#bibtag21 – Mitschrift zu “Agilität in Bibliotheken” – Öffentliches Treffen der Community of Practice (CoP)”

Logo des 109. Bibliothekartages

Disclaimer: Dies ist eine Mitschrift. Sie ist weder vollständig noch sind die Informationen von mir zusammengestellt, sondern nur während der folgend genannten Veranstaltung von mir mitgeschrieben und zeitnah ohne Überarbeitung hier veröffentlicht worden:

Dienstag, 15. Juni, 09:00 – 11:00 Agilität in Bibliotheken” – Öffentliches Treffen der Community of Practice (CoP)
Agile Arbeitsformen stellen ein immer häufiger anzutreffendes Thema dar, bieten sie doch eine verheißungsvolle Antwort auf die Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt: Organisationen, die agil arbeiten, bleiben über einen langen Zeitraum erfolgreich, haben zufriedenere Mitarbeiter*innen, besser auf Ihre Kund*innen zugeschnittene Dienstleistungen & Produkte und können schnell und flexibel auf ständig wechselnde Herausforderungen reagieren. Was kann da also überhaupt noch schiefgehen?
So einiges, wie die Teilnehmer*innen der Community of Practice “Agilität in Bibliotheken” bestätigen können. Agile Arbeitsformen beschreiben nicht nur eine bloße Methodik der gemeinsamen Zusammenarbeit. Sie setzen ebenso sehr ganz bestimmte Werte in der täglichen Kommunikation sowie in der gesamten Organisation voraus. Folglich können sie nicht “einfach so” über Nacht eingeführt werden und führen auch nicht automatisch zum versprochenen Erfolg. Zudem ist Agilität nicht ohne Grund zunächst in der Softwareentwicklung bekannt geworden und bedarf einiger Anpassungen, um auch im Bibliothekskontext greifen zu können.
Diese und andere konkrete Umsetzungsprobleme beschäftigen seit September 2020 eine Reihe von Praktizierenden agiler Arbeitsformen aus verschiedenen Bibliotheken des deutschsprachigen Raums. 
Um einen Einblick in die Community, ihre Themen und Mitwirkungsmöglichkeiten zu geben, wird ein öffentliches Treffen der CoP zum Thema “Einführung agiler Arbeitsformen und -methoden” angeboten. Neben Inputs aus der Community besteht auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Teilnehmer*innen der CoP über Aspekte der Agilität in Bibliotheken ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss an die reguläre Zeit besteht Raum für weiterführende Diskussionen. 

https://dbt2021.abstractserver.com/program/#/details/sessions/14

Agilität in Bibliotheken

Padlet zur Themenfindung – https://zhbluzern.padlet.org/teamwork/igigvolnjfy2odpk

Gibt es Beispiele / Best Practices für Agilität in Bibliotheken, die nicht im IT/Software-Entwicklungsbereich stattfinden?

  • Wiederkehrende Aufgaben von Stud. Hilfskräften über Canban-Board – zum Selbstentdecken von Aufgaben und sehen, wer gerade was macht. (Physisches Board)
  • Retrospektive (strukturiertes Verfahren, um zurückzuschauen) – vielfältig einsetzbar, nicht nur Sachebene sondern auch Teamebene, bei Projekten (Halbzeit, Ende)
  • Ausbildung (Design Thinking, EduScrum, Retrospektive) – bessere Kommunikation, mehr Wertschätzung
  • Spring und Iteration
  • Changeprojekt für agiles Arbeiten – Mindset, Methoden (heimlich untergemischt) -> bei vielen kleinen Projekten wirksam

Agiles Missionieren

  • Wie kann ich andere vom agilen Arbeiten überzeugen? Wie gehe ich mit Abwehrhaltungen um? / Patricia
  • Start mit Werten und Prinzipien – aufbrechen des hierarchischen Schemas -> Gefahr der Überforderung, eigene Erfahrungen machen lassen
  • Wie kann man Zusammenarbeit verbessern (Retrospektive)
  • Angebot als Problemlöser für positive Erfahrungen, schrittweise einführen, an konkreten Problemen ausrichten
  • muss sich gut anfühlen – mehr Freiheiten und Entscheidungskompetenz <- wirkt motivierend, wenn jemand Selbstverantwortung tragen muss
  • Unzufriedenheit mit alten System kann auch zur Motiviation führen, damit zu arbeiten
  • Auf Werte schauen, statt auf die Prozesse (Mut, Respekt, Offentheit) – es entsteht eine Win-Win-Situation, weil die Freude geschürt wird
  • Anfangen, bei sich anfangen
  • Missionieren funktioniert nicht – gibt auch Rückschläge (Voldemort-Methode: nicht ansprechen, sondern einfach machen)

#agileverwaltung

  • höhere Ebenen überzeugen, schrittweise beginnen (könnte überfordern), spielerische Ansätze können zu Abwehr führen
  • Freude an der Arbeit – agiles Arbeiten muss Spaß machen bei Workshops und kleinen Projekten (Itterationen, Timeboxing) – muss nicht gelabelt werden
  • Transparenter, Openess – einzelne Dinge
  • nicht allen wird es Spaß machen, weil es mit Verantwortung zu tun hat
  • gerne auch Beobachten
  • alternative Metapher: agile Inseln schaffen, Strömungen in den Teams aufspüren und ggf. nutzen, sehen was hängen bleibt und dort weitermachen
  • bei agilen Projekten klar Methoden benennen und transparent sein, aber im Arbeitsalltag ansetzen bei den Punkten, wo schon Elemente vorhanden sind

Welche Fehler sollte man unbedingt vermeiden, wenn man das Thema Agilität als Haltung einbringen möchte? / Lucia

Was ist das Mindset, was dahinter steht
Retrospektiven abwärten, nicht ernstnehmen, verkürzen – gibt immer was zu verbessern, ggf. mal provozieren (bei uns läuft alles gut – zeigt eigentlich, dass kein Vertrauen herrscht)
Zeitfaktor – wer fest eingebunden ist, hat Probleme sich in die Methoden einzudenken
Es ist eine Lernmethode, für die es Freiräume braucht
Gefahr der Grundsatzdiskussion bei Werten und Haltung – Praxis darf nicht vergessen werden -> Werte müssen gelebt werden
SCRUM-Guide = fundamentalistische Bibel – lieber pragmatisch rangehen
Nicht Methode, nicht Tool, nicht Framework, sondern es geht um die Werte – an die muss man sich durch (Vor-)Leben herantasten
Gegenwehr muss man Ernst nehmen, aber durch Vorleben brechen, ruhig im Kleinen
Werte wichtig für gemeinsames Arbeiten, auch wenn nicht alles agil ist, alle agil arbeiten, sondern Gruppenzusammenhalt erhalten bleibt
SCRUM-Guide interpretieren (keine Bibel), eher soziales System, geschützten Rahmen schaffen
POEM – https://productownership.de/poem/

Prägendste Erfahrung

  • Was war die eine Erfahrung bei der agilen Transformation in eurer Institution, die euch am wertvollsten erschien?/Beat
  • Skepsis ist okay, vor allem wenn man nicht alle Teile sieht, aber Review kann zeigen, wie die Ergebnisse aussehen, dass man vorwärts gekommen ist -> Erleichterung, Freude, Vorfreude auf das nächste, zunehmende Motivation <- Meetings nicht Last, sondern Zwischenstopp und Motivator Projekt war heikel, viel interne Erklärung und Transparenz, alle mit einbezogen <- macht klar, dazuzulernen -> Transparenz hilft
  • Team prägt die Erfahrung, Gemeinschaft wird gestärkt
  • Agiles Arbeiten geht nicht in Verwaltung – Ball-point-Game – Spaß erleben -> kann überzeugen (https://www.projektmagazin.de/artikel/mit-dem-ball-point-game-die-agilen-prinzipien-greifbar-machen_1133206)
  • Zusammenarbeit – sich mehr Leute beteiligen, die sich einbringen – plötzlich klappt mehr
  • Erste Retro – Feedback ist wertvoll und hilft bei der Verbesserung der Zusammenarbeit
  • Jeder trägt die Verantwortung, Kommunikation (klares kommunizieren) ist ein wichtiger Schlüssel – jeder muss es verstehen <- Reviews dafür wichtig -> Lernprozess
  • Auch die Führungsposition ändert sich (gemeinsam, moderierend)

Community / Infos

Slack Community https://cop-agile-bibliothek.slack.com/ // Twitter: @agilekultur
DACH-Bibliothekswesen-Discord-Server mit Kanal für Agiles Arbeiten https://twitter.com/bibDACH
Retromat https://retromat.org/de/?id=1-116-26-88-17
Scruml.io https://scrumlr.io/

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Ein Meme in Bibliotheken und Museen

Es schlägt mal wieder zu das Internet mit seinen Memes. Gegenstand ist Bernie Sanders, wie er einsam und vermummt auf einem Stuhl sitzt. Unter dem Hashtag #BernieSandersMittens gibt es inzwischen menütlich neue Beiträge.

Bibliotheken und sind auf diesen Zug aufgesprungen. Ein paar Beispiele habe ich hier mal aufgelistet.

Das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle fand Bernie Sanders vor der Haustür:

… und hat ihm daher einen Platz in einer ihrer Ausstellungen geschaffen:
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Verhaltensregeln in der Universitätsblibliothek Ilmenau aufgrund SARS-CoV-2

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«Audream» – eine mobile antirassistische Bibliothek

Im Zusammenhang mit Schwarzer Literatur und Schwarzen Perspektiven wurde 2014 bereits die Kiezbibliothek des Vereins Each One Teach One (EOTO) e.V. vorgestellt. Einen anderen, aber ähnlichen Schwerpunkt setzt die Bibliothek AUDREAM, die es seit 2016 in Berlin gibt. Der Name steht für Audre Lorde & Our Dreams.

Warum wurde die Bibliothek nach Audre Lord benannt? Die Gründerin, Chima Ugwuoke, beantwortete diese Frage wie folgt:

“Audre Lorde hat die Schwarze deutsche Frauenbewegung wesentlich inspiriert und Frauen dazu ermutigt, ihre Geschichten aufzuschreiben. Für mich steht die Zusammenstellung der Bibliothek in Kontinuität mit dieser Frauenbewegung. Das, was Frauen da geschaffen haben, das Wissen, was sie generiert haben, soll zugänglich sein. Leute sollen darauf aufmerksam gemacht werden, um sicherzustellen, dass dieses Wissen nicht in Vergessenheit gerät. Es ist also auf unsere Art die Fortführung der Kämpfe um Sichtbarkeit und Hörbarkeit von Schwarzen Frauen und Frauen of Colour.”

Das Ziel dieser Bibliothek ist es, Literatur und Wissen Schwarzen Frauen zugänglich zu machen. Es handelt sich um eine mobile antirassistische Bibliothek, die ihre Einsatzorte in Berlin hat. Die Initiatorin der Projektbibliothek ist Chima Ugwuoke. Die Gründerin machte in einem Interview 2017 darauf aufmerksam, die Bibliothek von Each One Teach One (EOTO) e.V. nur beschränkt zugänglich ist und aus diesem Grunde wollte sie etwas schaffen, was den Zugang zu dieser Art von Schwarzer feministischer Literatur öffnet. Finanzielle Unterstützung erhält die Bibliothek von der Kreuzberger Kinderstiftung, gleichzeitig ist diese aber auch auf Spenden angewiesen. Es besteht die Möglichkeit Kooperationsprojekte mit dieser Bibliothek einzugehen, indem Lesungen, Workshops, Veranstaltungen mit Kindern oder Ähnliches durchgeführt werden.

Die Bibliothek ist durchaus noch ausbaufähig und besteht aus etwa “150 Büchern, Zeitschriften und DVD‘s, die mit anti-rassistischen und Schwarzen feministischen Ansprüchen in Form von Kinder- und Jugendbüchern, Biografien und Theoriewerken, marginalisiertes Wissen” zugänglich machen will. Es gibt die Möglichkeit Bücherkisten zu bestellen. Die Ziele der Einrichtung sind die “Hör-und Sichtbarkeit Schwarzer feministischer Perspektiven, Positionen, Gedanken, Fragen und Forderungen” zu erhöhen. Mehr Infos gibt es auf der Homepage: https://audream.org/

Der Titel des folgenden Videos “eine Kinder-Bibliothek mit schwarzen Helden” wird der Bibliothek nicht ganz gerecht, da sie mehr als nur Kinder erreichen will.

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COVID-19 Bibliotheksöffnungen (Auflistung), Stand: 14.05.2020, 07:05 Uhr

Die Liste Corona und Bibliotheken (Auflistung), Stand: 09.04.2020 (22:59Uhr) hat sich ja hauptsächlich mit der Schließung der Bibliotheken beschäftigt, aber inzwischen gehen die Entwicklung in Richtung Wiedereröffnung.

Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, wie können wir uns etwas besser über die Wiedereröffnung von Bibliotheken austauschen und schauen, wie andere Bibliotheken damit umgehen. Vermutlich wird es zwei ausschlaggebende Punkte geben.
Punkt 1: Ausleihe und Kopienlieferdienste (nicht Fernleihe)
Punkt 2: Bibliothek als Arbeitsort

Dazu wäre es schön, wenn Sie im Etherpad Angaben zu folgenden Punkten machen. Natürlich sind diese Angaben nur ein Vorschlag. Und diese Liste wird nur wirklich hilfreich, wenn möglichst viele sich beteiligen.

Bibliothek: Name der Bibliothek, Ort + in Klammern den Typ (ÖB, WB, Spezialbibliothek)
Kopienlieferdienst: (ja/nein seit: ##.##.####),
Ausleihe: (ja/nein seit: )
Nutzung der Bibliothek als Arbeitsort: (ja/nein seit:)
Link: zu den entsprechenden Infoseiten
Erläuterungen: (falls Bedarf)

Bitte unterstützen Sie die Sammlung der Informationen im folgenden Etherpad: https://yopad.eu/p/bibliotheksoeffnung-365days

Die dort gemachten Angaben werden dann nach und nach hierher übertragen und im Etherpad gelöscht.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich beteiligen.



Meldungen, die bis 13.05. im Etherpad eingegangen

SLUB Dresden (WB)
Kopienlieferdienst: seit 15.4., maximal 3 Bestellungen pro Person pro Woche, nur für TU-Angehörige
Ausleihe: seit 27.4., Abholung bestellter Medien nach Buchung eines halbstündigen Zeitslots, kontaktarme Ausleihe (“SLUB and go”) Mo-Fr von 9-19 Uhr (Zentralbibliothek); ab 12.5. (drei Zweigstellenbibliotheken, ohne Terminbuchung)
Nutzung der Bibliothek als Arbeitsort: ab 13.5. Freihandbestand und “Datentankstelle” in der ZB innerhalb des halbstündigen Zeitslots
Link:

Erläuterungen: Zutritt nur angemeldete Besucher mit Zeitslot und Maske, keine Beratung vor Ort. Zusätzliche digitale Angebote


Stadtbibliothek Saarbrücken (ÖB)
Bücherlieferdienst für Risikogruppen: https://stadtbibliothek.saarbruecken.de/neue_service_angebote/buechertaxi_fuer_risikogruppen (wird zeitnah eingestellt, wenn kein Bedarf ersichtlich)
Ausleihe: Offiziell laut LV Saarland (https://corona.saarland.de/DE/service/massnahmen/verordnung-stand-2020-04-17.html) seit dem 20.4.2020 wieder möglich. Beginn Bücherschleuse in ab 23.4.2020 / Wiedereröffnung mit eingeschränkten Öffnungszeiten seit 28.04.2020 von 11 – 17 Uhr / geplant ab 19.05.2020 auf reguläre Öffnungszeiten.
Nutzung der Bibliothek als Arbeitsort: geplant ab 19.05. mit verminderter Arbeitsplatzanzahl zur Einhaltung der Abstandsregeln. Neben Körben (50x) für Ausleihe werden Parkscheiben für Lernortnutzende (20x) verteilt.
Link: https://stadtbibliothek.saarbruecken.de/stadtbibliothek_oeffnet_wieder
Erläuterungen: Zutritt nur mit Maske, für Einhaltung Hygiene Bereitstellung Desinfektionsflüssigkeit im Eingang. Beratung vorhanden. Noch mit Sicherheitsdienst. Erhöhte Reinigungsleistung. Rückgabe, wenn möglich, nur über den Außenrückgabeautomaten.


Stadt Wien Büchereien (ÖB)
Ausleihe: ab 18.05.2020
Nutzung der Bibliothek als Arbeitsort: Bibliothek nur für Rückgabe und Ausleihe nutzbar. Nutzung von Lese- und Arbeitsplätzen nicht möglich.
Link: https://buechereien.wien.gv.at/Aktuelle-Information (archiveURL: https://web.archive.org/web/20200415223958/https://buechereien.wien.gv.at/Aktuelle-Information)
Erläuterungen: Nutzung nur für Ausleihe und Rückgabe. Mindestabstand zwischen Personen einzuhalten. Mund-/Nasenschutz ist zu tragen. Benutzung der Freihandregale nur nach Handdesinfektion. Weiterlesen

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#wirbibliotheken – Vernetzungsaktion für Bibliotheken vom 27.04.-11.05.

Die Münchener Stadtbibliothek zusammen mit dem Deutschen Bibliotheksverband (dbv) hat unter dem Hashtag #wirbibliotheken eine Blogparade ins Leben gerufen. Öffentliche Bibliotheken sind aufgefordert, in ihrem Blog oder als Gastbeitrag im Blog der Stadtbibliotheken verschiedene Fragen rund um veränderte Situation von ÖBs zu reflektieren.

  • Welche neuen Möglichkeiten, für unsere Nutzer*innen da zu sein, sind entstanden?
  • Was hat sich hinsichtlich Bestand, Präsentation und Services getan?
  • Hat sich die Art der Kommunikation mit den Nutzer*innen verändert?
  • Was funktioniert gut und soll fortgeführt werden?
  • Welche Rolle spielen die Bibliotheken gerade in den jeweiligen (Stadt-)Gesellschaften und was davon wird bleiben?
  • Analog – virtuell: was hat sich verschoben, welche neuen Formate sind entstanden?
  • Arbeitsweise: was geht in Zukunft flexibler, anders, leichter,….?
  • Was wird sich geändert haben, wenn euer Haus wieder eröffnet?
  • Wo seht ihr zu gestaltende Möglichkeitsräume für die Stadtbibliothek von morgen?

Ziel ist es, dadurch Erkenntnisse, die aus den Lehren der Corona-Schließung gezogen werden können, festzuhalten und für die Bibliothek von Morgen als Handlungsempfehlung mitzugeben.

Genauere Informationen, um was es bei dieser Blogparade geht und wie man daran teilnehmen kann, finden Sie im Blog der Stadtbibliothek München:

#wirbibliotheken – Vernetzungsaktion für Bibliotheken vom 27. April bis 11. Mai

Bitte nehmen Sie zahlreich dran teil.

Daneben möchte ich auch nochmal besonders auf den aktuellen Call for Papers von Informationspraxis hinweisen –  COVID-19 – Herausforderungen und Lösungsansätze für Informationseinrichtungen – der die COVID-19 Auswirkungen ganz aktuell beleuchten möchte. Hier wurde heute als PrePrint der Bericht der Stabi Berlin veröffentlicht.

Auch die Zeitschrift 027.7 ruft dazu auf, ein paar Zeilen (max. Länge 1 A4-Seite) einzusenden, um ein kleines Panoptikum zu erstellen, wie Bibliotheken in der Krise reagiert haben.

Bei b.i.t.-online sind ebenfalls bereits einige Erfahrungsberichte eingegangen.

 

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Berufsspezifische Schimpfwörter

ClaudiusL hat mit seinem Tweet vom 05.11. eine lustige Diskussion losgebrochen:

Bibliothekarische Schimpfwörter Archivarische Schimpfwörter

Aus den Antworten: Aus den Antworten:
Hinweis über Netbib Hinweis über Archivalia

Also lieber Berufsstand, ich glaube, da geht noch mehr 😀

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