Monatsarchiv vom 04.2009

Katze bei Nacht II

30.04.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Wie das manchmal so ist, da hat man ein nettes Video gefunden, denkt okay, ist was für den Katzenmontag in 6 Wochen und dann war das zu weit vorausgeplant, da das Video einfach aus dem Netz gezogen wurde. Das passiert, dafür gibt es heute Ersatz. Eine sehr dynamische zweite Katze zeigt diesmal, wie sie die Nacht so verbringt.

[Zitat] Unkommentiert – 2009

30.04.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Der Feind des guten Buches ist das Bessere, das in einer Bibliothek moeglichst direkt daneben stehen sollte. Walther Umstätter - Re: Friede den plumpen Servern - 01.04.2009

Eine weise Wahrheit

28.04.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Da ist sehr viel Wahrheit dabei: CC-By allaboutgeorge Aufmerksam geworden über: Hobohm, Hans-Christian: Wert von Informationsarbeit: nützlicher Hinweis zur Messung des ROI von Bibliotheken via LIS in Potsdam

Katze bei Nacht

27.04.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

An alle Katzenbesitzer: Einen Guten Morgen - Sie sind nicht allein! Ich wollte es eigentlich nicht glauben, aber dank meiner Schlafbegabung - wenn ich schlafe, dann schlafe ich - habe ich so ein Verhalten bei meinem schwarzen Ungeheuer noch nicht mitbekommen. Allerdings konnte ein solches Verhalten meines Ungeheuers von meiner Schwester, bei der sich meine Katze zur Zeit aufhalten darf, nur bestätigt werden.

Twitter als Eliteschmiede

26.04.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Der Internet-Kritiker Keen, bekannt geworden durch sein Buch "Die Stunde der Stümper" zeigt sich im Spiegel-Online-Interview mit Michael Soukup geläutert. Keen verweigert sich dem Netz nicht. Er ist selbst bei Twitter unterwegs, geht aber auch auf sehr ironische Art mit dem Internet um. So warnte Keen in seinem Buch vor einer "Diktatur der Affen" und sprach immer wieder von der "Verdummung durch Web 2.0". Er steht dazu, ein Polemiker zu sein, der mit seiner Art von Humor Dinge und Probleme beschreibt. Dass dies missverständlich sein kann, zeigten die erbosten Reaktionen von Bloggern auf sein Buch. Dieses richtete sich gegen die enthusiastische Begeisterung bezüglich Web 2.0. Ein akademisch gehaltenes Buch wäre kaum aufgefallen und hätte keine Reichweite bekommen. Keen geht es nach eigener Aussage nicht darum, sich damit zu profilieren. Er wollte einfach nur das unendliche Geltungsbedürfnis und die neuen Fakten des Lebens aufzeigen. Es gibt eine neue Realität, die vielen nicht gefällt und die man dennoch akzeptieren muss. Viele Leute wollen nicht bei Web 2.0 mitmachen, weil es sie nervt. Aber sie haben keine andere Wahl. Idealismus wird durch Selbstmarketing ersetzt. Künstler, Journalisten, Musiker und Autoren der alten Schule haben keine Chance mehr. Wer überleben will, muss permanent an seinem Internet-Image feilen, seine eigene Ich-Tag aufbauen. Der Kritiker sieht im Microbloggingdienst Twitter ist ein gutes Beispiel für diese Behauptung, denn bei Twitter ist seiner Meinung nach eine neue Elite im Begriff zu entstehen. Dabei beginnt eine Hierarchie zwischen Talent und Publikum das Amateurhafte wieder zu verdrängen. Hilft Twitter das Web 2.0 zu professionalisieren? Keen selbst sieht in seinem Blogger- ...

Heute ist ein ganz besonderer Tag

23.04.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Heute ist es soweit. Tausende Mädchen stürmen wieder Ausbildungsbetriebe, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, um in die Welt der Männerberufe zu schnuppern. Es ist GirlsDay. Wer es lieber etwas geistiger angehen lassen will, der feiert heute den Welttag des Buches. Das diesjährige Motto lautet: "Welttag des Buches - Hier. Und überall". An diesem Feiertag beteiligen sich Schulen und Buchhandlungen. Unterstützt wird die Aktion vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Stiftung Lesen. Es wurde ein Gutscheinaktion veranstaltet, bei der rund 790.000 Schülerinnen und Schüler aus als 30.000 Schulklassen einen Buchgutschein für das Buch "Ich schenk dir eine Geschichte" bei den teilnehmenden Buchhandlungen einlösen können. Sie erhalten dieses zum Selbstkostenpreis. Und weil es des Feierns nicht genug und der Tag noch lang genug ist, gibt es auch deftig geistigen Genuss. Zum Feierabend hin sollte man dann auch den Tag des Deutschen Bieres feiern.

Twittering, meowing and quacking

20.04.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

Aufmerksam geworen über Danilola am 05.03.2009

Zwitscher-Digest vom 2009-04-17

18.04.2009 | von Dörte Böhner | 3 Kommentare » |

New blog post: Zwitscher-Digest vom 2009-04-16 http://tinyurl.com/cfy4qr 00:04:08 New blog post: Hilfetipps zur Onlinerecherche http://tinyurl.com/c7ghcd 06:24:08 New blog post: Güße aus Augsburg http://tinyurl.com/cvsq5f 07:48:35 inhaltlich nett aufbereitetes Tutorial zur Informationskompetenz http://ptah.hsnr.de/tutorial/index.htm der Hochschule Niederrhein 14:45:43

Hilfetipps zur Onlinerecherche

17.04.2009 | von Dörte Böhner | 2 Kommentare » |

Für manche ist es eine intuitive Selbstverständlichkeit, wie sie im Internet recherchieren. Geübte Googler gibt es genug, doch manchmal tut es gut, sich die Regeln der Recherche noch einmal bewusst zu machen. Eine erfolgreiche und effiziente Suche beginnt schon vor dem Moment, wo man die ersten Buchstaben in den Suchschlitz tippt. 1. Bereiten Sie die Suche sorgfältig vor. Eine gut vorbereitete Suche erspart Ihnen viel Suchzeit. Besonders notwendig ist diese Vorbereitung, wenn Sie über einen zeitabhängigen Internetzugang verfügen. Eine Ad-hoc-Suche kann zu Glückstreffern führen, aber Sie werden kaum die besten Suchtreffer erhalten. Bevor Sie sich durch Bildschirm und Tastur ablenken lassen, setzen Sie sich vorher einmal mit Stift und Papier hin und legen ein kleines Mindmap an. (auf Flickr.com von ppip unter CC: BY-NC-SA) Ausgehend vom Thema (a), sollte man sich überlegen, was zum Thema dazu gehört (b-d) und welche Stichwörter (e-f) sich diesen zuordnen lassen. Sie werden mehr im Vorfeld finden als Sie glauben und damit Ihre Suche erheblich verbessern. (Ergänzen Sie das Mindmap ruhig im Laufe Ihrer Recherche, damit Sie einen guten Überblck über Ihr Thema behalten.) 2. Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick. Sie sollten sich, wenn Sie in das Recherchethema erst einsteigen, erste grobe Informationen suchen. Nutzen Sie dazu Lexika, Online-Enzyklopädien, Lehrbücher oder auch Internet-Suchmaschinen. 3. Sammeln Sie passende Suchbegriffe. Seien Sie kreativ bei der Sammlung von passenden Stichwörtern, um Ihre Suche einzugrenzen. Synonyme, d.h. andere Worte mit gleichem Sinngehalt, können ebenfalls zu relevanten Treffern führen. Notieren Sie die Stichwörter, damit Sie diese bei Ihrer Recherche zur Hand haben. Mit Hilfe des Mindmaps behalten Sie einen guten Überblick ...

Zwitscher-Digest vom 2009-04-16

17.04.2009 | von Dörte Böhner | Comments Off |

momentan habe ich keinen regulären internetzugang, daher wird es etwas ruhiger hier sein 10:39:18