OpenBiblioJobs mit neuem RSS-Feed-Angebot

Bei OpenBiblioJobs.eu ist eine Devise, wenn es um Nutzerwünsche geht: Sie dürfen die Arbeit der ehrenamtlichen OBJ-Editoren nicht erschweren. Es werden unterschiedlichste Ideen an uns herangetragen, was wir alles besser machen können und sollten und vielleicht könnte man auch jenes und dieses auch noch machen. Und Mensch, toll wäre, wenn wir dann auch noch das mit einbauen könnten. Technisch ist sicherlich das ein oder andere möglich, aber es darf nicht zu viel Zeit kosten, sowohl bei der technischen Umsetzung als auch nachher für diejenigen, die die Stellen prüfen und freischalten.

Daher erproben wir die Dinge im Hintergrund und wenn wir dann mehrheitlich finden, dass wir das ohne große Probleme händeln können, geben wir die Dinge auch frei.

Seit dem 08.09. gibt es daher eine weitere kleine Verbesserung bei OBJ. Auf vermehrten Wunsch von Nutzer*innen unterscheiden wir nun die Stellen nach öffentlicher und Wissenschaftlicher Bibliothek sowie Spezialbibliothek. Alle Stellenangebote, die sich ohne großes Nachdenken einer dieser Kategorien zuordnen lassen, sind nun auch zusätzlich in diese Kategorien eingeteilt. Stellen, wo wir mit der Zuordnung unsicher sind, sind weiterhin unter Bibliothek zu finden.

Möchten Sie kein Stellenangebot verpassen, so abonnieren Sie z.B. den RSS-Feed von “Alle aktuelle Stellenangebote”: https://jobs.openbiblio.eu/stellenangebote/feed/.
Für alle Stellen in Bibliotheken: https://jobs.openbiblio.eu/einrichtungstyp/bibliothek/feed

Suchen Sie jedoch Stellen in bestimmten Bibliothekstypen, so können Sie einen der folgenden RSS-Feeds abonnieren oder die Suche bei OBJ mit Klick auf die entsprechende Faszette einschränken.

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Tschüss, Flickr!

Seit über 10 Jahren bin ich bei Flickr. Der Fotodienst hat mich mit Speicherplatz, Tags für Fotos, einfache Bedienung usw. überzeugt. Gerne habe ich meine Bilder auch zum Teilen unter einer CC-BY-Lizenz freigegeben. Neben Library-Thing war dies das einzige Internet-Angebot, für das ich Geld ausgegeben habe (Blog und Server mal abgesehen).

Tja, jetzt habe ich meinen Pro-Account bei Flickr gekündigt. Eine Verteuerung um rund 122% sind mir zu viel. Ja, Flickr hat Verbesserungen und Verschlechterungen erlebt, aber die haben in letzter Zeit zugenommen. Zu viel Kommerz, zu wenig die Bilder im Vordergrund. Daher ziehe ich mich von Flickr weitesgehend zurück. Meine 2.974 hinterlegten Bilder werden nach Ablauf des Pro-Abonnements auf 500 Bilder zusammenschrumpfen. Die ältesten Bilder werden bei Flickr also verschwinden.

Ich werde weiterhin für eine Bilder-Community zahlen und meine Bilder dorthin umziehen. Bei “Dawawas.de” bin ich auf deutschen Servern Zuhause und zahle nur 35,88 Euro im Jahr statt 49,99 Dollar. Zwar gibt es nicht so viele Funktionen wie bei Flickr, aber ich habe einen Ort, wo ich meine Bilder sicherer speichern kann als auf meinem Laptop oder der externen Festplatte, die ich zu selten benötige und die daher kaum im Gebrauch ist (und damit schneller defekt ist). Daher werde ich meine Bilder so nach und nach umziehen.

Sossi und Motte können weiterhin erlebt und bestaunt werden, jetzt eben auf “Dawawas.de”

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[Bildzitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

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PopUp-Bibliothek in Wien

Nervige kleine PopUp-Fenster, die uns als den Gewinner eines Autos begrüßen oder uns ein supergünstiges Urlaubsangebot unterjubeln wollen, kennt wohl jeder, der auf PopUp-Blocker verzichtet. Es geht diesen kleinen Fenstern darum, unsere Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken, das wir gelernt haben, integriert in Webseiten zu ignorieren: Werbung.

Allerdings kann man Werbung gut gebrauchen, wenn man als Bibliothek mehr Nutzer gewinnen will und vielleicht auch sogenannte “Nichtnutzer” erreichen möchte. Wie kann man das machen? Neue Formate in die Bibliothek holen, wäre ein Beispiel. Mehr sichtbar werden in Tageszeitungen oder im Fernsehen. Wie oft liest man derzeit dann auch in bibliothekarischen Fachzeitschriften von Kunden, innovativen Angeboten und die Bibliothek als Ort.

Die Büchereien Wien gehen jetzt einen anderen Weg. Sie versuchen die Nutzer nicht mehr in die Bibliothek zu holen, sondern sie bringen den Ort Bibliothek zu den Nutzern, da wo sie sich befinden und in einer kommerziellen Umgebung ein wenig Zeit zum Durchpusten haben möchten.

Die Büchereien Wien bauen ihre kleine PopUp-Bibliothek jeden Donnerstag Kaufhaus Gerngross in Wien auf. Über 1000 Medien lassen sich dann in den Regalen entdecken und mit einem Bibliotheksausweis auch gleich entleihen. Noch näher kann man den Nutzern nicht kommen. Auch Veranstaltungen werden in der kleinen PopUp-Außenstelle angeboten, von der E-Book-Sprechstunde bis zum Bilderbuchkino und zum vorwissenschaftlichen Arbeiten.

Bis zum Dezember wird es dieses Angebot im Kaufhaus fortgesetzt. Man sammelt erste Erfahrungen. Ziel ist es, mit dieser kleinen Bibliothek immer mal wieder an anderen Stellen in Wien aufzupoppen und auf die Büchereien Wien und ihr vielfältiges Angebot aufmerksam zu machen.

PopUp-Bibliotheken gibt es auch an anderer Stelle.

Der Begriff PopUp-Library / PopUp-Bibliothek wird auch für all die kleinen offenen Bücherschränke und “Little Free Libraries” verwendet.

Und wie kann man selbst eine kleine PopUp-Bibliothek starten? Dieser Beitrag macht einen anleitenden Vorschlag.

Quelle
Bibliothek zum Aufpoppen, Wiener Zeitung, 3.8.2019

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[Kurz] Netbib ist nun bei Hypotheses.org

Da schafft man es ein paar Tage nicht bei Twitter und Plan3t.info vorbeizuschauen und schon wechselt netbib den Hoster und hat mit der unglaublichen Anzahl von 24.500 Beiträgen und 13.378 Kommentaren einen neuen sicheren Ort bei Hypothèses gefunden.

Damit begibt sich netbib in gute Gesellschaft und folgt Archivalia als nächster Riese. Archivalia tat diesen Schritt mit damals über 30.000 Beiträgen bereits am 03.12.2015.

Auf eine lange Zukunft, ein sicheres Heim und weiterhin viel Spaß den Bloggerkolleginnen und -kollegen in der neuen Heimat.

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Ein Zwischenquartier für die Ernst-Abbe-Bücherei, JenaKultur-Blog

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