[Infografik] Die zukünftigen Aufgaben von BibliothekarInnen

The many roles of the 21st century library – infographic

The many roles of the 21st century library – infographic
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Quelle:
Kowalczyk, Ola: The many roles of the 21st century library (infographic), EBOOKfriendly.com

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PL2020 Tour – Wie mir die Bibliothek half einen Job zu finden

Im folgenden Video erzählt Marco Moonemans wie er durch die Wirtschaftskrise bedingt seinen Job verlor und wie seine Welt aus den Fugen geraten war. Bei der Suche nach einem neuen Job half ihm die Bibliothek (Bibliocenter Weert):

 “It is here that I found the connections and confidence that helped me find a job. I am starting this Monday!”

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Ein Tag im Leben einer Bibliothekarin

Zum 4.000 Posting dachte ich mir, müssen wir hier ein paar Wahrheiten aufdecken. Ich lege hiermit unsere Bezugsquelle all der schockierenden Hintergrundberichte offen.

Alle Vorurteile, über die wir hier immer wieder geschrieben haben – Schockschwerenot – sie sind wahr. Und all diese heroischen Frauen, die im Vorder- und Hintergrund schuften müssen, um den täglichen Katastrophen her zu werden… Hier ist das Beweisvideo:

Daher – wir werden auch in Zukunft hier in diesem Blog viel zu berichten haben.

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[Zitat] Unkommentiert – 2010

I myself would seem to be a prime example of a person who no longer needs the library. With a high-speed Internet line at home and a huge personal library thanks to many years of work as a book reviewer, why would I bother going to the library? Well, here’s why. I go there to do research[ – ]the Internet doesn’t have all you need to know. And, of course, it doesn’t have librarians, who in my experience know everything and are remarkably generous in sharing it.

I also go to the library to find out what’s going on (thanks to the most comprehensive bulletin board of events in the neighborhood) and the chance to run into my neighbors.

Jay Walljasper, All that we share, p. 148.

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[Zitat] Unkommentiert – 1957

 

“Kennzeichnend für den Bildungsvorgang in einer Volksbücherei ist, daß er zeitlich kurz ist, gewissermaßen funktional und unauffällig vonstatten geht; dabei ist zu bedenken, daß der Akt der Beratung als Bildungsakt nur Vorstufe eines, ja Bildungsvorganges ist: des Lesens selbst; so verweist der Bildungseinfluss des Volksbibliothekars immer über sich hinaus auf ein weiteres; auf den Akt der Selbstbildung, den der Leser an sich selbst vollzieht. Charakteristisch für das Bildner-Partner-Verhältnis zwischen Bibliothekar und Leser ist ferner, daß es meistens ein Dual-Verhältnis ist, eine persönliche und zugleich ichbezogene Note trägt und nicht jene Gefahr der Vergemeinschaftung kennt, die in anderen Bildungsinstitutionen aufkommt; als Volksbibliothekar kann man unmittelbar den Einzelnen ansprechen als in einer Kurs- und Vortragsgruppe. […] und dennoch ist die von hier ausgehende Bildungswirkung nicht weniger nachhaltig als diejenige in anderen Bildungsbereichen; denn der Weg der Selbstbildung ist unmittelbar geföffnet, jener Weg also, auf dem die letzten und innersten Entscheidungen der Bildung fallen müssen.”

Franz Pöggeler (1957), Einführung in die Andragogik – Grundfragen der Erwachsenenbildung, S. 174 f.

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Bibliothekare haben keinen Stress

Warum habe ich nur das Gefühl, diese englischsprachigen Jungs verklären den Beruf des Bibliothekars ein wenig, wenn sie ihn uns auch auf Deutsch näher bringen möchten. Der Ton wird leider mit jedem Sprecher schlechter.

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Ungewöhnliche Berufe bei der Stadt Bochum (Folge 1)

Markus Lutter, Bildarchivar beim Presse- und Informationsamt, Susanne Weber, Diplom-Bibliothekarin der Stadtbücherei Bochum und Helmut Schüttemeier, Technischer Leiter im Zeiss Planetarium Bochum stellen ihre tägliche Arbeit vor.

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