Gaming in der Bibliothek

Wie anfangen? Warum? Wer spielt? Was wird gespielt? Mehrwerte für die Bibliothek?

https://youtu.be/eE67MbyLe74

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[Kurz] Kompetenzmonitor OpenBiblioJobs – Weiterentwicklung

OpenBiblioJobs - Eingabeformular - neue Stellen für die Jobbörse finden

 
Was passiert eigentlich mit den Daten der Stellen, die bei OpenBiblioJobs (OBJ) seit über sechs Jahren gesammelt und archiviert werden?
Seit Januar versucht man bei OBJ auch die Stellenanzeigen im Volltext zu archivieren.

Ideen, was man mit den gesammelten Daten (Metadaten zu 12570 Stellenangeboten seit Juli 2012) machen kann und wie Sie Bibliotheken in Zukunft weiterhelfen können, finden sich hier:

 
Blümel, Ina; Heller, Lambert; Hermes, Jürgen; Tu, Pascal Ngoc Phu; Witt, Andreas & Zellmann, Cedrik. (2019, February 12): Kompetenzmonitor OpenBiblioJobs : Idee für die Weiterentwicklung des Stellenanzeigen-Portals OpenBiblioJobs incl. Skizze für ein Einjahresprojekt, Zenodo. http://doi.org/10.5281/zenodo.2561309

Wichtig ist (S. 5):

Das Projekt ist explizit ein Entwicklungsprojekt mit State-of-the-Art-Methoden , das in den einschlägigen Förderlinien nicht platziert werden kann. Die Ergebnisse des Projektvorhabens kommen direkt der Community zugute, Daten und Code sollen offen zur Nachnutzung bereitgestellt werden und zu weiterer Forschung und Entwicklung anregen.

Zur Auswertung der Stelleninhalte (Volltexte) könnten neben den Archiven von InetBib evtl. auch das Archiv der BAK-Liste und der Mailingliste jobboerse@lists.iuk.hdm-stuttgart.de herangezogen werden.


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Einladung zum 1. Bibliotheksstammtisch #bibstaj 2019 in Jena

 
Hallo an alle Leserinnen und Leser,

Hamburg hat sein Bibstammtisch #bibstahh (im Anschluss) und Bonn seinen #bibstabn (im Anschluss) – hier in Jena planen wir jetzt den 1. Bibliotheksstammtisch #bibstaj.
Hamburg hat eine sehr aktive Bibliotheksszene. Die Szene in Bonn hat mich damals sehr überrascht, also ist es vielleicht auch in Jena einen Versuch wert. Daher hier die erste Einladung.
 
Wer ist eingeladen?
Bibliothekarische, bibliotheksinteressierte und/oder social-media-affine Wesen aus Jena und Umgebung oder gerade aktuelle Besucher in der Stadt

Wozu wird eingeladen?
Zum Kennenlernen auf einer Ebene außerhalb des Internets, informell und offen
Zum Erfahrungsaustausch und Themen jeglicher Art
Zum gemeinsamen Abendessen mit netten Leuten

Treffpunkt?
Ort: Stilbruch, Wagnergasse 1-3, 07743 Jena

Wann?
Tag: Terminabstimmung über den DFN-Terminplaner (Terminabstimmung läuft bis Sonntag, 17.02.)
Zeit: ?? Uhr (gemäß Umfrage) und fortfolgende Stunden (Wer erst später kann, dazukommen ist kein Problem.)

Erkennbar?
Sofern vor Ort, werden wir alle suchenden Leute frech ansprechen 😉 – Umgekehrt ist das natürlich auch jederzeit willkommen

Anmelden?
Die in der Umfrage ermittelte Teilnehmerzahl ist Grundlage für die reservierten Plätze. Eine Anmeldung oder Abmeldung ist nicht notwendig, aber schön wäre ein Kurzes “Ich komme gerne” oder “Ich kann nicht” dann doch (bis zwei Tage vor dem Termin) – nur um einschätzen zu können, ob und wieviele Plätze reserviert werden müssen. Spontanes Hinzukommen ist aber auch kein Problem.

Wenn die Rahmenbedingungen geklärt sind, wird der Eintrag hier umgearbeitet und man findet hier alle weiteren Informationen.
Wer per Mail informiert werden möchte oder Fragen hat, kann sich per Twitter an @bibliothekarin bzw. @exilbohne oder per Mail an boehner [at] bibliothekarisch.de wenden.


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Unsere Büchereien sind anders – Imagefilm Sankt Michaelsbund


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Online-Ausleihe der Open Library des Internet Archive in der Kritik

Dank Digitalem Rechtemanagement und der Rechtstheorie des sogenannten “Controlled Digital Lending” (CDL) entleiht die Open Library des Internet Archive seit 10 Jahren eingescannte Bücher aus eigener Digitalisierung bzw. der Digitalisierung durch Bibliotheken. Die Ausleihe erfolgt wie bei haptischen Werken 1:1 für 14 Tage.

Das Internet Archive sieht sich durch das CDL auf der rechtskonformen Seite, ohne dass im Einzelnen dafür Rechte bei Autoren und Verlagen eingeholt werden müssten (Genehmigung der Digitalisierung). Dies sehen Autorenverbände aus den USA, Kanada und Großbritannien naturgemäß anders und fordern daher das Internet Archive auf, “das von den Rechteinhabern nicht erlaubte Ausleihen von E-Books in der Open Library zu unterbinden”, zumal keine Bezahlung erfolgt.

Die Authors Guild (USA) und die Society of Authors (Großbritannien) sowie die Writer’s Union of Canada haben offene Briefe an das Internet Archive verfasst und ihre Unterstützer darum gebeten, diese zu unterzeichnen.
Bei der Society of Authors heißt es im Aufruf, den offenen Brief zu unterzeichnen:

Internet Archive’s Open Library calls this practice Controlled Digital Lending, and wrongly claim that it is lawful in the US under the US doctrine of ‘fair use’. […] This practice is definitely unlawful in the UK, where the fair use exception does not exist.

If widely adopted this form of ‘lending’ could destroy the e-book market and make it even harder for authors to make a living from their work.

In Deutschland gilt:

Prinzipiell erinnert das Vorgehen des Internet Archive an die Onleihe der deutschen Bibliotheken, jedoch gibt es gravierende Unterschiede: So werden Rechteinhaber beziehungsweise Autoren hierzulande über die sogenannte Bibliothekstantieme für Ausleihen vergütet und das System basiert auf deren Zustimmung.

Die Rechteinhaber fordern eine Unterbindung der Entleihung der Bücher aus der Open Library oder eine angemessene Vergütung der Verleihung durch entsprechende Lizenzen.

In Bezug auf verwaiste Werke gibt es in Deutschland genaue Regelungen. Aktuelle Werke wird man auf diese Weise nicht in Deutschland verfügbar machen können.

Quellen:
Holland, Martin: Open Library: Autorenverbände kritisieren Online-Ausleihe des Internet Archive, heise.de
Kohse, Petra: „Rechtswidrig und kulturschädigend“ Streit um kostenlose E-Books in der Open Library, Berliner Zeitung

Weitere Informationen:
An Update on Open Library, Authors Guild (01/2018)
The Internet Archive’s OpenLibrary project violates copyright, the Authors Guild warns, TeleRead (12/2017)


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Startschuss für kulthura – das Digitale Kultur- und Wissensportal Thüringens

Thüringen hat viel zu bieten, was Kultur angeht. Daher hieß es im April 2018 in der Ostthüringer Zeitung: Unibibliothek in Jena baut Thüringer Kulturportal im Netz mit auf.

Gestern ist das Portal offiziell durch den Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff in Erfurt freigeschaltet worden.

Bekannte Schätze und unbekannte Raritäten sind mehr oder weniger im Bewusstsein der Öffentlichkeit.

All diese Ex­ponate sollen sowohl der Fach- als auch der breiten Öffentlichkeit auf unkomplizierte Art und Weise an einem “Ort” präsentiert werden: im neuen Thüringer „Kultur- und Wissensportal“ (www.kuwi-thueringen.de), das heute offiziell in Erfurt präsentiert wurde.”

Das Portal kulthura will die Thüringer Kunst-, Kultur- und Wissenschaftslandschaft virtuell erlebbar gestalten und wo möglich auch greifbar machen. Das kulturelle Erbe des Freistaats Thüringen soll zentral in seiner Vielfalt und Vielschichtigkeit mit seinen digitalen Objekten und Dokumenten von nationaler und internationaler Bedeutung online präsentiert und zur Verfügung gestellt werden.

Weit über 100 Kultureinrichtungen – Museen, Archive, Bibliotheken – haben ihre digitalen Sammlungen unter einem Dach vereint. Derzeit können über 1 Million Datensätze im Portal durchsucht werden und die Sammlung wächst weiter.

Die in der Datenbank enthaltenen Digitalisate sind vielfältig indexiert und werden immer weiter verbessert. Texte liegen oft im Original und in der Transkription vor. Bilder werden genau beschrieben. Personendaten sind mit den entsprechenden GND-Datensätzen angereichert und normiert worden. 22 unterschiedliche Objekttypen, z.B. Theaterkarten- und Programmhefte (Theater), 3D-Modelle, Karten, Handschriften etc. sind in diesem Portal zugänglich.

Die Erfassung und Speicherung der Daten erfolgt in den verschiedenen Systemen, u.a. dem MyCoRe-Framework basierenden UrMEL-Anwendun­gen der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, der zentralen digiCULT-Anwendung für die Thüringer Museen und der Goobi-Anwendung [Link korrigiert, 06.02.2019] der Herzog Anna Amalia Bibliothek in Weimar. kulthura profitiert von der Digitalisierung der Thüringer Kultur- und Wissensbestände und deren virtueller Verfügbarmachung, aber auch von der standardkonformen Erfassung der Daten, die nun über Schnittstellen miteinander vernetzt werden und so einen allumfassenden Zugriff auf die vielfältigen digitalisierten Sammlungen der Kultureinrichtungen ermöglichen. Die beta-Version von kulthura befindet sich in einer ständigen Weiterentwicklung.

Zum Portal:
kulthura – Digitales Kultur- und Wissensportal Thüringens

Quelle:
Burchardt, Axel: Kultur 4.0: Thüringer Kultur- und Wissensportal geht online – Jenaer Uni-Bibliothek (ThULB) legt die Grundlagen für Thüringer Digitalisierungsgroßprojekt, Presseerklärung der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Schutt, Martin: Neues Thüringer Kultur- und Wissensportal geht an den Start, Thüringer Allgemeine


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Testphase bei OpenBiblioJobs

OpenBiblioJobs - Eingabeformular - neue Stellen für die Jobbörse finden

Testphase
OpenBiblioJobs (OBJ) erprobt derzeit mit der Erweiterung von Amber eine Möglichkeit, Seiten mit den bei uns nachgewiesenen Stellenangeboten als Snapshot dauerhaft zu archivieren.

Aus den verschiedensten Gründen wurde die Bitte aus der Community immer wieder an OBJ herangetragen. Sei es, weil man vergessen hat, sich die die Ausschreibung auszudrucken oder irgendwie abzuspeichern. Sei es für eine wissenschaftliche Auswertung, wenn es z.B. darum geht, wie sich die Anforderungen an die Bibliothekar*innen verändert haben. Bisher konnten wir in diesem Fall nur auf unsere Metadaten verwerten.

Die mit Amber archivierten Stellenbeschreibungen können damit nun auch zu einem späteren Zeitpunkt auf Anfrage für die persönliche Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch oder wissenschaftliche Analysen zur Verfügung gestellt werden.

Wie funktioniert das?
Das Erstellen eines Snapshots erfolgt automatisch, sofern die Webseite mit dem Jobangebot das Harvesten ihrer Seite nicht generell verbietet. Der so erstellte Snapshot wird einmal lokal bei OBJ hinterlegt und gleichzeitig wird davon auch ein Snapshot beim Internet Archive hinterlegt.

In der Listen- oder Detailansicht (Klick auf den Titel des Jobangebotes) erhalten die Jobsuchenden die Möglichkeit, zwischen der Orginalwebseite und dem Snapshot zu wählen, wenn sie einen kleinen Moment mit der Maus über dem verweisenden Link verweilen.

Amber-Menü bei OpenBiblioJobs

Amber-Menü bei OBJ

Ein direkter Klick auf den Originallink bzw. auf den Button “Continue to the page” führt zur Originalwebseite.

Eine 100%ige Abdeckung aller Volltexte erhalten wir dabei jedoch nicht. Es gibt Seiten, da funktioniert das Erstellen eines Volltextabzuges nicht, z.B. wenn auf Facebook, auf die Detailseite einer Jobsuchmaschine, z.B. Interamt, oder auf Seiten, bei der die Stellenbeschreibung über mehrere Seiten verteilt werden, z.B. Bundeswehr. Grund hierfür sind rein technische Hürden (mehrere Seiten) oder das Verbot für automatische Crawlen (festgelegt in der robot.txt oder in den Metadaten). Amber respektiert die festgelegten Einstellungen dieser Webseiten.

Für das Melden von Jobangeboten aus Jobsuchmaschinen wäre es hilfreich zu prüfen, ob es nicht die gleiche Stellenbeschreibungen auf den Seiten der Stadt, der Universität etc. gibt.

Weitere Ideen?
Derzeit prüft das Team hinter OBJ weitere Ideen auf Umsetzung. Das Thema “Jobgesuche” ist nur eines, welches aus der Community an uns herangetragen wurde. Gibt es weitere Bitten oder Ideen, die wir in Betracht ziehen sollen? Wenn ja, können Sie einfach einen Kommentar hinterlassen.

Weitere Infos zu OBJ

Tu, Pascal Ngoc Phú; Böhner, Dörte: OpenBiblioJobs – offen, unabhängig und ehrenamtlich, In: o-bib. Das offene Bibliotheksjournal 5 (2018) 3, S. 202-209.


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Die Geschichte der Welt erzählt aus der Katzenperspektive von Eva-Maria Geigl

https://youtu.be/Jsj-hDW9bS8

In früheren Zeiten, waren Wildkatzen mutige fleischfressende Jäger. Moderne Katzen sind genetisch den “alten” Katzen sehr ähnlich. Wie wurden diese eigenbrötlerischen und mutigen Räuber unsere Sofakumpanen? Eva-Maria Geigl bescheibt die Zähmung hin zur modernen Hauskatze.

  • Erzählt von Eva-Maria Geigl
  • Regiesseur: Chintis Lundgren

Vielen Dank für unsere Kunden für die Unterstützung! Thank you so much to our patrons for your support! Ohnen Sie wäre dieses Video nicht möglich gewesen: Jordan Tang, Juan, Sid, Tracey Tobkin, emily lam, Kathryn J Hammond, Elliot Poulin, Noel Situ, Oyuntsengel Tseyen-Oidov, Latora Slydell, Sydney Evans, Victor E Karhel, Bernardo Paulo, Eysteinn Guðnason, Andrea Feliz, Natalia Rico, Josh Engel, Bárbara Nazaré, Gustavo Mendoza, Zhexi Shan, Hugo Legorreta, PnDAA, Sandra Tersluisen, Ellen Spertus, Fabian Amels, sammie goh, Mattia Veltri, Quentin Le Menez, Yuh Saito, Heather Slater, Dr Luca Carpinelli, Janie Jackson, Christophe Dessalles, Arturo De Leon, Eduardo Briceño, Bill Feaver, Ricardo Paredes, David Douglass, Paul Coupe, Jen, Megan Whiteleather, Mayank Kaul, Ryohky Araya, Tan YH, Ph.D., Brittiny Elman, Ruth Fang, Alex Schenkman, Ivan Todorović and Yanuar Ashari.


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Silvester 2018 / Neujahr 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

das Autorenteam von Bibliothekarisch.de wünscht Ihnen allen einen schönen aufregenden oder wenn gewünscht auch ruhigen Silvesterabend und einen guten Rutsch ins Jahr 2019. Das Jahr bringt Ihnen allen hoffentlich Glück, Gesundheit, Spaß an der Arbeit oder hält eine wunderbare Herausforderung eines Studiums bereit oder hilft, die Ziele zu erreichen, die man sich auch für dieses Jahr (mal wieder) vorgenommen hat.

Freedom Jazz Dance from Grant Snider

Snider, Grant: Freedom Jazz Dance, INCIDENTAL COMICS (06.10.2014), CC BY-NC-ND 4.0

Wir danken allen Lesern für ihre Treue im ablaufenden Jahr und werden unser möglichstes tun, Sie im nächsten Jahr mit neuen, interessanten Beiträgen informieren zu können.


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