I have sometimes imagined a library, i.e. a collection of the works of true poets, philosophers, naturalists, etc., deposited not in a brick or marble edifice in a crowded and dusty city, guarded by cold-blooded and methodical officials and preyed on by bookworms, in which you own no share, and are not likely to, but rather far away in the depths of a primitive forest, like the ruins of Central America, where you can trace a series of crumbling alcoves, the older books protecting the most modern from the elements, partially buried by the luxuriance of nature, which the heroic student could reach only after adventures in the wilderness amid wild beasts and wild men. That, to my imagination, seems a fitter place for these interesting relics, which owe no small part of their interest to their antiquity, and whose occasion is nature, than the well-preserved edifice, with its well-preserved officials on the side of a city’s square. More terrible than lions and tigers these Cerberuses. Henry David Thoreau


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Bibliotheksbau einer Öffentlichen Bibliothek in Japan durch das Archtitektur Coelacanth-K&H
Der Bibliotheksbau erinnert an eine dreistöckige “Cake Box”.

The building is a large white box perforated with hole-punched windows that light up the interiors naturally in the day and at night glow out like portholes of a giant ship. There is a maritime feel to the place, probably unintended, or maybe since it was designed by a firm whose name evokes the ancient deep sea the contrary feelings of floating and drifting and being submerged are all by design.

Umimirai Library from Tramnesia on Vimeo.


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Public Access Computers, Internet – via QuincyLibrary


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Cat's Inner Circle Trailer from Rariyn on Vimeo.


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Der folgende Beitrag aus der Tagesschau des Schweizer Fernsehens stammt vom 19.03.2016:

“Fünf Bibliotheken aus Zürich, Basel, Solothurn und Luzern legen ihre Lagerbestände in der neuen Speicherbibliothek im luzernischen Büron zusammen. Der Neubau soll die Platznot in den Bibliotheken lindern. Derzeit läuft der Umzug in das bald grösste Bibliotheksmagazin der Schweiz.”


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Die erste Enzyklopädie enthielt 70.000 Einträge und über 20.000 Wörter.Sie bestand aus 35 Bänden, die innerhalb von drei Jahrzehnten verfasst wurden. Diese wurde von König Louis XV und Papst Clemens XIII.verboten- Aber warum war diese Enzyklopädie so umstritten?

Gelesen von Addison Anderson, Animation von Patrick Smith.


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Disclaimer: Normalerweise veröffentlichen wir hier auf Bibliothekarisch.de keine Pressemitteilungen. In diesem Fall habe ich eine Ausnahme gemacht. Zum Erhalt einer leistungsstarken ZB MED heißt es jetzt:

Werden Sie selbst aktiv!

PRESSEMITTEILUNG
des Demobündnisses zur Rettung

der ZB MED in Köln und Bonn

Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften
ehm. Deutsche Zentralbibliothek für Medizin

Demo: 24.05.2016 – Ab 09:00 Uhr
vor der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz
Friedrich-Ebert-Allee 38, 53113 Bonn –
Demo während der entscheidenden Sitzung!

Bonn, 17.05.2016: Unter dem Motto „Keep ZBMED“ haben sich in den vergangenen Tagen Bonner und Kölner Hochschulgruppen und Institutionen gesammelt um zur Demonstration für die Rettung und den Erhalt der ZB MED, dem Leibniz-Informationszentrumm für Lebenswissenschaften an seinen Standorten in Köln und Bonn am kommenden Dienstag ab 09 Uhr morgens aufzurufen. Die Demonstration findet zeitgleich und am Ort der entscheidenden Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) in Bonn statt.
Die Leibniz-Gemeinschaft hat der GWK die Einstellung ihrer Finanzierung empfohlen, was einer Schließung der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin gleichkommt. Von der ZB MED profitiert nicht nur die Medizin und Zahnmedizin in Köln, Bonn und ganz Deutschland, sondern alle Life Sciences: Agrar-, Umwelt, Ernährungswissenschaften, Biologie, Biotechnologie, Pharmazie u.v.m.
Wir halten diese Entscheidung für grundlegend falsch! Mit der ZB MED gehen den Studierenden und Forschenden eine immense Buch- und Zeitschriftensammlung (rd. 2700 Titel im nationalen Alleinbesitz!) und eine kompetente Fach- und Publikationsberatung unwiderruflich verloren. Bund und Länder müssen die Finanzierung der Informationsversorgung in den Lebenswissenschaften garantieren.

Weitere Informationen: Für Rückfragen:
Facebook-Veranstaltung: https://goo.gl/k5RZmg
Petition: www.change.org/p/keepzbmed
Der GA berichtete: http://goo.gl/wsNkoF
PM der ZB MED: http://goo.gl/5EGCj1

Daniel Dejcman (Koordination und Anmelder)
Hundeshagenstraße 26, 53225 Bonn
Tel.: +49(0)228/96103935,
Mobil: +49(0)15738321710,
Fax: +49(0)3222/3396142
daniel@dejcman.de

unterstuetzer

Pressemitteilung


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Quelle: Decoda: Literacy Solutions


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