Wie jedes Jahr, wurde auch dieses Jahr der B.I.T. online Innovationspreis vergeben. In altbewährter Tradition findet die Preisübergabe zu, Bibliothekskongress in Leipzig statt. Dieser findet vom 11. bis 14. März 2013 statt. Laut Plan wird die Vergabe am 11. März in Seminarraum 14/15 um 16 Uhr statt finden.

Siegerinnen sind dieses Jahr:

  • Jenny Lucas (HAW Hamburg/Bachelorarbeit): Die Bibliothek als Ort
    der interkulturellen Begegnung (Text)
  • Sabrina Sibernagel (HdM Stuttgart/Bachelorarbeit): Kulturvermittlung an Wissenschaftlichen Bibliotheken (Text)
  • Janin Taubert (Humboldt-Univ. Berlin/Masterarbeit): Absentia in praesantia:
    Zur Präsentation und Vermittlung digitaler Medien im physischen Raum

Natürlich wird man auch diese Arbeiten als bald in Buchform käuflich erwerben können.

[Update]Links zu den online verfügbaren Texten ergänzt. Dörte [/Update]

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Auch der Universitätsbibliothek widmeten sie einen Beitrag. Wie kommt das Buch eigentlich zum Benutzer?

 

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Veröffentlicht am 12.07.2012 - 07:45 · AutorIn: ·
3 Kommentare
Kategorie(n): Meinung · Tags: , , , , , , , ,

Liebe Entscheidungsträger vom BIB,

ich bin erst seit diesem Jahr Mitglied im BIB und denke nun schon wieder an Austritt. Der BIB der die Bibliojobs Liste übernommen hat, wird diese ab Juli nur noch zahlenden Mitgliedern zugänglich machen. Grund: Kosten für die Erstellung der Liste.  Ich denke es wäre nett gewesen hätte man vorher auch die Vereinsmitglieder nach ihrer Meinung dazu gefragt, aber wahrscheinlich war die Angst zu groß, dass der Ansturm der Entrüstung gleich losbricht. (So wurden alle vor vollendete Tatsachen gestellt und regen sich jetzt auf…)

Ich bin mir sicher, dass die Auswertung sehr zeitaufwendig ist. Aber hätte man nicht versuchen können die Last auf mehrere Schultern zu verteilen oder hätte nach Leuten gesucht die diese Arbeit freiwillig übernehmen?! Ehrenamt wird sonst immer groß geschrieben. Warum nicht an dieser Stelle?

Der Arbeitsmarkt ist für FAMIs und Bibliothekare nicht berauschend, die Quellenlage durchwachsen. Bibliojobs der bibliothekarischen Öffentlichkeit zu entziehen ist unverantwortlich. Nicht jeder Student/jede Studentin oder arbeitlose Bibliothekar/-in hat das Geld für den Mitgliedsbeitrag übrig, selbst wenn er vermindert ist.

Ein wenig hat man auch das Gefühl, dass man so mehr Mitglieder bekommen will. Es ist vielleicht nicht so, aber ich bin mit diesem Gedanke wohl auch nicht allein. Und momentan führt die Aktion ohnehin in die gegenteilige Richtung.

Was mich außerdem beschäftigt, wer sollte denn die Mitglieder davon abhalten sämtliche Stellenanzeigen frei zugänglich zu machen. Viele haben Twitter, Facebook oder einen Blog. Ich bin kein Urheberrechtsexperte, aber ich denke dass es auf Stellenanzeigen in dem Sinne kein Copyright gibt.

Ich denke es ist nicht im Sinne der Vereins, gegen den eigenen Berufsstand zu arbeiten. Gerade in unserer Branche sollte man doch eher zusammen halten und sich gegenseitig unterstützen, als sich noch Knüppel zwischen die Bein zu werfen.
Sie sollten daher dringend diese Entscheidung überdenken. Oder eine Abstimmung aller Mitglieder veranlassen.

So oder so, ist hier noch Handlungsbedarf nötig!

Nachtrag 12.07.12 Der BIB hat gestern eine Erklärung für sein Handeln veröffentlicht: BIB Statement

Erklären tut es nicht wirklich was, außer dass man die Vorteile für Mitglieder mehr herausstellen will. Außerdem, oh wie großzügig, bleiben die Quellen weiterhin frei zugänglich, aber die Auswertung ist nur noch für BIBler… wo ich mich wieder einmal frage ob ich das jetzt noch sein will.
Der Schlusssatz hat weiter Bestand: Es besteht Handlungsbedarf. Lieber BIB, frag doch mal deine Mitglieder was sie von der Entscheidung halten!

Dieser Artikel erschien zuerst am 11.07.12 bei: bibliotheksratte

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Veröffentlicht am 09.07.2012 - 20:05 · AutorIn: ·
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Kategorie(n): Bibliothek, Bibliotheksbau · Tags: , , , , , , ,

Die Leipziger müssen ab August für zwei Monate auf ihre Stadtbibliothek verzichten. Zumindest auf die Hauptbibliothek. Dann schließt die momentane Interimslösung ihre Türen und man zieht zurück ins renovierte Haus am Wilhelm-Leuschner Platz.

Dazu gibt es nun schon ein vorbereitendes Video.

Die feierliche Neueröffnung wird am 27. Oktober 2012 sein.

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Veröffentlicht am 24.04.2012 - 23:39 · AutorIn: ·
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Kategorie(n): Fahrbibliothek · Tags: , , , , , , , , , ,

Zur “Eröffnung” des neuen Bücherbus der Stadtbibliothek Erlangen haben die Kinder der Grundschule Dechsendorf ein Ständchen gebracht.

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Die Universitätsbibliothek Cardiff hat einen Videoclip zum zitieren erstellt. Von faulen Studenten, guten Ratschlägen und (natürlich) einem Happy End. Auf dem YouTube Channel gibt es noch drei weitere Clips mit den beiden “Helden”.

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Veröffentlicht am 30.01.2012 - 09:21 · AutorIn: ·
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Kategorie(n): Bibliothek x.0, Social Web · Tags: , , , , , , , ,

Wollen wir nicht alle wissen was die Kollegen so den ganzen Tag treiben? Wollen wir nicht alle, dass auch unsere Nutzer wissen was wir so den ganzen Tag machen?

An diesem Punkt setzt das Projekt “Library Day in the Life Project” an.

Das Projekt geht bereits in die achte Runde, vom 30. Januar bis zum 05. Februar 2012. Zweimal jährlich sind Bibliothekare und Bibliothekarinnen weltweit dazu aufgerufen eine Woche lang ihren Alltag zu dokumentieren. Sei es im Blog, bei Twitter oder mit Flickr. Alles ist erlaubt. Momentan haben sich 188 Menschen angemeldet (Stand 30.01.2012, 9 Uhr)

Die Masse der Teilnehmer kommt aus den USA und UK. Danach dann Australien, die Niederlande und dann nur noch einzelne Vertreter ganzer Länder. In Deutschland gibt es nur eine Teilnehmerin (ich ;) ).

Zur besseren Veranschaulichung gibt es dazu auch eine Karte. (erstellt von Andromeda Yelton)

Die Beiträge werden mit dem Tag: libday8 versehen. Darunter kann man auch bei Twitter mitlesen.

Vielleicht kann sich ja der ein oder andere von euch in der zweiten Runde (Juli 2012) auch dafür begeistern und ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern.

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Überall sind Bibliotheken von der Schließung bedroht. Wenn es gut läuft, dann können Proteste oder ähnliches eine Schließung verhindern. Wenn die Stadt allerdings ankündigt, dass man die Bibliothek nur retten kann wenn man die Steuern erhöht, dann ist der Kreis derjenigen die für einen sind plötzlich erschreckend klein.

So geschehen in Troy, Michigan. Die Stadtbibliothek konnte nur durch eine Steuererhöhung von 0,7% gerettet werden, aber zahlen wollten das die Wenigsten.

Was also tun? Nun ja, sagen wir so: Harte Zeiten, erfordern harte Maßnahmen.

Es wurde Stimmung gemacht, die Bevölkerung lehnte eine Steuererhöhung ab. Es sollte dazu eine Abstimmung geben.

Was also tun die Bibliothekare? Sie machen das Gegenteil von dem was man erwartet, unter dem Deckmantel der Anonymität. Sie verteilten Plakate auf denen zu einer “book burning party” aufgerufen wurde. Sie verbreiteten die Aktion auf großen sozialen Plattformen (Facebook) und drehten Videos von brennenden Büchern. Sie suchten in der Zeitung nach Unterhaltungskünstlern für die Veranstaltung. Niemand wusste wer dahinter steckte, aber es löste eine Welle der Entrüstung aus.

Buchverbrennung ist nicht lustig und so war der Ansturm auf die Seiten groß. In der Tat schlug es so große Wellen dass es Politik und internationale Presse beschäftigte.

Als der Höhepunkt erreicht war, gaben sich die Bibliothekare schließlich zu erkennen und nannten den wahren Hintergrund der Aktion: “A vote against the library, is like a vote to burn books”.

Viele Leute bekundeten daraufhin ihre Sympathie mit der Bibliothek und der Aktion und am Tag der Abstimmung gab es ein Happy End. Die Stadtbibliothek von Troy konnte erhalten werden.

Dieses Video fast die Geschehnisse nochmal schön zusammen:

Book Burning Party


  
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Veröffentlicht am 05.12.2011 - 07:00 · AutorIn: ·
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Kategorie(n): Das bibliothekarisch Ungewöhnliche, Rund ums Buch, Saisonales · Tags: , , ,

Wer eine sinnvolle Verwendung für ausgesonderte Bücher sucht oder einen originellen Weihnachtsbaum in der Bibliothek möchte, sollte sich die Anleitung von Kate Krause (Texas Medical Center Library) anschauen.

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