Veröffentlicht am 23.05.2013 - 07:03 · AutorIn: ·
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Catcontent und die Ablenkung im Internet – Information Overload in Reinkultur.

Most of us are on the Internet on a daily basis and whether we like it or not, the Internet is affecting us. It changes how we think, how we work, and it even changes our brains.

We interviewed Nicholas Carr, the author of, “The Shallows: What the Internet is Doing to Our Brains,” about how the Internet is influencing us, our creativity, our thought processes, our ideas, and how we think.

Deutsche Übersetzung dieses Buches

P-Buch
E-Buch

Aufmerksam geworden über:
Stabenau, Edlef: nur ein Katzen-Video am Tag!, netbib

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Das Internet Archive orientiert sich an der Vision, die Gesamtheit des menschlichen Wissens allen verfügbar zu machen. Schon jetzt hat diese Vision zu bemerkenswerten Resultaten geführt. Losgelöst von der kreativen Energie, zu der diese Vision beflügelt, bleibt besonders zu klären, welcher Wissensbegriff diesem utopischen Entwurf unterliegt.

Persönlich bin ich ein großer Fan dieses Projektes und stöbere gerne ausgiebig in den digitalen Beständen. Besonders gefällt mir dabei, dass neben der Erstellung und Pflege digitaler Bestände mit der Eröffnung der physischen Sektion ebenfalls Sorge für die Erhaltung des gedruckten Buches als Kulturgut getragen wird.

Nun möchte ich kurz skizzieren, wie ich Google für die Recherche in den Beständen des Internet Archive nutze. Damit meine ich besonders die Volltext-Recherche. Google erlaubt es, die Suche auf einzelne Internetseiten zu begrenzen. Suchen möchte ich nach dem Zitat von Walter Benjamin über die Kartothek eines Wissenschaftlers, gebe also bei Google ein:

kartothek site:archive.org

“Kartothek” ist hier mein Stichwort, “site:archive.org” begrenzt die Suche auf die entsprechende Internetseite. Nun erscheint eine Trefferliste, bei der die gelisteten Fundstellen mit “Full text of” beginnen. Dies sind natürlich die Fundstellen in den Volltexten. Ich klicke mit der Maus auf “Full text of “Einbahnstraße” – Internet Archive”, weil ich weiß, dass “Einbahnstraße” ein berühmtes Werk von Benjamin ist.

Mit dem Link gelange ich zum Volltext des Textes und kann mit meinem Browser innerhalb des Textes nach dem Stichwort “Kartothek” suchen: Vier Treffer werden angezeigt, und die Suchfunktion meines Browsers bringt mich zum gesuchten Zitat und seinem Kontext, durch die Zeichenerkennung etwas entstellt:

(Und beute scbon ist das Buch, wie die aktuelle wissen-
scbaftlicbe Produktionsweise lehrt, eine veraltete Vermitt-
lung zwischen zwei verscbiedenen Kartothekssystemen.
Denn alles Wesentlicbe findet sich im Zettelkasten des
Forscbers, der’s verfaBte, und der Gelebrte, der darin
studiert, assimiliert es seiner eigenen Kartothek.)

Die Überschrift des Textes heißt hier: “YEREIDIQTEH BUCHERREVISOR”. Etwas weiter oben im Volltext findet sich die Seitenangabe: 26. Ganz oben über dem Volltext findet sich die Überschrift “Full text of “Einbahnstraße”" mit dem Link zum Archiveintrag. Nun kann man auf der linken Seite “Read Online” wählen und im Reader zur Seite 26 Blättern. Die Seitenzahl bringt mich in die Nähe des Textes, wenige Seiten später treffe ich – durch die Überschrift – auf die gesuchte Stelle. Nun habe ich die bibliographischen Angaben zum gesuchten Zitat sowie einen direkten Link für Belege in digitalen Publikationen:

http://archive.org/stream/Einbahnstrae/BenjaminEinbahnstrae#page/n25/mode/2up

Hier ist die doppelseitige Ansicht ausgewählt.

Mit Hilfe von Google lassen sich so viele Treffer ermitteln, besonders was die Suche nach unselbständigen Publikationen oder besonderen Stichworten (Ortsnamen, veraltete Ausdrücke) betrifft. Aber aufgrund der Qualität der Scans und der Volltexte sollten die Suchabfragen stark variiert werden.

Die Möglichkeit direkter Links zu digitalisierten Quellen stellt einen bisher kaum gehobenen Schatz dar. Klaus Graf nutzt diese Möglichkeit direkter Online-Belege – hier ein Beispiel – in dem von ihm administrierten Gemeinschafts-Blog Archivalia.

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Veröffentlicht am 21.05.2013 - 19:41 · AutorIn: ·
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Lesen ist cool!

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Perspektive BibliothekDie neue Ausgabe von Perspektive Bibliothek, Bd. 2, Nr. 1 (2013) [ISSN: 2194-8992] ist da.

Editorial

  • Apel, Jochen; Hermann, Martin: Editorial: Auf ins zweite Jahr, S. 1-3 (PDF)

Artikel

 

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Veröffentlicht am 20.05.2013 - 07:07 · AutorIn: ·
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Zurück zur Natur:

Papiroflexia from Joaquin Baldwin on Vimeo.

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Im folgenden Film erhält der Zuschauer einen Eindruck wie Bibliothekare in Firmen im Jahr 1964 gearbeitet habe. Das Video wurden von Grieg Aspnes, einem wissenschaftlichen Bibliothekar entwickelt. Der Film wurde an verschiedenen Orten in den USA gezeigt, zum Beispiel an Hochschulen, welche Bibliothekare und Bibliothekarinnen ausbilden und auf Veranstaltungen der Berufsbranche. Zudem wurde es auch mehrmals im Fernsehen auf WCCO TV oder auf Channel 4 gezeigt.

  • “As you watch, be sure to pay attention to the “little black bag”!

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The library is not only a diary of the human race, but marks an act of faith in the continuity of humanity.”

Vartan Gregorian

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flippedclassroomDass Lernen sich verändert, ist glaube allen klar, die damit zu tun haben und selbst etwas länger aus der Schule raus sind. Von Frontalunterricht spricht da keiner mehr, sondern eher von Lernbegleitern. Und all jenen unter uns BibliothekarInnen, die sich mit der besseren Stärkung von Informationskompetenzen auseinandersetzen, ist klar, dass die althergebrachten Schulungskonzepte regelmäßig in ihrer Anwendung versagen, wenn man die Nachhaltigkeit als Maßstab nimmt.

Die folgende Infografik zeigt, wie man umdenken kann/muss/sollte.

 

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Alles was Recht ist, da ist die neue Ausgabe von LIBREAS zum Thema “Recht und Gesetz”. Seien Sie neugierig. Diese Ausgabe zu lesen lohnt sich :-)

[Update] Tatsächllich den Link zum Editorial zur 22. Ausgabe vergessen: Bitte sehr, hier ist er: Editorial #22: Recht und Gesetz

Schwerpunkt: Recht und Gesetz

  • Hartmann, Thomas: Mantra Rechtssicherheit

    Von einem demokratischen Rechtsstaat erwarten Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Bibliotheken eine verlässliche Verhaltensordnung. Nicht die Rechtslage an sich, sondern deren oftmals offene oder antiquiert wirkende Ausformung stößt auf Kritik gerade der Bibliotheken und Informationseinrichtungen.

  • Graf, Klaus: Lehren aus der Causa Stralsund: Mehr Schutz für historische Buchbestände

    Als Fazit muss man leider konstatieren, dass die Rahmenbedingungen für den Kulturgutschutz eher schlecht sind, obwohl wir dringend mehr Schutz bräuchten. Der Staat zieht sich aus der Kultur zurück, man kann auch sagen: Er spart sie kaputt.

  • Dora, Cornel: Das neue Bibliotheksgesetz des Kantons St. Gallen: Ein Impuls für die schweizerische Bibliotheksgesetzgebung

    Der vorliegende Aufsatz zeichnet den nur rund 20 Monate dauernden Gesetzgebungsprozess nach: Lancierung der Bibliotheksinitiative, Erarbeitung eines Gegenvorschlags durch die Regierung und Debatte im Kantonsrat. Er skizziert sodann den Inhalt des Gesetzes, indem er es einem deutschen Vergleichstext gegenüberstellt, zeigt den Nutzen der Erarbeitung von Bibliotheksgesetzen auf und schliesst mit einem Ausblick auf das weitere Vorgehen.

  • Schuldt, Karsten: Kann aus den Volkshochschulgesetzen etwas über Bibliotheksgesetze gelernt werden?

    Der Artikel argumentiert, dass Volkshochschulgesetze in den deutschen Bundesländern als Beispiel herangezogen werden können, um Vorhersagen über die langfristigen Wirkungen von Bibliotheksgesetzen, wie sie aktuell in Deutschland, Österreich und der Schweiz angestrebt werden, zu generieren.

  • Stadler, Heike: Bürgerbeteiligung durch ePetitionen – Ein Thema für das Bibliothekswesen?

    Schaut man sich einige Beispiele (siehe Tabelle 1) etwas genauer an, lohnt es sich das Thema Bürgerbeteiligung durch ePetition im Bibliothekswesen zukünftig zu diskutieren und näher zu analysieren.

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