf die Handschriften abgesehen. Dank dem Leiter der der “Bibliothèque Mama-Haidara”, Abdel Kader Haidara und seiner Nichtregierungsorganisation SAVAMA-DCI (Sauvegarde et Valorisation des Manuscrits pour la Défense de la Culture Islamique – dt. Schutz und Aufwertung der Maunskripte zum Schutz der islamischen Kultur) konnten sehr viele Handschriften vor der Zerstörung durch die Islamisten gerettet werden. Aus diesem Grund erhielt Dr. Abdel Kader Haidara am 6. Oktober den Afrika-Preis der Deutschen Afrika Stiftung. Insgesamt handelte es sich um 2000 Kisten, die an einem geheimen Ort gelagert werden konnten. Aktuell wurde auf der Webseite der Deutschen Welle über nachhaltige Rettungsmaßnahmen der wertvollen Handschriften berichtet:

“Nach der physischen Rettung der Manuskripte werden auch deutsche Experten der der Digitalisierung und Auswertung der Handschriften mithelfen. Die anstehenden Restaurierungsmaßnahmen auch finanziell zu unterstützen unter anderem Dubai oder die Schweiz. Auswärtiges Amt und die Düsseldorfer Gerda-Henkel-Stiftung versprachen bereits eine Beteiligung mit jeweils 500.000 Euro.”

Der Präsident der Jury zur Verleihung des Afrika-Preises verwies auf folgende historisch belegte Tatsachen::

„All denen, die immer wieder behaupten, Afrika sei geschichtslos und habe allenfalls eine orale Geschichte, halten die Schriften von Timbuktu einen Spiegel vor.” Dr. Volker Faigle



 
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